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 Das 12 Schritte Programm . . . . . .

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 Abnehmen und Idealgewicht
 by www.corsicareiki.com
Das natürliche Abnehmprogramm zum Erreichen von Idealgewicht, Vitalität, Wohlfühlen und Lebensfreude

Das 12 Schritte-Abnehm-Programm
zur Erlangung von Idealgewicht, Harmonie & Gesundheit


Schritt 8

Sehen Sie sich dieses FreeMindVideo täglich mindestens einmal (1x) an, um Ihr Ziel Abnehmen und Idealgewicht leicht und schnell zu erreichen!


Dieser ist zur Abwechslung einmal ganz einfach und erfordert nur ein wenig Spürsinn und buchhalterische Fähigkeiten.

Beobachten Sie Ihr Eß- und Trinkverhalten

»Ach du meine Güte, bloß nicht, ich bin sowieso schon immer so kontrolliert und beherrscht, das wird ja dann noch schlimmer!«, werden Sie vielleicht einwenden.
Nein!
Denn hier geht es um Bewußtheit, die bekanntlich der erste Schritt zur Veränderung ist. Sie sind diese Woche als Detektiv im Einsatz, um Ihrem inneren Schweinehund auf die Schliche zu kommen. Sie heften sich an seine Fersen und halten alles schriftlich fest, denn nur das kann später gegen ihn verwendet werden (und Ihnen die Augen öffnen über seine faulen Tricks und billigen Ausreden!) Glauben Sie nicht, Sie wüßten das sowieso schon alles, Sie werden sich noch wundern...

Diese Woche führen Sie also bitte täglich ganz genau Buch darüber, was Sie essen und trinken.
Und vor allem: Wo, wann, wie und... warum?!
Merken Sie, wie Ihr innerer Schweinehund schon aufzuckt und fieberhaft nach Ausreden sucht?! Doch das nützt ihm gar nichts. Sie wollen endlich hieb- und stichfest ermitteln und schriftliche Beweise haben:
In welcher Situation und aus welchen Motiven greifen Sie zu welchen Nahrungsmitteln? Hat sich schon etwas verändert? Haben Sie neue Vorlieben entwickelt? Welche Hindernisse lauern in Ihrer Umgebung, in Familie, Freundeskreis und am Arbeitsplatz? Wer behindert Sie, wer unterstützt Sie? Wer freut sich über Ihre Bemühungen, wer will das Rad zurückdrehen? Wer ist offenbar daran interessiert, Sie in alten Abhängigkeiten zu halten und warum? Sprechen Sie Derartiges an oder, falls Ihnen dies momentan noch unmöglich erscheint, werden Sie sich zumindest selbst darüber klar und ziehen Sie Ihre Konsequenzen. Kehren Sie nichts unter den Teppich. Ist ein „guter Freund", der einem angehenden Nichtraucher ständig mit seiner Zigarettenschachtel vor die Nase herumfuchtelt, wirklich ein guter Freund? Ziehen Sie Bilanz, bei sich und in Ihrem Umfeld.
Seien Sie bitte ganz genau damit. Sie dürfen hier (ausnahmsweise mal!) richtig ekelhaft pedantisch sein.
Schreiben Sie wie ein Vernehmungsbeamter, der auf jede Gestik, Mimik und Betonung achtet, jede Kleinigkeit auf, lassen Sie NICHTS aus. Darum geht es, nicht um's Kalorien zählen. Es geht darum, zu ermitteln, wo Sie „falsch gepolt" sind und Bedürfnisse nach Freizeit (z.B. einer Arbeitspause), Berührung und Zärtlichkeit, Bewegung, Ausleben Ihrer Kreativität und Phantasie, Nähe und Austausch mit anderen oder Anerkennung mit Essen betäuben. Auch der völlig gerechtfertigte Wunsch sich zu belohnen, kennt oft nur eine Ausführung, nur ein Mittel: Essen oder sogar Freßattacken. Das hat seine Gründe meist in der Kindheit (Zucker statt Zuwendung), doch niemand ist verpflichtet solche negativen Programmierungen sein ganzes Leben lang mit sich herumzuschleppen. Wichtig ist, daß Sie hier Alternativen kennen, um sich etwas Gutes zu tun. Man kann sich von einer schlechten Angewohnheit nur befreien, wenn man sie durch eine bessere ersetzt.
Fühlen Sie sich z.B. allein, kann bereits der (vielleicht lange fällige, aber stets vor sich hergeschobene) Brief an oder Anruf bei einer befreundeten Person - der vielleicht eine Verabredung nach sich zieht, auf die Sie sich freuen - Abhilfe schaffen. Wenn Sie die Angewohnheit haben aus Frust zum Kühlschrank zu gehen - natürlich nur, um zu gucken, was da so drin ist... -, so tricksen Sie sich selber aus: Haben Sie stets eine Liste (nicht zu lang, das erzeugt wieder Frust!) mit unerledigten Dingen (manchmal wirklich Kleinigkeiten) bereitliegen, die gar nicht unbedingt unangenehm sind und sogar Spaß machen, wenn man sich erst mal dazu aufrafft. Wenn Sie sich diese in Frustmomenten greifen und ein oder zwei Punkte davon „abarbeiten" wird Ihr Frust sich im Handumdrehen auflösen und sich in Selbstbewußtsein verwandeln.

Klicken Sie auf das Video um es sich im Normalformat anzusehen.

Heute schreiben Sie sich selbst einen Liebesbrief! Schreiben Sie alle ihre positiven Eigenschaften, Ihre guten Seiten, Ihre Fähigkeiten, Ihre Talente, Ihre Erfolge und warum Sie sich und Ihren Körper lieben auf.
Nicht schummeln !

Die vier Ängste
die Sie unfähig machen
ein eigenes Geschäft zu starten und Ihre finanzielle Unabhängigkeit
zu erreichen:


1. Es kostet zu viel Geld. Ich habe nicht die Menge Geld, um in ein Geschäft zu investieren.

2. Es kostet mich zu viel Zeit.
Ich möchte in den ersten beiden Jahren nicht rund um die Uhr arbeiten, um mein neues Geschäft ans laufen zu bringen.

3. Das Risiko ist mir zu groß.
Über die Hälfte aller Geschäfte scheitern in den ersten beiden Jahren. Ich müsste meine Arbeit kündigen und es gäbe also keine Sicherheit mehr für mich.

4. Ich weiß nicht wie.
Ich habe keine Geschäftserfahrung. Ich weiß nichts über Steuern, Buchführung, Werbung und all die vielen anderen Fähigkeiten, über die ein guter Selbstständiger verfügen sollte.


Was wäre wenn es einen Weg gibt, wo all diese Ängste nicht vorkommen.

Abnehm Tipp:

Lassen Sie los!
Sie wollen glücklich und (fast) schwerelos wie ein Luftballon durchs Leben schweben?
Oder zumindest leicht und unbeschwert wie eine Feder?
Das können Sie haben. Doch dazu müssen Sie Ballast abwerfen.
Sie erinnern sich bestimmt an die Szene, wo Pippi mit Thomas und Annika im Fesselballon aufsteigt und fliegt und fliegt und immer weiter und höher fliegt, so daß sogar Herr Nilsson schon Ohrensausen kriegt und das Pferd heilfroh ist, mit allen vier Hufen auf der Erde geblieben zu sein? Aber vorher hat Pippi die Sandsäcke geleert...
Jetzt geht es an Ihre Sandsäcke, die in unmittelbarem Zusammenhang mit im körperlichen Bereich angefutterten „Rettungsringen" stehen.
Haben Sie Schwierigkeiten Dinge loszulassen und möchten immer weiter anhäufen, statt sich von Überflüssigem zu befreien und zu entlasten?
Ist das nicht genau das, was sich in Ihrem Körper widerspiegelt?
Ihr Körper tut somit nur das, was Sie in anderen Bereichen auch machen und was Ihrer inneren Einstellung entspricht.
Lösen Sie sich davon! Entrümpeln Sie und lassen Sie los!
Meinen Sie irgendwelchen Kram, den Sie seit Jahren oder Jahrzehnten nicht mehr angerührt haben, irgendwann noch mal „ganz dringend" zu benötigen? Verschafft Ihnen dies ein - völlig irrationales - Gefühl der Sicherheit?
Haben Sie diffuse Ängste, z.B. eines Tages mit leeren Händen dazustehen, falls Sie etwas weggeben? Schmeißen Sie diese Angst über Bord, das Gesetz des Lebens funktioniert genau andersherum.
Nein, Sie sollen nicht Ihr letztes Hemd hergeben, um anschließend nackt dazustehen, und auch nicht Ihren einzigen warmen Winterpullover zum Roten Kreuz geben. Es geht auch nicht um heiß geliebte Familienerbstücke oder lebenslange treue Begleiter in Teddybärform, sondern vielmehr darum „abzuspecken", auf verschiedenen Daseinsebenen auszusortieren und eine bewußte Auswahl dessen zu treffen, was Sie um sich haben möchten. Nicht nur aus Platzgründen, sondern auch energetisch ist es sehr sinnvoll, keine „Leichen im Keller" zu haben und kein unnützes Zeug in Haus, Keller und Dachboden anzuhäufen, sondern regelmäßig alles auszumisten, was man nicht mehr braucht. Was wollen Sie mit irgendwelchen abscheulichen Geschenken von Leuten, mit denen Sie gar nichts mehr zu tun haben, oder mit Photos, Büchern, Kleidung und Gerümpel, das sich überlebt hat und keine Bedeutung mehr für Sie hat und immer nur abgestaubt und von einer Ecke in die andere geräumt werden muß?
Derartiges stellt energetische Blockaden da und erschwert die Veränderungen, die Sie anstreben.
Auch im zwischenmenschlichen Bereich besteht oftmals Handlungsbedarf.
Ist es zum Beispiel zwingend notwendig, sich mit der einen Nachbarin, die immer nur Schlechtes erzählt - und wahrscheinlich auch über Sie herzieht, sobald Sie den Rücken drehen - so lange aufzuhalten? Oder gibt es da jemanden in Ihrer Umgebung, dessen Gegenwart Sie aufbaut und positiv stimmt, für den Sie aber bisher meinten nicht genug Zeit zu haben? Verbringen Sie aus alter Gewohnheit Ihre Freizeit mit Menschen, mit denen Sie sich gar nichts (mehr) zu sagen haben? Sind Sie verpflichtet mit ihrer Schwiegermutter zu telefonieren? Warum? Wie alt sind Sie? Lassen Sie sich von der Telekom den automatischen Nummern-Anzeige-Service installieren; ein paar Euro, die sich lohnen. Gehen Sie nur ans Telefon, wenn Sie Lust haben mit der anrufenden Person zu telefonieren. Das ist Ihr gutes Recht, denn Ihre Lebenszeit ist begrenzt und läuft unwiderruflich. Vergeuden Sie sie nicht, um dann am Ende zu behaupten, sie sei nicht lange genug gewesen!

Verführen Sie sich nicht selbst.
Da steht sie schon lachend vor Ihnen die Tüte Chips von der letzten Party, wenn Sie den Schrank öffnen. Das Verfallsdatum des Puddings im Kühlschrank leuchtet schon auffällig und der Pudding muß weg. Heute noch wird der Käse vom Schimmel davongetragen werden, wenn Sie ihn nicht retten und noch schnell essen!
Na und was solls?
Sie sind doch nicht der Müllschlucker.
Achten Sie beim Einkaufen darauf, daß Sie keine Verführer einkaufen.

Wichtige Konsumenten Info
Diese für die
Gewichtskontrolle hilfreichen Vitalstoff-produkte gibt es original nur direkt beim Hersteller

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Langweilen Sie bestimmte routinemäßige Veranstaltungen? Sind Sie in Ihrem Alter wirklich verpflichtet Verabredungen zu treffen, zu denen Sie gar keine Lust haben und Kontakte zu Verwandten aufrechtzuerhalten, die Sie nicht leiden können? Es kostet zwar Überwindung, kann aber sehr belebend für alle Beteiligten sein, Derartiges zu hinterfragen. Immerhin geht es um Ihre Lebenszeit, die ja schließlich begrenzt ist, und über deren Gebrauch Sie ein Selbstbestimmungsrecht haben.
Entrümpeln Sie also behutsam, aber bestimmt und Ihrem Charakter und Temperament entsprechend, das erleichtert auch Ihrem Körper das Loslassen auf der materiellen Ebene. Sie werden das selbst mit Überraschung und Begeisterung feststellen. So wie Ihr Körper dank des reinigenden Wassers, das Sie trinken, sich von Unnötigem befreien kann, so sollten auch Sie frischen Wind in Ihre Wohnung und Ihre Gedanken lassen. Und wenn Sie mit einer Freundin gemeinsam überflüssigen Tinnef auf dem Flohmarkt verhökern, haben Sie gleich wieder Geld zur Verfügung (und also Energie, denn nichts anderes ist Geld), um sich etwas wirklich Schönes zu gönnen.

Übrigens ist es natürlich etwas sehr Schönes, sich mit einem guten Essen wie und wo auch immer zu belohnen und davon wird auch garantiert niemand fett. An der häufig verwendeten Ausrede „Ich bin eben so dick, weil ich so gerne gut esse", hakt etwas, denn wer gerne gut ißt, wird nur selten zu dick werden: „Gerne gut essen" hat ja nichts mit sich dauerhaft mit ungesunden Dingen vollstopfen zu tun. Denn nur davon wird man dick und nicht vom „gerne gut essen". Oder sollte mit dem „gerne" eigentlich „ständig" und mit dem „gut" in Wahrheit „viel" gemeint sein...?
Es gibt nämlich eine Fraktion der stark Übergewichtigen, die immer versucht sich selbst als das Leben liebende Genußmenschen darzustellen, und im Gegenzug dazu alle Menschen, welche beim aufrecht stehen problemlos Ihre Zehen betrachten können, als lebensverneinende, sich selbst geißelnde Asketen, die sich absolut nichts gönnen. Das ist ein ganz billiger Trick des Egos, der die Tatsachen auf den Kopf stellt. Was soll daran genußvoll sein, wenn man sich permanent überißt, meist mit qualitativ schlechten „Lebens"mitteln oder auch heimlich voller schlechtem Gewissen) und damit seine Beweglichkeit, Lebendigkeit und Lebensqualität enorm einschränkt?
Leben wir um zu essen oder nehmen wir - unter anderem - materielle Nahrung auf, um unser Leben so gestalten zu können, wie wir es uns wünschen?
Nur dazu gehört es eben sich nicht von irgendwelchen Ego-Stimmchen austricksen und fremdbestimmen zu lassen, sondern Herr oder Frau im eigenen Leben, im eigenen Kopf und Körper zu sein und zu entscheiden, was man wirklich möchte und braucht. Und genau dazu (und nicht als Beschäftigungstherapie, die das grausige und selbstquälerische Kalorienzählen ersetzen soll!) brauchen wir - oder vielmehr Sie - die „Beobachtungsliste". Da ein Blatt wahrscheinlich kaum auch nur für einen Tag ausreichen wird, legen Sie sich am besten ein kleines Schulheft zu. Das können Sie diskret in einer Schublade verschwinden lassen, falls Sie nicht möchten, daß eine neugierige Wachtel ihre Nase hineinsteckt.
Dieser Schritt ist ein einerseits ein wenig penibel und erfordert Mut, muß man doch sozusagen Dr. Jekyll und Mr. Hyde spielen und sich selbst genau nicht nur auf die Finger schauen, sondern auch klopfen. Andererseits ist er enorm wichtig für die Auflösung gewisser ganz persönlicher schädlicher Strukturen, Ausreden, Gewohnheiten. Er wird deshalb auf zum Teil massive innere Widerstände stoßen. Daher sei hier an dieser Stelle schon gesagt, daß der nächste Schritt zur Abwechslung etwas ganz Leichtes, Angenehmes und Schönes sein wird, eine Belohnung für Ihre bisherige Courage und Ausdauer!


Wichtig: Alle vorhergehenden Stufen wenden Sie mit zunehmender Leichtigkeit und Selbstverständlichkeit weiter an.
Was Sie noch nicht ganz integriert haben, verbessern Sie in dieser Woche.

Alles Gute und viel Erfolg
André Restau

Schritt 12 / 8 - Teil 2

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