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Reise zur CASA de DOM INACIO DE LOYOLA und Joao de Deus nach Brasilien / Abadiania
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Eine Reise zu Joao de Deus und der Casa de Dom Inacio / Don Ignacio nach Abadiania / Brasilien mit persönlichem Reisebegleiter oder einer Kleingruppe
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Casa de Dom Inacio und Joao de Deus


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16. - 30. November 2008

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Die Arbeit in den current rooms der Casa
Für ein besseres Verständnis der Vorgänge in den Meditations- oder Strömungsräumen ( 1 )
von André Restau

Was den Aufenthalt in diesen Räumen betrifft, so halten sich hartnäckig zahlreiche Mißverständnisse. Vielen Besuchern erscheint die hier verbrachte Zeit (nach dem ersten Besuch, bei dem noch alles neu ist und man gespannt (er-)wartet was hier passiert...) mehr oder weniger nutzlos und überflüssig, als Wartezeit vor der eigentlichen Behandlung oder Operation. Regelmäßig sind Äußerungen der Enttäuschung oder gar Entrüstung in der Casa zu vernehmen, dass man nach weiter, beschwerlicher Reise und so und so vielen Tagen Aufenthalt immer noch hier herumsitzt und nicht operiert worden ist, sondern immer bei jeder neuen - ungeduldigen...? - Konsultation Joãos nur die wenig befriedigende Antwort bekommt, sich wieder stundenlang hierher zu setzen.
Die hieraus resultierende Annahme, dies sei vergeudete Zeit, ist völlig falsch und ein großer Irrtum: ein Großteil der in der Casa geleisteten Arbeit spielt sich in den Strömungsräumen ab!

Der Ansatz wird bereits klarer, wenn man zum besseren Verständnis dessen, was dort eigentlich geschieht, auf den englischen Ausdruck zurückverweist, der einen anderen Aspekt als den der dort natürlich auch stattfindenden Meditation hervorhebt: In diesem Sinne ist die englische Bezeichnung umfassender als die deutsche, und wird daher oft beibehalten. Current-room; dies beinhaltet: Strom, Strömung, Fluß, im Fluß sein, Fließendes, Lebendigkeit, Bewegung, Veränderung, fließende Energien... auch der Vorgang des Austausches kommt hier wesentlich klarer zum Ausdruck.

Bevor ich näher darauf eingehe, zunächst ein paar Anmerkungen zum Organisatorischen und zu den Rahmenbedingungen vor Ort, damit diejenigen, die die Casa noch nicht kennen, eine bessere Vorstellung haben.
Die Meditations-Sitzungen beginnen jeweils mittwochs, donnerstags und freitags um 8.00 Uhr morgens und um 14.00. Zu diesen Zeiten werden die Türen verschlossen, um Störungen durch zu spät Kommende auszuschließen. Sie sollten also mindestens eine Viertelstunde vorher anwesend sein; wenn Sie sicher einen Platz haben möchten und großer Andrang vorauszusehen ist, natürlich entsprechend früher. Es dauert nämlich eine Weile, ein spirituelles Kraftfeld aufzubauen, und daher wird die Tür eine halbe bis ganze Stunde bevor João seinen Körper als Medium zur Verfügung stellt geschlossen. Die Strömungen der Meditierenden bereiten das Energiefeld vor.

Insgesamt gibt es drei Strömungsräume: Der erste von ihnen, auch König Salomons Raum genannt, ist der spirituelle Reinigungsraum. Eine wichtige Aufgabe der in diesem ersten großen Saal Anwesenden ist die energetische Reinigung der in der Schlange Passierenden. Versuchen Sie nur mal einen Augenblick sich vorzustellen woher all diese Menschen kommen, aus welchen Verhältnissen und Lebensbedingungen, und was sie alles - freiwillig oder unfreiwillig, bewußt oder unbewußt - für Energien mit hierher bringen, in die Casa, in diesen Raum. Es ist daher immens wichtig, dass all diese Menschen den kraftvollen positiven Energiestrom passieren, der hier kontinuierlich gemeinsam von Menschen und Wesenheiten erzeugt wird, und von diesem so weit wie möglich gereinigt werden, bevor sie vor João treten. Dieser erste Raum dient also als Filter.

Der zweite Raum, an dessen Vorderfront João sitzt, ist der Entitäten-Raum. Wenn Sie eine Einladung für diesen Raum haben, so gilt diese für die jeweilige und die darauffolgende Sitzung, nicht aber für die gesamte Dauer Ihres Aufenthaltes.
Viele von Ihnen kommen von weit her und möchten gerne im Entitäten-Raum sitzen. Dies ist verständlich, aber nicht unbedingt der optimale Platz für jeden. Es gibt weder in der Casa, noch in der spirituellen Welt eine derartige Sitzordnung nach Wertigkeiten. Es ist nicht wie in der Schule: je dichter beim Lehrer Sie sitzen, desto beliebter sind Sie bei ihm und desto mehr Gelehrsamkeit fällt auf Sie ab. Es gibt auch keine Einteilung nach erster und zweiter Klasse wie bei der Bundesbahn. Es kommt nicht darauf an, wo wir sitzen, sondern darauf, dass wir die Augen schließen und an unserem Platz unser Bestes tun.
Sie werden eingeladen in dem entsprechenden Raum zu sitzen, weil dort gezielt an Ihnen gearbeitet wird. Das entscheidet nicht der Patient. Wenn man sich eigenmächtig den Raum aussucht, kann das eher kontraproduktiv sein. Statt im ersten Raum zum Energiestrom beizutragen, nimmt man jemand anderem den Platz weg, der in dieser Session dort hingehört hätte, vielleicht sogar einem der so wichtigen offiziellen Medien. Man riskiert somit, völlig vergeblich dort zu sitzen, denn die Entitäten arbeiten aufgrund dieser Eigenmächtigkeit möglicherweise gar nicht an der entsprechenden Person.
Halten Sie sich also bitte an die Regeln und beachten Sie die Anweisungen.

Im dritten Raum, von dem aus Sie dann ins Freie gehen, finden die unsichtbaren Operationen statt und Sie sitzen dort zur Reinigung, nachdem Sie João de Deus passiert haben.
Die Energie ist in allen drei Räumen verschieden.

Es kann sehr unbequem sein stundenlang zu sitzen. Denken sie daran, bequeme weiße Kleidung anzuziehen und sitzen Sie unverkrampft und bequem, wobei Sie sich bemühen ruhig und gleichmäßig zu atmen. Die Füße sollten leicht auf dem Boden aufgestellt sein, Arme und Beine dürfen nicht gekreuzt werden. Die Augen müssen geschlossen sein.
Im Gegensatz dazu haben die in der Schlange passierenden Menschen stets ihre Augen geöffnet zu halten, damit deren schwere, dichte, negative Energien herauskönnen.

Manchmal sieht man Menschen, die zur Meditation sitzen, trotz mehrfacher gegenteiliger Aufforderung ständig mit offenen Augen neugierig in der Gegend herumblicken und die anderen beobachten. Nun gut, auch das kann zugegebenermaßen interessant sein, ist aber nicht der Sinn der Sache. Die Menschen mit offenen Augen unterbrechen den Energiestrom, sie schwächen das Energiefeld und behindern damit nicht nur sich selbst, sondern auch die anderen. Sie können sich selbst schaden, indem sie sich aus den zirkulierenden Energieströmen ausschließen und dadurch anfällig werden für dichte, niedere, schwere, zu Boden ziehende Energien.
Die Strömungsräume sind aufgrund der Anwesenheit hoher Geistwesen sicher, wenn die Anweisungen befolgt werden. Hält man dies jedoch für unnötig oder überflüssig, kann man sich leicht schlechte Energien zuziehen, die woanders aufgelöst oder fortgenommen wurden.

Bringen sie sich eventuell ein Sitzkissen mit, falls Ihnen die Stühle zu hart sind. Atmen Sie tief und gleichmäßig, ein wesentlicher Punkt, um sich mit allem um Sie herum und mit allem was ist zu verbinden und Ihrem Körper möglichst viel Energie zur Verfügung zu stellen.
Zur Mitnahme von Wasser gibt es aus naheliegenden Gründen kontroverse Ansichten. Es kann sehr penibel sein, mehrere Stunden lang hauptsächlich auf seine Blase konzentriert zu sein. Wenn Sie wirklich meinen vor Durst umzukommen, reicht es aus die Hand zu heben und Ihnen wird ein wenig Wasser gebracht.

Wem dies alles gar zu unbequem scheint, dem könnte es hilfreich sein darüber nachzudenken, dass wir Menschen geistige Wesen sind - in einem mehr oder weniger festen Körper - und kurzfristige Unbequemlichkeit nicht überbewerten sollten.
Wen ein bißchen schwitzen oder ein steifer Rücken, der sich beim nächsten Spaziergang bereits wieder lockert, davon abhält hier zu sitzen, der sollte sich ernsthaft fragen, warum er eigentlich hierher gekommen ist und was er wirklich bereit ist für seine eigene und die Heilung anderer zu tun.
Identifizieren Sie sich also nicht mit eventuell auftretendem Schmerz, Druck oder sonstigem Unwohlsein, das oft mit negativen Gedanken einhergeht, die sich Ihnen aufdrängen wollen.
Es wird Ihnen leichter fallen, wenn Sie sich über Folgendes im Klaren sind: Je wichtiger es für Sie ist, hier anwesend zu sein, umso unangenehmer kann Ihr Ego sich aufführen. Das Ego will hier so schnell wie möglich raus, es fühlt sich äußerst unwohl in einer derartig positiven Schwingung: »Das ist alles Mumpitz hier und das bringt überhaupt nichts, außer dass man hinterher zu all seinen Gebrechen noch Schmerzen dazu hat, die man vorher nicht hatte«.
Es erzeugt also Schmerz und die unmöglichsten Unlustgefühle. Es wittert Heilung...
Je größer sein Widerstand, desto intensiver geht es ihm wahrscheinlich an den Kragen.

Halten Sie also durch, es lohnt sich! Dies gilt besonders, wenn Sie in der Meditation ungeübt und daher mit derartigen Mechanismen noch nicht vertraut sind.

Eventuell auftretende Beschwerden können auch andere Ursachen haben: Neben mir saß einmal ein Mann, der zunehmende Schmerzen im rechten Knöchel und in der Wade, begleitet von einem unerklärlichen, langsam aufsteigenden Kältegefühl verspürte. Die unangenehmen Empfindungen steigerten sich immer mehr, bis sie sich urplötzlich wieder auflösten. Gleichzeitig hatte er eine Vision aus einem früheren Leben, welches er - angekettet am rechten Knöchel - in einem feuchten Kerker verhungernd beendet hatte.

Die Sitzungen können sehr unterschiedlich verlaufen. Manchmal haben wir wunderbare Erlebnisse und fühlen uns hinterher frisch und ausgeruht, wie aufgeladen, manchmal fühlen wir uns aber auch wie nach einer geschlagenen Schlacht, was der Sache ja auch ziemlich nahe kommt...
Alles hängt von der Energieverschiebung im Raum ab, also davon wie die Geistwesen unsere Energie an diesem Tag benutzen und welche Themen bei welchen Personen gerade bearbeitet werden.
Je mehr es Ihnen gelingt, vertrauensvoll und in Liebe zu bleiben, desto schneller wird die
Auflösung derartiger Traumata in der Meditation vorbeiziehen.
Im Übrigen sind schöne Erlebnisse, verbunden mit dem tiefen Empfinden von Freude, Harmonie und Frieden sehr viel häufiger, und es ist immer wieder erstaunlich und beeindruckend wie lange man hier meditieren kann und wie stark man von der Energie getragen wird, ja wie man geradezu auf ihr schwebt.

Falls Sie es wirklich nicht durchhalten können so lange still zu sitzen und sich zu konzentrieren, so bleiben Sie lieber ruhig im Garten der Casa sitzen und senden Sie gute Energien und liebevolle Gedanken zu den Meditierenden. Dies ist besser und dadurch tragen Sie mehr zu einem hohen Energieniveau bei, als wenn Sie eine Stunde im Meditationsraum sitzen, dann aufstehen und gehen und dadurch den Energiefluß unterbrechen.

Wichtig ist es auch, den angebotenen Schluck Wasser beim Verlassen des Raumes anzunehmen, da dieses Wasser starke Schwingungen hat und speziell für jede einzelne Strömung energetisiert ist. Es rundet die Arbeit der jeweiligen Sitzung ab und schützt diejenigen, die an ihr teilgehabt haben.

Eine Anmerkung noch zum Aufenthalt von Kindern im Strömungsraum. Sie sind willkommen, doch sollte die Entität vorher um Erlaubnis gefragt werden. Die Energie von Kindern ist sehr rein, so dass sie geschützt sind und die Augen nicht geschlossen halten brauchen. Sie können leise etwas spielen oder malen. Manchmal schlafen sie ein, was auch gut ist.

Es geht also in den Strömungsräumen einerseits natürlich darum zu meditieren, also der Stille in sich nachzuspüren, zur Ruhe zu kommen, den ständig im Kopf kreisenden sinnvollen und weniger sinnvollen Gedanken Einhalt zu gebieten, sowie dem Denken des ausschließlich rational-materialistisch geprägten Verstandes oder Egos eine Auszeit zu gönnen.
Falls einem dies schwerfällt (und es fällt uns fast allen schwer... ), oder am Anfang ganz unmöglich sein sollte, so konzentriert man sich auf positive, liebevolle Gedanken des Vergebens, des Loslassens, der guten Wünsche für andere Personen, und zwar besonders für solche, die einem „übel mitgespielt" haben, denn für seine Lieben um Gutes zu bitten, das ist ja kein großes Kunststück...

Das mit dem Vergeben ist leichter gesagt als getan, aber überaus wichtig, daher gehe ich etwas näher darauf ein.
Ein großer Anteil unserer körperlichen und mentalen Störungen und Krankheiten entsteht aus dem Nicht-Verzeihen und Nicht-Loslassen können, wobei dies beides sehr eng miteinander zusammenhängt. Sicher kennen Sie Leute, die jeglichen alten Groll geradezu leidenschaftlich konservieren und pflegen, bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit wieder hervorholen und neu beleben, indem sie immer wieder von diesen Ereignissen und Erlebnissen berichten. Dies ist ausgesprochen schädlich für die so handelnde Person. Ein Großteil diagnostizierter Geschwüre und Tumore zum Beispiel ist nichts anderes als materialisierter Hader und Groll. Da frisst etwas an einem, zumeist über lange Zeit, bis der Körper sich schließlich darauf einstellt und das Gewünschte produziert.
Fassen Sie dies bitte nicht als zynisch auf; ich gehe davon aus, dass Sie diese Seiten lesen um Zusammenhänge zu durchschauen und Leid aufzulösen oder am besten gleich zu vermeiden, und nicht weil Sie Pflaster aufgeklebt haben möchten, unter denen es dann weiter eitert.
Es kann sein, dass es bei so vielen Menschen mit dem Vergeben hapert, weil sie fürchten sich damit selbst etwas „zu vergeben", sich also laut dem Doppelsinn dieses Wortes klein zu machen, sich zu erniedrigen, sich der Lächerlichkeit preiszugeben, sich als zu weich und nachgiebig zu zeigen oder als Person, mit der man alles machen kann und die das dann auch noch vergibt. Dies könnte gar andere ermuntern, so fürchten sie, ihnen ebenfalls Übles anzutun, während sie Parolen wie »Das werde ich der nie verzeihen, so lange ich lebe nicht!«, irrtümlicherweise für Charakterstärke sowie für abschreckend und somit für geeigneten Selbstschutz halten.

Das alles ist altes, überfälliges Denken, unserer sich spirituell rasant entwickelnden Zeit nicht mehr gemäß. Ein wichtiger Meilenstein zu körperlicher und seelischer Gesundheit ist das Auflösen alter Schmerzen und Verletzungen, nicht deren Pflege und ständige Wiederbelebung. Das schadet nur der nachtragenden Person selbst, während der „Schuldige" ganz gesund und vergnügt weiterlebt.

Sie merken übrigens ganz klar an Stimme, Gesichtsausdruck und Blutdruck der erzählenden Person, ob diese einen Sachverhalt aus der Vergangenheit einfach nur neutral, mehr oder weniger objektiv und mit gebührendem Abstand berichtet, um eine Information oder eine gelebte Erfahrung weiterzugeben, oder ob sie sich ungut in eine Sache hineinsteigert, die weit davon entfernt ist verarbeitet und abgeschlossen zu sein.

Es ist nicht leicht einer Person, die einem wirklich sehr wehgetan hat zu vergeben. Man kann sich nicht dazu zwingen, aber man kann sich darum bemühen. Sollte es in einem konkreten Fall wirklich noch zu früh sein, so versuchen Sie es später wieder, versuchen Sie es in regelmäßigen Abständen, bis Sie soweit sind.
Das hört sich ja fast so an, als sei das ganze richtig Arbeit… ?!
Ist es auch. Es ist nämlich nicht damit getan zu sagen, »Hopplahopp, ich vergebe jetzt mal dem oder dem«, denn dies sind oft nur Lippenbekenntnisse, hinter denen der alte Groll weiterwuchert. Sie können hier in der Meditation sehr gut überprüfen, wie weit Sie diesbezüglich wirklich sind. Wenn Sie einem Menschen wirklich verziehen haben, ehrlich und aus ganzem Herzen, so werden Sie keinerlei Probleme haben, sondern es wird Ihnen im Gegenteil Freude bereiten, ihm lauter gute Wünsche in Form von Liebe, Freude, Glück, Zufriedenheit und Gesundheit zu senden.
Das können Sie natürlich auch, falls dieser Mensch nicht mehr leben sollte. Es ist also glücklicherweise entgegen landläufiger Meinung nie zu spät dazu!! Seien Sie sicher, dass alles gut beim Adressaten ankommt; und wer weiß, vielleicht erhalten Sie sogar eine Antwort, direkt oder über einen Boten…

Als Hilfe sei Ihnen noch ein Bild gegeben, das Sie absonderlich finden mögen, falls Sie sich noch nicht mit spirituellen Zusammenhängen beschäftigt haben, das Sie aber dennoch im Hinterkopf behalten können und dessen Richtigkeit sich Ihnen vielleicht eines Tages enthüllen wird: Es kann sein, dass eine Person, die Ihnen sehr schmerzliche Erfahrungen bereitet hat, Sie ganz besonders liebt. Das hört sich widersinnig an und hängt folgendermaßen zusammen: Dieser Mensch gehört vielleicht Ihrer Seelenfamilie an und hat sich, als der Plan für dieses Leben - also die jetzige Verkörperung - entworfen wurde, freundlicherweise bereiterklärt einen undankbaren Part zu übernehmen, aufgrund dessen Sie ihn vielleicht sogar (zeitweise) hassen werden, um Ihnen bestimmte Erfahrungen zu ermöglichen, die Sie langfristig reifen und wachsen lassen und zur Weiterentwicklung Ihrer Seele beitragen.


...Fortsetzung


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