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VON ALLEN GUTEN GEISTERN VERLASSEN ?! ( 2 ) ... zurück zu Teil 1 ... Folglich weiß man heute, zumindest in bestimmten Kreisen, dass die Exorzismus-Praxis der großen Kirche nicht ganz so idiotisch war wie es uns aufgeklärten Menschen zeitweise vorkam. Die Vorstellung, dass Menschen durchaus von Geistern »besessen« sein können, also ganz oder teilweise fremdbestimmt, da sich Wesen an sie anheften, die einer anderen Seinsebene angehören, war durchaus richtig. Grundfalsch war hingegen die Art und Weise der »Austreibung«. Statt diese zumeist verirrten Wesen der Zwischenwelt liebevoll und geduldig darauf hinzuweisen und davon zu überzeugen, dass sie sich beim Anklammern an einen Menschen am auch für sie selbst falschen Platz und somit in einer Sackgasse befinden, und ihnen anschließend - eventuell mit Hilfe anderer, höherer Geister - den richtigen Weg zu weisen, den Weg nach Hause, den Weg zurück zum Licht, sie dabei liebevoll zu begleiten zum Wohle aller Beteiligten, das konnte natürlich eine Kirche nicht leisten, die selbst zutiefst dunkel war und vom Licht nichts wußte bzw. nichts wissen wollte, sondern nur auf Macht- und Profitgier sowie auf das Vernichten Andersdenkender aufgebaut war. Wie heute in Südamerika, und besonders in Brasilien, wo sie nach Millionen zählen, so gab es auch in Europa zahlreiche Spiritisten. Sie wurden im Zuge der ersten »Säuberungswelle« im Mittelalter, der Inquisition überwiegend beseitigt. Dass alles, was nicht in den Rahmen der offiziellen Lehrmeinung der Kirche hineinpaßte systematisch ausgerottet wurde, ist ja inzwischen mehr oder weniger bekannt. Unter den ermordeten »Hexen« und »Hexern« waren auch zahlreiche Spiritisten, deren Verbrechen einzig und allein darin bestand, dass sie völlig zu Recht behaupteten - nein, schlimmer noch: dass sie wußten! - ein Kontakt zur geistigen Welt und eine Rückverbindung des Menschen zum Ursprung, zum Schöpfer, ist ohne jede Vermittlung anderer, also ohne die Institution Kirche und ihr Personal, überall und jederzeit möglich. Sie bedrohten das Machtmonopol der Kirche und wurden daher gnadenlos verfolgt. Die Nazis erledigten dann sozusagen den Rest, denn auch in ihren KZ's wurden zahlreiche Anhänger der spiritistischen Lehre ermordet. Dies ist nicht so bekannt, da die Lobby der Spiritisten damals und heute nicht mit der anderer verfolgter Bevölkerungsgruppen vergleichbar ist. João de Deus ist eines der bedeutendsten spirituellen (Heil-)medien, die momentan auf der Erde leben. Er gehört zu denen am wirkungsvollsten Agierenden, schon allein dadurch, dass er 36 namentlich bekannte Wesenheiten verkörpern kann, und natürlich auch dadurch, dass er dank zahlreicher Publikationen und seiner ständig wachsenden Popularität in Europa und den USA zu den bekanntesten gehört. Damit eng verbunden ist die Tatsache, dass seine Heilarbeit regelmäßig von zahlreichen namhaften Wissenschaftlern dokumentiert und überprüft sowie von Ärzten und Chirurgen stets als authentisch bestätigt worden ist, eine Mühe, die man sich beileibe nicht bei allen Heilern macht. Davon abgesehen ist João Teixeira da Faria keineswegs ein Heiliger, wie zahlreiche Publikationen zwecks besserer Vermarktung glauben machen wollen, sondern wie alle anderen Medien ein ganz normaler Mensch mit menschlichen Fehlern und Schwächen. Es gibt also keinen Grund ihn zu vergöttern. Angebracht hingegen ist natürlich ein gewisser Respekt davor, dass er den überwiegenden Teil seiner Lebenszeit zur Verfügung stellt, um anderen Menschen zu helfen und sich relativ selbstlos der Aufgabe widmet, Menschen nicht nur von Leid und Krankheit zu befreien, wie es zum Beispiel Albert Schweitzer auch versuchte, sondern sie darüber hinaus in einem umfassenden Sinn zu heilen, das heißt ihnen zu Ganzheit und einem erfüllten Leben zu verhelfen. Dafür gebührt ihm zweifellos die entsprechende Dankbarkeit. Die Casa de Dom Ignacio in Abadiânia wirkt für viele Menschen wie ein Katalysator. Der Aufenthalt an diesem Ort kann spirituelle und körperliche Reife- und Entwicklungsvorgänge, und somit Heilungsprozesse, enorm und in sehr anschaulicher Weise beschleunigen. Nun ist aber nicht für jeden Menschen der gleiche Ort ideal als Auslöser, verschiedene Menschen können durchaus verschiedene Katalysatoren in verschiedenen Ländern und unter anderen Vorzeichen benötigen. Dies hängt eng zusammen mit Erfahrungen aus diesem sowie aus vorherigen Leben und anderweitigen Prägungen. Aber wenn auch in der Casa de Don Ignatio keine Religion Exklusivität hat und sie allen Menschen in gleicher Weise offensteht, so ist dieser Ort natürlich von der christlichen Gedankenwelt geprägt. Daraus wird übrigens gar kein Hehl gemacht, der Name sagt es ja schon klar und deutlich. Auch wenn einem also der Katholizismus in keiner Weise aufgedrängt wird, sind Bilder und Texte wie das Vaterunser oder das Ave Maria, in welcher Sprache auch immer gebetet, natürlich der christlichen Vorstellungswelt entnommen. Manche Menschen mögen leichteren Zugang über afrikanische, brahmanische oder indianische Texte haben, an einem anderen Ort rezitiert. Beeindruckend ist jedoch immer wieder, dass auch Menschen, die der Institution Kirche 100% abweisend gegenüberstehen und jegliche kirchliche Autorität ablehnen, sich in der Casa de Dom Ignacio sehr gut aufgehoben und keineswegs fehl am Platz fühlen. Dies beweist, dass hier eine umfassende Energie der Liebe waltet, direkt aus höchster Quelle kommend und weit davon entfernt, an bestimmte Gedankenmuster oder präzise Vorstellungen gebunden zu sein, geschweige denn an eine religiöse Doktrin. Wenn also etwas bei Ihnen anklingt, diesen Ort zu besuchen, so lassen Sie sich nicht entmutigen: Egal was andere sagen oder davon halten, letztendlich geht es um Ihr Leben und Sie sind verantwortlich, Sie alleine, und Sie haben Entscheidungen für sich zu treffen. Es geht im Vorfeld der Entscheidung oftmals auch darum Selbstverantwortung übernehmen, statt dem so weit verbreiteten sich Drücken vor Entscheidungen oder dem beliebten Abschieben der Verantwortung für eigene Handlungen (oder schlimmer noch für nicht ausgeführte Handlungen!) auf andere Menschen oder Institutionen. Das funktioniert nur eine Zeitlang und auch dann nur bedingt. Sie sollten sich allein schon deshalb nicht von negativen Reaktionen imponieren oder einschüchtern lassen, weil die meisten der Menschen, die vorgeben viel zu wissen, in Wirklichkeit nur über ein sehr zweifelhaftes und eingeschränktes Scheinwissen verfügen, ein aus allen Zusammenhängen gerissenes Fachwissen. Sie haben eine Kenntnis zahlreicher Details »erworben« oder angehäuft, jedoch niemals tiefes Wissen erlangt, kein wirkliches Verstehen, das über den bloßen Schein hinausgeht. Um aber echtes Verständnis zu ermöglichen und hinter die Dinge schauen zu können, kann es sich nicht darum handeln ein beliebiges, breit gefächertes Wissen anzuhäufen, sondern es geht darum, ein möglichst tiefes Wissen zu erlangen, ein Wissen, zutiefst verwandt mit dem Erkennen der Wahrheit, mit Erkenntnis also. Ein derartiges tiefes Wissen hat nicht zwangsläufig etwas zu tun mit Schulbildung oder Bildungsstand der betreffenden Person. Ganz im Gegenteil, zerstückeltes Detailwissen ohne inneren Zusammenhang ist oftmals eher dazu angetan das Ego zu stärken und damit wirklicher Erkenntnis im Wege zu stehen. Zudem liefert in letzter Zeit sogar die moderne Wissenschaft immer mehr Beweise dafür, dass geistige Ausrichtung, Konzentration und Bewußtsein vor der Materie existiert haben, dass Atome durch Geisteskraft gelenkt werden können, und dass sie keineswegs die kleinsten Teilchen sind, wie lange Zeit vermutet bzw. behauptet wurde. Die moderne, in zahllose Einzeldisziplinen zersplitterte Wissenschaft kann nicht mehr umhin zuzugeben, dass viele ihrer grundsätzlichen Annahmen völlig falsch und nicht mehr aufrechtzuerhalten sind, da sie von einer stark eingeschränkten Bewußtseinslage aus vorgenommen wurden, ganz abgesehen von wirtschaftlichen Interessen und Manipulationen. Wenn Sie das Gefühl haben, Sie möchten nach Lourdes oder anderswohin reisen, was haben Sie zu verlieren? Die Krankheit ist da, weil irgendwo etwas blockiert, nicht frei fließen kann, das heißt Veränderung ist dringend notwendig, körperlich sowie auch geistig-seelisch. Sie müssen etwas anstoßen, etwas bewegen. Ob es uns nun gefällt oder nicht in unserem Wunsch nach Bequemlichkeit, das Leben ist Bewegung. Stagnation und trügerisches Festhalten an Altem, Überholtem und an falschen Sicherheiten verursacht Verhärtung und Erstarrung. Unzählige Krankheitssymptome sprechen hier ein deutliches Bild und schließlich ist es nicht Schuld des Körpers, dass er seine Signale immer nachdrücklicher geben muß, sofern nämlich der Betroffene sich mit aller Macht die Augen zuhält, um bloß nichts zu erkennen. Herauszukommen aus der gewohnten Umgebung, zu neuen Ufern zu finden, Kultur und Sprache zu wechseln, den Horizont zu erweitern, den Geist zu öffnen, und zwar weit weg vom Heimatort, von Verwandten und anderen Einflüssen, das alles kann sehr hilfreich und wichtig sein, ja überlebenswichtig, um Antworten zu finden auf die Fragen »Wer bin ich eigentlich und warum bin ich hier?«, ohne dass andere mir ständig einsuggerieren, wie ich zu gehen, zu stehen, zu handeln, zu essen und zu sprechen habe. Eine Umgebung, in der Mitgefühl, Liebe und Hilfsbereitschaft, aber auch Leid, Schmerz und Krankheit plötzlich wichtigere Themen sind als Geld, Wetter, Frisuren, gesellschaftliche Stellung und das allabendliche Fernsehprogramm, kann da enorm hilfreich sein und dazu beitragen alte Masken und Muster, maßgeblich für die Entstehung von Krankheiten, aufzulösen oder zumindest in Frage zu stellen. Ein Aufenthalt an einem besonderen Ort, an dem Angst und Tod thematisiert werden, aber auch tiefe Freude erlebt wird und unvorstellbare Glücksmomente eine bedeutende Rolle spielen, kann im Gegensatz zu einem normalen Erholungsurlaub, wo sich alles um materielle Dinge dreht, um Essen, Mode, Spaß und Zerstreuung, enorme Veränderungen bewirken. Selbstheilungskräfte können auf ganz andere Art und Weise mit geradezu unglaublichen Erfolgen freigesetzt werden. Zugang zu Bereichen, die sonst unter vielen Bewußtseins-schichten unter Verschluß lagen, ist plötzlich möglich. Impulse können gegeben werden, um Altes, Belastendes aufzulösen und hinter sich zu lassen und damit die Ursachen für Blockaden zu beseitigen und das Auftreten jeglicher Krankheitssymptome überflüssig zu machen. Je mehr wir es schaffen, auf dem für uns vorgesehenen Lebensweg zu gehen, also auf dem Weg, den wir uns selbst vor unsere Geburt in diese Welt hinein als optimal für die Entwicklung unserer Seele ausgewählt haben, desto heiler werden wir, denn desto überflüssiger wird es für unseren Körper uns durch Leid und Schmerz auf ein Abweichen von diesem Weg hinzuweisen. Krankheit und Schmerz werden überflüssig in dem Maße, wie wir versuchen zu lernen und zu wachsen, die uns gestellten Aufgaben zu erfüllen, und auf den Weg von Liebe und Harmonie zu gelangen und auf ihm zu bleiben. Das Besondere an Orten wie der Casa de Dom Ignacio ist das Empfinden tiefen Glücks und absoluter Harmonie, Momente absoluter innerer Klarheit, Augenblicke der Verbundenheit in Liebe zum Ursprung, egal wie Sie diesen benennen oder ob Sie überhaupt an ihn glauben. Auch wenn man wieder von dort wegreist, behält man diese Erinnerung wie einen Kraftspender, wie einen Schatz in sich und will dieses Gefühl wiedererlangen. Dann ist es wichtig, keine falschen Kompromisse im Alltag einzugehen, die dieses Gefühl wiederum unter Tonnen von Lasten begraben, sondern es auch dort versuchen zu finden, zu leben und lebendig zu erhalten, wo man das ganze Jahr über lebt. Die Sehnsucht nach der Einheit, aus der wir gefallen sind, die Sehnsucht nach unserer Heimat im Licht, ist in jedem Menschen angelegt und tief verwurzelt, mag sie auch noch so verschüttet sein. Sie auszugraben, zum Leben zu erwecken und leben zu dürfen, ist unsere Aufgabe hier auf der Erde. Wie weit wir damit kommen, liegt an uns. Unterstützung wird uns auf vielfältige Art gegeben, zum Beispiel in Form von Krankheiten. Darüber hinaus ist Hilfe aus der geistigen Welt jederzeit möglich und wird uns gerne gewährt, sofern wir uns dafür öffnen, darum bitten und bereit sind diese anzunehmen. Die Anbindung an den Ursprung, an die Quelle allen Lebens (wieder-) zu finden oder auf beeindruckende Weise zu verstärken, darin liegt das Verdienst und die ganz große Chance »heiliger« Orte wie dem, an dem João Teixeira da Faria seit Jahrzehnten als Heilmedium wirkt und arbeitet. ... zurück zu Teil 1 Sollten Sie weitergehende Fragen haben oder Unklarheiten bestehen, wenden Sie sich gern per e-mail an mich. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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