Die spirituelle Reise zu Joao de Deus  und der CASA de DOM INACIO DE LOYOLA
nach Abadiania in Brasilien Begleitete Reisen zu John of God mit persönlichem Reisebegleiter und / oder einer Reisegruppe Erfahrungen & Informationen zu Reisen zu Joao de Deus
Mit Reisebegleiter zu Joao de Deus
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Die Arbeit in den current rooms der Casa Für   ein   besseres   Verständnis   der   Vorgänge   in   den   Meditations- oder Strömungsräumen 2     (zurück zu Teil 1) von Beate Schütz ... Stellen   Sie   sich   das   vor   wie   in   einem   Theaterstück,   wo   sich   beim Kulissenwechsel    für    die    neue    Spielzeit    alle    Schauspieler    die    Hand schütteln und einer dem anderen bestätigt: »Du   warst   so   überzeugend   in   Deiner   Rolle   als   Schurke,   dass   ich   Dir alles geglaubt und dementsprechend reagiert habe!« Und   dann   plant   man   das   nächste   Stück,   also   das   nächste   Leben,   bei dem   die   Karten   anders   gemischt   und   neu   verteilt   werden.   Und   wer weiß,   vielleicht   sind   Sie   dann   selbst   der   Schuft,   damit   Sie   erfahren   wie das    sich    anfühlt    oder    weil    es    da    irgendwo    eine    offene    Rechnung gegenüber jemandem gibt…?! Konzentrieren Sie sich also „einfach" auf die Ausrichtung zum Guten! (So   einfach   ist   das   natürlich   gar   nicht,   und   vor   allem   ist   es   ungewohnt, doch ist es jedem möglich, vorausgesetzt er möchte es.) Dieses     Richten     der    Aufmerksamkeit     auf     unbedingte     Liebe     und Vergebung ist der unerläßliche Schlüssel für jegliche Heilung. Manchmal    werden    Visualisierungen    angeboten,    doch    meist    gibt    es keine    geführte    Meditation,    sondern    Gebete    in    portugiesischer    und englischer   Sprache   und   entsprechende   Musik,   die   hilft   sich   auf   die vorhandenen positiven Schwingungen einzustellen. Des   Weiteren   kann   es   hilfreich   sein,   sich   göttliches   Licht   vorzustellen, das    in    uns    hinein    und    um    uns    herum    fließt.    Goldenes    Licht    vom Kronenchakra   strömt   durch   all   unsere   Chakren   oder   Energiepunkte, besonders zum Herzen. Sich    vorzustellen,    dass    das    Herz    sich    öffnet    wie    eine    wundervolle Blume   kann   ebenfalls   hilfreich   sein,   doch   klammern   Sie   sich   nicht   an derartige    Vorgaben    und    Empfehlungen,    sondern    finden    Sie    Ihren eigenen   Weg,   die   Ihnen   persönlich   angemessene   Art   hier   zu   sein   und in sich hineinzuspüren. Es    gibt    kein    allgemeingültiges    Rezept    für    ein    möglichst    „gutes Gelingen"! Der   zweite   wichtige Aspekt   ist   folgender:   Es   geht   darum,   den   enormen positiven     Energien     hier     im     Raum,     den     sehr     hohen,     reinen Schwingungen    nachzuspüren    und    sich    von    ihnen    durchdringen    zu lassen.     Dabei     ist     das     Sitzen     in     den     Strömungsräumen     keine energetische   Einbahnstraße;   es   geht   nicht   darum,   so   viel   Energie   wie möglich    herauszuziehen,    „abzuspeichern"    und    mit    nach    Hause    zu nehmen,   sondern   auch   und   vor   allem   daran   zu   denken,   was   man selbst   geben   kann.   Es   findet   hier   ein   Austausch   statt,   und   Sie   tragen somit   durch   Ihr   Sitzen   nicht   nur   zu   Ihrer   eigenen   Heilung,   sondern auch   zur   Heilung   der   anderen   bei.   Im   gleichen   Maße   wie   wir   geben, kann   auch   uns   selbst   gegeben   werden.   Je   mehr   wir   geben,   ohne   nach Gegenleistung zu fragen, desto mehr werden wir zurückerhalten. Dies    ist    keineswegs    naive    Hoffnung    oder    bloße    Vermutung,    sondern    eines    der    universellen    Gesetze, welches nicht nur hier in der Casa Gültigkeit hat. Durch   das   positive   Visualisieren   wird   in   jedem   Körper   ein   Energiestrom   erzeugt,   der   von   Mensch   zu   Mensch fließt,    durch    jeden    hindurch    und    um    jeden    herum.    Dieser    Energiestrom    erleichtert    die    Heilarbeit;    er ermöglicht   die   Verkörperung   für   Gott   wirkender   geistiger   Wesen   im   Medium   João   de   Deus.   Die   Entitäten nutzen    die    Energie    jedes    Anwesenden    zur    Unterstützung    der    Heilarbeit.    Je    stärker    die    in    den Strömungsräumen erzeugten Energien, desto machtvoller kann die Heilenergie wirken. Manchmal   werden   die   Anwesenden   mitten   in   einer   Sitzung   aufgefordert   mehr   Energie   zu   erzeugen.   Ist nämlich   nicht   genug   Energie   da,   kann   João   seine   Verkörperung   nicht   aufrechterhalten.   Es   ist   sogar   schon vorgekommen, dass Sitzungen und somit die Heilarbeit deswegen abgebrochen werden mußten. Viele   Menschen   wissen   nicht   -   oder   vergessen...   -   dass   eine   solche   Verkörperung   gerade   für   ein   Volltrance- Medium   körperlich   belastend   und   extrem   anstrengend   ist.   Ein   derartiges   Medium   kann   sogar   körperlichen Schaden   erleiden,   wenn   nicht   genug   positive   Energie   vorhanden   ist   und   dann   notgedrungen   seine   eigene „angezapft" wird. Sie   sehen   also   wie   extrem   wichtig   es   ist,   dass   die   Meditierenden   sich   bemühen   einen   starken   positiven Energiestrom zu erzeugen! Was     haben     all     diese     Energieströme     und     der     ganze     Energieaustausch     nun     aber     mit     Ihrem Gesundheitszustand und mit Ihrer Heilung zu tun? Psychische   und   physische   Krankheit   bedeutet   immer,   dass   der   ganze   Organismus   ins   Ungleichgewicht geraten,   dass   die   Harmonie   gestört   ist,   und   zwar   je   nach   Schwere   der   Krankheit   leicht   bis   empfindlich.   Dies ist   ein   Naturgesetz,   nur   gibt   es   im   Gegensatz   zu   denen   der   Physik   hierbei   keinerlei   Ausnahme   von   der Regel. Auch   Ausreden   nach   der   Art   „das   kann   schon   alles   sein,   bloß   bei   mir   ist   das   erblich,   meine   Oma   hatte   das auch"   machen   wenig   Sinn,   denn   wenn   sowieso   alles   erblich   und   folglich   nicht   zu   ändern   ist,   was   wollen   Sie dann eigentlich hier... ? Wenn    Sie    also    krank    (im    weitesten    Sinne)    sind    oder    sich    schlecht    fühlen,    so    liegt    in    leichten    Fällen zumindest    eine    Energieblockade    im    Körper    vor,    ein    Ungleichgewicht,    eine    Disharmonie,    wobei    die Abstufungen   von   leichtem   Unwohlsein   über   Kopfschmerzen   bis   zu   einem   Gehirntumor   gehen   können,   um Ihnen ein Bild zu geben. (Das soll natürlich nicht heißen, dass jeder Kopfschmerz in einem Tumor endet!!) Indem   Sie   sich   nun   hier   in   diesen   Räumen   den   reinen,   hohen   Schwingungen   aussetzen,   den   Schwingungen der Liebe, werden Ihr materieller und Ihr energetischer Körper wieder eingestimmt auf diesen Zustand. Wenn   hier   von   Liebe   die   Rede   ist,   so   ist   damit   übrigens   nicht   das   gemeint,   was   wir   im   Alltag   und   im allgemeinen   Sprachgebrauch   oftmals   darunter   verstehen,   also   mehr   oder   weniger   gut   getarnter   Egoismus, Besitzdenken,    Kontrollmechanismen,    Machtansprüche,    eine    bedingte    „Liebe"    also,    die    an    zahlreiche Bedingungen   und   Gegenleistungen   geknüpft   ist,   oder   auch   ein   geheucheltes   sich Aufopfern   für   andere,   das nur dazu dient von dem abzulenken, was man eigentlich bei seiner eigenen Person ansehen müßte. Die   hier   vorhandene   Schwingung   ist   die   der   reinen,   wahren,   selbstlosen   Liebe,   die   aus   höchster   Quelle stammt.   Sich   von   dieser   Energie   tragen   und   durchdringen   zu   lassen,   sich   an   diese   Liebesenergie   anbinden zu   können,   sich   neu   auszubalancieren   und   in   Kontakt   mit   dem   Göttlichen   zu   kommen   -   wesentlich   leichter als   anderswo,   denn   natürlich   kann   man   dies   überall   auf   der   Welt!   -   darin   liegt   die   große   Chance   der Strömungsräume. Versuchen   Sie   also   selbst   „in   Liebe   zu   sein",   wie   die   englische   Sprache   es   so   treffend   ausdrückt   mit   ihrem   to be   in   love   und   nicht   nur   sogenannte,   an   bestimmte   Voraussetzungen   gekoppelte   „Liebe"   für   bestimmte Personen zu empfinden. Dafür sind Sie hier, dies ist die eigentliche Herausforderung und Aufgabe. Sie   haben   hier   die   vielleicht   einmalige   Gelegenheit,   sowohl   dem   materiellen   wie   auch   dem   energetischen Körper   zu   ermöglichen,   sich   auf   diese   Schwingungen   einzustellen,   sich   neu   auszurichten,   damit   die   Zellen sich   erinnern   können,   worin   der   ursprüngliche   Normalzustand   von   Gesundheit   und   Harmonie   besteht   und wie er sich anfühlt. Heilung    bedeutet    unter    anderem,    Körper    und    Geist    zu    erlauben,    sich    erneut    auf    diesen    Zustand    hin auszurichten,    denn    fast    alle    Störungen    betreffen    ja    zunächst    das    Aurafeld,    also    das    menschliche Energiefeld, bevor sie sich schließlich im festen Körper manifestieren. Stellen   Sie   sich   ein   verstimmtes   Musikinstrument   vor   (und   in   der   einen   oder   anderen   Hinsicht   sind   wir   alle mehr   oder   weniger   verstimmt),   das   beim   Geigenbauer   oder   vom   Klavierstimmer   neu   gestimmt   wird,   so   dass die   Saiten   wieder   so   gespannt   sind   wie   es   sich   gehört   und   die   Töne   wieder   rein   und   klar   erklingen   und   eine harmonische Melodie ergeben können. Daraus besteht, grob gesagt, die Arbeit in den verschiedenen Meditationsräumen. Wieweit   sich   ein   jeder   darauf   einläßt   und   dies   für   sinnvoll   hält,   liegt   an   dem   Menschen   selbst,   dafür   wurde uns der freie Wille gegeben. Die Anbindung   an   eine   harmonische,   zur   Liebe   zurückführende   Energie   stößt   natürlich   auf   Widerstände   von seiten    des    Egos,    das    in    dem    Maße    schwindet,    wie    die    Liebesfähigkeit    des    jeweiligen    Menschen    sich entwickelt.   Damit   weiß   man   dann   auch   gleich,   woher   diese   Stimmen   kommen,   die   nicht   müde   werden anzumerken,    das    ganze    Herumsitzen    hier    sei    doch    eigentlich    lästig    und    überflüssig    und    zudem    reine Zeitverschwendung. Darüber   hinaus   wird   natürlich   auch   mit   dem   Ego   gespielt   und   dem   jeweiligen   Menschen   so   ganz   nebenbei vorgeführt,   wo   er   diesbezüglich   steht:   Eine   mir   gut   bekannte   Person   war   zunächst   sehr   stolz,   gleich   beim ersten   Besuch   und   am   ersten   Tag   in   der   vordersten   Reihe   des   Entitäten-Raumes   sitzen   zu   dürfen,   direkt   bei João.   Erstaunten   Nachfragen   Neugieriger   anschließend   an   die   Sitzung,   ob   sie   denn   sehr   geübt   sei   im Meditieren und sehr medial begabt, gab sie bereitwillig Auskunft, dass dies keineswegs der Fall sei. Ihre   Begeisterung   (also   die   ihres   Egos,   denn   das   stellt   sich   ja   gern   über   andere),   erfuhr   einen   Dämpfer,   als sie    schließlich    erfuhr,    dass    dort    oftmals    gerade    die    Menschen    sitzen,    die    energetisch    besonders „verschmutzt„ sind... Sollten   Sie   zu   denjenigen   gehören,   denen   keine   Operation,   kein   Kristallbett,   kein   Wasserfall   und   vielleicht noch   nicht   einmal   Passiflora-Pillen   verschrieben   werden,   so   seinen   Sie   nicht   entmutigt,   denn   dadurch   bietet sich Ihnen eine exzellente Möglichkeit festzustellen, wie es um Ihr Vertrauen und Ihre Geduld bestellt ist. Sind    Sie    wirklich    so    vertrauensvoll    und    überzeugt,    dass    die    höheren    Mächte    genau    wissen,    was    im jeweiligen Augenblick für Sie gut ist? Offene   Augen   an   diesem   Ort   sind   beispielsweise   ein   Zeichen   dafür,   dass   man   die   Kontrolle   nicht   verlieren, nicht abgeben will. Es geht hier aber darum, die inneren Augen zu öffnen. Glauben   Sie   wirklich   so   fest   an   eine   höhere   Macht   wie   Sie   es   vorgeben?   Können   Sie   sich   wirklich   einlassen auf   das,   was   hier   passiert,   sich   fallenlassen,   hingeben   und   haben   Sie   absolutes   Vertrauen   darauf,   dass   alles so geschieht wie es richtig und am besten ist? Oder   ist   es   eher   eine   Erwartungshaltung,   ein Anspruchsdenken,   mit   dem   Sie   hierher   gekommen   sind?   Sind Sie   voller   Forderungen,   haben   Sie   Vorgaben,   wann   was   wie   abzulaufen   hat?   Wie   mächtig   ist   der   Teil   in Ihnen,   der   alles   selbst   bestimmen,   kontrollieren,   anordnen   möchte   und   besser   weiß   als   die   geistigen   Wesen, wie vorzugehen ist und was wie, wann, wo und in welchem Tempo aufgelöst werden muß? Inwieweit sind Sie tatsächlich bereit und fähig, die Entscheidung darüber in andere Hände zu legen? Wieweit können   und   wollen   Sie   geschehen   lassen,   auch   wenn   Sie   nicht   verstehen   was   geschieht?   Vielleicht   muß   gar nicht   so   dringlich   Ihre   Sehstörung,   sondern   zunächst   Ihr   Hochmut   beseitigt   werden?   Vielleicht   ist   es   nicht direkt   und   nicht   im   von   Ihnen   gewünschten   Tempo   der   verschobene   Wirbel,   sondern   zunächst   die   damit verbundene Sturheit und Hart-Näckigkeit, ja Hals-Starrigkeit, die angegangen werden muß? Wie sieht es mit Ihrer Hingabe, wie mit Ihrer Demut aus? Mögen   Sie   das   Gefühl,   dass   Sie   hier   in   diesem   Raum   niemandem   mehr   etwas   vormachen   können?   Oder mögen Sie es eher nicht? All dies sind Themen, an denen hier hervorragend gearbeitet werden kann, von Ihnen und anderen. Verstehen   Sie   also   die   hier   verbrachte   Zeit   als   das,   was   sie   ist:   Keine   lästige   Pflicht,   sondern   ein   Vorrecht und   eine   Ehre.   Natürlich   auch   eine   Herausforderung,   denn   wofür   wären   Sie   sonst   hier?   Brauchen   Sie   Hilfe? Bitten Sie darum... Für   die   wirklich   „Untröstlichen",   die   meinen   ihnen   geschähe   hier   nicht   genug,   sei   noch   gesagt,   dass   viele Operationen   „so   ganz   nebenbei"   in   den   Meditationsräumen   stattfinden.   Diese   sind   nämlich   keineswegs   auf bestimmte   Räumlichkeiten   beschränkt.   Auch   die   Unterscheidung   zwischen   sichtbaren   und   unsichtbaren Eingriffen   ist   nur   für   unser   beschränktes   menschliches   Bewußtsein   so   immens   wichtig.   Die   geistigen   Wesen der   anderen   Dimension   benötigen   für   ihre   Heilarbeit   keine   sichtbaren   Operationen,   bei   denen   also   wirklich geschnitten    wird,    und    zwar    ohne    Narkose    und    Desinfektion.    Diese    dienen    letztendlich    nur    dazu,    den Menschen die Augen zu öffnen und ihnen vor Augen zu führen, dass die spirituelle Welt wirklich existiert. Auch   für   Menschen,   die   dies   im   Prinzip   glauben,   kann   es   (muß   aber   nicht)   beeindruckend   sein,   eine sichtbare   Operation   anzuschauen   und   somit   das,   was   man   „eigentlich   ja   sowieso   glaubt",   einmal   mit   eigenen Augen und somit bewiesen zu sehen. Daran   ist   nichts   Böses.   Es   ist   eben   typisch   menschlich,   dass   auch   die,   die   glauben   oder   gar   wissen,   dass Wind   und   Elektrizität   existieren,   gern   einmal   einen   Beweis   dafür   hätten,   natürlich   nur   um   anschließend   noch fester zu glauben... In   dieser   Hinsicht   tragen   die   so   spektakulären   sichtbaren   Operationen   dazu   bei,   das   Ego   zurückzudrängen, welches    durch    derartige    Begebenheiten    an    die    Grenzen    seiner    Macht    stößt    und    daher    zumindest    für begrenzte Zeit der Stimme des Herzens einen größeren Platz einräumen muß. Es   kann   geradezu   rührend   sein   zu   beobachten,   wenn   z.B.   durchaus   wohlmeinende   Ärzte   oder   Reporter,   fest davon   überzeugt,   dass   Joao   ein   Scharlatan   sei,   der   mit   dem   Leid   anderer   sein   Geschäft   macht,   zum   ersten Mal   eine   solche   Operation   miterleben.   Sie   kommen   sozusagen   in   bester   Absicht   nach   Abadiânia,   um   die hiesigen   Machenschaften   aufzudecken,   und   erleben   dann,   dass   es   gar   nichts   aufzudecken   gibt,   jedenfalls nichts Negatives. Der Anblick einer sichtbaren Operation übersteigt ihr Begriffsvermögen. Das Ego sagt: Das kann nicht sein, das gibt es nicht! Das Auge sagt: Ich seh' es aber, und wir sind zu zweit! Eine Täuschung   ist   unmöglich,   aber   sie   können   keinen   logischen   Zusammenhang   herstellen   zwischen   ihrem Wissen   und   dem,   was   sie   dort   erfahren.   Für   derartige   ausschließlich   materialistisch   orientierte   Menschen bricht   ihr   Weltbild   zusammen.   Alles,   was   sie   bisher   für   klar   und   eindeutig   und   für   die   einzig   mögliche Sichtweise   der   Realität   hielten,   gilt   von   einer   Sekunde   zur   anderen   nicht   mehr   und   jede   Gewißheit   ist aufgelöst Sie befinden sich in einem tiefen Zwiespalt, aus dem sie erst nach und nach wieder herausfinden. Ähnlich   geht   es   allen   Menschen,   die   nichts   von   der   Existenz   der   geistigen   Welt   wissen   oder   wissen   wollen, und   aus   diesem   Grunde   ist   die   spirituelle   Chirurgie   von   großer   Bedeutung,   auch   für   den   Heilungsprozeß   der betreffenden   Person.   Sie   ist   sozusagen   praktisch   geleistete   Überzeugungsarbeit.   Für   die   Entitäten   dagegen ist    sie    völlig    nebensächlich.    Oftmals    findet    sogar    der    eigentlich    wichtige    Eingriff    im    gleichen    Moment unsichtbar an einer ganz anderen Körperstelle statt! Aus   all   dem   ergibt   sich   auch,   warum   zumeist   diejenigen   Menschen,   welche   die   Zusammenhänge   im   Grunde gar   nicht   verstanden   haben,   so   fasziniert   von   diesen   Eingriffen   sind,   und   weshalb   sie   für   andere   wiederum allenfalls   einen   Unterhaltungswert   haben   oder   von   gar   keinem   Interesse   sind.   Was   soll   an   ihnen   noch spektakulär   sein,   wenn   man   wirklich   verstanden   hat   wie   die   energetische   Welt   funktioniert   und   ihre   Wesen agieren? Was? Dass man auf dieser Ebene ohne Chloroform und Mercurochrom auskommt... ? Ich   hoffe,   diese Ausführungen   haben   Ihnen   die   nicht   immer   ganz   einfachen   Zusammenhänge   verständlicher machen können. Helfen wir den Wesen der geistigen Welt uns zu helfen! ... zurück zu Teil 1 Für ein besseres Verständnis der Vorgänge in den Meditations- oder Strömungsräumen ( 1 )                                                                                                                
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"Wunder geschehen nicht im Widerspruch zur Natur, sondern im Widerspruch zu dem, was wir von der Natur wissen."
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Konzentrieren Sie sich also „einfach" auf die Ausrichtung zum Guten! (So   einfach   ist   das   natürlich   gar   nicht,   und   vor   allem   ist   es   ungewohnt,   doch ist es jedem möglich, vorausgesetzt er möchte es.) Dieses   Richten   der   Aufmerksamkeit   auf   unbedingte   Liebe   und   Vergebung ist der unerläßliche Schlüssel für jegliche Heilung. Manchmal   werden   Visualisierungen   angeboten,   doch   meist   gibt   es   keine geführte    Meditation,    sondern    Gebete    in    portugiesischer    und    englischer Sprache    und    entsprechende    Musik,    die    hilft    sich    auf    die    vorhandenen positiven Schwingungen einzustellen. Des   Weiteren   kann   es   hilfreich   sein,   sich   göttliches   Licht   vorzustellen,   das in   uns   hinein   und   um   uns   herum   fließt.   Goldenes   Licht   vom   Kronenchakra strömt    durch    all    unsere    Chakren    oder    Energiepunkte,    besonders    zum Herzen. Sich   vorzustellen,   dass   das   Herz   sich   öffnet   wie   eine   wundervolle   Blume kann   ebenfalls   hilfreich   sein,   doch   klammern   Sie   sich   nicht   an   derartige Vorgaben   und   Empfehlungen,   sondern   finden   Sie   Ihren   eigenen   Weg,   die Ihnen persönlich angemessene Art hier zu sein und in sich hineinzuspüren. Es gibt kein allgemeingültiges Rezept für ein möglichst „gutes Gelingen"! Der   zweite   wichtige   Aspekt   ist   folgender:   Es   geht   darum,   den   enormen positiven   Energien   hier   im   Raum,   den   sehr   hohen,   reinen   Schwingungen nachzuspüren   und   sich   von   ihnen   durchdringen   zu   lassen.   Dabei   ist   das Sitzen    in    den    Strömungsräumen    keine    energetische    Einbahnstraße;    es geht     nicht     darum,     so     viel     Energie     wie     möglich     herauszuziehen, „abzuspeichern"   und   mit   nach   Hause   zu   nehmen,   sondern   auch   und   vor allem   daran   zu   denken,   was   man   selbst   geben   kann.   Es   findet   hier   ein Austausch   statt,   und   Sie   tragen   somit   durch   Ihr   Sitzen   nicht   nur   zu   Ihrer eigenen   Heilung,   sondern   auch   zur   Heilung   der   anderen   bei.   Im   gleichen Maße   wie   wir   geben,   kann   auch   uns   selbst   gegeben   werden.   Je   mehr   wir geben,    ohne    nach    Gegenleistung    zu    fragen,    desto    mehr    werden    wir zurückerhalten. Dies   ist   keineswegs   naive   Hoffnung   oder   bloße   Vermutung,   sondern   eines der universellen Gesetze, welches nicht nur hier in der Casa Gültigkeit hat. Durch   das   positive   Visualisieren   wird   in   jedem   Körper   ein   Energiestrom erzeugt,   der   von   Mensch   zu   Mensch   fließt,   durch   jeden   hindurch   und   um jeden   herum.   Dieser   Energiestrom   erleichtert   die   Heilarbeit;   er   ermöglicht die   Verkörperung   für   Gott   wirkender   geistiger   Wesen   im   Medium   João   de Deus.     Die     Entitäten     nutzen     die     Energie     jedes     Anwesenden     zur Unterstützung    der    Heilarbeit.    Je    stärker    die    in    den    Strömungsräumen erzeugten Energien, desto machtvoller kann die Heilenergie wirken. Manchmal   werden   die   Anwesenden   mitten   in   einer   Sitzung   aufgefordert mehr   Energie   zu   erzeugen.   Ist   nämlich   nicht   genug   Energie   da,   kann   João seine      Verkörperung      nicht      aufrechterhalten.      Es      ist      sogar      schon vorgekommen,     dass     Sitzungen     und     somit     die     Heilarbeit     deswegen abgebrochen werden mußten. Viele    Menschen    wissen    nicht    -    oder    vergessen...    -    dass    eine    solche Verkörperung   gerade   für   ein   Volltrance-Medium   körperlich   belastend   und extrem   anstrengend   ist.   Ein   derartiges   Medium   kann   sogar   körperlichen Schaden   erleiden,   wenn   nicht   genug   positive   Energie   vorhanden   ist   und dann notgedrungen seine eigene „angezapft" wird. Sie   sehen   also   wie   extrem   wichtig   es   ist,   dass   die   Meditierenden   sich bemühen einen starken positiven Energiestrom zu erzeugen! Was   haben   all   diese   Energieströme   und   der   ganze   Energieaustausch   nun aber mit Ihrem Gesundheitszustand und mit Ihrer Heilung zu tun? Psychische    und    physische    Krankheit    bedeutet    immer,    dass    der    ganze Organismus   ins   Ungleichgewicht   geraten,   dass   die   Harmonie   gestört   ist, und   zwar   je   nach   Schwere   der   Krankheit   leicht   bis   empfindlich.   Dies   ist   ein Naturgesetz,    nur    gibt    es    im    Gegensatz    zu    denen    der    Physik    hierbei keinerlei Ausnahme von der Regel. Auch Ausreden   nach   der Art   „das   kann   schon   alles   sein,   bloß   bei   mir   ist   das erblich,    meine    Oma    hatte    das    auch"    machen    wenig    Sinn,    denn    wenn sowieso   alles   erblich   und   folglich   nicht   zu   ändern   ist,   was   wollen   Sie   dann eigentlich hier... ? Wenn Sie also krank (im weitesten Sinne) sind oder sich schlecht fühlen, so liegt   in   leichten   Fällen   zumindest   eine   Energieblockade   im   Körper   vor,   ein Ungleichgewicht,   eine   Disharmonie,   wobei   die   Abstufungen   von   leichtem Unwohlsein   über   Kopfschmerzen   bis   zu   einem   Gehirntumor   gehen   können, um Ihnen ein Bild zu geben. (Das   soll   natürlich   nicht   heißen,   dass   jeder   Kopfschmerz   in   einem   Tumor endet!!) Indem     Sie     sich     nun     hier     in     diesen     Räumen     den     reinen,     hohen Schwingungen    aussetzen,    den    Schwingungen    der    Liebe,    werden    Ihr materieller   und   Ihr   energetischer   Körper   wieder   eingestimmt   auf   diesen Zustand. Wenn   hier   von   Liebe   die   Rede   ist,   so   ist   damit   übrigens   nicht   das   gemeint, was   wir   im   Alltag   und   im   allgemeinen   Sprachgebrauch   oftmals   darunter verstehen,   also   mehr   oder   weniger   gut   getarnter   Egoismus,   Besitzdenken, Kontrollmechanismen,   Machtansprüche,   eine   bedingte   „Liebe"   also,   die   an zahlreiche   Bedingungen   und   Gegenleistungen   geknüpft   ist,   oder   auch   ein geheucheltes    sich   Aufopfern    für    andere,    das    nur    dazu    dient    von    dem abzulenken,    was    man    eigentlich    bei    seiner    eigenen    Person    ansehen müßte. Die   hier   vorhandene   Schwingung   ist   die   der   reinen,   wahren,   selbstlosen Liebe,   die   aus   höchster   Quelle   stammt.   Sich   von   dieser   Energie   tragen   und durchdringen   zu   lassen,   sich   an   diese   Liebesenergie   anbinden   zu   können, sich   neu   auszubalancieren   und   in   Kontakt   mit   dem   Göttlichen   zu   kommen   - wesentlich   leichter   als   anderswo,   denn   natürlich   kann   man   dies   überall   auf der Welt! - darin liegt die große Chance der Strömungsräume. Versuchen   Sie   also   selbst   „in   Liebe   zu   sein",   wie   die   englische   Sprache   es so   treffend   ausdrückt   mit   ihrem   to   be   in   love   und   nicht   nur   sogenannte,   an bestimmte   Voraussetzungen   gekoppelte   „Liebe"   für   bestimmte   Personen   zu empfinden. Dafür sind Sie hier, dies ist die eigentliche Herausforderung und Aufgabe. Sie   haben   hier   die   vielleicht   einmalige   Gelegenheit,   sowohl   dem   materiellen wie    auch    dem    energetischen    Körper    zu    ermöglichen,    sich    auf    diese Schwingungen   einzustellen,   sich   neu   auszurichten,   damit   die   Zellen   sich erinnern   können,   worin   der   ursprüngliche   Normalzustand   von   Gesundheit und Harmonie besteht und wie er sich anfühlt. Heilung   bedeutet   unter   anderem,   Körper   und   Geist   zu   erlauben,   sich   erneut auf   diesen   Zustand   hin   auszurichten,   denn   fast   alle   Störungen   betreffen   ja zunächst   das   Aurafeld,   also   das   menschliche   Energiefeld,   bevor   sie   sich schließlich im festen Körper manifestieren. Stellen   Sie   sich   ein   verstimmtes   Musikinstrument   vor   (und   in   der   einen   oder anderen   Hinsicht   sind   wir   alle   mehr   oder   weniger   verstimmt),   das   beim Geigenbauer   oder   vom   Klavierstimmer   neu   gestimmt   wird,   so   dass   die Saiten   wieder   so   gespannt   sind   wie   es   sich   gehört   und   die Töne   wieder   rein und klar erklingen und eine harmonische Melodie ergeben können. Daraus     besteht,     grob     gesagt,     die     Arbeit     in     den     verschiedenen Meditationsräumen. Wieweit   sich   ein   jeder   darauf   einläßt   und   dies   für   sinnvoll   hält,   liegt   an   dem Menschen selbst, dafür wurde uns der freie Wille gegeben. Die   Anbindung   an   eine   harmonische,   zur   Liebe   zurückführende   Energie stößt   natürlich   auf   Widerstände   von   seiten   des   Egos,   das   in   dem   Maße schwindet,     wie     die     Liebesfähigkeit     des     jeweiligen     Menschen     sich entwickelt.    Damit    weiß    man    dann    auch    gleich,    woher    diese    Stimmen kommen,   die   nicht   müde   werden   anzumerken,   das   ganze   Herumsitzen   hier sei      doch      eigentlich      lästig      und      überflüssig      und      zudem      reine Zeitverschwendung. Darüber    hinaus    wird    natürlich    auch    mit    dem    Ego    gespielt    und    dem jeweiligen   Menschen   so   ganz   nebenbei   vorgeführt,   wo   er   diesbezüglich steht:   Eine   mir   gut   bekannte   Person   war   zunächst   sehr   stolz,   gleich   beim ersten   Besuch   und   am   ersten   Tag   in   der   vordersten   Reihe   des   Entitäten- Raumes     sitzen     zu     dürfen,     direkt     bei     João.     Erstaunten     Nachfragen Neugieriger   anschließend   an   die   Sitzung,   ob   sie   denn   sehr   geübt   sei   im Meditieren   und   sehr   medial   begabt,   gab   sie   bereitwillig Auskunft,   dass   dies keineswegs der Fall sei. Ihre   Begeisterung   (also   die   ihres   Egos,   denn   das   stellt   sich   ja   gern   über andere),   erfuhr   einen   Dämpfer,   als   sie   schließlich   erfuhr,   dass   dort   oftmals gerade    die    Menschen    sitzen,    die    energetisch    besonders    „verschmutzt„ sind... Sollten     Sie     zu     denjenigen     gehören,     denen     keine     Operation,     kein Kristallbett,    kein    Wasserfall    und    vielleicht    noch    nicht    einmal    Passiflora- Pillen   verschrieben   werden,   so   seinen   Sie   nicht   entmutigt,   denn   dadurch bietet   sich   Ihnen   eine   exzellente   Möglichkeit   festzustellen,   wie   es   um   Ihr Vertrauen und Ihre Geduld bestellt ist. Sind    Sie    wirklich    so    vertrauensvoll    und    überzeugt,    dass    die    höheren Mächte genau wissen, was im jeweiligen Augenblick für Sie gut ist? Offene   Augen   an   diesem   Ort   sind   beispielsweise   ein   Zeichen   dafür,   dass man   die   Kontrolle   nicht   verlieren,   nicht   abgeben   will.   Es   geht   hier   aber darum, die inneren Augen zu öffnen. Glauben   Sie   wirklich   so   fest   an   eine   höhere   Macht   wie   Sie   es   vorgeben? Können    Sie    sich    wirklich    einlassen    auf    das,    was    hier    passiert,    sich fallenlassen,   hingeben   und   haben   Sie   absolutes   Vertrauen   darauf,   dass alles so geschieht wie es richtig und am besten ist? Oder   ist   es   eher   eine   Erwartungshaltung,   ein   Anspruchsdenken,   mit   dem Sie    hierher    gekommen    sind?    Sind    Sie    voller    Forderungen,    haben    Sie Vorgaben,   wann   was   wie   abzulaufen   hat?   Wie   mächtig   ist   der   Teil   in   Ihnen, der   alles   selbst   bestimmen,   kontrollieren,   anordnen   möchte   und   besser weiß   als   die   geistigen   Wesen,   wie   vorzugehen   ist   und   was   wie,   wann,   wo und in welchem Tempo aufgelöst werden muß? Inwieweit   sind   Sie   tatsächlich   bereit   und   fähig,   die   Entscheidung   darüber   in andere    Hände    zu    legen?    Wieweit    können    und    wollen    Sie    geschehen lassen,   auch   wenn   Sie   nicht   verstehen   was   geschieht?   Vielleicht   muß   gar nicht   so   dringlich   Ihre   Sehstörung,   sondern   zunächst   Ihr   Hochmut   beseitigt werden?   Vielleicht   ist   es   nicht   direkt   und   nicht   im   von   Ihnen   gewünschten Tempo   der   verschobene   Wirbel,   sondern   zunächst   die   damit   verbundene Sturheit   und   Hart-Näckigkeit,   ja   Hals-Starrigkeit,   die   angegangen   werden muß? Wie sieht es mit Ihrer Hingabe, wie mit Ihrer Demut aus? Mögen   Sie   das   Gefühl,   dass   Sie   hier   in   diesem   Raum   niemandem   mehr etwas vormachen können? Oder mögen Sie es eher nicht? All   dies   sind   Themen,   an   denen   hier   hervorragend   gearbeitet   werden   kann, von Ihnen und anderen. Verstehen   Sie   also   die   hier   verbrachte   Zeit   als   das,   was   sie   ist:   Keine lästige   Pflicht,   sondern   ein   Vorrecht   und   eine   Ehre.   Natürlich   auch   eine Herausforderung,   denn   wofür   wären   Sie   sonst   hier?   Brauchen   Sie   Hilfe? Bitten Sie darum... Für    die    wirklich    „Untröstlichen",    die    meinen    ihnen    geschähe    hier    nicht genug,   sei   noch   gesagt,   dass   viele   Operationen   „so   ganz   nebenbei"   in   den Meditationsräumen     stattfinden.     Diese     sind     nämlich     keineswegs     auf bestimmte   Räumlichkeiten   beschränkt.   Auch   die   Unterscheidung   zwischen sichtbaren    und    unsichtbaren    Eingriffen    ist    nur    für    unser    beschränktes menschliches   Bewußtsein   so   immens   wichtig.   Die   geistigen   Wesen   der anderen     Dimension     benötigen     für     ihre     Heilarbeit     keine     sichtbaren Operationen,    bei    denen    also    wirklich    geschnitten    wird,    und    zwar    ohne Narkose    und    Desinfektion.    Diese    dienen    letztendlich    nur    dazu,    den Menschen   die   Augen   zu   öffnen   und   ihnen   vor   Augen   zu   führen,   dass   die spirituelle Welt wirklich existiert. Auch   für   Menschen,   die   dies   im   Prinzip   glauben,   kann   es   (muß   aber   nicht) beeindruckend   sein,   eine   sichtbare   Operation   anzuschauen   und   somit   das, was   man   „eigentlich   ja   sowieso   glaubt",   einmal   mit   eigenen   Augen   und somit bewiesen zu sehen. Daran   ist   nichts   Böses.   Es   ist   eben   typisch   menschlich,   dass   auch   die,   die glauben   oder   gar   wissen,   dass   Wind   und   Elektrizität   existieren,   gern   einmal einen   Beweis   dafür   hätten,   natürlich   nur   um   anschließend   noch   fester   zu glauben... In   dieser   Hinsicht   tragen   die   so   spektakulären   sichtbaren   Operationen   dazu bei,   das   Ego   zurückzudrängen,   welches   durch   derartige   Begebenheiten   an die   Grenzen   seiner   Macht   stößt   und   daher   zumindest   für   begrenzte   Zeit   der Stimme des Herzens einen größeren Platz einräumen muß. Es    kann    geradezu    rührend    sein    zu    beobachten,    wenn    z.B.    durchaus wohlmeinende   Ärzte   oder   Reporter,   fest   davon   überzeugt,   dass   Joao   ein Scharlatan   sei,   der   mit   dem   Leid   anderer   sein   Geschäft   macht,   zum   ersten Mal   eine   solche   Operation   miterleben.   Sie   kommen   sozusagen   in   bester Absicht   nach   Abadiânia,   um   die   hiesigen   Machenschaften   aufzudecken, und   erleben   dann,   dass   es   gar   nichts   aufzudecken   gibt,   jedenfalls   nichts Negatives. Der Anblick einer sichtbaren Operation übersteigt ihr Begriffsvermögen. Das   Ego   sagt:   Das   kann   nicht   sein,   das   gibt   es   nicht!   Das   Auge   sagt:   Ich seh' es aber, und wir sind zu zweit! Eine     Täuschung     ist     unmöglich,     aber     sie     können     keinen     logischen Zusammenhang   herstellen   zwischen   ihrem   Wissen   und   dem,   was   sie   dort erfahren.   Für   derartige   ausschließlich   materialistisch   orientierte   Menschen bricht   ihr   Weltbild   zusammen.   Alles,   was   sie   bisher   für   klar   und   eindeutig und   für   die   einzig   mögliche   Sichtweise   der   Realität   hielten,   gilt   von   einer Sekunde   zur   anderen   nicht   mehr   und   jede   Gewißheit   ist   aufgelöst   Sie befinden   sich   in   einem   tiefen   Zwiespalt,   aus   dem   sie   erst   nach   und   nach wieder herausfinden. Ähnlich   geht   es   allen   Menschen,   die   nichts   von   der   Existenz   der   geistigen Welt   wissen   oder   wissen   wollen,   und   aus   diesem   Grunde   ist   die   spirituelle Chirurgie    von    großer    Bedeutung,    auch    für    den    Heilungsprozeß    der betreffenden       Person.       Sie       ist       sozusagen       praktisch       geleistete Überzeugungsarbeit.   Für   die   Entitäten   dagegen   ist   sie   völlig   nebensächlich. Oftmals   findet   sogar   der   eigentlich   wichtige   Eingriff   im   gleichen   Moment unsichtbar an einer ganz anderen Körperstelle statt! Aus   all   dem   ergibt   sich   auch,   warum   zumeist   diejenigen   Menschen,   welche die   Zusammenhänge   im   Grunde   gar   nicht   verstanden   haben,   so   fasziniert von   diesen   Eingriffen   sind,   und   weshalb   sie   für   andere   wiederum   allenfalls einen   Unterhaltungswert   haben   oder   von   gar   keinem   Interesse   sind.   Was soll   an   ihnen   noch   spektakulär   sein,   wenn   man   wirklich   verstanden   hat   wie die energetische Welt funktioniert und ihre Wesen agieren? Was?   Dass   man   auf   dieser   Ebene   ohne   Chloroform   und   Mercurochrom auskommt... ? Ich   hoffe,   diese Ausführungen   haben   Ihnen   die   nicht   immer   ganz   einfachen Zusammenhänge verständlicher machen können. Helfen wir den Wesen der geistigen Welt uns zu helfen! ... zurück zu Teil 1 Für    ein    besseres    Verständnis    der    Vorgänge    in    den    Meditations-    oder Strömungsräumen ( 1 )                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  
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"Wunder geschehen nicht im Widerspruch zur Natur, sondern im Widerspruch zu dem, was wir von der Natur wissen."
 Informationen zu Joao de Deus
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Fastenwandern & Ho’oponopono - die Gesundheitsvorsorge für Körper, Geist und Seele
Die spirituelle Reise zu Joao de Deus  und der CASA de DOM INACIO DE LOYOLA
nach Abadiania in Brasilien Eine begleitete Reise zu Joao de Deus mit persönlichem Reisebegleiter und / oder einer Reisegruppe
Mit Reisebegleiter zu Joao de Deus
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Die   Arbeit   in   den   current   rooms   der Casa Für   ein   besseres   Verständnis   der   Vorgänge   in den    Meditations-    oder    Strömungsräumen    2    (zurück zu Teil 1) von Beate Schütz Stellen     Sie     sich     das     vor     wie     in     einem Theaterstück,   wo   sich   beim   Kulissenwechsel   für die    neue    Spielzeit    alle    Schauspieler    die    Hand schütteln und einer dem anderen bestätigt: »Du   warst   so   überzeugend   in   Deiner   Rolle   als Schurke,     dass     ich     Dir     alles     geglaubt     und dementsprechend reagiert habe!« Und   dann   plant   man   das   nächste   Stück,   also   das nächste    Leben,    bei    dem    die    Karten    anders gemischt   und   neu   verteilt   werden.   Und   wer   weiß, vielleicht   sind   Sie   dann   selbst   der   Schuft,   damit Sie   erfahren   wie   das   sich   anfühlt   oder   weil   es   da irgendwo     eine     offene     Rechnung     gegenüber jemandem gibt…?! Konzentrieren    Sie    sich    also    „einfach"    auf    die Ausrichtung zum Guten! (So   einfach   ist   das   natürlich   gar   nicht,   und   vor allem    ist    es    ungewohnt,    doch    ist    es    jedem möglich, vorausgesetzt er möchte es.) Dieses       Richten       der      Aufmerksamkeit       auf unbedingte      Liebe      und      Vergebung      ist      der unerläßliche Schlüssel für jegliche Heilung. Manchmal    werden    Visualisierungen    angeboten, doch    meist    gibt    es    keine    geführte    Meditation, sondern       Gebete       in       portugiesischer       und englischer    Sprache    und    entsprechende    Musik, die    hilft    sich    auf    die    vorhandenen    positiven Schwingungen einzustellen. Des     Weiteren     kann     es     hilfreich     sein,     sich göttliches    Licht    vorzustellen,    das    in    uns    hinein und   um   uns   herum   fließt.   Goldenes   Licht   vom Kronenchakra   strömt   durch   all   unsere   Chakren oder Energiepunkte, besonders zum Herzen. Sich   vorzustellen,   dass   das   Herz   sich   öffnet   wie eine   wundervolle   Blume   kann   ebenfalls   hilfreich sein,   doch   klammern   Sie   sich   nicht   an   derartige Vorgaben   und   Empfehlungen,   sondern   finden   Sie Ihren     eigenen     Weg,     die     Ihnen     persönlich angemessene    Art    hier    zu    sein    und    in    sich hineinzuspüren. Es    gibt    kein    allgemeingültiges    Rezept    für    ein möglichst „gutes Gelingen"! Der   zweite   wichtige   Aspekt   ist   folgender:   Es   geht darum,   den   enormen   positiven   Energien   hier   im Raum,    den    sehr    hohen,    reinen    Schwingungen nachzuspüren   und   sich   von   ihnen   durchdringen zu     lassen.     Dabei     ist     das     Sitzen     in     den Strömungsräumen            keine            energetische Einbahnstraße;    es    geht    nicht    darum,    so    viel Energie         wie         möglich         herauszuziehen, „abzuspeichern"   und   mit   nach   Hause   zu   nehmen, sondern   auch   und   vor   allem   daran   zu   denken, was   man   selbst   geben   kann.   Es   findet   hier   ein Austausch   statt,   und   Sie   tragen   somit   durch   Ihr Sitzen     nicht     nur     zu     Ihrer     eigenen     Heilung, sondern   auch   zur   Heilung   der   anderen   bei.   Im gleichen    Maße    wie    wir    geben,    kann    auch    uns selbst   gegeben   werden.   Je   mehr   wir   geben,   ohne nach     Gegenleistung     zu     fragen,     desto     mehr werden wir zurückerhalten. Dies   ist   keineswegs   naive   Hoffnung   oder   bloße Vermutung,     sondern     eines     der     universellen Gesetze,    welches    nicht    nur    hier    in    der    Casa Gültigkeit hat. Durch    das    positive    Visualisieren    wird    in    jedem Körper     ein     Energiestrom     erzeugt,     der     von Mensch   zu   Mensch   fließt,   durch   jeden   hindurch und     um     jeden     herum.     Dieser     Energiestrom erleichtert     die     Heilarbeit;     er     ermöglicht     die Verkörperung   für   Gott   wirkender   geistiger   Wesen im   Medium   João   de   Deus.   Die   Entitäten   nutzen die   Energie   jedes Anwesenden   zur   Unterstützung der      Heilarbeit.      Je      stärker      die      in      den Strömungsräumen     erzeugten     Energien,     desto machtvoller kann die Heilenergie wirken. Manchmal    werden    die    Anwesenden    mitten    in einer     Sitzung     aufgefordert     mehr     Energie     zu erzeugen.   Ist   nämlich   nicht   genug   Energie   da, kann        João        seine        Verkörperung        nicht aufrechterhalten.        Es        ist        sogar        schon vorgekommen,    dass    Sitzungen    und    somit    die Heilarbeit      deswegen      abgebrochen      werden mußten. Viele   Menschen   wissen   nicht   -   oder   vergessen... -   dass   eine   solche   Verkörperung   gerade   für   ein Volltrance-Medium      körperlich      belastend      und extrem   anstrengend   ist.   Ein   derartiges   Medium kann   sogar   körperlichen   Schaden   erleiden,   wenn nicht   genug   positive   Energie   vorhanden   ist   und dann    notgedrungen    seine    eigene    „angezapft" wird. Sie   sehen   also   wie   extrem   wichtig   es   ist,   dass   die Meditierenden     sich     bemühen     einen     starken positiven Energiestrom zu erzeugen! Was    haben    all    diese    Energieströme    und    der ganze    Energieaustausch    nun    aber    mit    Ihrem Gesundheitszustand    und    mit    Ihrer    Heilung    zu tun? Psychische    und    physische    Krankheit    bedeutet immer,      dass      der      ganze      Organismus      ins Ungleichgewicht    geraten,    dass    die    Harmonie gestört    ist,    und    zwar    je    nach    Schwere    der Krankheit    leicht    bis    empfindlich.    Dies    ist    ein Naturgesetz,   nur   gibt   es   im   Gegensatz   zu   denen der   Physik   hierbei   keinerlei   Ausnahme   von   der Regel. Auch   Ausreden   nach   der   Art   „das   kann   schon alles    sein,    bloß    bei    mir    ist    das    erblich,    meine Oma   hatte   das   auch"   machen   wenig   Sinn,   denn wenn   sowieso   alles   erblich   und   folglich   nicht   zu ändern   ist,   was   wollen   Sie   dann   eigentlich   hier... ? Wenn   Sie   also   krank   (im   weitesten   Sinne)   sind oder    sich    schlecht    fühlen,    so    liegt    in    leichten Fällen     zumindest     eine     Energieblockade     im Körper       vor,       ein       Ungleichgewicht,       eine Disharmonie,      wobei      die      Abstufungen      von leichtem   Unwohlsein   über   Kopfschmerzen   bis   zu einem   Gehirntumor   gehen   können,   um   Ihnen   ein Bild zu geben. (Das    soll    natürlich    nicht    heißen,    dass    jeder Kopfschmerz in einem Tumor endet!!) Indem   Sie   sich   nun   hier   in   diesen   Räumen   den reinen,    hohen    Schwingungen    aussetzen,    den Schwingungen   der   Liebe,   werden   Ihr   materieller und   Ihr   energetischer   Körper   wieder   eingestimmt auf diesen Zustand. Wenn   hier   von   Liebe   die   Rede   ist,   so   ist   damit übrigens   nicht   das   gemeint,   was   wir   im Alltag   und im   allgemeinen   Sprachgebrauch   oftmals   darunter verstehen,   also   mehr   oder   weniger   gut   getarnter Egoismus,    Besitzdenken,    Kontrollmechanismen, Machtansprüche,   eine   bedingte   „Liebe"   also,   die an   zahlreiche   Bedingungen   und   Gegenleistungen geknüpft    ist,    oder    auch    ein    geheucheltes    sich Aufopfern    für    andere,    das    nur    dazu    dient    von dem   abzulenken,   was   man   eigentlich   bei   seiner eigenen Person ansehen müßte. Die    hier    vorhandene    Schwingung    ist    die    der reinen,     wahren,     selbstlosen     Liebe,     die     aus höchster   Quelle   stammt.   Sich   von   dieser   Energie tragen   und   durchdringen   zu   lassen,   sich   an   diese Liebesenergie    anbinden    zu    können,    sich    neu auszubalancieren     und     in     Kontakt     mit     dem Göttlichen   zu   kommen   -   wesentlich   leichter   als anderswo,   denn   natürlich   kann   man   dies   überall auf   der   Welt!   -   darin   liegt   die   große   Chance   der Strömungsräume. Versuchen   Sie   also   selbst   „in   Liebe   zu   sein",   wie die   englische   Sprache   es   so   treffend   ausdrückt mit   ihrem   to   be   in   love   und   nicht   nur   sogenannte, an      bestimmte      Voraussetzungen      gekoppelte „Liebe" für bestimmte Personen zu empfinden. Dafür    sind    Sie    hier,    dies    ist    die    eigentliche Herausforderung und Aufgabe. Sie      haben      hier      die      vielleicht      einmalige Gelegenheit,   sowohl   dem   materiellen   wie   auch dem   energetischen   Körper   zu   ermöglichen,   sich auf   diese   Schwingungen   einzustellen,   sich   neu auszurichten,    damit    die    Zellen    sich    erinnern können,   worin   der   ursprüngliche   Normalzustand von   Gesundheit   und   Harmonie   besteht   und   wie er sich anfühlt. Heilung    bedeutet    unter    anderem,    Körper    und Geist     zu     erlauben,     sich     erneut     auf     diesen Zustand      hin      auszurichten,      denn      fast      alle Störungen    betreffen    ja    zunächst    das    Aurafeld, also   das   menschliche   Energiefeld,   bevor   sie   sich schließlich im festen Körper manifestieren. Stellen   Sie   sich   ein   verstimmtes   Musikinstrument vor   (und   in   der   einen   oder   anderen   Hinsicht   sind wir   alle   mehr   oder   weniger   verstimmt),   das   beim Geigenbauer     oder     vom     Klavierstimmer     neu gestimmt    wird,    so    dass    die    Saiten    wieder    so gespannt   sind   wie   es   sich   gehört   und   die   Töne wieder     rein     und     klar     erklingen     und     eine harmonische Melodie ergeben können. Daraus   besteht,   grob   gesagt,   die   Arbeit   in   den verschiedenen Meditationsräumen. Wieweit   sich   ein   jeder   darauf   einläßt   und   dies   für sinnvoll   hält,   liegt   an   dem   Menschen   selbst,   dafür wurde uns der freie Wille gegeben. Die   Anbindung   an   eine   harmonische,   zur   Liebe zurückführende     Energie     stößt     natürlich     auf Widerstände   von   seiten   des   Egos,   das   in   dem Maße    schwindet,    wie    die    Liebesfähigkeit    des jeweiligen   Menschen   sich   entwickelt.   Damit   weiß man    dann    auch    gleich,    woher    diese    Stimmen kommen,    die    nicht    müde    werden    anzumerken, das   ganze   Herumsitzen   hier   sei   doch   eigentlich lästig      und      überflüssig      und      zudem      reine Zeitverschwendung. Darüber   hinaus   wird   natürlich   auch   mit   dem   Ego gespielt   und   dem   jeweiligen   Menschen   so   ganz nebenbei   vorgeführt,   wo   er   diesbezüglich   steht: Eine   mir   gut   bekannte   Person   war   zunächst   sehr stolz,   gleich   beim   ersten   Besuch   und   am   ersten Tag    in    der    vordersten    Reihe    des    Entitäten- Raumes     sitzen     zu     dürfen,     direkt     bei     João. Erstaunten   Nachfragen   Neugieriger   anschließend an   die   Sitzung,   ob   sie   denn   sehr   geübt   sei   im Meditieren    und    sehr    medial    begabt,    gab    sie bereitwillig   Auskunft,   dass   dies   keineswegs   der Fall sei. Ihre   Begeisterung   (also   die   ihres   Egos,   denn   das stellt    sich    ja    gern    über    andere),    erfuhr    einen Dämpfer,    als    sie    schließlich    erfuhr,    dass    dort oftmals     gerade     die     Menschen     sitzen,     die energetisch besonders „verschmutzt„ sind... Sollten   Sie   zu   denjenigen   gehören,   denen   keine Operation,   kein   Kristallbett,   kein   Wasserfall   und vielleicht     noch     nicht     einmal     Passiflora-Pillen verschrieben     werden,     so     seinen     Sie     nicht entmutigt,   denn   dadurch   bietet   sich   Ihnen   eine exzellente   Möglichkeit   festzustellen,   wie   es   um Ihr Vertrauen und Ihre Geduld bestellt ist. Sind      Sie      wirklich      so      vertrauensvoll      und überzeugt,    dass    die    höheren    Mächte    genau wissen,   was   im   jeweiligen   Augenblick   für   Sie   gut ist? Offene   Augen   an   diesem   Ort   sind   beispielsweise ein   Zeichen   dafür,   dass   man   die   Kontrolle   nicht verlieren,   nicht   abgeben   will.   Es   geht   hier   aber darum, die inneren Augen zu öffnen. Glauben    Sie    wirklich    so    fest    an    eine    höhere Macht   wie   Sie   es   vorgeben?   Können   Sie   sich wirklich   einlassen   auf   das,   was   hier   passiert,   sich fallenlassen,   hingeben   und   haben   Sie   absolutes Vertrauen   darauf,   dass   alles   so   geschieht   wie   es richtig und am besten ist? Oder    ist    es    eher    eine    Erwartungshaltung,    ein Anspruchsdenken,       mit       dem       Sie       hierher gekommen    sind?    Sind    Sie    voller    Forderungen, haben   Sie   Vorgaben,   wann   was   wie   abzulaufen hat?   Wie   mächtig   ist   der   Teil   in   Ihnen,   der   alles selbst       bestimmen,       kontrollieren,       anordnen möchte   und   besser   weiß   als   die   geistigen   Wesen, wie   vorzugehen   ist   und   was   wie,   wann,   wo   und   in welchem Tempo aufgelöst werden muß? Inwieweit   sind   Sie   tatsächlich   bereit   und   fähig, die   Entscheidung   darüber   in   andere   Hände   zu legen?      Wieweit      können      und      wollen      Sie geschehen      lassen,      auch      wenn      Sie      nicht verstehen    was    geschieht?    Vielleicht    muß    gar nicht     so     dringlich     Ihre     Sehstörung,     sondern zunächst      Ihr      Hochmut      beseitigt      werden? Vielleicht    ist    es    nicht    direkt    und    nicht    im    von Ihnen     gewünschten     Tempo     der     verschobene Wirbel,   sondern   zunächst   die   damit   verbundene Sturheit   und   Hart-Näckigkeit,   ja   Hals-Starrigkeit, die angegangen werden muß? Wie    sieht    es    mit    Ihrer    Hingabe,    wie    mit    Ihrer Demut aus? Mögen   Sie   das   Gefühl,   dass   Sie   hier   in   diesem Raum     niemandem     mehr     etwas     vormachen können? Oder mögen Sie es eher nicht? All      dies      sind      Themen,      an      denen      hier hervorragend   gearbeitet   werden   kann,   von   Ihnen und anderen. Verstehen   Sie   also   die   hier   verbrachte   Zeit   als das,   was   sie   ist:   Keine   lästige   Pflicht,   sondern   ein Vorrecht    und    eine    Ehre.    Natürlich    auch    eine Herausforderung,    denn    wofür    wären    Sie    sonst hier? Brauchen Sie Hilfe? Bitten Sie darum... Für   die   wirklich   „Untröstlichen",   die   meinen   ihnen geschähe   hier   nicht   genug,   sei   noch   gesagt,   dass viele    Operationen    „so    ganz    nebenbei"    in    den Meditationsräumen       stattfinden.       Diese       sind nämlich          keineswegs          auf          bestimmte Räumlichkeiten         beschränkt.         Auch         die Unterscheidung       zwischen       sichtbaren       und unsichtbaren      Eingriffen      ist      nur      für      unser beschränktes      menschliches      Bewußtsein      so immens     wichtig.     Die     geistigen     Wesen     der anderen   Dimension   benötigen   für   ihre   Heilarbeit keine    sichtbaren    Operationen,    bei    denen    also wirklich   geschnitten   wird,   und   zwar   ohne   Narkose und   Desinfektion.   Diese   dienen   letztendlich   nur dazu,   den   Menschen   die   Augen   zu   öffnen   und ihnen   vor   Augen   zu   führen,   dass   die   spirituelle Welt wirklich existiert. Auch   für   Menschen,   die   dies   im   Prinzip   glauben, kann   es   (muß   aber   nicht)   beeindruckend   sein, eine   sichtbare   Operation   anzuschauen   und   somit das,    was    man    „eigentlich    ja    sowieso    glaubt", einmal   mit   eigenen Augen   und   somit   bewiesen   zu sehen. Daran    ist    nichts    Böses.    Es    ist    eben    typisch menschlich,   dass   auch   die,   die   glauben   oder   gar wissen,    dass    Wind    und    Elektrizität    existieren, gern   einmal   einen   Beweis   dafür   hätten,   natürlich nur um anschließend noch fester zu glauben... In    dieser    Hinsicht    tragen    die    so    spektakulären sichtbaren     Operationen     dazu     bei,     das     Ego zurückzudrängen,      welches      durch      derartige Begebenheiten    an    die    Grenzen    seiner    Macht stößt   und   daher   zumindest   für   begrenzte   Zeit   der Stimme     des     Herzens     einen     größeren     Platz einräumen muß. Es   kann   geradezu   rührend   sein   zu   beobachten, wenn    z.B.    durchaus    wohlmeinende    Ärzte    oder Reporter,   fest   davon   überzeugt,   dass   Joao   ein Scharlatan   sei,   der   mit   dem   Leid   anderer   sein Geschäft    macht,    zum    ersten    Mal    eine    solche Operation   miterleben.   Sie   kommen   sozusagen   in bester   Absicht   nach   Abadiânia,   um   die   hiesigen Machenschaften   aufzudecken,   und   erleben   dann, dass   es   gar   nichts   aufzudecken   gibt,   jedenfalls nichts Negatives. Der Anblick   einer   sichtbaren   Operation   übersteigt ihr Begriffsvermögen. Das   Ego   sagt:   Das   kann   nicht   sein,   das   gibt   es nicht!   Das   Auge   sagt:   Ich   seh'   es   aber,   und   wir sind zu zweit! Eine   Täuschung   ist   unmöglich,   aber   sie   können keinen     logischen     Zusammenhang     herstellen zwischen   ihrem   Wissen   und   dem,   was   sie   dort erfahren.         Für         derartige         ausschließlich materialistisch    orientierte    Menschen    bricht    ihr Weltbild   zusammen.   Alles,   was   sie   bisher   für   klar und     eindeutig     und     für     die     einzig     mögliche Sichtweise    der    Realität    hielten,    gilt    von    einer Sekunde     zur     anderen     nicht     mehr     und     jede Gewißheit    ist    aufgelöst    Sie    befinden    sich    in einem   tiefen   Zwiespalt,   aus   dem   sie   erst   nach und nach wieder herausfinden. Ähnlich   geht   es   allen   Menschen,   die   nichts   von der    Existenz    der    geistigen    Welt    wissen    oder wissen   wollen,   und   aus   diesem   Grunde   ist   die spirituelle   Chirurgie   von   großer   Bedeutung,   auch für   den   Heilungsprozeß   der   betreffenden   Person. Sie       ist       sozusagen       praktisch       geleistete Überzeugungsarbeit.   Für   die   Entitäten   dagegen ist   sie   völlig   nebensächlich.   Oftmals   findet   sogar der     eigentlich     wichtige     Eingriff     im     gleichen Moment     unsichtbar     an     einer     ganz     anderen Körperstelle statt! Aus    all    dem    ergibt    sich    auch,    warum    zumeist diejenigen           Menschen,           welche           die Zusammenhänge       im       Grunde       gar       nicht verstanden     haben,     so     fasziniert     von     diesen Eingriffen    sind,    und    weshalb    sie    für    andere wiederum     allenfalls     einen     Unterhaltungswert haben   oder   von   gar   keinem   Interesse   sind.   Was soll   an   ihnen   noch   spektakulär   sein,   wenn   man wirklich   verstanden   hat   wie   die   energetische   Welt funktioniert und ihre Wesen agieren? Was?     Dass     man     auf     dieser     Ebene     ohne Chloroform und Mercurochrom auskommt... ? Ich   hoffe,   diese   Ausführungen   haben   Ihnen   die nicht    immer    ganz    einfachen    Zusammenhänge verständlicher machen können. Helfen   wir   den   Wesen   der   geistigen   Welt   uns   zu helfen! ... zurück zu Teil 1 Für    ein    besseres    Verständnis    der    Vorgänge    in den Meditations- oder Strömungsräumen ( 1 )