Die spirituelle Reise zu Joao de Deus  und der CASA de DOM INACIO DE LOYOLA
nach Abadiania in Brasilien Begleitete Reisen zu John of God mit persönlichem Reisebegleiter und / oder einer Reisegruppe Erfahrungen & Informationen zu Reisen zu Joao de Deus
Mit Reisebegleiter zu Joao de Deus
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Die Arbeit in den current rooms der Casa Für   ein   besseres   Verständnis   der   Vorgänge   in   den   Meditations- oder Strömungsräumen ( 1 ) von Beate Schütz Was    den    Aufenthalt    in    diesen    Räumen    betrifft,    so    halten    sich hartnäckig   zahlreiche   Mißverständnisse.   Vielen   Besuchern   erscheint die   hier   verbrachte   Zeit   (nach   dem   ersten   Besuch,   bei   dem   noch   alles neu   ist   und   man   gespannt   (er-)wartet   was   hier   passiert...)   mehr   oder weniger   nutzlos   und   überflüssig,   als   Wartezeit   vor   der   eigentlichen Behandlung     oder     Operation.     Regelmäßig     sind     Äußerungen     der Enttäuschung   oder   gar   Entrüstung   in   der   Casa   zu   vernehmen,   dass man   nach   weiter,   beschwerlicher   Reise   und   so   und   so   vielen   Tagen Aufenthalt   immer   noch   hier   herumsitzt   und   nicht   operiert   worden   ist, sondern    immer    bei    jeder    neuen    -    ungeduldigen...?    -    Konsultation Joãos    nur    die    wenig    befriedigende   Antwort    bekommt,    sich    wieder stundenlang hierher zu setzen. Die   hieraus   resultierende   Annahme,   dies   sei   vergeudete   Zeit,   ist   völlig falsch   und   ein   großer   Irrtum:   ein   Großteil   der   in   der   Casa   geleisteten Arbeit spielt sich in den Strömungsräumen ab! Der   Ansatz   wird   bereits   klarer,   wenn   man   zum   besseren   Verständnis dessen,   was   dort   eigentlich   geschieht,   auf   den   englischen   Ausdruck zurückverweist,   der   einen   anderen   Aspekt   als   den   der   dort   natürlich auch   stattfindenden   Meditation   hervorhebt:   In   diesem   Sinne   ist   die englische   Bezeichnung   umfassender   als   die   deutsche,   und   wird   daher oft   beibehalten.   Current-room;   dies   beinhaltet:   Strom,   Strömung,   Fluß, im    Fluß    sein,    Fließendes,    Lebendigkeit,    Bewegung,    Veränderung, fließende   Energien...   auch   der   Vorgang   des   Austausches   kommt   hier wesentlich klarer zum Ausdruck. Bevor   ich   näher   darauf   eingehe,   zunächst   ein   paar Anmerkungen   zum Organisatorischen   und   zu   den   Rahmenbedingungen   vor   Ort,   damit diejenigen,   die   die   Casa   noch   nicht   kennen,   eine   bessere   Vorstellung haben. Die   Meditations-Sitzungen   beginnen   jeweils   mittwochs,   donnerstags und   freitags   um   8.00   Uhr   morgens   und   um   14.00.   Zu   diesen   Zeiten werden    die    Türen    verschlossen,    um    Störungen    durch    zu    spät Kommende     auszuschließen.     Sie     sollten     also     mindestens     eine Viertelstunde    vorher    anwesend    sein;    wenn    Sie    sicher    einen    Platz haben    möchten    und    großer    Andrang    vorauszusehen    ist,    natürlich entsprechend   früher.   Es   dauert   nämlich   eine   Weile,   ein   spirituelles Kraftfeld   aufzubauen,   und   daher   wird   die   Tür   eine   halbe   bis   ganze Stunde   bevor   João   seinen   Körper   als   Medium   zur   Verfügung   stellt geschlossen.     Die     Strömungen     der     Meditierenden     bereiten     das Energiefeld vor. Insgesamt   gibt   es   drei   Strömungsräume:   Der   erste   von   ihnen,   auch König   Salomons   Raum   genannt,   ist   der   spirituelle   Reinigungsraum. Eine   wichtige   Aufgabe   der   in   diesem   ersten   großen   Saal   Anwesenden ist    die    energetische    Reinigung    der    in    der    Schlange    Passierenden. Versuchen   Sie   nur   mal   einen   Augenblick   sich   vorzustellen   woher   all diese      Menschen      kommen,      aus      welchen      Verhältnissen      und Lebensbedingungen,   und   was   sie   alles   -   freiwillig   oder   unfreiwillig,   bewußt   oder   unbewußt   -   für   Energien   mit hierher   bringen,   in   die   Casa,   in   diesen   Raum.   Es   ist   daher   immens   wichtig,   dass   all   diese   Menschen   den kraftvollen    positiven    Energiestrom    passieren,    der    hier    kontinuierlich    gemeinsam    von    Menschen    und Wesenheiten   erzeugt   wird,   und   von   diesem   so   weit   wie   möglich   gereinigt   werden,   bevor   sie   vor   João   treten. Dieser erste Raum dient also als Filter. Der   zweite   Raum,   an   dessen   Vorderfront   João   sitzt,   ist   der   Entitäten-Raum.   Wenn   Sie   eine   Einladung   für diesen   Raum   haben,   so   gilt   diese   für   die   jeweilige   und   die   darauffolgende   Sitzung,   nicht   aber   für   die gesamte Dauer Ihres Aufenthaltes. Viele   von   Ihnen   kommen   von   weit   her   und   möchten   gerne   im   Entitäten-Raum   sitzen.   Dies   ist   verständlich, aber   nicht   unbedingt   der   optimale   Platz   für   jeden.   Es   gibt   weder   in   der   Casa,   noch   in   der   spirituellen   Welt eine   derartige   Sitzordnung   nach   Wertigkeiten.   Es   ist   nicht   wie   in   der   Schule:   je   dichter   beim   Lehrer   Sie sitzen,   desto   beliebter   sind   Sie   bei   ihm   und   desto   mehr   Gelehrsamkeit   fällt   auf   Sie   ab.   Es   gibt   auch   keine Einteilung   nach   erster   und   zweiter   Klasse   wie   bei   der   Bundesbahn.   Es   kommt   nicht   darauf   an,   wo   wir   sitzen, sondern darauf, dass wir die Augen schließen und an unserem Platz unser Bestes tun. Sie   werden   eingeladen   in   dem   entsprechenden   Raum   zu   sitzen,   weil   dort   gezielt   an   Ihnen   gearbeitet   wird. Das   entscheidet   nicht   der   Patient.   Wenn   man   sich   eigenmächtig   den   Raum   aussucht,   kann   das   eher kontraproduktiv   sein.   Statt   im   ersten   Raum   zum   Energiestrom   beizutragen,   nimmt   man   jemand   anderem   den Platz   weg,   der   in   dieser   Session   dort   hingehört   hätte,   vielleicht   sogar   einem   der   so   wichtigen   offiziellen Medien.   Man   riskiert   somit,   völlig   vergeblich   dort   zu   sitzen,   denn   die   Entitäten   arbeiten   aufgrund   dieser Eigenmächtigkeit möglicherweise gar nicht an der entsprechenden Person. Halten Sie sich also bitte an die Regeln und beachten Sie die Anweisungen. Im   dritten   Raum,   von   dem   aus   Sie   dann   ins   Freie   gehen,   finden   die   unsichtbaren   Operationen   statt   und   Sie sitzen dort zur Reinigung, nachdem Sie João de Deus passiert haben. Die Energie ist in allen drei Räumen verschieden. Es    kann    sehr    unbequem    sein    stundenlang    zu    sitzen.    Denken    sie    daran,    bequeme    weiße    Kleidung anzuziehen   und   sitzen   Sie   unverkrampft   und   bequem,   wobei   Sie   sich   bemühen   ruhig   und   gleichmäßig   zu atmen.   Die   Füße   sollten   leicht   auf   dem   Boden   aufgestellt   sein,   Arme   und   Beine   dürfen   nicht   gekreuzt werden. Die Augen müssen geschlossen sein. Im   Gegensatz   dazu   haben   die   in   der   Schlange   passierenden   Menschen   stets   ihre Augen   geöffnet   zu   halten, damit deren schwere, dichte, negative Energien herauskönnen. Manchmal   sieht   man   Menschen,   die   zur   Meditation   sitzen,   trotz   mehrfacher   gegenteiliger   Aufforderung ständig   mit   offenen   Augen   neugierig   in   der   Gegend   herumblicken   und   die   anderen   beobachten.   Nun   gut, auch   das   kann   zugegebenermaßen   interessant   sein,   ist   aber   nicht   der   Sinn   der   Sache.   Die   Menschen   mit offenen   Augen   unterbrechen   den   Energiestrom,   sie   schwächen   das   Energiefeld   und   behindern   damit   nicht nur   sich   selbst,   sondern   auch   die   anderen.   Sie   können   sich   selbst   schaden,   indem   sie   sich   aus   den zirkulierenden   Energieströmen   ausschließen   und   dadurch   anfällig   werden   für   dichte,   niedere,   schwere,   zu Boden ziehende Energien. Die   Strömungsräume   sind   aufgrund   der   Anwesenheit   hoher   Geistwesen   sicher,   wenn   die   Anweisungen befolgt   werden.   Hält   man   dies   jedoch   für   unnötig   oder   überflüssig,   kann   man   sich   leicht   schlechte   Energien zuziehen, die woanders aufgelöst oder fortgenommen wurden. Bringen    sie    sich    eventuell    ein    Sitzkissen    mit,    falls    Ihnen    die    Stühle    zu    hart    sind.   Atmen    Sie    tief    und gleichmäßig,   ein   wesentlicher   Punkt,   um   sich   mit   allem   um   Sie   herum   und   mit   allem   was   ist   zu   verbinden und Ihrem Körper möglichst viel Energie zur Verfügung zu stellen. Zur   Mitnahme   von   Wasser   gibt   es   aus   naheliegenden   Gründen   kontroverse Ansichten.   Es   kann   sehr   penibel sein,   mehrere   Stunden   lang   hauptsächlich   auf   seine   Blase   konzentriert   zu   sein.   Wenn   Sie   wirklich   meinen vor Durst umzukommen, reicht es aus die Hand zu heben und Ihnen wird ein wenig Wasser gebracht. Wem   dies   alles   gar   zu   unbequem   scheint,   dem   könnte   es   hilfreich   sein   darüber   nachzudenken,   dass   wir Menschen    geistige    Wesen    sind    -    in    einem    mehr    oder    weniger    festen    Körper    -    und    kurzfristige Unbequemlichkeit nicht überbewerten sollten. Wen   ein   bißchen   schwitzen   oder   ein   steifer   Rücken,   der   sich   beim   nächsten   Spaziergang   bereits   wieder lockert,   davon   abhält   hier   zu   sitzen,   der   sollte   sich   ernsthaft   fragen,   warum   er   eigentlich   hierher   gekommen ist und was er wirklich bereit ist für seine eigene und die Heilung anderer zu tun. Identifizieren   Sie   sich   also   nicht   mit   eventuell   auftretendem   Schmerz,   Druck   oder   sonstigem   Unwohlsein,   das oft mit negativen Gedanken einhergeht, die sich Ihnen aufdrängen wollen. Es   wird   Ihnen   leichter   fallen,   wenn   Sie   sich   über   Folgendes   im   Klaren   sind:   Je   wichtiger   es   für   Sie   ist,   hier anwesend   zu   sein,   umso   unangenehmer   kann   Ihr   Ego   sich   aufführen.   Das   Ego   will   hier   so   schnell   wie möglich   raus,   es   fühlt   sich   äußerst   unwohl   in   einer   derartig   positiven   Schwingung:   »Das   ist   alles   Mumpitz hier   und   das   bringt   überhaupt   nichts,   außer   dass   man   hinterher   zu   all   seinen   Gebrechen   noch   Schmerzen dazu hat, die man vorher nicht hatte«. Es erzeugt also Schmerz und die unmöglichsten Unlustgefühle. Es wittert Heilung... Je größer sein Widerstand, desto intensiver geht es ihm wahrscheinlich an den Kragen. Halten   Sie   also   durch,   es   lohnt   sich!   Dies   gilt   besonders,   wenn   Sie   in   der   Meditation   ungeübt   und   daher   mit derartigen Mechanismen noch nicht vertraut sind. Eventuell   auftretende   Beschwerden   können   auch   andere   Ursachen   haben:   Neben   mir   saß   einmal   ein   Mann, der   zunehmende   Schmerzen   im   rechten   Knöchel   und   in   der   Wade,   begleitet   von   einem   unerklärlichen, langsam   aufsteigenden   Kältegefühl   verspürte.   Die   unangenehmen   Empfindungen   steigerten   sich   immer mehr,   bis   sie   sich   urplötzlich   wieder   auflösten.   Gleichzeitig   hatte   er   eine   Vision   aus   einem   früheren   Leben, welches er - angekettet am rechten Knöchel - in einem feuchten Kerker verhungernd beendet hatte. Die   Sitzungen   können   sehr   unterschiedlich   verlaufen.   Manchmal   haben   wir   wunderbare   Erlebnisse   und fühlen   uns   hinterher   frisch   und   ausgeruht,   wie   aufgeladen,   manchmal   fühlen   wir   uns   aber   auch   wie   nach einer geschlagenen Schlacht, was der Sache ja auch ziemlich nahe kommt... Alles   hängt   von   der   Energieverschiebung   im   Raum   ab,   also   davon   wie   die   Geistwesen   unsere   Energie   an diesem Tag benutzen und welche Themen bei welchen Personen gerade bearbeitet werden. Je mehr es Ihnen gelingt, vertrauensvoll und in Liebe zu bleiben, desto schneller wird die Auflösung derartiger Traumata in der Meditation vorbeiziehen. Im    Übrigen    sind    schöne    Erlebnisse,    verbunden    mit    dem    tiefen    Empfinden    von    Freude,    Harmonie    und Frieden   sehr   viel   häufiger,   und   es   ist   immer   wieder   erstaunlich   und   beeindruckend   wie   lange   man   hier meditieren kann und wie stark man von der Energie getragen wird, ja wie man geradezu auf ihr schwebt. Falls   Sie   es   wirklich   nicht   durchhalten   können   so   lange   still   zu   sitzen   und   sich   zu   konzentrieren,   so   bleiben Sie   lieber   ruhig   im   Garten   der   Casa   sitzen   und   senden   Sie   gute   Energien   und   liebevolle   Gedanken   zu   den Meditierenden.   Dies   ist   besser   und   dadurch   tragen   Sie   mehr   zu   einem   hohen   Energieniveau   bei,   als   wenn Sie   eine   Stunde   im   Meditationsraum   sitzen,   dann   aufstehen   und   gehen   und   dadurch   den   Energiefluß unterbrechen. Wichtig   ist   es   auch,   den   angebotenen   Schluck   Wasser   beim   Verlassen   des   Raumes   anzunehmen,   da   dieses Wasser   starke   Schwingungen   hat   und   speziell   für   jede   einzelne   Strömung   energetisiert   ist.   Es   rundet   die Arbeit der jeweiligen Sitzung ab und schützt diejenigen, die an ihr teilgehabt haben. Eine Anmerkung   noch   zum Aufenthalt   von   Kindern   im   Strömungsraum.   Sie   sind   willkommen,   doch   sollte   die Entität   vorher   um   Erlaubnis   gefragt   werden.   Die   Energie   von   Kindern   ist   sehr   rein,   so   dass   sie   geschützt   sind und   die   Augen   nicht   geschlossen   halten   brauchen.   Sie   können   leise   etwas   spielen   oder   malen.   Manchmal schlafen sie ein, was auch gut ist. Es   geht   also   in   den   Strömungsräumen   einerseits   natürlich   darum   zu   meditieren,   also   der   Stille   in   sich nachzuspüren,   zur   Ruhe   zu   kommen,   den   ständig   im   Kopf   kreisenden   sinnvollen   und   weniger   sinnvollen Gedanken   Einhalt   zu   gebieten,   sowie   dem   Denken   des   ausschließlich   rational-materialistisch   geprägten Verstandes oder Egos eine Auszeit zu gönnen. Falls   einem   dies   schwerfällt   (und   es   fällt   uns   fast   allen   schwer...   ),   oder   am   Anfang   ganz   unmöglich   sein sollte,   so   konzentriert   man   sich   auf   positive,   liebevolle   Gedanken   des   Vergebens,   des   Loslassens,   der   guten Wünsche   für   andere   Personen,   und   zwar   besonders   für   solche,   die   einem   „übel   mitgespielt"   haben,   denn   für seine Lieben um Gutes zu bitten, das ist ja kein großes Kunststück... Das   mit   dem   Vergeben   ist   leichter   gesagt   als   getan,   aber   überaus   wichtig,   daher   gehe   ich   etwas   näher darauf ein. Ein   großer   Anteil   unserer   körperlichen   und   mentalen   Störungen   und   Krankheiten   entsteht   aus   dem   Nicht- Verzeihen   und   Nicht-Loslassen   können,   wobei   dies   beides   sehr   eng   miteinander   zusammenhängt.   Sicher kennen   Sie   Leute,   die   jeglichen   alten   Groll   geradezu   leidenschaftlich   konservieren   und   pflegen,   bei   jeder passenden   und   unpassenden   Gelegenheit   wieder   hervorholen   und   neu   beleben,   indem   sie   immer   wieder von   diesen   Ereignissen   und   Erlebnissen   berichten.   Dies   ist   ausgesprochen   schädlich   für   die   so   handelnde Person.    Ein    Großteil    diagnostizierter    Geschwüre    und    Tumore    zum    Beispiel    ist    nichts    anderes    als materialisierter   Hader   und   Groll.   Da   frisst   etwas   an   einem,   zumeist   über   lange   Zeit,   bis   der   Körper   sich schließlich darauf einstellt und das Gewünschte produziert. Fassen    Sie    dies    bitte    nicht    als    zynisch    auf;    ich    gehe    davon    aus,    dass    Sie    diese    Seiten    lesen    um Zusammenhänge   zu   durchschauen   und   Leid   aufzulösen   oder   am   besten   gleich   zu   vermeiden,   und   nicht   weil Sie Pflaster aufgeklebt haben möchten, unter denen es dann weiter eitert. Es   kann   sein,   dass   es   bei   so   vielen   Menschen   mit   dem   Vergeben   hapert,   weil   sie   fürchten   sich   damit   selbst etwas   „zu   vergeben",   sich   also   laut   dem   Doppelsinn   dieses   Wortes   klein   zu   machen,   sich   zu   erniedrigen, sich   der   Lächerlichkeit   preiszugeben,   sich   als   zu   weich   und   nachgiebig   zu   zeigen   oder   als   Person,   mit   der man   alles   machen   kann   und   die   das   dann   auch   noch   vergibt.   Dies   könnte   gar   andere   ermuntern,   so   fürchten sie,   ihnen   ebenfalls   Übles   anzutun,   während   sie   Parolen   wie   »Das   werde   ich   der   nie   verzeihen,   so   lange   ich lebe    nicht!«,    irrtümlicherweise    für    Charakterstärke    sowie    für    abschreckend    und    somit    für    geeigneten Selbstschutz halten. Das   alles   ist   altes,   überfälliges   Denken,   unserer   sich   spirituell   rasant   entwickelnden   Zeit   nicht   mehr   gemäß. Ein   wichtiger   Meilenstein   zu   körperlicher   und   seelischer   Gesundheit   ist   das   Auflösen   alter   Schmerzen   und Verletzungen,   nicht   deren   Pflege   und   ständige   Wiederbelebung.   Das   schadet   nur   der   nachtragenden   Person selbst, während der „Schuldige" ganz gesund und vergnügt weiterlebt. Sie   merken   übrigens   ganz   klar   an   Stimme,   Gesichtsausdruck   und   Blutdruck   der   erzählenden   Person,   ob diese   einen   Sachverhalt   aus   der   Vergangenheit   einfach   nur   neutral,   mehr   oder   weniger   objektiv   und   mit gebührendem   Abstand   berichtet,   um   eine   Information   oder   eine   gelebte   Erfahrung   weiterzugeben,   oder   ob sie   sich   ungut   in   eine   Sache   hineinsteigert,   die   weit   davon   entfernt   ist   verarbeitet   und   abgeschlossen   zu sein. Es   ist   nicht   leicht   einer   Person,   die   einem   wirklich   sehr   wehgetan   hat   zu   vergeben.   Man   kann   sich   nicht   dazu zwingen,   aber   man   kann   sich   darum   bemühen.   Sollte   es   in   einem   konkreten   Fall   wirklich   noch   zu   früh   sein, so versuchen Sie es später wieder, versuchen Sie es in regelmäßigen Abständen, bis Sie soweit sind. Das hört sich ja fast so an, als sei das ganze richtig Arbeit… ?! Ist   es   auch.   Es   ist   nämlich   nicht   damit   getan   zu   sagen,   »Hopplahopp,   ich   vergebe   jetzt   mal   dem   oder   dem«, denn   dies   sind   oft   nur   Lippenbekenntnisse,   hinter   denen   der   alte   Groll   weiterwuchert.   Sie   können   hier   in   der Meditation   sehr   gut   überprüfen,   wie   weit   Sie   diesbezüglich   wirklich   sind.   Wenn   Sie   einem   Menschen   wirklich verziehen   haben,   ehrlich   und   aus   ganzem   Herzen,   so   werden   Sie   keinerlei   Probleme   haben,   sondern   es wird   Ihnen   im   Gegenteil   Freude   bereiten,   ihm   lauter   gute   Wünsche   in   Form   von   Liebe,   Freude,   Glück, Zufriedenheit und Gesundheit zu senden. Das   können   Sie   natürlich   auch,   falls   dieser   Mensch   nicht   mehr   leben   sollte.   Es   ist   also   glücklicherweise entgegen    landläufiger    Meinung    nie    zu    spät    dazu!!    Seien    Sie    sicher,    dass    alles    gut    beim   Adressaten ankommt; und wer weiß, vielleicht erhalten Sie sogar eine Antwort, direkt oder über einen Boten… Als   Hilfe   sei   Ihnen   noch   ein   Bild   gegeben,   das   Sie   absonderlich   finden   mögen,   falls   Sie   sich   noch   nicht   mit spirituellen   Zusammenhängen   beschäftigt   haben,   das   Sie   aber   dennoch   im   Hinterkopf   behalten   können   und dessen   Richtigkeit   sich   Ihnen   vielleicht   eines   Tages   enthüllen   wird:   Es   kann   sein,   dass   eine   Person,   die Ihnen   sehr   schmerzliche   Erfahrungen   bereitet   hat,   Sie   ganz   besonders   liebt.   Das   hört   sich   widersinnig   an und   hängt   folgendermaßen   zusammen:   Dieser   Mensch   gehört   vielleicht   Ihrer   Seelenfamilie   an   und   hat   sich, als    der    Plan    für    dieses    Leben    -    also    die    jetzige    Verkörperung    -    entworfen    wurde,    freundlicherweise bereiterklärt   einen   undankbaren   Part   zu   übernehmen,   aufgrund   dessen   Sie   ihn   vielleicht   sogar   (zeitweise) hassen   werden,   um   Ihnen   bestimmte   Erfahrungen   zu   ermöglichen,   die   Sie   langfristig   reifen   und   wachsen lassen und zur Weiterentwicklung Ihrer Seele beitragen. ...Fortsetzung Für ein besseres Verständnis der Vorgänge in den Meditations- oder Strömungsräumen ( 2 )                                                                                                        
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Die Arbeit in den current rooms der Casa Für   ein   besseres   Verständnis   der   Vorgänge   in   den   Meditations-   oder Strömungsräumen ( 1 ) von Beate Schütz Was   den   Aufenthalt   in   diesen   Räumen   betrifft,   so   halten   sich   hartnäckig zahlreiche     Mißverständnisse.     Vielen     Besuchern     erscheint     die     hier verbrachte   Zeit   (nach   dem   ersten   Besuch,   bei   dem   noch   alles   neu   ist   und man   gespannt   (er-)wartet   was   hier   passiert...)   mehr   oder   weniger   nutzlos und    überflüssig,    als    Wartezeit    vor    der    eigentlichen    Behandlung    oder Operation.    Regelmäßig    sind    Äußerungen    der    Enttäuschung    oder    gar Entrüstung     in     der     Casa     zu     vernehmen,     dass     man     nach     weiter, beschwerlicher   Reise   und   so   und   so   vielen   Tagen   Aufenthalt   immer   noch hier   herumsitzt   und   nicht   operiert   worden   ist,   sondern   immer   bei   jeder neuen   -   ungeduldigen...?   -   Konsultation   Joãos   nur   die   wenig   befriedigende Antwort bekommt, sich wieder stundenlang hierher zu setzen. Die    hieraus    resultierende   Annahme,    dies    sei    vergeudete    Zeit,    ist    völlig falsch   und   ein   großer   Irrtum:   ein   Großteil   der   in   der   Casa   geleisteten Arbeit spielt sich in den Strömungsräumen ab! Der    Ansatz    wird    bereits    klarer,    wenn    man    zum    besseren    Verständnis dessen,    was    dort    eigentlich    geschieht,    auf    den    englischen    Ausdruck zurückverweist,   der   einen   anderen   Aspekt   als   den   der   dort   natürlich   auch stattfindenden   Meditation   hervorhebt:   In   diesem   Sinne   ist   die   englische Bezeichnung     umfassender     als     die     deutsche,     und     wird     daher     oft beibehalten.   Current-room;   dies   beinhaltet:   Strom,   Strömung,   Fluß,   im   Fluß sein,     Fließendes,     Lebendigkeit,     Bewegung,     Veränderung,     fließende Energien...    auch    der    Vorgang    des   Austausches    kommt    hier    wesentlich klarer zum Ausdruck. Bevor   ich   näher   darauf   eingehe,   zunächst   ein   paar   Anmerkungen   zum Organisatorischen     und     zu     den     Rahmenbedingungen     vor     Ort,     damit diejenigen,    die    die    Casa    noch    nicht    kennen,    eine    bessere    Vorstellung haben. Die   Meditations-Sitzungen   beginnen   jeweils   mittwochs,   donnerstags   und freitags   um   8.00   Uhr   morgens   und   um   14.00.   Zu   diesen   Zeiten   werden   die Türen      verschlossen,      um      Störungen      durch      zu      spät      Kommende auszuschließen.    Sie    sollten    also    mindestens    eine    Viertelstunde    vorher anwesend   sein;   wenn   Sie   sicher   einen   Platz   haben   möchten   und   großer Andrang    vorauszusehen    ist,    natürlich    entsprechend    früher.    Es    dauert nämlich   eine   Weile,   ein   spirituelles   Kraftfeld   aufzubauen,   und   daher   wird die   Tür   eine   halbe   bis   ganze   Stunde   bevor   João   seinen   Körper   als   Medium zur    Verfügung    stellt    geschlossen.    Die    Strömungen    der    Meditierenden bereiten das Energiefeld vor. Insgesamt   gibt   es   drei   Strömungsräume:   Der   erste   von   ihnen,   auch   König Salomons   Raum   genannt,   ist   der   spirituelle   Reinigungsraum.   Eine   wichtige Aufgabe     der     in     diesem     ersten     großen     Saal     Anwesenden     ist     die energetische   Reinigung   der   in   der   Schlange   Passierenden.   Versuchen   Sie nur    mal    einen   Augenblick    sich    vorzustellen    woher    all    diese    Menschen kommen,   aus   welchen   Verhältnissen   und   Lebensbedingungen,   und   was   sie alles   -   freiwillig   oder   unfreiwillig,   bewußt   oder   unbewußt   -   für   Energien   mit hierher   bringen,   in   die   Casa,   in   diesen   Raum.   Es   ist   daher   immens   wichtig, dass   all   diese   Menschen   den   kraftvollen   positiven   Energiestrom   passieren, der   hier   kontinuierlich   gemeinsam   von   Menschen   und   Wesenheiten   erzeugt wird,   und   von   diesem   so   weit   wie   möglich   gereinigt   werden,   bevor   sie   vor João treten. Dieser erste Raum dient also als Filter. Der   zweite   Raum,   an   dessen   Vorderfront   João   sitzt,   ist   der   Entitäten-Raum. Wenn   Sie   eine   Einladung   für   diesen   Raum   haben,   so   gilt   diese   für   die jeweilige   und   die   darauffolgende   Sitzung,   nicht   aber   für   die   gesamte   Dauer Ihres Aufenthaltes. Viele   von   Ihnen   kommen   von   weit   her   und   möchten   gerne   im   Entitäten- Raum   sitzen.   Dies   ist   verständlich,   aber   nicht   unbedingt   der   optimale   Platz für   jeden.   Es   gibt   weder   in   der   Casa,   noch   in   der   spirituellen   Welt   eine derartige   Sitzordnung   nach   Wertigkeiten.   Es   ist   nicht   wie   in   der   Schule:   je dichter   beim   Lehrer   Sie   sitzen,   desto   beliebter   sind   Sie   bei   ihm   und   desto mehr   Gelehrsamkeit   fällt   auf   Sie   ab.   Es   gibt   auch   keine   Einteilung   nach erster   und   zweiter   Klasse   wie   bei   der   Bundesbahn.   Es   kommt   nicht   darauf an,   wo   wir   sitzen,   sondern   darauf,   dass   wir   die   Augen   schließen   und   an unserem Platz unser Bestes tun. Sie   werden   eingeladen   in   dem   entsprechenden   Raum   zu   sitzen,   weil   dort gezielt   an   Ihnen   gearbeitet   wird.   Das   entscheidet   nicht   der   Patient.   Wenn man   sich   eigenmächtig   den   Raum   aussucht,   kann   das   eher   kontraproduktiv sein.   Statt   im   ersten   Raum   zum   Energiestrom   beizutragen,   nimmt   man jemand   anderem   den   Platz   weg,   der   in   dieser   Session   dort   hingehört   hätte, vielleicht    sogar    einem    der    so    wichtigen    offiziellen    Medien.    Man    riskiert somit,   völlig   vergeblich   dort   zu   sitzen,   denn   die   Entitäten   arbeiten   aufgrund dieser   Eigenmächtigkeit   möglicherweise   gar   nicht   an   der   entsprechenden Person. Halten     Sie     sich     also     bitte     an     die     Regeln     und     beachten     Sie     die Anweisungen. Im    dritten    Raum,    von    dem    aus    Sie    dann    ins    Freie    gehen,    finden    die unsichtbaren   Operationen   statt   und   Sie   sitzen   dort   zur   Reinigung,   nachdem Sie João de Deus passiert haben. Die Energie ist in allen drei Räumen verschieden. Es   kann   sehr   unbequem   sein   stundenlang   zu   sitzen.   Denken   sie   daran, bequeme   weiße   Kleidung   anzuziehen   und   sitzen   Sie   unverkrampft   und bequem,   wobei   Sie   sich   bemühen   ruhig   und   gleichmäßig   zu   atmen.   Die Füße   sollten   leicht   auf   dem   Boden   aufgestellt   sein, Arme   und   Beine   dürfen nicht gekreuzt werden. Die Augen müssen geschlossen sein. Im   Gegensatz   dazu   haben   die   in   der   Schlange   passierenden   Menschen stets   ihre   Augen   geöffnet   zu   halten,   damit   deren   schwere,   dichte,   negative Energien herauskönnen. Manchmal   sieht   man   Menschen,   die   zur   Meditation   sitzen,   trotz   mehrfacher gegenteiliger    Aufforderung    ständig    mit    offenen    Augen    neugierig    in    der Gegend   herumblicken   und   die   anderen   beobachten.   Nun   gut,   auch   das kann    zugegebenermaßen    interessant    sein,    ist    aber    nicht    der    Sinn    der Sache.   Die   Menschen   mit   offenen   Augen   unterbrechen   den   Energiestrom, sie   schwächen   das   Energiefeld   und   behindern   damit   nicht   nur   sich   selbst, sondern   auch   die   anderen.   Sie   können   sich   selbst   schaden,   indem   sie   sich aus   den   zirkulierenden   Energieströmen   ausschließen   und   dadurch   anfällig werden für dichte, niedere, schwere, zu Boden ziehende Energien. Die   Strömungsräume   sind   aufgrund   der   Anwesenheit   hoher   Geistwesen sicher,   wenn   die   Anweisungen   befolgt   werden.   Hält   man   dies   jedoch   für unnötig    oder    überflüssig,    kann    man    sich    leicht    schlechte    Energien zuziehen, die woanders aufgelöst oder fortgenommen wurden. Bringen   sie   sich   eventuell   ein   Sitzkissen   mit,   falls   Ihnen   die   Stühle   zu   hart sind.   Atmen   Sie   tief   und   gleichmäßig,   ein   wesentlicher   Punkt,   um   sich   mit allem   um   Sie   herum   und   mit   allem   was   ist   zu   verbinden   und   Ihrem   Körper möglichst viel Energie zur Verfügung zu stellen. Zur   Mitnahme   von   Wasser   gibt   es   aus   naheliegenden   Gründen   kontroverse Ansichten.   Es   kann   sehr   penibel   sein,   mehrere   Stunden   lang   hauptsächlich auf   seine   Blase   konzentriert   zu   sein.   Wenn   Sie   wirklich   meinen   vor   Durst umzukommen,   reicht   es   aus   die   Hand   zu   heben   und   Ihnen   wird   ein   wenig Wasser gebracht. Wem   dies   alles   gar   zu   unbequem   scheint,   dem   könnte   es   hilfreich   sein darüber   nachzudenken,   dass   wir   Menschen   geistige   Wesen   sind   -   in   einem mehr   oder   weniger   festen   Körper   -   und   kurzfristige   Unbequemlichkeit   nicht überbewerten sollten. Wen    ein    bißchen    schwitzen    oder    ein    steifer    Rücken,    der    sich    beim nächsten   Spaziergang   bereits   wieder   lockert,   davon   abhält   hier   zu   sitzen, der   sollte   sich   ernsthaft   fragen,   warum   er   eigentlich   hierher   gekommen   ist und   was   er   wirklich   bereit   ist   für   seine   eigene   und   die   Heilung   anderer   zu tun. Identifizieren   Sie   sich   also   nicht   mit   eventuell   auftretendem   Schmerz,   Druck oder   sonstigem   Unwohlsein,   das   oft   mit   negativen   Gedanken   einhergeht, die sich Ihnen aufdrängen wollen. Es   wird   Ihnen   leichter   fallen,   wenn   Sie   sich   über   Folgendes   im   Klaren   sind: Je   wichtiger   es   für   Sie   ist,   hier   anwesend   zu   sein,   umso   unangenehmer kann   Ihr   Ego   sich   aufführen.   Das   Ego   will   hier   so   schnell   wie   möglich   raus, es   fühlt   sich   äußerst   unwohl   in   einer   derartig   positiven   Schwingung:   »Das ist   alles   Mumpitz   hier   und   das   bringt   überhaupt   nichts,   außer   dass   man hinterher   zu   all   seinen   Gebrechen   noch   Schmerzen   dazu   hat,   die   man vorher nicht hatte«. Es   erzeugt   also   Schmerz   und   die   unmöglichsten   Unlustgefühle.   Es   wittert Heilung... Je   größer   sein   Widerstand,   desto   intensiver   geht   es   ihm   wahrscheinlich   an den Kragen. Halten   Sie   also   durch,   es   lohnt   sich!   Dies   gilt   besonders,   wenn   Sie   in   der Meditation    ungeübt    und    daher    mit    derartigen    Mechanismen    noch    nicht vertraut sind. Eventuell   auftretende   Beschwerden   können   auch   andere   Ursachen   haben: Neben   mir   saß   einmal   ein   Mann,   der   zunehmende   Schmerzen   im   rechten Knöchel   und   in   der   Wade,   begleitet   von   einem   unerklärlichen,   langsam aufsteigenden    Kältegefühl    verspürte.    Die    unangenehmen    Empfindungen steigerten    sich    immer    mehr,    bis    sie    sich    urplötzlich    wieder    auflösten. Gleichzeitig   hatte   er   eine   Vision   aus   einem   früheren   Leben,   welches   er   - angekettet   am   rechten   Knöchel   -   in   einem   feuchten   Kerker   verhungernd beendet hatte. Die   Sitzungen   können   sehr   unterschiedlich   verlaufen.   Manchmal   haben   wir wunderbare   Erlebnisse   und   fühlen   uns   hinterher   frisch   und   ausgeruht,   wie aufgeladen,     manchmal     fühlen     wir     uns     aber     auch     wie     nach     einer geschlagenen Schlacht, was der Sache ja auch ziemlich nahe kommt... Alles   hängt   von   der   Energieverschiebung   im   Raum   ab,   also   davon   wie   die Geistwesen   unsere   Energie   an   diesem   Tag   benutzen   und   welche   Themen bei welchen Personen gerade bearbeitet werden. Je   mehr   es   Ihnen   gelingt,   vertrauensvoll   und   in   Liebe   zu   bleiben,   desto schneller wird die Auflösung derartiger Traumata in der Meditation vorbeiziehen. Im   Übrigen   sind   schöne   Erlebnisse,   verbunden   mit   dem   tiefen   Empfinden von   Freude,   Harmonie   und   Frieden   sehr   viel   häufiger,   und   es   ist   immer wieder   erstaunlich   und   beeindruckend   wie   lange   man   hier   meditieren   kann und   wie   stark   man   von   der   Energie   getragen   wird,   ja   wie   man   geradezu   auf ihr schwebt. Falls   Sie   es   wirklich   nicht   durchhalten   können   so   lange   still   zu   sitzen   und sich   zu   konzentrieren,   so   bleiben   Sie   lieber   ruhig   im   Garten   der   Casa   sitzen und     senden     Sie     gute     Energien     und     liebevolle     Gedanken     zu     den Meditierenden.   Dies   ist   besser   und   dadurch   tragen   Sie   mehr   zu   einem hohen   Energieniveau   bei,   als   wenn   Sie   eine   Stunde   im   Meditationsraum sitzen,     dann     aufstehen     und     gehen     und     dadurch     den     Energiefluß unterbrechen. Wichtig   ist   es   auch,   den   angebotenen   Schluck   Wasser   beim   Verlassen   des Raumes   anzunehmen,   da   dieses   Wasser   starke   Schwingungen   hat   und speziell   für   jede   einzelne   Strömung   energetisiert   ist.   Es   rundet   die   Arbeit der    jeweiligen    Sitzung    ab    und    schützt    diejenigen,    die    an    ihr    teilgehabt haben. Eine Anmerkung   noch   zum Aufenthalt   von   Kindern   im   Strömungsraum.   Sie sind    willkommen,    doch    sollte    die    Entität    vorher    um    Erlaubnis    gefragt werden.   Die   Energie   von   Kindern   ist   sehr   rein,   so   dass   sie   geschützt   sind und   die   Augen   nicht   geschlossen   halten   brauchen.   Sie   können   leise   etwas spielen oder malen. Manchmal schlafen sie ein, was auch gut ist. Es    geht    also    in    den    Strömungsräumen    einerseits    natürlich    darum    zu meditieren,   also   der   Stille   in   sich   nachzuspüren,   zur   Ruhe   zu   kommen,   den ständig   im   Kopf   kreisenden   sinnvollen   und   weniger   sinnvollen   Gedanken Einhalt    zu    gebieten,    sowie    dem    Denken    des    ausschließlich    rational- materialistisch geprägten Verstandes oder Egos eine Auszeit zu gönnen. Falls   einem   dies   schwerfällt   (und   es   fällt   uns   fast   allen   schwer...   ),   oder   am Anfang   ganz   unmöglich   sein   sollte,   so   konzentriert   man   sich   auf   positive, liebevolle   Gedanken   des   Vergebens,   des   Loslassens,   der   guten   Wünsche für    andere    Personen,    und    zwar    besonders    für    solche,    die    einem    „übel mitgespielt"   haben,   denn   für   seine   Lieben   um   Gutes   zu   bitten,   das   ist   ja kein großes Kunststück... Das   mit   dem   Vergeben   ist   leichter   gesagt   als   getan,   aber   überaus   wichtig, daher gehe ich etwas näher darauf ein. Ein    großer    Anteil    unserer    körperlichen    und    mentalen    Störungen    und Krankheiten     entsteht     aus     dem     Nicht-Verzeihen     und     Nicht-Loslassen können,   wobei   dies   beides   sehr   eng   miteinander   zusammenhängt.   Sicher kennen    Sie    Leute,    die    jeglichen    alten    Groll    geradezu    leidenschaftlich konservieren     und     pflegen,     bei     jeder     passenden     und     unpassenden Gelegenheit   wieder   hervorholen   und   neu   beleben,   indem   sie   immer   wieder von   diesen   Ereignissen   und   Erlebnissen   berichten.   Dies   ist   ausgesprochen schädlich    für    die    so    handelnde    Person.    Ein    Großteil    diagnostizierter Geschwüre   und   Tumore   zum   Beispiel   ist   nichts   anderes   als   materialisierter Hader   und   Groll.   Da   frisst   etwas   an   einem,   zumeist   über   lange   Zeit,   bis   der Körper sich schließlich darauf einstellt und das Gewünschte produziert. Fassen   Sie   dies   bitte   nicht   als   zynisch   auf;   ich   gehe   davon   aus,   dass   Sie diese    Seiten    lesen    um    Zusammenhänge    zu    durchschauen    und    Leid aufzulösen   oder   am   besten   gleich   zu   vermeiden,   und   nicht   weil   Sie   Pflaster aufgeklebt haben möchten, unter denen es dann weiter eitert. Es   kann   sein,   dass   es   bei   so   vielen   Menschen   mit   dem   Vergeben   hapert, weil   sie   fürchten   sich   damit   selbst   etwas   „zu   vergeben",   sich   also   laut   dem Doppelsinn   dieses   Wortes   klein   zu   machen,   sich   zu   erniedrigen,   sich   der Lächerlichkeit   preiszugeben,   sich   als   zu   weich   und   nachgiebig   zu   zeigen oder   als   Person,   mit   der   man   alles   machen   kann   und   die   das   dann   auch noch   vergibt.   Dies   könnte   gar   andere   ermuntern,   so   fürchten   sie,   ihnen ebenfalls   Übles   anzutun,   während   sie   Parolen   wie   »Das   werde   ich   der   nie verzeihen,   so   lange   ich   lebe   nicht!«,   irrtümlicherweise   für   Charakterstärke sowie für abschreckend und somit für geeigneten Selbstschutz halten. Das    alles    ist    altes,    überfälliges    Denken,    unserer    sich    spirituell    rasant entwickelnden    Zeit    nicht    mehr    gemäß.    Ein    wichtiger    Meilenstein    zu körperlicher   und   seelischer   Gesundheit   ist   das   Auflösen   alter   Schmerzen und   Verletzungen,   nicht   deren   Pflege   und   ständige   Wiederbelebung.   Das schadet   nur   der   nachtragenden   Person   selbst,   während   der   „Schuldige" ganz gesund und vergnügt weiterlebt. Sie   merken   übrigens   ganz   klar   an   Stimme,   Gesichtsausdruck   und   Blutdruck der     erzählenden     Person,     ob     diese     einen     Sachverhalt     aus     der Vergangenheit   einfach   nur   neutral,   mehr   oder   weniger   objektiv   und   mit gebührendem   Abstand   berichtet,   um   eine   Information   oder   eine   gelebte Erfahrung     weiterzugeben,     oder     ob     sie     sich     ungut     in     eine     Sache hineinsteigert,   die   weit   davon   entfernt   ist   verarbeitet   und   abgeschlossen   zu sein. Es   ist   nicht   leicht   einer   Person,   die   einem   wirklich   sehr   wehgetan   hat   zu vergeben.   Man   kann   sich   nicht   dazu   zwingen,   aber   man   kann   sich   darum bemühen.   Sollte   es   in   einem   konkreten   Fall   wirklich   noch   zu   früh   sein,   so versuchen    Sie    es    später    wieder,    versuchen    Sie    es    in    regelmäßigen Abständen, bis Sie soweit sind. Das hört sich ja fast so an, als sei das ganze richtig Arbeit… ?! Ist   es   auch.   Es   ist   nämlich   nicht   damit   getan   zu   sagen,   »Hopplahopp,   ich vergebe      jetzt      mal      dem      oder      dem«,      denn      dies      sind      oft      nur Lippenbekenntnisse,   hinter   denen   der   alte   Groll   weiterwuchert.   Sie   können hier    in    der    Meditation    sehr    gut    überprüfen,    wie    weit    Sie    diesbezüglich wirklich   sind.   Wenn   Sie   einem   Menschen   wirklich   verziehen   haben,   ehrlich und    aus    ganzem    Herzen,    so    werden    Sie    keinerlei    Probleme    haben, sondern    es    wird    Ihnen    im    Gegenteil    Freude    bereiten,    ihm    lauter    gute Wünsche   in   Form   von   Liebe,   Freude,   Glück,   Zufriedenheit   und   Gesundheit zu senden. Das   können   Sie   natürlich   auch,   falls   dieser   Mensch   nicht   mehr   leben   sollte. Es   ist   also   glücklicherweise   entgegen   landläufiger   Meinung   nie   zu   spät dazu!!   Seien   Sie   sicher,   dass   alles   gut   beim Adressaten   ankommt;   und   wer weiß,   vielleicht   erhalten   Sie   sogar   eine   Antwort,   direkt   oder   über   einen Boten… Als   Hilfe   sei   Ihnen   noch   ein   Bild   gegeben,   das   Sie   absonderlich   finden mögen,    falls    Sie    sich    noch    nicht    mit    spirituellen    Zusammenhängen beschäftigt   haben,   das   Sie   aber   dennoch   im   Hinterkopf   behalten   können und   dessen   Richtigkeit   sich   Ihnen   vielleicht   eines   Tages   enthüllen   wird:   Es kann   sein,   dass   eine   Person,   die   Ihnen   sehr   schmerzliche   Erfahrungen bereitet   hat,   Sie   ganz   besonders   liebt.   Das   hört   sich   widersinnig   an   und hängt   folgendermaßen   zusammen:   Dieser   Mensch   gehört   vielleicht   Ihrer Seelenfamilie   an   und   hat   sich,   als   der   Plan   für   dieses   Leben   -   also   die jetzige    Verkörperung    -    entworfen    wurde,    freundlicherweise    bereiterklärt einen   undankbaren   Part   zu   übernehmen,   aufgrund   dessen   Sie   ihn   vielleicht sogar   (zeitweise)   hassen   werden,   um   Ihnen   bestimmte   Erfahrungen   zu ermöglichen,    die    Sie    langfristig    reifen    und    wachsen    lassen    und    zur Weiterentwicklung Ihrer Seele beitragen. ...Fortsetzung Für    ein    besseres    Verständnis    der    Vorgänge    in    den    Meditations-    oder Strömungsräumen ( 2 )                                                                                                          
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"Wunder geschehen nicht im Widerspruch zur Natur, sondern im Widerspruch zu dem, was wir von der Natur wissen."
 Informationen zu Joao de Deus
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Fastenwandern mit Grünen Smoothies - die Gesundheitsvorsorge für Körper, Geist und Seele
Die spirituelle Reise zu Joao de Deus  und der CASA de DOM INACIO DE LOYOLA
nach Abadiania in Brasilien Eine begleitete Reise zu Joao de Deus mit persönlichem Reisebegleiter und / oder einer Reisegruppe
Mit Reisebegleiter zu Joao de Deus
Auf den nachfolgenden Seiten erhalten Sie alle Informationen zu einer individuellen oder begleiteten Reise
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Die   Arbeit   in   den   current   rooms   der Casa Für   ein   besseres   Verständnis   der   Vorgänge   in den Meditations- oder Strömungsräumen ( 1 ) von Beate Schütz Was   den Aufenthalt   in   diesen   Räumen   betrifft,   so halten           sich           hartnäckig           zahlreiche Mißverständnisse.    Vielen    Besuchern    erscheint die     hier     verbrachte     Zeit     (nach     dem     ersten Besuch,    bei    dem    noch    alles    neu    ist    und    man gespannt    (er-)wartet    was    hier    passiert...)    mehr oder     weniger     nutzlos     und     überflüssig,     als Wartezeit   vor   der   eigentlichen   Behandlung   oder Operation.    Regelmäßig    sind    Äußerungen    der Enttäuschung   oder   gar   Entrüstung   in   der   Casa   zu vernehmen,        dass        man        nach        weiter, beschwerlicher   Reise   und   so   und   so   vielen Tagen Aufenthalt   immer   noch   hier   herumsitzt   und   nicht operiert    worden    ist,    sondern    immer    bei    jeder neuen    -    ungeduldigen...?    -    Konsultation    Joãos nur    die    wenig    befriedigende   Antwort    bekommt, sich wieder stundenlang hierher zu setzen. Die    hieraus    resultierende    Annahme,    dies    sei vergeudete   Zeit,   ist   völlig   falsch   und   ein   großer Irrtum:   ein   Großteil   der   in   der   Casa   geleisteten Arbeit spielt sich in den Strömungsräumen ab! Der   Ansatz   wird   bereits   klarer,   wenn   man   zum besseren   Verständnis   dessen,   was   dort   eigentlich geschieht,      auf      den      englischen      Ausdruck zurückverweist,    der    einen    anderen    Aspekt    als den     der     dort     natürlich     auch     stattfindenden Meditation    hervorhebt:    In    diesem    Sinne    ist    die englische     Bezeichnung     umfassender     als     die deutsche,     und     wird     daher     oft     beibehalten. Current-room;   dies   beinhaltet:   Strom,   Strömung, Fluß,    im    Fluß    sein,    Fließendes,    Lebendigkeit, Bewegung,    Veränderung,    fließende    Energien... auch   der   Vorgang   des   Austausches   kommt   hier wesentlich klarer zum Ausdruck. Bevor    ich    näher    darauf    eingehe,    zunächst    ein paar   Anmerkungen   zum   Organisatorischen   und zu     den     Rahmenbedingungen     vor     Ort,     damit diejenigen,   die   die   Casa   noch   nicht   kennen,   eine bessere Vorstellung haben. Die      Meditations-Sitzungen      beginnen      jeweils mittwochs,   donnerstags   und   freitags   um   8.00   Uhr morgens   und   um   14.00.   Zu   diesen   Zeiten   werden die   Türen   verschlossen,   um   Störungen   durch   zu spät   Kommende   auszuschließen.   Sie   sollten   also mindestens   eine   Viertelstunde   vorher   anwesend sein;   wenn   Sie   sicher   einen   Platz   haben   möchten und   großer   Andrang   vorauszusehen   ist,   natürlich entsprechend    früher.    Es    dauert    nämlich    eine Weile,   ein   spirituelles   Kraftfeld   aufzubauen,   und daher   wird   die   Tür   eine   halbe   bis   ganze   Stunde bevor     João     seinen     Körper     als     Medium     zur Verfügung    stellt    geschlossen.    Die    Strömungen der Meditierenden bereiten das Energiefeld vor. Insgesamt    gibt    es    drei    Strömungsräume:    Der erste    von    ihnen,    auch    König    Salomons    Raum genannt,   ist   der   spirituelle   Reinigungsraum.   Eine wichtige   Aufgabe   der   in   diesem   ersten   großen Saal   Anwesenden   ist   die   energetische   Reinigung der    in    der    Schlange    Passierenden.    Versuchen Sie   nur   mal   einen   Augenblick   sich   vorzustellen woher   all   diese   Menschen   kommen,   aus   welchen Verhältnissen   und   Lebensbedingungen,   und   was sie   alles   -   freiwillig   oder   unfreiwillig,   bewußt   oder unbewußt   -   für   Energien   mit   hierher   bringen,   in die   Casa,   in   diesen   Raum.   Es   ist   daher   immens wichtig,   dass   all   diese   Menschen   den   kraftvollen positiven     Energiestrom     passieren,     der     hier kontinuierlich    gemeinsam    von    Menschen    und Wesenheiten   erzeugt   wird,   und   von   diesem   so weit   wie   möglich   gereinigt   werden,   bevor   sie   vor João    treten.    Dieser    erste    Raum    dient    also    als Filter. Der   zweite   Raum,   an   dessen   Vorderfront   João sitzt,    ist    der    Entitäten-Raum.    Wenn    Sie    eine Einladung   für   diesen   Raum   haben,   so   gilt   diese für   die   jeweilige   und   die   darauffolgende   Sitzung, nicht     aber     für     die     gesamte     Dauer     Ihres Aufenthaltes. Viele    von    Ihnen    kommen    von    weit    her    und möchten   gerne   im   Entitäten-Raum   sitzen.   Dies   ist verständlich,   aber   nicht   unbedingt   der   optimale Platz   für   jeden.   Es   gibt   weder   in   der   Casa,   noch in   der   spirituellen   Welt   eine   derartige   Sitzordnung nach   Wertigkeiten.   Es   ist   nicht   wie   in   der   Schule: je   dichter   beim   Lehrer   Sie   sitzen,   desto   beliebter sind   Sie   bei   ihm   und   desto   mehr   Gelehrsamkeit fällt    auf    Sie    ab.    Es    gibt    auch    keine    Einteilung nach    erster    und    zweiter    Klasse    wie    bei    der Bundesbahn.   Es   kommt   nicht   darauf   an,   wo   wir sitzen,    sondern    darauf,    dass    wir    die    Augen schließen   und   an   unserem   Platz   unser   Bestes tun. Sie   werden   eingeladen   in   dem   entsprechenden Raum    zu    sitzen,    weil    dort    gezielt    an    Ihnen gearbeitet     wird.     Das     entscheidet     nicht     der Patient.   Wenn   man   sich   eigenmächtig   den   Raum aussucht,    kann    das    eher    kontraproduktiv    sein. Statt      im      ersten      Raum      zum      Energiestrom beizutragen,    nimmt    man    jemand    anderem    den Platz   weg,   der   in   dieser   Session   dort   hingehört hätte,    vielleicht    sogar    einem    der    so    wichtigen offiziellen     Medien.     Man     riskiert     somit,     völlig vergeblich    dort    zu    sitzen,    denn    die    Entitäten arbeiten      aufgrund      dieser      Eigenmächtigkeit möglicherweise   gar   nicht   an   der   entsprechenden Person. Halten    Sie    sich    also    bitte    an    die    Regeln    und beachten Sie die Anweisungen. Im   dritten   Raum,   von   dem   aus   Sie   dann   ins   Freie gehen,   finden   die   unsichtbaren   Operationen   statt und   Sie   sitzen   dort   zur   Reinigung,   nachdem   Sie João de Deus passiert haben. Die Energie ist in allen drei Räumen verschieden. Es    kann    sehr    unbequem    sein    stundenlang    zu sitzen.     Denken     sie     daran,     bequeme     weiße Kleidung   anzuziehen   und   sitzen   Sie   unverkrampft und   bequem,   wobei   Sie   sich   bemühen   ruhig   und gleichmäßig   zu   atmen.   Die   Füße   sollten   leicht   auf dem    Boden    aufgestellt    sein,    Arme    und    Beine dürfen   nicht   gekreuzt   werden.   Die Augen   müssen geschlossen sein. Im   Gegensatz   dazu   haben   die   in   der   Schlange passierenden      Menschen      stets      ihre      Augen geöffnet   zu   halten,   damit   deren   schwere,   dichte, negative Energien herauskönnen. Manchmal      sieht      man      Menschen,      die      zur Meditation   sitzen,   trotz   mehrfacher   gegenteiliger Aufforderung   ständig   mit   offenen Augen   neugierig in    der    Gegend    herumblicken    und    die    anderen beobachten.       Nun       gut,       auch       das       kann zugegebenermaßen    interessant    sein,    ist    aber nicht    der    Sinn    der    Sache.    Die    Menschen    mit offenen   Augen   unterbrechen   den   Energiestrom, sie    schwächen    das    Energiefeld    und    behindern damit    nicht    nur    sich    selbst,    sondern    auch    die anderen.   Sie   können   sich   selbst   schaden,   indem sie   sich   aus   den   zirkulierenden   Energieströmen ausschließen    und    dadurch    anfällig    werden    für dichte,    niedere,    schwere,    zu    Boden    ziehende Energien. Die       Strömungsräume       sind       aufgrund       der Anwesenheit   hoher   Geistwesen   sicher,   wenn   die Anweisungen    befolgt    werden.    Hält    man    dies jedoch    für    unnötig    oder    überflüssig,    kann    man sich    leicht    schlechte    Energien    zuziehen,    die woanders aufgelöst oder fortgenommen wurden. Bringen   sie   sich   eventuell   ein   Sitzkissen   mit,   falls Ihnen   die   Stühle   zu   hart   sind.   Atmen   Sie   tief   und gleichmäßig,   ein   wesentlicher   Punkt,   um   sich   mit allem   um   Sie   herum   und   mit   allem   was   ist   zu verbinden     und     Ihrem     Körper     möglichst     viel Energie zur Verfügung zu stellen. Zur      Mitnahme      von      Wasser      gibt      es      aus naheliegenden    Gründen    kontroverse   Ansichten. Es   kann   sehr   penibel   sein,   mehrere   Stunden   lang hauptsächlich    auf    seine    Blase    konzentriert    zu sein.     Wenn     Sie     wirklich     meinen     vor     Durst umzukommen,   reicht   es   aus   die   Hand   zu   heben und Ihnen wird ein wenig Wasser gebracht. Wem   dies   alles   gar   zu   unbequem   scheint,   dem könnte   es   hilfreich   sein   darüber   nachzudenken, dass    wir    Menschen    geistige    Wesen    sind    -    in einem   mehr   oder   weniger   festen   Körper   -   und kurzfristige   Unbequemlichkeit   nicht   überbewerten sollten. Wen    ein    bißchen    schwitzen    oder    ein    steifer Rücken,    der    sich    beim    nächsten    Spaziergang bereits    wieder    lockert,    davon    abhält    hier    zu sitzen,   der   sollte   sich   ernsthaft   fragen,   warum   er eigentlich    hierher    gekommen    ist    und    was    er wirklich   bereit   ist   für   seine   eigene   und   die   Heilung anderer zu tun. Identifizieren    Sie    sich    also    nicht    mit    eventuell auftretendem    Schmerz,    Druck    oder    sonstigem Unwohlsein,    das    oft    mit    negativen    Gedanken einhergeht, die sich Ihnen aufdrängen wollen. Es   wird   Ihnen   leichter   fallen,   wenn   Sie   sich   über Folgendes   im   Klaren   sind:   Je   wichtiger   es   für   Sie ist,   hier   anwesend   zu   sein,   umso   unangenehmer kann   Ihr   Ego   sich   aufführen.   Das   Ego   will   hier   so schnell   wie   möglich   raus,   es   fühlt   sich   äußerst unwohl   in   einer   derartig   positiven   Schwingung: »Das    ist    alles    Mumpitz    hier    und    das    bringt überhaupt   nichts,   außer   dass   man   hinterher   zu all   seinen   Gebrechen   noch   Schmerzen   dazu   hat, die man vorher nicht hatte«. Es   erzeugt   also   Schmerz   und   die   unmöglichsten Unlustgefühle. Es wittert Heilung... Je   größer   sein   Widerstand,   desto   intensiver   geht es ihm wahrscheinlich an den Kragen. Halten    Sie    also    durch,    es    lohnt    sich!    Dies    gilt besonders,   wenn   Sie   in   der   Meditation   ungeübt und    daher    mit    derartigen    Mechanismen    noch nicht vertraut sind. Eventuell   auftretende   Beschwerden   können   auch andere   Ursachen   haben:   Neben   mir   saß   einmal ein     Mann,     der     zunehmende     Schmerzen     im rechten   Knöchel   und   in   der   Wade,   begleitet   von einem     unerklärlichen,     langsam     aufsteigenden Kältegefühl      verspürte.      Die      unangenehmen Empfindungen    steigerten    sich    immer    mehr,    bis sie   sich   urplötzlich   wieder   auflösten.   Gleichzeitig hatte   er   eine   Vision   aus   einem   früheren   Leben, welches   er   -   angekettet   am   rechten   Knöchel   -   in einem    feuchten    Kerker    verhungernd    beendet hatte. Die     Sitzungen     können     sehr     unterschiedlich verlaufen.     Manchmal     haben     wir     wunderbare Erlebnisse   und   fühlen   uns   hinterher   frisch   und ausgeruht,   wie   aufgeladen,   manchmal   fühlen   wir uns    aber    auch    wie    nach    einer    geschlagenen Schlacht,   was   der   Sache   ja   auch   ziemlich   nahe kommt... Alles    hängt    von    der    Energieverschiebung    im Raum   ab,   also   davon   wie   die   Geistwesen   unsere Energie    an    diesem    Tag    benutzen    und    welche Themen   bei   welchen   Personen   gerade   bearbeitet werden. Je   mehr   es   Ihnen   gelingt,   vertrauensvoll   und   in Liebe zu bleiben, desto schneller wird die Auflösung   derartiger   Traumata   in   der   Meditation vorbeiziehen. Im   Übrigen   sind   schöne   Erlebnisse,   verbunden mit   dem   tiefen   Empfinden   von   Freude,   Harmonie und   Frieden   sehr   viel   häufiger,   und   es   ist   immer wieder   erstaunlich   und   beeindruckend   wie   lange man   hier   meditieren   kann   und   wie   stark   man   von der   Energie   getragen   wird,   ja   wie   man   geradezu auf ihr schwebt. Falls   Sie   es   wirklich   nicht   durchhalten   können   so lange   still   zu   sitzen   und   sich   zu   konzentrieren,   so bleiben    Sie    lieber    ruhig    im    Garten    der    Casa sitzen     und     senden     Sie     gute     Energien     und liebevolle   Gedanken   zu   den   Meditierenden.   Dies ist   besser   und   dadurch   tragen   Sie   mehr   zu   einem hohen    Energieniveau    bei,    als    wenn    Sie    eine Stunde      im      Meditationsraum      sitzen,      dann aufstehen      und      gehen      und      dadurch      den Energiefluß unterbrechen. Wichtig   ist   es   auch,   den   angebotenen   Schluck Wasser        beim        Verlassen        des        Raumes anzunehmen,       da       dieses       Wasser       starke Schwingungen   hat   und   speziell   für   jede   einzelne Strömung   energetisiert   ist.   Es   rundet   die   Arbeit der   jeweiligen   Sitzung   ab   und   schützt   diejenigen, die an ihr teilgehabt haben. Eine     Anmerkung     noch     zum     Aufenthalt     von Kindern        im        Strömungsraum.        Sie        sind willkommen,    doch    sollte    die    Entität    vorher    um Erlaubnis     gefragt     werden.     Die     Energie     von Kindern   ist   sehr   rein,   so   dass   sie   geschützt   sind und      die     Augen      nicht      geschlossen      halten brauchen.   Sie   können   leise   etwas   spielen   oder malen.   Manchmal   schlafen   sie   ein,   was   auch   gut ist. Es   geht   also   in   den   Strömungsräumen   einerseits natürlich   darum   zu   meditieren,   also   der   Stille   in sich   nachzuspüren,   zur   Ruhe   zu   kommen,   den ständig     im     Kopf     kreisenden     sinnvollen     und weniger      sinnvollen      Gedanken      Einhalt      zu gebieten,   sowie   dem   Denken   des   ausschließlich rational-materialistisch      geprägten      Verstandes oder Egos eine Auszeit zu gönnen. Falls   einem   dies   schwerfällt   (und   es   fällt   uns   fast allen   schwer...   ),   oder   am Anfang   ganz   unmöglich sein   sollte,   so   konzentriert   man   sich   auf   positive, liebevolle      Gedanken      des      Vergebens,      des Loslassens,     der     guten     Wünsche     für     andere Personen,   und   zwar   besonders   für   solche,   die einem   „übel   mitgespielt"   haben,   denn   für   seine Lieben   um   Gutes   zu   bitten,   das   ist   ja   kein   großes Kunststück... Das    mit    dem    Vergeben    ist    leichter    gesagt    als getan,    aber    überaus    wichtig,    daher    gehe    ich etwas näher darauf ein. Ein     großer     Anteil     unserer     körperlichen     und mentalen    Störungen    und    Krankheiten    entsteht aus    dem    Nicht-Verzeihen    und    Nicht-Loslassen können,   wobei   dies   beides   sehr   eng   miteinander zusammenhängt.   Sicher   kennen   Sie   Leute,   die jeglichen    alten    Groll    geradezu    leidenschaftlich konservieren   und   pflegen,   bei   jeder   passenden und         unpassenden         Gelegenheit         wieder hervorholen   und   neu   beleben,   indem   sie   immer wieder   von   diesen   Ereignissen   und   Erlebnissen berichten.   Dies   ist   ausgesprochen   schädlich   für die      so      handelnde      Person.      Ein      Großteil diagnostizierter    Geschwüre    und    Tumore    zum Beispiel    ist    nichts    anderes    als    materialisierter Hader    und    Groll.    Da    frisst    etwas    an    einem, zumeist    über    lange    Zeit,    bis    der    Körper    sich schließlich   darauf   einstellt   und   das   Gewünschte produziert. Fassen   Sie   dies   bitte   nicht   als   zynisch   auf;   ich gehe   davon   aus,   dass   Sie   diese   Seiten   lesen   um Zusammenhänge    zu    durchschauen    und    Leid aufzulösen   oder   am   besten   gleich   zu   vermeiden, und    nicht    weil    Sie    Pflaster    aufgeklebt    haben möchten, unter denen es dann weiter eitert. Es   kann   sein,   dass   es   bei   so   vielen   Menschen mit   dem   Vergeben   hapert,   weil   sie   fürchten   sich damit   selbst   etwas   „zu   vergeben",   sich   also   laut dem   Doppelsinn   dieses   Wortes   klein   zu   machen, sich     zu     erniedrigen,     sich     der     Lächerlichkeit preiszugeben,   sich   als   zu   weich   und   nachgiebig zu    zeigen    oder    als    Person,    mit    der    man    alles machen    kann    und    die    das    dann    auch    noch vergibt.   Dies   könnte   gar   andere   ermuntern,   so fürchten    sie,    ihnen    ebenfalls    Übles    anzutun, während   sie   Parolen   wie   »Das   werde   ich   der   nie verzeihen,       so       lange       ich       lebe       nicht!«, irrtümlicherweise    für    Charakterstärke    sowie    für abschreckend       und       somit       für       geeigneten Selbstschutz halten. Das   alles   ist   altes,   überfälliges   Denken,   unserer sich    spirituell    rasant    entwickelnden    Zeit    nicht mehr     gemäß.     Ein     wichtiger     Meilenstein     zu körperlicher    und    seelischer    Gesundheit    ist    das Auflösen    alter    Schmerzen    und    Verletzungen, nicht   deren   Pflege   und   ständige   Wiederbelebung. Das    schadet    nur    der    nachtragenden    Person selbst,    während    der    „Schuldige"    ganz    gesund und vergnügt weiterlebt. Sie    merken    übrigens    ganz    klar    an    Stimme, Gesichtsausdruck   und   Blutdruck   der   erzählenden Person,    ob    diese    einen    Sachverhalt    aus    der Vergangenheit    einfach    nur    neutral,    mehr    oder weniger   objektiv   und   mit   gebührendem   Abstand berichtet,   um   eine   Information   oder   eine   gelebte Erfahrung   weiterzugeben,   oder   ob   sie   sich   ungut in    eine    Sache    hineinsteigert,    die    weit    davon entfernt    ist    verarbeitet    und    abgeschlossen    zu sein. Es   ist   nicht   leicht   einer   Person,   die   einem   wirklich sehr   wehgetan   hat   zu   vergeben.   Man   kann   sich nicht   dazu   zwingen,   aber   man   kann   sich   darum bemühen.    Sollte    es    in    einem    konkreten    Fall wirklich   noch   zu   früh   sein,   so   versuchen   Sie   es später   wieder,   versuchen   Sie   es   in   regelmäßigen Abständen, bis Sie soweit sind. Das   hört   sich   ja   fast   so   an,   als   sei   das   ganze richtig Arbeit… ?! Ist   es   auch.   Es   ist   nämlich   nicht   damit   getan   zu sagen,   »Hopplahopp,   ich   vergebe   jetzt   mal   dem oder       dem«,       denn       dies       sind       oft       nur Lippenbekenntnisse,   hinter   denen   der   alte   Groll weiterwuchert.   Sie   können   hier   in   der   Meditation sehr   gut   überprüfen,   wie   weit   Sie   diesbezüglich wirklich   sind.   Wenn   Sie   einem   Menschen   wirklich verziehen     haben,     ehrlich     und     aus     ganzem Herzen,     so     werden     Sie     keinerlei     Probleme haben,    sondern    es    wird    Ihnen    im    Gegenteil Freude    bereiten,    ihm    lauter    gute    Wünsche    in Form    von    Liebe,    Freude,    Glück,    Zufriedenheit und Gesundheit zu senden. Das    können    Sie    natürlich    auch,    falls    dieser Mensch    nicht    mehr    leben    sollte.    Es    ist    also glücklicherweise   entgegen   landläufiger   Meinung nie   zu   spät   dazu!!   Seien   Sie   sicher,   dass   alles   gut beim     Adressaten     ankommt;     und     wer     weiß, vielleicht   erhalten   Sie   sogar   eine   Antwort,   direkt oder über einen Boten… Als   Hilfe   sei   Ihnen   noch   ein   Bild   gegeben,   das Sie    absonderlich    finden    mögen,    falls    Sie    sich noch    nicht    mit    spirituellen    Zusammenhängen beschäftigt    haben,    das    Sie    aber    dennoch    im Hinterkopf      behalten      können      und      dessen Richtigkeit     sich     Ihnen     vielleicht     eines    Tages enthüllen   wird:   Es   kann   sein,   dass   eine   Person, die   Ihnen   sehr   schmerzliche   Erfahrungen   bereitet hat,    Sie    ganz    besonders    liebt.    Das    hört    sich widersinnig     an     und     hängt     folgendermaßen zusammen:   Dieser   Mensch   gehört   vielleicht   Ihrer Seelenfamilie   an   und   hat   sich,   als   der   Plan   für dieses   Leben   -   also   die   jetzige   Verkörperung   - entworfen   wurde,   freundlicherweise   bereiterklärt einen      undankbaren      Part      zu      übernehmen, aufgrund      dessen      Sie      ihn      vielleicht      sogar (zeitweise)   hassen   werden,   um   Ihnen   bestimmte Erfahrungen   zu   ermöglichen,   die   Sie   langfristig reifen       und       wachsen       lassen       und       zur Weiterentwicklung Ihrer Seele beitragen. ...Fortsetzung Für    ein    besseres    Verständnis    der    Vorgänge    in den Meditations- oder Strömungsräumen ( 2 )                                                                                                          
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"Wunder geschehen nicht im Widerspruch zur Natur, sondern im Widerspruch zu dem, was wir von der Natur wissen."
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