Reisebegleitung zu Joao de Deus  und der CASA de DOM INACIO DE LOYOLA
nach Abadiania in Brasilien Begleitete Reisen zu John of God mit persönlichem Reisebegleiter und / oder einer Reisegruppe Erfahrungen & Informationen zu Reisen zu Joao de Deus
Mit Reisebegleiter zu Joao de Deus
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Wie   ist   es   mit   dem   offiziellem   Guide   der   Casa   de   Dom Inacio unterwegs nach und in Brasilien zu sein? André   Restau   lebt   seit   nunmehr   über   20   Jahren   auf   Korsika   und   hat mehrere   Bücher   in   deutscher   und   französischer   Sprache   veröffentlicht, die   einen   etwas   anderen   Blick   auf   diese   faszinierende   Insel   werfen, welche ihm zur zweiten Heimat geworden ist. Ehemals     Diplom-Ingenieur,     schlug     er     bereits     parallel     zu     seiner beruflichen   Karriere   einen   spirituellen   Weg   ein.   Es   folgten   mehrjährige Ausbildungen   mit   anschließender   Tätigkeit   als   Yi-Jin-Jing   und   Xi   -Sui- Jing-Lehrer sowie als Reikimeister und Shiatsu-Therapeut. Als   Reiki-Lehrer   und   Seminarleiter   empfängt   er   seit   1998   Gruppen   zur Reiki-Ausbildung und zum Fastenwandern auf Korsika. Sein     Weg     führte     ihn     über     die     langjährige     Beschäftigung     mit ganzheitlicher,   energetischer   und   spiritueller   Heilung   schließlich   auch zu   dem   weltbekannten   Medium   und   Geistheiler   João   de   Deus   nach Südamerika.   Die   schwere   Krankheit   eines   Freundes,   von   den   Ärzten und   der   Schulmedizin   zum   Tode   verurteilt,   führte André   während   eines Deutschland-Aufenthaltes   zum   ersten   Mal   mit   dem   begnadeten   Heiler zusammen.   Äußerst   beeindruckt   von   dieser   Begegnung,   wuchs   in   ihm der   Wunsch,   João   bei   sich   zu   Hause   zu   erleben,   an   dem   Ort,   an   dem er   seit   Jahrzehnten   lebt   und   arbeitet.   Somit   wurde   die   erste   Reise nach Abadiânia geplant und durchgeführt. Sie   wurde   zu   einem   einschneidenden   Erlebnis   und   es   sollte   nicht   bei dieser   einen   Reise   bleiben.   Als   offizieller   Führer   der   Casa   de   Dom Inacio     bietet    André     Restau     seitdem     regelmäßig     Gruppen-     und Individualreisen   an   diesen   wahrhaft   wunderbaren   Ort   im   Herzen   des brasilianischen Hochlandes an. André     ist     bestens     vertraut     mit     den     Lebensbedingungen     und Gegebenheiten      in      Abadiânia,      einer      Kleinstadt      mit      typisch brasilianischem      Lokalkolorit      in      einer      vom      Tourismus      völlig ausgesparten   Gegend.   Inzwischen   hat   sich   eine   freundschaftliche   und vertrauensvolle    Zusammenarbeit    mit    den    dort    lebenden    Menschen entwickelt.    Daher    kann    auf    Wunsch,    zum    Beispiel    bei    chronischer Krankheit     oder     Bedarf     an     spezieller,     fachkundiger     Pflege     wie beispielsweise        regelmäßigem        Pflasterwechsel        sogar        eine deutschsprachige    Krankenschwester    vor    Ort    organisiert    oder    im Zweifelsfall ärztliche Betreuung gewährleistet werden. Wenn     Sie     sich     André     Restau     für     Ihre     Reise     nach     Brasilien anvertrauen,   ist   Ihnen   somit   ein   Großteil   der   organisatorischen   Dinge abgenommen.    Falls    gewünscht,    kann    eine    gründliche    und    offene Beratung    per    mail    oder    Telefon    im    Vorfeld    der    Reise    Zweifel    und Mißverständnisse    ausräumen,    um    Ihnen    ein    klares    Bild    von    dem Abenteuer,   das   Sie   erwartet,   zu   vermitteln.   Sie   haben   außerdem   die Möglichkeit   an   einem   auf   Korsika   stattfindenden   Vorbereitungstreffen teilzunehmen. Darüber   hinaus   ist   es Andrés Anliegen,   Ihnen   nicht   nur   bei   praktischen Fragen   im   Zuge   der   Reisevorbereitungen   mit   Rat   und   Tat   zur   Seite   zu stehen   sowie   bei   der   Buchung   Ihres   Flugtickets   durch   unsere   erfahrene   Agentur   behilflich   zu   sein,   sondern vor   allem   eine   durchgehende   Betreuung   während   und   auch   nach   der   gemeinsamen   Reise   zu   gewährleisten. Für   ihn   ist   es   integraler   Teil   eines   derartigen   Unternehmens,   Sie   auch   nach   Ihrer   Rückkehr   nach   Hause   bei Ihrem Heilungsprozess weiterhin zu begleiten. Immerhin   handelt   es   sich   um   ein   Erlebnis,   das   nicht   nur   einen   Aufbruch   auf   einen   anderen   Kontinent,   an einen Ihnen gänzlich unbekannten Ort, sondern auch eine Reise in Ihr eigenes Inneres darstellt; Eine Reise, geeignet Sie mit Ihrem wahren Wesen vertraut zu machen. Eine Reise zu verschütteten Erinnerungen und vergessenen Plätzen. Eine   Reise   zu   den   Ursachen   von   Leid   und   Krankheit,   auf   der   von   Grund   auf   alles   geheilt   werden   kann,   was nicht heil und ganz ist. André   Restau   möchte   Sie   bei   dieser   Erfahrung   begleiten,   die   bei   jedem   Menschen   anders   verläuft   und   sich individuell   sehr   verschieden   gestalten   kann,   bei   der   zugegen   zu   sein   aber   immer   wieder   spannend   und erfüllend   ist.   Abgesehen   von   den   körperlichen   Symptomen,   ist   die   wahre   Heilung,   die   in   der   Casa   de   Don Ignatio stattfindet, die der Öffnung des Herzens und des Erwachens der bewußten Verbindung zur Seele. Um   ein   wirklich   persönliche,   Ihren   individuellen   Bedürfnissen   angemessene   Unterstützung   zu   gewährleisten, werden    die    Gruppen    bewußt    klein    gehalten;    die    Teilnehmerzahl    ist    auf    maximal    sechzehn    Personen beschränkt.   Häufig   bestehen   die   Gruppen   überwiegend   aus   Einzelreisenden,   doch   gibt   es   auch   Paare, Elternteile mit Kind, sowie Freunde oder Familienangehörige, die gemeinsam reisen. Erwähnt   werden   soll   hier   noch,   dass   keineswegs   alle   Teilnehmer   körperlich   krank   sind,   sondern   viele   der Wunsch   nach   spirituellem   Wachstum   bewegt   und   sie   mit   dieser   Reise   dem   inneren   Impuls   folgen,   auf   diesem Weg einen gewaltigen Schritt vorwärts zu tun. Zum   Teil   werden   Menschen   durch   die   unglaublichste   »Zufälle«   zu André   geführt.   Manche   sind   zunächst   sehr zögerlich,   da   sie   über   keinerlei   Erfahrung   mit   derartigen   ganzheitlichen Ansätzen   verfügen   und   bisher   keinen Zugang   zu   spirituellen   Heilmöglichkeiten   hatten,   nun   aber   durch   eine   Krankheit   gezwungen   sind   neue   Wege zu   beschreiten   und   nach   bisher   unbekannten   Möglichkeiten   Ausschau   zu   halten.   Das   ganze   Ausmaß   dieser Chance wird den Beteiligten oft erst viel später bewußt. Hier nun Näheres zum praktischen Ablauf, damit Sie davon eine bessere Vorstellung haben. Die    gemeinsame    Reise    beginnt    normalerweise    in    Lissabon    am    internationalen    Flughafen   Aeroporto    de Lisboa (auch Aeroporto da Portela genannt) , wo sich alle Teilnehmer von den eventuell verschiedenen Startflughäfen treffen. Wer   direkt   aus   Luxemburg,   Deutschland,   Österreich,   der   Schweiz   oder   anderen   Ländern   nach   Brasilien fliegen möchte, stößt dann erst dort zur Gruppe. Darüber   hinaus   besteht   natürlich   die   Möglichkeit   einer   individuellen   Anreise   zu   anderen   Zeiten   oder   mit anderen   Fluggesellschaften.   In   diesem   Fall,   also   wenn   Sie   nicht   gemeinsam   mit   allen   anderen   anreisen, kann   auf   Wunsch   gerne   ein Abholservice   vor   Ort   arrangiert   werden   und   sie   treffen   in Abadiânia   mit André   und den Teilnehmern Ihrer Gruppe zusammen. Es   ist   nämlich   nicht   so   einfach   sich   verständlich   zu   machen,   wenn   man   die   Landessprache   nicht   beherrscht. Wer   fließend   Spanisch   spricht,   wird   auf   diesem   Umweg   mit   den   portugiesischsprachigen   Einheimischen leidlich    kommunizieren    können.    Englisch    wird    auch    an    den    großen    internationalen    Flughäfen    nur    von einzelnen   Personen   gesprochen,   sogar   in   der   Hauptstadt   Brasilia   kann   es   da   schon   eng   werden,   und   mit Deutsch,   Französisch   usw.   sollte   man   sich   keine   allzu   großen   Chancen   auf   Verständigung   ausrechnen,   es sei denn, man trifft zufällig auf jemanden, der aus diesen Ländern stammt, was aber Glückssache ist. Die   Abreisen   von   Andrés   Gruppen   fallen   stets   auf   einen   Montag.   Warum?   Eine   beliebte   Frage.   Warum   wird das Wochenende, das die meisten Menschen doch frei haben, nicht mit genutzt? Die   »Casa-Woche«   beginnt   am   Mittwoch.   Mittwochs,   donnerstags   und   freitags   finden   die   Konsultationen João   de   Deus'   statt.   Um   dies   bei   einer   14-tägigen   Reise   voll   ausnutzen   zu   können,   sollte   man   also   am Dienstag   vor   Ort   sein   und   das   bedeutet,   dass   am   Montagabend   in   Lissabon   abgeflogen   wird.   Um   ein Umsteigen,   meist   in   São   Paolo   oder   Rio   de   Janeiro,   zu   vermeiden   wird   die   Fluganreise   der   Gruppe   über Lissabon nach Brasilia bevorzugt. Was   zunächst   allen   »Neulingen«   etwas   schwer   vorstellbar   ist,   aber   wohl   wirklich   so   sein   muß,   da   es   sich immer   wieder   bestätigt:   Bereits   bei   der   Anreise,   ja   schon   sobald   man   die   Entscheidung   zur   Reise   getroffen hat,   wird   man   von   den   Entitäten   unter   ihre   Fittiche   genommen   und   hilfreich   begleitet.   Sicher   ist   es   auch diesem   Umstand   zu   verdanken,   (und   nicht   nur   dem   allzeit   kühlen   Kopf   Ihres   Reiseleiters),   dass   immer   alle wohlbehütet,   wohlbehalten   und   sogar   pünktlich   am   Ziel   angekommen   sind.   Das   Gleiche   gilt   übrigens   auch   für so    manches    bereits    verloren    geglaubte    Gepäckstück,    das    sich    dann    wie    durch    ein    Wunder    wieder »materialisiert«… Manchmal    gibt    es    selbst    für    das    Bordpersonal    völlig    unerklärliche    Hilfe,    indem    sich    beispielsweise    ein Kranker   auf   drei   freien   Sitzen   der   ersten   Klasse   (die   eigentlich   alle   hätten   belegt   sein   sollen…!)   gemütlich ausstrecken kann. Aber   auch   der   Hindernisse   gibt   es   genug   und   manchmal   sieht   es   geradezu   aus,   als   solle   die   Gruppe   nicht pünktlich   und   vollständig   ankommen:   vergessene   Flugtickets,   gemütlich   zu   Hause   im   Kühlschrank   liegende scheinbar   lebenswichtige   Medikamente,   plötzlich   verschwundene   Gruppenmitglieder,   falsch   reservierte   oder doppelt   belegte   Plätze,   verspätete,   annullierte   oder   zu   gänzlich   unbekannten   Provinzflughäfen   umgeleitete Flüge,    lang    ist    die    Liste    dessen,    was    alles    nicht    klappen    kann.   Auch    wenn    die    Fluggesellschaft    trotz mehrfacher   Erinnerung   Flughafentransfers   vergessen   hat   oder   lange   vor   Reiseantritt   reservierte   Rollstühle durch   Abwesenheit   glänzen,   gelingt   es   André   immer   die   Ruhe   selbst   zu   bleiben   und   mit   viel   Humor   und Gelassenheit   auch   unlösbar   scheinende   Probleme   (die   ja   in   Wirklichkeit   gar   keine   Probleme,   sondern   nur Prüfungen sind…) zu lösen und der schier unglaublichsten Widrigkeiten Herr zu werden. André   hat   an   alle   »Wehwehchen«   gedacht:   Ein   über   den   Bauchnabel   geklebtes   Pflaster   schützt   vor   der luftigen   Variante   der   Seekrankheit;   Notfalltropfen   werden   hervorgezaubert   gegen   etwaige   Flugangst   oder plötzlich   auftretende   Nervosität   angesichts   des   nun   unmittelbar   bevorstehenden   Aufbruchs   ins   Unbekannte; Korsisches   Quellwasser,   angereichert   mit   einem   Schluck   von   der   letzten   Reise   mitgebrachtem   Casa-Wasser beruhigt   aufgeregte   Gemüter,   die   plötzlich   felsenfest   überzeugt   sind   wichtige   Dinge   vergessen   zuhaben,   die sich nach längerem Suchen dann genau dort anfinden, wo sie hingehören… Immer   wieder   beeindruckend   ist   es   dabei   auch,   wie   gleich   beim   allerersten   Zusammentreffen   am   Flughafen sofort    gutes    Einvernehmen    herrscht,    ein    gemeinsamer    Gruppengeist    da    ist    trotz    völlig    verschiedener Altersklassen   und   gesundheitlicher   Belastungen,   wie   alle   bemüht   sind   sich   untereinander   zu   helfen   und   wie reibungslos    trotz    manchmal    verschiedener    Sprachen    die    Verständigung    unter    den    Teilnehmern    klappt. Eventuelle   Unstimmigkeiten   werden   rasch   harmonisch   und   zur   Zufriedenheit   aller   beigelegt.   Erstaunlich   ist auch   immer   wieder,   wie   gut   alle   die   weite   Reise   überstehen,   auch   wenn   Schwerkranke   dabei   sind,   und   wie auch    Teilnehmer,    die    keine    ausgesprochenen    Gruppenmenschen    sind,    liebevoll    aufgenommen    und eingegliedert    werden.    Die    Gruppe    wächst    schnell    zusammen,    sich    durchaus    bewußt,    dass    alle    ein gemeinsames   Anliegen   haben   und   der   Lern-   und   Heilungsprozess   bereits   unterwegs   beginnt.   Diese   innere Verbundenheit strahlt auch nach außen hin aus. Unterwegs    im    Flugzeug    kann    der    Alltag    hinter    sich    gelassen    werden.    André    zieht    Einzelgespräche öffentlichen   Ansprachen   vor,   daher   ist   über   dem   Atlantik   der   Zeitpunkt   gekommen   mit   jedem   Einzelnen   ein Gespräch   zu   führen,   um   mehr   zu   erfahren   über   Beweggründe   der   Reise,   über   Ziel   und   Sinn,   sofern   die jeweilige    Person    momentan    darüber    Auskunft    geben    möchte.    Eventuelle    Bedenken,    Befürchtungen, Unklarheiten   können   besprochen   und   zumeist   sofort   aufgelöst   werden   und   sodann   hat   André   Gelegenheit näher   auf   das   einzugehen,   was   uns   am   Zielort   erwartet,   was   zu   beachten   ist.   Im   persönlichen   Kontakt   sind auch   Erläuterungen   zu   spirituellen   Zusammenhängen   und   zu   Funktionsweise   und   Möglichkeiten   spiritueller Heilung häufig sehr erwünscht. Am   nächsten   Morgen   steht   die   aufregende   Landung   auf   einem   anderen   Kontinent   bevor,   mit   nicht   nur   einem ganz    anderen    Klima,    das    den    Reisenden    »entgegenschwappt«,    sondern    auch    mit    gänzlich    anderen Schwingungen.   Nach   dem   für   viele   ersten   Kontakt   mit   dem   südamerikanischen   Kontinent,   steht   noch   ein gemütlicher    Inlandsflug    von    knapp    zwei    Stunden    bevor.    Das    Gepäck    wird    durchgecheckt    (sofern    alles klappt…)   und   die   Stimmung   ist   trotz   zeitweise   aufflackernder   Nervosität   derjenigen,   für   die   sehr   viel   von dieser   Reise   abhängt,   gut,   voller   Vorfreude   und   positiver   Erwartung,   auch   wenn   man   natürlich   manche   Nacht schon besser geschlafen hat als bei diesem Sprung über den »großen Teich«. Es   folgt   die   Ankunft   in   Brasilia,   der   geschäftigen,   aber   großzügig   angelegten   Hauptstadt   des   modernen Brasilien,   des   fünftgrößten   Landes   der   Erde,   das   fast   die   Hälfte   des   südamerikanischen   Kontinents   bedeckt. Ein    Land,    das    als    traditionelle    Hochburg    des    Spiritismus    bezeichnet    werden    kann    und    das    unzählige, anderswo   verfolgte   Menschen   aufgenommen   hat,   um   ihnen   ein   neues   Zuhause   zu   geben.   Ein   riesiges   Land, in   dem   knapp   190   Millionen   Menschen   völlig   unterschiedlicher   Herkunft,   Religion,   Hautfarbe   und   Kultur friedlich miteinander leben, sich allesamt als Brasilianer verstehend. Als   der   schon   auf   uns   wartende   Kleinbus   mit   Luciano,   dem   breit   lächelnden   und   laut   hupenden   Fahrer, schließlich   alle   an   Bord   nimmt,   ist   die   Gruppe   so   gut   wie   angekommen   und   alle   lassen   sich   erleichtert   in   die Sitze fallen. In    zügiger,    etwa    eineinhalbstündiger    Fahrt    durch    die    scheinbar    unendliche    Weite    der    brasilianischen Zentralebene   mit   ihrer   üppigen   Vegetation,   über   der   sich   ein   merkwürdig   horizontlos   anmutender   Himmel   mit gemächlich   dahinsegelnden   Wolkenschiffen   wölbt,   geht   es   nach   Abadiânia,   dem   Reiseziel,   wo   André   sich schon fast wie zu Hause fühlt. Ein Gefühl, das auch die zum ersten Mal hierher Kommenden sehr bald nachempfinden können… Der   Taxifahrer   setzt   alle   in   ihrer   Pousada   ab,   die   am   ehesten   einer   deutschen   Familienpension   vergleichbar ist mit ihrer herzlichen Aufnahme, angesichts derer der Gast sich schnell fast wie zur Familie gehörig fühlt. Alle   richten   sich   in   ihren   Zimmern   ein   und   ruhen   ein   wenig   aus   (sofern   man   pünktlich   angekommen   ist, ansonsten   muß   dieser   Tagesordnungspunkt   verschoben   werden),   denn   um   17.00   Uhr   trifft   die   Gruppe   sich wieder, um gemeinsam zur Casa zu gehen. Eine    Einführung    und    ein    Rundgang    mit   André    durch    den    wunderschönen    Garten    und    auf    die    herrlich gelegene    Panoramaterrasse    zum    Kennenlernen    der    Örtlichkeiten    und    der    Abläufe    stehen    auf    dem Programm.   Die   Gäste   fühlen   sich   sehr   angesprochen   von   dem   schlichten,   aber   überaus   ansprechenden Ambiente und sind beeindruckt von der dank sofort spürbarer Energien wunderbaren Atmosphäre. Am Mittwochmorgen begleitet André seine Gruppe erneut zur Casa. Doch halt! Nein! Zuerst gibt es natürlich Frühstück, wir sind ja hier nicht beim Fasten(wandern)! Sollte   wirklich   noch   nicht   erwähnt   worden   sein,   dass   dreimal   am Tag   ein   köstliches,   reichhaltiges   Büfett   in   der Pousada   zur   Verfügung   steht   mit   vielen   vielen   brasilianischen   und   internationalen   Spezialitäten   aus   herrlich frischen   Zutaten?   Schon   der   Geschmack   frisch   gepflückter   Früchte   ist   himmlisch   und   überhaupt   nicht   zu vergleichen   mit   dem   unreif   geernteten,   weit   gereisten   Obst   in   heimischen   Supermärkten.   Allein   das   satte Grün   und   der   Umfang   der   Wassermelonen,   die   die   Köchin   mit   großer   Gelassenheit   behutsam   in   ihre   Küche hineinrollt, sind beeindruckend. Und   noch   kennt   niemand   der   Neuankömmlinge   Andrés   einschlägige   Saftbars,   wo   so   herrliche   farbenfrohe Cocktails   aus   frischen,   zum   Teil   unbekannten   exotischen   Früchten   kredenzt   werden,   dass   niemand   je   auf   die Idee käme, den Blue Curaçao oder den Tequila darin zu vermissen! Derart   gestärkt   für   die   Abenteuer   des   ersten   Tages   geht   es   also   die   knapp   fünf   Minuten   über   die   sandige Straße   hinüber   zur   Casa,   wo André   zunächst   die   Einteilung   in   die   verschiedenen   Warteschlangen   vornimmt, je    nachdem    ob    ein    Besucher    zum    ersten    oder    zum    wiederholten    Male    hier    ist.    Er    besorgt    die    dafür notwendigen Tickets   und   sorgt   dafür,   dass   niemand   »aus   der   Reihe   tanzt«,   sondern   sich   alle   da   anstellen,   wo sie hingehören. Jeder Teilnehmer   hat   sodann   die   Möglichkeit   kurz   und   präzise   eine   Frage   zu   formulieren   (oder   allerhöchstens zwei!)   und   aufzuschreiben.   Meist   wird   diese   Frage   sein   hauptsächliches   Anliegen,   also   den   Grund   seines hierher Kommens oder die im Vordergrund stehende Krankheit betreffen. André   kümmert   sich   nunmehr   darum,   dass   diese   Fragen   bei   der   späteren   Konsultation   Joãos   bereits   ins Portugiesische   übersetzt   vorliegen   und   dann   beantwortet   werden   können.   Ein   bißchen   Vorstellungskraft   ist gefragt,   denn   manchmal   werden   Fragen   auch   innerhalb   der   nächsten   Tage   über   Umwege,   Gespräche   mit anderen oder Boten beantwortet… Warum   aber   dieses   Aufschreiben   und   Übersetzen?   Sollten   die   hier   anwesenden,   so   machtvollen   hohen Geistwesen etwa nicht mehrsprachig sein…?! Dieser   Umstand   liegt   keineswegs   in   Unzulänglichkeiten   der   Entitäten   oder   der   geistigen   Welt   begründet, sondern   in   der   körperlichen   Begrenztheit   aller   Menschen,   und   somit   auch   Joãos.   João   de   Deus   ist   ein Heilmedium,   kein   Sprachmedium.   Wirkte   er   auch   noch   als   Sprachmedium,   würde   dies   viel   zuviel   Energie kosten.   Davon   abgesehen   ist   es   sinnvoll   für   alle   Besucher,   ihr   dringendstes   Anliegen   auf   diese   Weise   zu formulieren    und    in    die    materielle    Welt    zu    bringen,    anstatt    sich    später    während    der    Konsultation    zu weitschweifigen Erläuterungen hinreißen zu lassen. Sobald   die   Warteschlange   den   ersten   Meditationsraum   betritt,   waltet   absolute   Ruhe,   denn   die   energetische Vorreinigung und Einstimmung hat begonnen und alle spüren dies auf die eine oder andere Art. André     Restau     begleitet     jeden     Teilnehmer     während     der     Konsultation.     Er     sorgt     dafür,     dass     die Gruppenmitglieder   sich   nicht   direkt   hintereinander   in   die   Warteschlange   einreihen,   sondern   immer   einige andere   Besucher,   die   nicht   zur   Gruppe   gehören,   zwischen   ihnen   plaziert   sind.   Diese   Vorgehensweise   hat sich   bewährt,   da   die   Abläufe   oft   sehr   zügig   sind   und   André   nicht   nur   alles   was   seine   Gruppenmitglieder betrifft   ins   Deutsche   übersetzt,   sondern   vorsichtshalber   auch   stets   mitschreibt.   Er   notiert   sorgfältig,   wer   wann für   eine   Operation   vorgesehen   ist   und   was   für   Maßnahmen   darüber   hinaus   empfohlen   werden,   ob   Besuche des   Kristallbetts   oder   des   Wasserfalls   verordnet   werden,   kurz,   alles   was   zu   der   betreffenden   Person   gesagt wird   und   für   sie   wichtig   ist,   was   sie   aber   vielleicht   vor   Aufregung   oder   innerer   Anspannung   nicht   ganz mitbekommt oder nicht vollständig im Gedächtnis behält. Haben   alle   João   in   Entität   passiert,   trifft   man   sich   wieder,   damit   André   sich   überzeugen   kann,   ob   alles   gut verstanden   wurde   und   klar   ist.   Es   wird   besprochen   was   wichtig   war   und   was   nun   jeder   zu   tun   hat   und   dann dirigiert   Ihr   Reiseleiter   Sie   alle   zu   Ihren   verschiedenen   Behandlungen.   Er   hat   stets   das   planning   für   die   ganze Gruppe, so dass man sich im Zweifelsfall (aber natürlich nicht nur dann...) immer an ihn wenden kann. André   achtet   wie   eine   Glucke   auf   das   Einhalten   der   Genesungsregeln   und   sorgt   auch   dafür,   dass   nach   allen Operationen   die   zur   Erholung   vorgeschriebenen   Ruhezeiten   strikt   eingehalten   und   die   auf   ihre   Zimmer Verbannten ihrem Appetit entsprechend mit stärkenden Mahlzeiten versorgt werden. Zum Wasserfall geht es immer gemeinsam, soweit dies den Patienten verordnet wurde. Beim   Essen   der   Suppe   am   späten   Vormittag   sind   alle   froh   sich   wiederzutreffen   und   ein   reger Austausch   über das bisher Erlebte findet statt. Nachmittags    begleitet    André    zu    einer    eventuellen    zweiten    Konsultation    und    zu    bereits    anstehenden Operationen.   Andere   Gruppenmitglieder   haben   ihre   erste   Meditationssitzung   in   einem   der   Strömungsräume und   benötigen   dafür Anleitung.   Inzwischen   hat   man   die   ersten   Kontakte   geschlossen   und   hat   nicht   mehr   das Gefühl hier »neu« zu sein. Später    hat    André    viele    Fragen    zu    beantworten    oder    einfühlsam    Unterstützung    zu    geben,    sollten    bei jemandem   psychische   Dinge   an   die   Oberfläche   drängen   und   nach   Hilfe   und   Klärung   verlangen.   Manch theoretisches   Wissen   wird   nun   bereits   anschaulicher   und   verständlicher   durch   erste   eigene   Erfahrungen   vor Ort.   Und   daraus   entstehen   neue,   weiterführende   Fragen,   die   oftmals   nicht   nur   für   die   direkt   Betroffenen wichtig und interessant sind. Nachdem    spätestens    jetzt    auch    die    in    der    Vorhalle    laufenden    Videos    mit    Aufzeichnungen    der    so spektakulären    sichtbaren    Operationen    betrachtet    und    gebührend    bewundert    worden    sind,    (wobei    vom verständnisvollen    Lächeln    bis    über    ungläubig    aufgerissene    Augen    und    fassungsloses    Murmeln    keine Reaktion fehlt), geht es zurück in die Pousada, also nach Hause, wie einige doch tatsächlich schon sagen! Nach   dem   Essen   bietet André   oftmals   noch   eine   gemeinsame   Meditation   oder   einen   Gesprächkreis   an,   oder aber   es   geht   zurück   in   die   Casa,   wo   sich   alle,   die   daran   teilnehmen   möchten,   zu   einem   gemeinsamen   Gebet versammeln,   das   dort   allabendlich   in   portugiesischer   Sprache   stattfindet.   Am   ersten   Abend   jedoch   zieht   es bald alle in ihre Zimmer. In   Deutschland   ist   es   inzwischen   schon   weit   nach   Mitternacht   und   dementsprechend   fühlen   sich   nun   auch alle, angesichts der langen Reise; bisher gab es ja keinen Platz und keine Zeit für Müdigkeit. Noch   eine Anmerkung   zu   den   „Casa-freien" Tagen,   an   denen   diese   übrigens   keineswegs   geschlossen   ist,   wie manchmal   behauptet   wird: Auch   diese   Tage   werden   von André   selbstverständlich   für   die   Gruppe   gemeinsam gestaltet,   soweit   das   erwünscht   ist.   Möglichst   häufige   Aufenthalte   in   der   Casa   auch   in   den   Tagen,   an   denen João   nicht   (körperlich)   dort   anwesend   ist,   sind   ohnehin   zu   empfehlen,   so   dass   André   auch   dann   dort gemeinsame Meditation anbietet. Darüber   hinaus   bietet   das   »verlängerte   Wochenende«   Gelegenheit   zu   Einkäufen,   bei   denen   Ihr   Reiseleiter ebenfalls   gerne   behilflich   ist.   Wer   zum   Beispiel   Kristalle   oder   Edelsteine   in   größerer   Auswahl   als   im   Laden der Casa erwerben möchte, hat nun die Möglichkeit in Ruhe auf die Suche zu gehen. Die   Gegend Abadiânias   »auf   der   anderen   Seite   der   Straße«   wird   erkundet   und   ein Ausflug   zur   dortigen,   von der Casa unterhaltenen Suppenküche gemacht. Wer   zum   Schwimmbecken   oder   zur   Post   möchte,   wird   dorthin   dirigiert   und   bei   Bedarf   leitet André   eine   Fahrt nach Anapolis   zur   Bank   in   die   Wege.   Denken   Sie   bitte   daran,   dass   es   auf   jeden   Fall   empfehlenswert   ist,   zwei Bankkarten dabeizuhaben!  Am Sonntagmorgen geht es zum dreisprachigen prayer-meeting in der Casa und am Dienstag… …ja,   am   Dienstag   sind   ganz   andere,   eher   praktisch-kulinarische   Fähigkeiten   gefragt,   denn   da   beteiligt   die Gruppe sich am Gemüseschneiden zur Zubereitung der gesegneten Suppe für die ganze Woche. Je   nach   Lust   und   Laune,   und   natürlich   auch   dem   Gesundheitszustand   der   Beteiligten   entsprechend,   besteht am   Wochenende   zudem   die   Möglichkeit   eines   Ausfluges   zu   einer   benachbarten   Hacienda,   wobei   im   Fluß geschwommen werden kann und für Reitbegeisterte Pferde zur Verfügung stehen. Ein   weiterer   Höhepunkt   der   Reise   erwartet   alle   Teilnehmer   noch   auf   der   Rückreise:   Der   Besuch   der   Don Bosco-Kathedrale   in   Brasilia   sowie   des   berühmten   „Temple   of   Goodwill",   auch   die   Pyramide   genannt,   der eine    ganz    eigene    Faszination    ausstrahlt    und    ein    würdiger   Abschluß    dieses   Aufenthaltes    ist,    bevor    die gemeinsame Heimkehr ansteht. Viele   haben   nur   den   einen   Gedanken:   So   bald   wie   möglich   an   diesen   ungewöhnlichen   Ort   zurückzukehren, an   dem   man   ganz   tief   in   Liebe,   Harmonie   und   Vertrauen   eintauchen   durfte   und   an   dem   so   viel   Wunderbares und   Unglaubliches   geschehen   ist.   Doch   geht   es   nun   darum,   das   angezündete   Licht   größer   werden   zu   lassen und   in   den   Alltag   hineinzutragen,   auf   dass   es   heller   und   heller   leuchten   und   auf   andere   abstrahlen   möge. Dies   ist   nicht   immer   einfach   und   oft   sehnt   man   sich   hierher   zurück,   doch   haben   nun   alle   erfahren,   dass   sie nicht   alleine   auf   ihrem   Weg   sind,   dass   der   Kontakt   zur   geistigen   Welt   überall   möglich   ist   und   Hilfe   jederzeit gerne gegeben wird, sofern man nur darum bittet… Es   sei   noch   gesagt,   dass André   Restau   seit   2016   keine   Reisen   mehr   zu   João   de   Deus   als   Reisebegleiter   und Casa    Guide    begleitet.    Er    begleitet    keine    Reisen    nach    Deutschland    oder    anderswohin    zu    Joaos Auslandsaufenthalten..   Auch   wenn   diese   Veranstaltungen   natürlich   durchaus   ihre   Berechtigung   haben,   sind sie   aus   verschiedenen   Gründen   einem   (mehrwöchigen,   zumindest   aber   14-tägigen)   Aufenthalt   an   einem spirituellen Ort wie der Casa de Don Ignatio in Brasilien nicht vergleichbar.    
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"Wunder geschehen nicht im Widerspruch zur Natur, sondern im Widerspruch zu dem, was wir von der Natur wissen."
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Fastenwandern zum Vitalisieren - die Gesundheitsvorsorge für Körper, Geist und Seele
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Wie   ist   es   mit   dem   offiziellem   Guide   der   Casa   de   Dom   Inacio unterwegs nach und in Brasilien zu sein? André    Restau    lebt    seit    nunmehr    über    20    Jahren    auf    Korsika    und    hat mehrere   Bücher   in   deutscher   und   französischer   Sprache   veröffentlicht,   die einen   etwas   anderen   Blick   auf   diese   faszinierende   Insel   werfen,   welche ihm zur zweiten Heimat geworden ist. Ehemals   Diplom-Ingenieur,   schlug   er   bereits   parallel   zu   seiner   beruflichen Karriere   einen   spirituellen   Weg   ein.   Es   folgten   mehrjährige   Ausbildungen mit   anschließender   Tätigkeit   als   Yi-Jin-Jing   und   Xi   -Sui-Jing-Lehrer   sowie als Reikimeister und Shiatsu-Therapeut. Als   Reiki-Lehrer   und   Seminarleiter   empfängt   er   seit   1998   Gruppen   zur Reiki-Ausbildung und zum Fastenwandern auf Korsika. Sein   Weg   führte   ihn   über   die   langjährige   Beschäftigung   mit   ganzheitlicher, energetischer      und      spiritueller      Heilung      schließlich      auch      zu      dem weltbekannten   Medium   und   Geistheiler   João   de   Deus   nach   Südamerika. Die     schwere     Krankheit     eines     Freundes,     von     den     Ärzten     und     der Schulmedizin      zum     Tode      verurteilt,      führte     André      während      eines Deutschland-Aufenthaltes    zum    ersten    Mal    mit    dem    begnadeten    Heiler zusammen.   Äußerst   beeindruckt   von   dieser   Begegnung,   wuchs   in   ihm   der Wunsch,   João   bei   sich   zu   Hause   zu   erleben,   an   dem   Ort,   an   dem   er   seit Jahrzehnten   lebt   und   arbeitet.   Somit   wurde   die   erste   Reise   nach Abadiânia geplant und durchgeführt. Sie    wurde    zu    einem    einschneidenden    Erlebnis    und    es    sollte    nicht    bei dieser   einen   Reise   bleiben.   Als   offizieller   Führer   der   Casa   de   Dom   Inacio bietet André   Restau   seitdem   regelmäßig   Gruppen-   und   Individualreisen   an diesen     wahrhaft     wunderbaren     Ort     im     Herzen     des     brasilianischen Hochlandes an. André      ist      bestens      vertraut      mit      den      Lebensbedingungen      und Gegebenheiten   in   Abadiânia,   einer   Kleinstadt   mit   typisch   brasilianischem Lokalkolorit     in     einer     vom     Tourismus     völlig     ausgesparten     Gegend. Inzwischen      hat      sich      eine      freundschaftliche      und      vertrauensvolle Zusammenarbeit   mit   den   dort   lebenden   Menschen   entwickelt.   Daher   kann auf    Wunsch,    zum    Beispiel    bei    chronischer    Krankheit    oder    Bedarf    an spezieller,      fachkundiger      Pflege      wie      beispielsweise      regelmäßigem Pflasterwechsel   sogar   eine   deutschsprachige   Krankenschwester   vor   Ort organisiert oder im Zweifelsfall ärztliche Betreuung gewährleistet werden. Wenn   Sie   sich   André   Restau   für   Ihre   Reise   nach   Brasilien   anvertrauen,   ist Ihnen   somit   ein   Großteil   der   organisatorischen   Dinge   abgenommen.   Falls gewünscht,    kann    eine    gründliche    und    offene    Beratung    per    mail    oder Telefon   im   Vorfeld   der   Reise   Zweifel   und   Mißverständnisse   ausräumen,   um Ihnen   ein   klares   Bild   von   dem   Abenteuer,   das   Sie   erwartet,   zu   vermitteln. Sie   haben   außerdem   die   Möglichkeit   an   einem   auf   Korsika   stattfindenden Vorbereitungstreffen teilzunehmen. Darüber   hinaus   ist   es   Andrés   Anliegen,   Ihnen   nicht   nur   bei   praktischen Fragen   im   Zuge   der   Reisevorbereitungen   mit   Rat   und   Tat   zur   Seite   zu stehen   sowie   bei   der   Buchung   Ihres   Flugtickets   durch   unsere   erfahrene Agentur     behilflich     zu     sein,     sondern     vor     allem     eine     durchgehende Betreuung     während     und     auch     nach     der     gemeinsamen     Reise     zu gewährleisten.   Für   ihn   ist   es   integraler Teil   eines   derartigen   Unternehmens, Sie   auch   nach   Ihrer   Rückkehr   nach   Hause   bei   Ihrem   Heilungsprozess weiterhin zu begleiten. Immerhin   handelt   es   sich   um   ein   Erlebnis,   das   nicht   nur   einen Aufbruch   auf einen    anderen    Kontinent,    an    einen    Ihnen    gänzlich    unbekannten    Ort, sondern auch eine Reise in Ihr eigenes Inneres darstellt; Eine Reise, geeignet Sie mit Ihrem wahren Wesen vertraut zu machen. Eine Reise zu verschütteten Erinnerungen und vergessenen Plätzen. Eine   Reise   zu   den   Ursachen   von   Leid   und   Krankheit,   auf   der   von   Grund auf alles geheilt werden kann, was nicht heil und ganz ist. André   Restau   möchte   Sie   bei   dieser   Erfahrung   begleiten,   die   bei   jedem Menschen   anders   verläuft   und   sich   individuell   sehr   verschieden   gestalten kann,   bei   der   zugegen   zu   sein   aber   immer   wieder   spannend   und   erfüllend ist.   Abgesehen   von   den   körperlichen   Symptomen,   ist   die   wahre   Heilung, die   in   der   Casa   de   Don   Ignatio   stattfindet,   die   der   Öffnung   des   Herzens und des Erwachens der bewußten Verbindung zur Seele. Um      ein      wirklich      persönliche,      Ihren      individuellen      Bedürfnissen angemessene    Unterstützung    zu    gewährleisten,    werden    die    Gruppen bewußt    klein    gehalten;    die    Teilnehmerzahl    ist    auf    maximal    sechzehn Personen    beschränkt.    Häufig    bestehen    die    Gruppen    überwiegend    aus Einzelreisenden,    doch    gibt    es    auch    Paare,    Elternteile    mit    Kind,    sowie Freunde oder Familienangehörige, die gemeinsam reisen. Erwähnt   werden   soll   hier   noch,   dass   keineswegs   alle   Teilnehmer   körperlich krank   sind,   sondern   viele   der   Wunsch   nach   spirituellem   Wachstum   bewegt und   sie   mit   dieser   Reise   dem   inneren   Impuls   folgen,   auf   diesem   Weg   einen gewaltigen Schritt vorwärts zu tun. Zum   Teil   werden   Menschen   durch   die   unglaublichste   »Zufälle«   zu   André geführt.    Manche    sind    zunächst    sehr    zögerlich,    da    sie    über    keinerlei Erfahrung    mit    derartigen    ganzheitlichen    Ansätzen    verfügen    und    bisher keinen   Zugang   zu   spirituellen   Heilmöglichkeiten   hatten,   nun   aber   durch eine    Krankheit    gezwungen    sind    neue    Wege    zu    beschreiten    und    nach bisher    unbekannten    Möglichkeiten    Ausschau    zu    halten.    Das    ganze Ausmaß dieser Chance wird den Beteiligten oft erst viel später bewußt. Hier   nun   Näheres   zum   praktischen   Ablauf,   damit   Sie   davon   eine   bessere Vorstellung haben. Die     gemeinsame     Reise     beginnt     normalerweise     in     Lissabon     am internationalen   Flughafen   Aeroporto   de   Lisboa   (auch   Aeroporto   da   Portela genannt) ,   wo   sich   alle   Teilnehmer   von   den   eventuell   verschiedenen   Startflughäfen treffen. Wer   direkt   aus   Luxemburg,   Deutschland,   Österreich,   der   Schweiz   oder anderen   Ländern   nach   Brasilien   fliegen   möchte,   stößt   dann   erst   dort   zur Gruppe. Darüber   hinaus   besteht   natürlich   die   Möglichkeit   einer   individuellen Anreise zu   anderen   Zeiten   oder   mit   anderen   Fluggesellschaften.   In   diesem   Fall, also    wenn    Sie    nicht    gemeinsam    mit    allen    anderen    anreisen,    kann    auf Wunsch   gerne   ein Abholservice   vor   Ort   arrangiert   werden   und   sie   treffen   in Abadiânia mit André und den Teilnehmern Ihrer Gruppe zusammen. Es   ist   nämlich   nicht   so   einfach   sich   verständlich   zu   machen,   wenn   man   die Landessprache   nicht   beherrscht.   Wer   fließend   Spanisch   spricht,   wird   auf diesem    Umweg    mit    den    portugiesischsprachigen    Einheimischen    leidlich kommunizieren   können.   Englisch   wird   auch   an   den   großen   internationalen Flughäfen     nur     von     einzelnen     Personen     gesprochen,     sogar     in     der Hauptstadt    Brasilia    kann    es    da    schon    eng    werden,    und    mit    Deutsch, Französisch    usw.    sollte    man    sich    keine    allzu    großen    Chancen    auf Verständigung   ausrechnen,   es   sei   denn,   man   trifft   zufällig   auf   jemanden, der aus diesen Ländern stammt, was aber Glückssache ist. Die   Abreisen   von   Andrés   Gruppen   fallen   stets   auf   einen   Montag.   Warum? Eine    beliebte    Frage.    Warum    wird    das    Wochenende,    das    die    meisten Menschen doch frei haben, nicht mit genutzt? Die    »Casa-Woche«    beginnt    am    Mittwoch.    Mittwochs,    donnerstags    und freitags   finden   die   Konsultationen   João   de   Deus'   statt.   Um   dies   bei   einer 14-tägigen   Reise   voll   ausnutzen   zu   können,   sollte   man   also   am   Dienstag vor    Ort    sein    und    das    bedeutet,    dass    am    Montagabend    in    Lissabon abgeflogen    wird.    Um    ein    Umsteigen,    meist    in    São    Paolo    oder    Rio    de Janeiro,   zu   vermeiden   wird   die   Fluganreise   der   Gruppe   über   Lissabon nach Brasilia bevorzugt. Was   zunächst   allen   »Neulingen«   etwas   schwer   vorstellbar   ist,   aber   wohl wirklich   so   sein   muß,   da   es   sich   immer   wieder   bestätigt:   Bereits   bei   der Anreise,   ja   schon   sobald   man   die   Entscheidung   zur   Reise   getroffen   hat, wird   man   von   den   Entitäten   unter   ihre   Fittiche   genommen   und   hilfreich begleitet.   Sicher   ist   es   auch   diesem   Umstand   zu   verdanken,   (und   nicht   nur dem   allzeit   kühlen   Kopf   Ihres   Reiseleiters),   dass   immer   alle   wohlbehütet, wohlbehalten   und   sogar   pünktlich   am   Ziel   angekommen   sind.   Das   Gleiche gilt   übrigens   auch   für   so   manches   bereits   verloren   geglaubte   Gepäckstück, das sich dann wie durch ein Wunder wieder »materialisiert«… Manchmal   gibt   es   selbst   für   das   Bordpersonal   völlig   unerklärliche   Hilfe, indem   sich   beispielsweise   ein   Kranker   auf   drei   freien   Sitzen   der   ersten Klasse     (die     eigentlich     alle     hätten     belegt     sein     sollen…!)     gemütlich ausstrecken kann. Aber   auch   der   Hindernisse   gibt   es   genug   und   manchmal   sieht   es   geradezu aus,    als    solle    die    Gruppe    nicht    pünktlich    und    vollständig    ankommen: vergessene    Flugtickets,    gemütlich    zu    Hause    im    Kühlschrank    liegende scheinbar      lebenswichtige      Medikamente,      plötzlich      verschwundene Gruppenmitglieder,     falsch     reservierte     oder     doppelt     belegte     Plätze, verspätete,    annullierte    oder    zu    gänzlich    unbekannten    Provinzflughäfen umgeleitete   Flüge,   lang   ist   die   Liste   dessen,   was   alles   nicht   klappen   kann. Auch      wenn      die      Fluggesellschaft      trotz      mehrfacher      Erinnerung Flughafentransfers   vergessen   hat   oder   lange   vor   Reiseantritt   reservierte Rollstühle   durch   Abwesenheit   glänzen,   gelingt   es   André   immer   die   Ruhe selbst   zu   bleiben   und   mit   viel   Humor   und   Gelassenheit   auch   unlösbar scheinende   Probleme   (die   ja   in   Wirklichkeit   gar   keine   Probleme,   sondern nur     Prüfungen     sind…)     zu     lösen     und     der     schier     unglaublichsten Widrigkeiten Herr zu werden. André    hat    an    alle    »Wehwehchen«    gedacht:    Ein    über    den    Bauchnabel geklebtes    Pflaster    schützt    vor    der    luftigen    Variante    der    Seekrankheit; Notfalltropfen    werden    hervorgezaubert    gegen    etwaige    Flugangst    oder plötzlich      auftretende      Nervosität      angesichts      des      nun      unmittelbar bevorstehenden    Aufbruchs    ins    Unbekannte;    Korsisches    Quellwasser, angereichert    mit    einem    Schluck    von    der    letzten    Reise    mitgebrachtem Casa-Wasser     beruhigt     aufgeregte     Gemüter,     die     plötzlich     felsenfest überzeugt   sind   wichtige   Dinge   vergessen   zuhaben,   die   sich   nach   längerem Suchen dann genau dort anfinden, wo sie hingehören… Immer   wieder   beeindruckend   ist   es   dabei   auch,   wie   gleich   beim   allerersten Zusammentreffen   am   Flughafen   sofort   gutes   Einvernehmen   herrscht,   ein gemeinsamer   Gruppengeist   da   ist   trotz   völlig   verschiedener   Altersklassen und   gesundheitlicher   Belastungen,   wie   alle   bemüht   sind   sich   untereinander zu   helfen   und   wie   reibungslos   trotz   manchmal   verschiedener   Sprachen   die Verständigung   unter   den   Teilnehmern   klappt.   Eventuelle   Unstimmigkeiten werden   rasch   harmonisch   und   zur   Zufriedenheit   aller   beigelegt.   Erstaunlich ist   auch   immer   wieder,   wie   gut   alle   die   weite   Reise   überstehen,   auch   wenn Schwerkranke     dabei     sind,     und     wie     auch     Teilnehmer,     die     keine ausgesprochenen    Gruppenmenschen    sind,    liebevoll    aufgenommen    und eingegliedert     werden.     Die     Gruppe     wächst     schnell     zusammen,     sich durchaus   bewußt,   dass   alle   ein   gemeinsames   Anliegen   haben   und   der Lern-    und    Heilungsprozess    bereits    unterwegs    beginnt.    Diese    innere Verbundenheit strahlt auch nach außen hin aus. Unterwegs   im   Flugzeug   kann   der Alltag   hinter   sich   gelassen   werden. André zieht   Einzelgespräche   öffentlichen   Ansprachen   vor,   daher   ist   über   dem Atlantik   der   Zeitpunkt   gekommen   mit   jedem   Einzelnen   ein   Gespräch   zu führen,   um   mehr   zu   erfahren   über   Beweggründe   der   Reise,   über   Ziel   und Sinn,    sofern    die    jeweilige    Person    momentan    darüber    Auskunft    geben möchte.     Eventuelle     Bedenken,     Befürchtungen,     Unklarheiten     können besprochen   und   zumeist   sofort   aufgelöst   werden   und   sodann   hat   André Gelegenheit   näher   auf   das   einzugehen,   was   uns   am   Zielort   erwartet,   was zu    beachten    ist.    Im    persönlichen    Kontakt    sind    auch    Erläuterungen    zu spirituellen   Zusammenhängen   und   zu   Funktionsweise   und   Möglichkeiten spiritueller Heilung häufig sehr erwünscht. Am   nächsten   Morgen   steht   die   aufregende   Landung   auf   einem   anderen Kontinent    bevor,    mit    nicht    nur    einem    ganz    anderen    Klima,    das    den Reisenden    »entgegenschwappt«,    sondern    auch    mit    gänzlich    anderen Schwingungen.      Nach      dem      für      viele      ersten      Kontakt      mit      dem südamerikanischen   Kontinent,   steht   noch   ein   gemütlicher   Inlandsflug   von knapp   zwei   Stunden   bevor.   Das   Gepäck   wird   durchgecheckt   (sofern   alles klappt…)   und   die   Stimmung   ist   trotz   zeitweise   aufflackernder   Nervosität derjenigen,   für   die   sehr   viel   von   dieser   Reise   abhängt,   gut,   voller   Vorfreude und   positiver   Erwartung,   auch   wenn   man   natürlich   manche   Nacht   schon besser geschlafen hat als bei diesem Sprung über den »großen Teich«. Es    folgt    die    Ankunft    in    Brasilia,    der    geschäftigen,    aber    großzügig angelegten   Hauptstadt   des   modernen   Brasilien,   des   fünftgrößten   Landes der   Erde,   das   fast   die   Hälfte   des   südamerikanischen   Kontinents   bedeckt. Ein    Land,    das    als    traditionelle    Hochburg    des    Spiritismus    bezeichnet werden     kann     und     das     unzählige,     anderswo     verfolgte     Menschen aufgenommen   hat,   um   ihnen   ein   neues   Zuhause   zu   geben.   Ein   riesiges Land,    in    dem    knapp    190    Millionen    Menschen    völlig    unterschiedlicher Herkunft,   Religion,   Hautfarbe   und   Kultur   friedlich   miteinander   leben,   sich allesamt als Brasilianer verstehend. Als    der    schon    auf    uns    wartende    Kleinbus    mit    Luciano,    dem    breit lächelnden   und   laut   hupenden   Fahrer,   schließlich   alle   an   Bord   nimmt,   ist die   Gruppe   so   gut   wie   angekommen   und   alle   lassen   sich   erleichtert   in   die Sitze fallen. In   zügiger,   etwa   eineinhalbstündiger   Fahrt   durch   die   scheinbar   unendliche Weite   der   brasilianischen   Zentralebene   mit   ihrer   üppigen   Vegetation,   über der   sich   ein   merkwürdig   horizontlos   anmutender   Himmel   mit   gemächlich dahinsegelnden    Wolkenschiffen    wölbt,    geht    es    nach    Abadiânia,    dem Reiseziel, wo André sich schon fast wie zu Hause fühlt. Ein   Gefühl,   das   auch   die   zum   ersten   Mal   hierher   Kommenden   sehr   bald nachempfinden können… Der    Taxifahrer    setzt    alle    in    ihrer    Pousada    ab,    die    am    ehesten    einer deutschen   Familienpension   vergleichbar   ist   mit   ihrer   herzlichen Aufnahme, angesichts derer der Gast sich schnell fast wie zur Familie gehörig fühlt. Alle   richten   sich   in   ihren   Zimmern   ein   und   ruhen   ein   wenig   aus   (sofern   man pünktlich    angekommen    ist,    ansonsten    muß    dieser    Tagesordnungspunkt verschoben   werden),   denn   um   17.00   Uhr   trifft   die   Gruppe   sich   wieder,   um gemeinsam zur Casa zu gehen. Eine   Einführung   und   ein   Rundgang   mit   André   durch   den   wunderschönen Garten      und      auf      die      herrlich      gelegene      Panoramaterrasse      zum Kennenlernen     der     Örtlichkeiten     und     der     Abläufe     stehen     auf     dem Programm.   Die   Gäste   fühlen   sich   sehr   angesprochen   von   dem   schlichten, aber   überaus   ansprechenden Ambiente   und   sind   beeindruckt   von   der   dank sofort spürbarer Energien wunderbaren Atmosphäre. Am   Mittwochmorgen   begleitet   André   seine   Gruppe   erneut   zur   Casa.   Doch halt! Nein! Zuerst     gibt     es     natürlich     Frühstück,     wir     sind     ja     hier     nicht     beim Fasten(wandern)! Sollte   wirklich   noch   nicht   erwähnt   worden   sein,   dass   dreimal   am   Tag   ein köstliches,   reichhaltiges   Büfett   in   der   Pousada   zur   Verfügung   steht   mit vielen   vielen   brasilianischen   und   internationalen   Spezialitäten   aus   herrlich frischen    Zutaten?    Schon    der    Geschmack    frisch    gepflückter    Früchte    ist himmlisch   und   überhaupt   nicht   zu   vergleichen   mit   dem   unreif   geernteten, weit   gereisten   Obst   in   heimischen   Supermärkten. Allein   das   satte   Grün   und der   Umfang   der   Wassermelonen,   die   die   Köchin   mit   großer   Gelassenheit behutsam in ihre Küche hineinrollt, sind beeindruckend. Und    noch    kennt    niemand    der    Neuankömmlinge    Andrés    einschlägige Saftbars,    wo    so    herrliche    farbenfrohe    Cocktails    aus    frischen,    zum    Teil unbekannten   exotischen   Früchten   kredenzt   werden,   dass   niemand   je   auf die Idee käme, den Blue Curaçao oder den Tequila darin zu vermissen! Derart   gestärkt   für   die   Abenteuer   des   ersten   Tages   geht   es   also   die   knapp fünf    Minuten    über    die    sandige    Straße    hinüber    zur    Casa,    wo    André zunächst   die   Einteilung   in   die   verschiedenen   Warteschlangen   vornimmt,   je nachdem   ob   ein   Besucher   zum   ersten   oder   zum   wiederholten   Male   hier   ist. Er   besorgt   die   dafür   notwendigen   Tickets   und   sorgt   dafür,   dass   niemand »aus der Reihe tanzt«, sondern sich alle da anstellen, wo sie hingehören. Jeder   Teilnehmer   hat   sodann   die   Möglichkeit   kurz   und   präzise   eine   Frage zu   formulieren   (oder   allerhöchstens   zwei!)   und   aufzuschreiben.   Meist   wird diese   Frage   sein   hauptsächliches Anliegen,   also   den   Grund   seines   hierher Kommens oder die im Vordergrund stehende Krankheit betreffen. André   kümmert   sich   nunmehr   darum,   dass   diese   Fragen   bei   der   späteren Konsultation   Joãos   bereits   ins   Portugiesische   übersetzt   vorliegen   und   dann beantwortet   werden   können.   Ein   bißchen   Vorstellungskraft   ist   gefragt,   denn manchmal    werden    Fragen    auch    innerhalb    der    nächsten    Tage    über Umwege, Gespräche mit anderen oder Boten beantwortet… Warum    aber    dieses    Aufschreiben    und    Übersetzen?    Sollten    die    hier anwesenden,   so   machtvollen   hohen   Geistwesen   etwa   nicht   mehrsprachig sein…?! Dieser   Umstand   liegt   keineswegs   in   Unzulänglichkeiten   der   Entitäten   oder der   geistigen   Welt   begründet,   sondern   in   der   körperlichen   Begrenztheit aller   Menschen,   und   somit   auch   Joãos.   João   de   Deus   ist   ein   Heilmedium, kein   Sprachmedium.   Wirkte   er   auch   noch   als   Sprachmedium,   würde   dies viel    zuviel    Energie    kosten.    Davon    abgesehen    ist    es    sinnvoll    für    alle Besucher,   ihr   dringendstes Anliegen   auf   diese   Weise   zu   formulieren   und   in die     materielle     Welt     zu     bringen,     anstatt     sich     später     während     der Konsultation zu weitschweifigen Erläuterungen hinreißen zu lassen. Sobald    die    Warteschlange    den    ersten    Meditationsraum    betritt,    waltet absolute   Ruhe,   denn   die   energetische   Vorreinigung   und   Einstimmung   hat begonnen und alle spüren dies auf die eine oder andere Art. André   Restau   begleitet   jeden   Teilnehmer   während   der   Konsultation.   Er sorgt   dafür,   dass   die   Gruppenmitglieder   sich   nicht   direkt   hintereinander   in die   Warteschlange   einreihen,   sondern   immer   einige   andere   Besucher,   die nicht     zur     Gruppe     gehören,     zwischen     ihnen     plaziert     sind.     Diese Vorgehensweise   hat   sich   bewährt,   da   die   Abläufe   oft   sehr   zügig   sind   und André   nicht   nur   alles   was   seine   Gruppenmitglieder   betrifft   ins   Deutsche übersetzt,    sondern    vorsichtshalber    auch    stets    mitschreibt.    Er    notiert sorgfältig,    wer    wann    für    eine    Operation    vorgesehen    ist    und    was    für Maßnahmen     darüber     hinaus     empfohlen     werden,     ob     Besuche     des Kristallbetts   oder   des   Wasserfalls   verordnet   werden,   kurz,   alles   was   zu   der betreffenden    Person    gesagt    wird    und    für    sie    wichtig    ist,    was    sie    aber vielleicht   vor   Aufregung   oder   innerer   Anspannung   nicht   ganz   mitbekommt oder nicht vollständig im Gedächtnis behält. Haben   alle   João   in   Entität   passiert,   trifft   man   sich   wieder,   damit André   sich überzeugen   kann,   ob   alles   gut   verstanden   wurde   und   klar   ist.   Es   wird besprochen   was   wichtig   war   und   was   nun   jeder   zu   tun   hat   und   dann dirigiert   Ihr   Reiseleiter   Sie   alle   zu   Ihren   verschiedenen   Behandlungen.   Er hat    stets    das    planning    für    die    ganze    Gruppe,    so    dass    man    sich    im Zweifelsfall (aber natürlich nicht nur dann...) immer an ihn wenden kann. André   achtet   wie   eine   Glucke   auf   das   Einhalten   der   Genesungsregeln   und sorgt     auch     dafür,     dass     nach     allen     Operationen     die     zur     Erholung vorgeschriebenen   Ruhezeiten   strikt   eingehalten   und   die   auf   ihre   Zimmer Verbannten     ihrem     Appetit     entsprechend     mit     stärkenden     Mahlzeiten versorgt werden. Zum   Wasserfall   geht   es   immer   gemeinsam,   soweit   dies   den   Patienten verordnet wurde. Beim     Essen     der     Suppe     am     späten     Vormittag     sind     alle     froh     sich wiederzutreffen   und   ein   reger   Austausch   über   das   bisher   Erlebte   findet statt. Nachmittags   begleitet André   zu   einer   eventuellen   zweiten   Konsultation   und zu    bereits    anstehenden    Operationen.   Andere    Gruppenmitglieder    haben ihre   erste   Meditationssitzung   in   einem   der   Strömungsräume   und   benötigen dafür   Anleitung.   Inzwischen   hat   man   die   ersten   Kontakte   geschlossen   und hat nicht mehr das Gefühl hier »neu« zu sein. Später     hat     André     viele     Fragen     zu     beantworten     oder     einfühlsam Unterstützung   zu   geben,   sollten   bei   jemandem   psychische   Dinge   an   die Oberfläche    drängen    und    nach    Hilfe    und    Klärung    verlangen.    Manch theoretisches   Wissen   wird   nun   bereits   anschaulicher   und   verständlicher durch    erste    eigene    Erfahrungen    vor    Ort.    Und    daraus    entstehen    neue, weiterführende    Fragen,    die    oftmals    nicht    nur    für    die    direkt    Betroffenen wichtig und interessant sind. Nachdem   spätestens   jetzt   auch   die   in   der   Vorhalle   laufenden   Videos   mit Aufzeichnungen   der   so   spektakulären   sichtbaren   Operationen   betrachtet und    gebührend    bewundert    worden    sind,    (wobei    vom    verständnisvollen Lächeln    bis    über    ungläubig    aufgerissene    Augen    und    fassungsloses Murmeln   keine   Reaktion   fehlt),   geht   es   zurück   in   die   Pousada,   also   nach Hause, wie einige doch tatsächlich schon sagen! Nach   dem   Essen   bietet   André   oftmals   noch   eine   gemeinsame   Meditation oder   einen   Gesprächkreis   an,   oder   aber   es   geht   zurück   in   die   Casa,   wo sich   alle,   die   daran   teilnehmen   möchten,   zu   einem   gemeinsamen   Gebet versammeln,   das   dort   allabendlich   in   portugiesischer   Sprache   stattfindet. Am ersten Abend jedoch zieht es bald alle in ihre Zimmer. In    Deutschland    ist    es    inzwischen    schon    weit    nach    Mitternacht    und dementsprechend   fühlen   sich   nun   auch   alle,   angesichts   der   langen   Reise; bisher gab es ja keinen Platz und keine Zeit für Müdigkeit. Noch    eine    Anmerkung    zu    den    „Casa-freien"    Tagen,    an    denen    diese übrigens   keineswegs   geschlossen   ist,   wie   manchmal   behauptet   wird: Auch diese     Tage     werden     von     André     selbstverständlich     für     die     Gruppe gemeinsam     gestaltet,     soweit     das     erwünscht     ist.     Möglichst     häufige Aufenthalte    in    der    Casa    auch    in    den    Tagen,    an    denen    João    nicht (körperlich)   dort   anwesend   ist,   sind   ohnehin   zu   empfehlen,   so   dass   André auch dann dort gemeinsame Meditation anbietet. Darüber    hinaus    bietet    das    »verlängerte    Wochenende«    Gelegenheit    zu Einkäufen,   bei   denen   Ihr   Reiseleiter   ebenfalls   gerne   behilflich   ist.   Wer   zum Beispiel   Kristalle   oder   Edelsteine   in   größerer   Auswahl   als   im   Laden   der Casa   erwerben   möchte,   hat   nun   die   Möglichkeit   in   Ruhe   auf   die   Suche   zu gehen. Die   Gegend Abadiânias   »auf   der   anderen   Seite   der   Straße«   wird   erkundet und   ein   Ausflug   zur   dortigen,   von   der   Casa   unterhaltenen   Suppenküche gemacht. Wer   zum   Schwimmbecken   oder   zur   Post   möchte,   wird   dorthin   dirigiert   und bei   Bedarf   leitet   André   eine   Fahrt   nach   Anapolis   zur   Bank   in   die   Wege. Denken   Sie   bitte   daran,   dass   es   auf   jeden   Fall   empfehlenswert   ist,   zwei Bankkarten dabeizuhaben!    Am   Sonntagmorgen   geht   es   zum   dreisprachigen   prayer-meeting   in   der Casa und am Dienstag… …ja,     am     Dienstag     sind     ganz     andere,     eher     praktisch-kulinarische Fähigkeiten      gefragt,      denn      da      beteiligt      die      Gruppe      sich      am Gemüseschneiden   zur   Zubereitung   der   gesegneten   Suppe   für   die   ganze Woche. Je   nach   Lust   und   Laune,   und   natürlich   auch   dem   Gesundheitszustand   der Beteiligten   entsprechend,   besteht   am   Wochenende   zudem   die   Möglichkeit eines    Ausfluges     zu     einer     benachbarten     Hacienda,     wobei     im     Fluß geschwommen   werden   kann   und   für   Reitbegeisterte   Pferde   zur   Verfügung stehen. Ein   weiterer   Höhepunkt   der   Reise   erwartet   alle   Teilnehmer   noch   auf   der Rückreise:   Der   Besuch   der   Don   Bosco-Kathedrale   in   Brasilia   sowie   des berühmten   „Temple   of   Goodwill",   auch   die   Pyramide   genannt,   der   eine ganz    eigene    Faszination    ausstrahlt    und    ein    würdiger   Abschluß    dieses Aufenthaltes ist, bevor die gemeinsame Heimkehr ansteht. Viele   haben   nur   den   einen   Gedanken:   So   bald   wie   möglich   an   diesen ungewöhnlichen    Ort    zurückzukehren,    an    dem    man    ganz    tief    in    Liebe, Harmonie     und     Vertrauen     eintauchen     durfte     und     an     dem     so     viel Wunderbares   und   Unglaubliches   geschehen   ist.   Doch   geht   es   nun   darum, das    angezündete    Licht    größer    werden    zu    lassen    und    in    den    Alltag hineinzutragen,   auf   dass   es   heller   und   heller   leuchten   und   auf   andere abstrahlen   möge.   Dies   ist   nicht   immer   einfach   und   oft   sehnt   man   sich hierher   zurück,   doch   haben   nun   alle   erfahren,   dass   sie   nicht   alleine   auf ihrem   Weg   sind,   dass   der   Kontakt   zur   geistigen   Welt   überall   möglich   ist und Hilfe jederzeit gerne gegeben wird, sofern man nur darum bittet… Es   sei   noch   gesagt,   dass   André   Restau   seit   2016   keine   Reisen   mehr   zu João   de   Deus   als   Reisebegleiter   und   Casa   Guide   begleitet.   Er   begleitet keine      Reisen      nach      Deutschland      oder      anderswohin      zu      Joaos Auslandsaufenthalten..     Auch     wenn     diese     Veranstaltungen     natürlich durchaus   ihre   Berechtigung   haben,   sind   sie   aus   verschiedenen   Gründen einem   (mehrwöchigen,   zumindest   aber   14-tägigen)   Aufenthalt   an   einem spirituellen Ort wie der Casa de Don Ignatio in Brasilien nicht vergleichbar.    
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"Wunder geschehen nicht im Widerspruch zur Natur, sondern im Widerspruch zu dem, was wir von der Natur wissen."
 Informationen zu Joao de Deus
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Fastenwandern zum Vitalisieren - die Gesundheitsvorsorge für Körper, Geist und Seele
Die spirituelle Reise zu Joao de Deus  und der CASA de DOM INACIO DE LOYOLA
nach Abadiania in Brasilien Eine begleitete Reise zu Joao de Deus mit persönlichem Reisebegleiter und / oder einer Reisegruppe
Mit Reisebegleiter zu Joao de Deus
Auf den nachfolgenden Seiten erhalten Sie alle Informationen zu einer individuellen oder begleiteten Reise
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Wie   ist   es   mit   dem   offiziellem   Guide   der Casa   de   Dom   Inacio   unterwegs   nach   und in Brasilien zu sein? André   Restau   lebt   seit   nunmehr   über   20   Jahren auf   Korsika   und   hat   mehrere   Bücher   in   deutscher und     französischer     Sprache     veröffentlicht,     die einen   etwas   anderen   Blick   auf   diese   faszinieren- de   Insel   werfen,   welche   ihm   zur   zweiten   Heimat geworden ist. Ehemals     Diplom-Ingenieur,     schlug     er     bereits parallel     zu     seiner     beruflichen     Karriere     einen spirituellen   Weg   ein.   Es   folgten   mehrjährige   Aus- bildungen   mit   anschließender   Tätigkeit   als   Yi-Jin- Jing    und    Xi    -Sui-Jing-Lehrer    sowie    als    Reiki- meister und Shiatsu-Therapeut. Als    Reiki-Lehrer    und    Seminarleiter    empfängt    er seit   1998   Gruppen   zur   Reiki-Ausbildung   und   zum Fastenwandern auf Korsika. Sein     Weg     führte     ihn     über     die     langjährige Beschäftigung    mit    ganzheitlicher,    energetischer und   spiritueller   Heilung   schließlich   auch   zu   dem weltbekannten   Medium   und   Geistheiler   João   de Deus   nach   Südamerika.   Die   schwere   Krankheit eines     Freundes,     von     den     Ärzten     und     der Schulmedizin    zum    Tode    verurteilt,    führte   André während     eines     Deutschland-Aufenthaltes     zum ersten    Mal    mit    dem    begnadeten    Heiler    zusam- men.    Äußerst    beeindruckt    von    dieser    Begeg- nung,   wuchs   in   ihm   der   Wunsch,   João   bei   sich   zu Hause   zu   erleben,   an   dem   Ort,   an   dem   er   seit Jahrzehnten   lebt   und   arbeitet.   Somit   wurde   die erste      Reise      nach      Abadiânia      geplant      und durchgeführt. Sie    wurde    zu    einem    einschneidenden    Erlebnis und   es   sollte   nicht   bei   dieser   einen   Reise   bleiben. Als    offizieller    Führer    der    Casa    de    Dom    Inacio bietet      André       Restau       seitdem       regelmäßig Gruppen-   und   Individualreisen   an   diesen   wahrhaft wunderbaren   Ort   im   Herzen   des   brasilianischen Hochlandes an. André     ist     bestens     vertraut     mit     den     Lebens- bedingungen    und    Gegebenheiten    in    Abadiânia, einer     Kleinstadt     mit     typisch     brasilianischem Lokalkolorit     in     einer     vom     Tourismus     völlig ausgesparten   Gegend.   Inzwischen   hat   sich   eine freundschaftliche     und     vertrauensvolle     Zusam- menarbeit     mit     den     dort     lebenden     Menschen entwickelt.   Daher   kann   auf   Wunsch,   zum   Beispiel bei     chronischer     Krankheit     oder     Bedarf     an spezieller,     fachkundiger     Pflege     wie     beispiels- weise   regelmäßigem   Pflasterwechsel   sogar   eine deutschsprachige      Krankenschwester      vor      Ort organisiert   oder   im   Zweifelsfall   ärztliche   Betreu- ung gewährleistet werden. Wenn   Sie   sich   André   Restau   für   Ihre   Reise   nach Brasilien   anvertrauen,   ist   Ihnen   somit   ein   Großteil der   organisatorischen   Dinge   abgenommen.   Falls gewünscht,    kann    eine    gründliche    und    offene Beratung    per    mail    oder    Telefon    im    Vorfeld    der Reise   Zweifel   und   Mißverständnisse   ausräumen, um   Ihnen   ein   klares   Bild   von   dem   Abenteuer,   das Sie   erwartet,   zu   vermitteln.   Sie   haben   außerdem die     Möglichkeit     an     einem     auf     Korsika     statt- findenden Vorbereitungstreffen teilzunehmen. Darüber    hinaus    ist    es    Andrés    Anliegen,    Ihnen nicht    nur    bei    praktischen    Fragen    im    Zuge    der Reisevorbereitungen   mit   Rat   und   Tat   zur   Seite   zu stehen   sowie   bei   der   Buchung   Ihres   Flugtickets durch   unsere   erfahrene Agentur   behilflich   zu   sein, sondern   vor   allem   eine   durchgehende   Betreuung während   und   auch   nach   der   gemeinsamen   Reise zu    gewährleisten.    Für    ihn    ist    es    integraler    Teil eines    derartigen    Unternehmens,    Sie    auch    nach Ihrer       Rückkehr       nach       Hause       bei       Ihrem Heilungsprozess weiterhin zu begleiten. Immerhin   handelt   es   sich   um   ein   Erlebnis,   das nicht    nur    einen    Aufbruch    auf    einen    anderen Kontinent,   an   einen   Ihnen   gänzlich   unbekannten Ort,    sondern    auch    eine    Reise    in    Ihr    eigenes Inneres darstellt; Eine     Reise,     geeignet     Sie     mit     Ihrem     wahren Wesen vertraut zu machen. Eine    Reise    zu    verschütteten    Erinnerungen    und vergessenen Plätzen. Eine    Reise    zu    den    Ursachen    von    Leid    und Krankheit,    auf    der    von    Grund    auf    alles    geheilt werden kann, was nicht heil und ganz ist. André   Restau   möchte   Sie   bei   dieser   Erfahrung begleiten,     die     bei     jedem     Menschen     anders verläuft    und    sich    individuell    sehr    verschieden gestalten    kann,    bei    der    zugegen    zu    sein    aber immer     wieder     spannend     und     erfüllend     ist. Abgesehen   von   den   körperlichen   Symptomen,   ist die   wahre   Heilung,   die   in   der   Casa   de   Don   Ignatio stattfindet,   die   der   Öffnung   des   Herzens   und   des Erwachens der bewußten Verbindung zur Seele. Um    ein    wirklich    persönliche,    Ihren    individuellen Bedürfnissen     angemessene     Unterstützung     zu gewährleisten,   werden   die   Gruppen   bewußt   klein gehalten;    die    Teilnehmerzahl    ist    auf    maximal sechzehn   Personen   beschränkt.   Häufig   bestehen die    Gruppen    überwiegend    aus    Einzelreisenden, doch    gibt    es    auch    Paare,    Elternteile    mit    Kind, sowie     Freunde     oder     Familienangehörige,     die gemeinsam reisen. Erwähnt   werden   soll   hier   noch,   dass   keineswegs alle    Teilnehmer    körperlich    krank    sind,    sondern viele    der    Wunsch    nach    spirituellem    Wachstum bewegt    und    sie    mit    dieser    Reise    dem    inneren Impuls   folgen,   auf   diesem   Weg   einen   gewaltigen Schritt vorwärts zu tun. Zum       Teil       werden       Menschen       durch       die unglaublichste      »Zufälle«      zu      André      geführt. Manche   sind   zunächst   sehr   zögerlich,   da   sie   über keinerlei   Erfahrung   mit   derartigen   ganzheitlichen Ansätzen   verfügen   und   bisher   keinen   Zugang   zu spirituellen    Heilmöglichkeiten    hatten,    nun    aber durch   eine   Krankheit   gezwungen   sind   neue   Wege zu    beschreiten    und    nach    bisher    unbekannten Möglichkeiten    Ausschau    zu    halten.    Das    ganze Ausmaß   dieser   Chance   wird   den   Beteiligten   oft erst viel später bewußt. Hier   nun   Näheres   zum   praktischen   Ablauf,   damit Sie davon eine bessere Vorstellung haben. Die   gemeinsame   Reise   beginnt   normalerweise   in Lissabon   am   internationalen   Flughafen   Aeroporto de Lisboa (auch Aeroporto da Portela genannt) ,    wo    sich    alle    Teilnehmer    von    den    eventuell verschiedenen Startflughäfen treffen. Wer      direkt      aus      Luxemburg,      Deutschland, Österreich,    der    Schweiz    oder    anderen    Ländern nach   Brasilien   fliegen   möchte,   stößt   dann   erst   dort zur Gruppe. Darüber   hinaus   besteht   natürlich   die   Möglichkeit einer   individuellen Anreise   zu   anderen   Zeiten   oder mit   anderen   Fluggesellschaften.   In   diesem   Fall, also   wenn   Sie   nicht   gemeinsam   mit   allen   anderen anreisen,       kann       auf       Wunsch       gerne       ein Abholservice   vor   Ort   arrangiert   werden   und   sie treffen      in      Abadiânia      mit      André      und      den Teilnehmern Ihrer Gruppe zusammen. Es   ist   nämlich   nicht   so   einfach   sich   verständlich zu   machen,   wenn   man   die   Landessprache   nicht beherrscht.   Wer   fließend   Spanisch   spricht,   wird auf     diesem     Umweg     mit     den     portugiesisch- sprachigen      Einheimischen      leidlich      kommuni- zieren   können.   Englisch   wird   auch   an   den   großen internationalen     Flughäfen     nur     von     einzelnen Personen    gesprochen,    sogar    in    der    Hauptstadt Brasilia   kann   es   da   schon   eng   werden,   und   mit Deutsch,   Französisch   usw.   sollte   man   sich   keine allzu      großen      Chancen      auf      Verständigung ausrechnen,   es   sei   denn,   man   trifft   zufällig   auf jemanden,   der   aus   diesen   Ländern   stammt,   was aber Glückssache ist. Die   Abreisen   von   Andrés   Gruppen   fallen   stets   auf einen    Montag.    Warum?    Eine    beliebte    Frage. Warum   wird   das   Wochenende,   das   die   meisten Menschen doch frei haben, nicht mit genutzt? Die      »Casa-Woche«      beginnt      am      Mittwoch. Mittwochs,    donnerstags    und    freitags    finden    die Konsultationen   João   de   Deus'   statt.   Um   dies   bei einer   14-tägigen   Reise   voll   ausnutzen   zu   können, sollte   man   also   am   Dienstag   vor   Ort   sein   und   das bedeutet,    dass    am    Montagabend    in    Lissabon abgeflogen   wird.   Um   ein   Umsteigen,   meist   in   São Paolo   oder   Rio   de   Janeiro,   zu   vermeiden   wird   die Fluganreise    der    Gruppe    über    Lissabon    nach Brasilia bevorzugt. Was    zunächst    allen    »Neulingen«    etwas    schwer vorstellbar   ist,   aber   wohl   wirklich   so   sein   muß,   da es   sich   immer   wieder   bestätigt:   Bereits   bei   der Anreise,   ja   schon   sobald   man   die   Entscheidung zur    Reise    getroffen    hat,    wird    man    von    den Entitäten     unter     ihre     Fittiche     genommen     und hilfreich    begleitet.    Sicher    ist    es    auch    diesem Umstand   zu   verdanken,   (und   nicht   nur   dem   allzeit kühlen   Kopf   Ihres   Reiseleiters),   dass   immer   alle wohlbehütet,    wohlbehalten    und    sogar    pünktlich am    Ziel    angekommen    sind.    Das    Gleiche    gilt übrigens    auch    für    so    manches    bereits    verloren geglaubte   Gepäckstück,   das   sich   dann   wie   durch ein Wunder wieder »materialisiert«… Manchmal    gibt    es    selbst    für    das    Bordpersonal völlig        unerklärliche        Hilfe,        indem        sich beispielsweise   ein   Kranker   auf   drei   freien   Sitzen der   ersten   Klasse   (die   eigentlich   alle   hätten   belegt sein sollen…!) gemütlich ausstrecken kann. Aber    auch    der    Hindernisse    gibt    es    genug    und manchmal   sieht   es   geradezu   aus,   als   solle   die Gruppe       nicht       pünktlich       und       vollständig ankommen:   vergessene   Flugtickets,   gemütlich   zu Hause      im      Kühlschrank      liegende      scheinbar lebenswichtige            Medikamente,            plötzlich verschwundene         Gruppenmitglieder,         falsch reservierte       oder       doppelt       belegte       Plätze, verspätete,       annullierte       oder       zu       gänzlich unbekannten   Provinzflughäfen   umgeleitete   Flüge, lang   ist   die   Liste   dessen,   was   alles   nicht   klappen kann.     Auch     wenn     die     Fluggesellschaft     trotz mehrfacher         Erinnerung         Flughafentransfers vergessen     hat     oder     lange     vor     Reiseantritt reservierte   Rollstühle   durch Abwesenheit   glänzen, gelingt   es André   immer   die   Ruhe   selbst   zu   bleiben und     mit     viel     Humor     und     Gelassenheit     auch unlösbar      scheinende      Probleme      (die      ja      in Wirklichkeit    gar    keine    Probleme,    sondern    nur Prüfungen     sind…)     zu     lösen     und     der     schier unglaublichsten Widrigkeiten Herr zu werden. André   hat   an   alle   »Wehwehchen«   gedacht:   Ein über   den   Bauchnabel   geklebtes   Pflaster   schützt vor     der     luftigen     Variante     der     Seekrankheit; Notfalltropfen     werden     hervorgezaubert     gegen etwaige     Flugangst     oder     plötzlich     auftretende Nervosität      angesichts      des      nun      unmittelbar bevorstehenden      Aufbruchs      ins      Unbekannte; Korsisches   Quellwasser,   angereichert   mit   einem Schluck    von    der    letzten    Reise    mitgebrachtem Casa-Wasser    beruhigt    aufgeregte    Gemüter,    die plötzlich   felsenfest   überzeugt   sind   wichtige   Dinge vergessen    zuhaben,    die    sich    nach    längerem Suchen     dann     genau     dort     anfinden,     wo     sie hingehören… Immer   wieder   beeindruckend   ist   es   dabei   auch, wie   gleich   beim   allerersten   Zusammentreffen   am Flughafen    sofort    gutes    Einvernehmen    herrscht, ein   gemeinsamer   Gruppengeist   da   ist   trotz   völlig verschiedener   Altersklassen   und   gesundheitlicher Belastungen,      wie      alle      bemüht      sind      sich untereinander   zu   helfen   und   wie   reibungslos   trotz manchmal        verschiedener        Sprachen        die Verständigung     unter     den     Teilnehmern     klappt. Eventuelle       Unstimmigkeiten       werden       rasch harmonisch   und   zur   Zufriedenheit   aller   beigelegt. Erstaunlich   ist   auch   immer   wieder,   wie   gut   alle   die weite        Reise        überstehen,        auch        wenn Schwerkranke      dabei      sind,      und      wie      auch Teilnehmer,        die        keine        ausgesprochenen Gruppenmenschen    sind,    liebevoll    aufgenommen und    eingegliedert    werden.    Die    Gruppe    wächst schnell   zusammen,   sich   durchaus   bewußt,   dass alle    ein    gemeinsames   Anliegen    haben    und    der Lern-    und    Heilungsprozess    bereits    unterwegs beginnt.   Diese   innere   Verbundenheit   strahlt   auch nach außen hin aus. Unterwegs   im   Flugzeug   kann   der Alltag   hinter   sich gelassen    werden.   André    zieht    Einzelge-spräche öffentlichen   Ansprachen   vor,   daher   ist   über   dem Atlantik     der     Zeitpunkt     gekommen     mit     jedem Einzelnen   ein   Gespräch   zu   führen,   um   mehr   zu erfahren   über   Beweggründe   der   Reise,   über   Ziel und   Sinn,   sofern   die   jeweilige   Person   momentan darüber     Auskunft     geben     möchte.     Eventuelle Bedenken,   Befürchtungen,   Unklar-heiten   können besprochen   und   zumeist   sofort   aufgelöst   werden und   sodann   hat   André   Gelegenheit   näher   auf   das einzugehen,   was   uns   am   Zielort   erwartet,   was   zu beachten   ist.   Im   persönlichen   Kontakt   sind   auch Erläuterungen    zu    spirituellen    Zusammenhängen und      zu      Funktions-weise      und      Möglichkeiten spiritueller Heilung häufig sehr erwünscht. Am     nächsten     Morgen     steht     die     aufregende Landung   auf   einem   anderen   Kontinent   bevor,   mit nicht    nur    einem    ganz    anderen    Klima,    das    den Reisenden    »entgegenschwappt«,    sondern    auch mit   gänzlich   anderen   Schwingungen.   Nach   dem für    viele    ersten    Kontakt    mit    dem    südamerikani- schen     Kontinent,     steht     noch     ein     gemütlicher Inlandsflug   von   knapp   zwei   Stunden   bevor.   Das Gepäck      wird      durchgecheckt      (sofern      alles klappt…)    und    die    Stimmung    ist    trotz    zeitweise aufflackernder   Nervosität   derjenigen,   für   die   sehr viel     von     dieser     Reise     abhängt,     gut,     voller Vorfreude    und    positiver    Erwartung,    auch    wenn man     natürlich     manche     Nacht     schon     besser geschlafen   hat   als   bei   diesem   Sprung   über   den »großen Teich«. Es   folgt   die   Ankunft   in   Brasilia,   der   geschäftigen, aber      großzügig      angelegten      Hauptstadt      des modernen   Brasilien,   des   fünftgrößten   Landes   der Erde,   das   fast   die   Hälfte   des   südamerikanischen Kontinents   bedeckt.   Ein   Land,   das   als   traditionelle Hochburg     des     Spiritismus     bezeichnet     werden kann    und    das    unzählige,    anderswo    verfolgte Menschen   aufgenommen   hat,   um   ihnen   ein   neues Zuhause    zu    geben.    Ein    riesiges    Land,    in    dem knapp        190        Millionen        Menschen        völlig unterschiedlicher    Herkunft,    Religion,    Hautfarbe und     Kultur     friedlich     miteinander     leben,     sich allesamt als Brasilianer verstehend. Als    der    schon    auf    uns    wartende    Kleinbus    mit Luciano,   dem   breit   lächelnden   und   laut   hupenden Fahrer,    schließlich    alle    an    Bord    nimmt,    ist    die Gruppe   so   gut   wie   angekommen   und   alle   lassen sich erleichtert in die Sitze fallen. In   zügiger,   etwa   eineinhalbstündiger   Fahrt   durch die         scheinbar         unendliche         Weite         der brasilianischen    Zentralebene    mit    ihrer    üppigen Vegetation,      über      der      sich      ein      merkwürdig horizontlos    anmutender    Himmel    mit    gemächlich dahinsegelnden    Wolkenschiffen    wölbt,    geht    es nach   Abadiânia,    dem    Reiseziel,    wo   André    sich schon fast wie zu Hause fühlt. Ein   Gefühl,   das   auch   die   zum   ersten   Mal   hierher Kommenden sehr bald nachempfinden können… Der   Taxifahrer   setzt   alle   in   ihrer   Pousada   ab,   die am    ehesten    einer    deutschen    Familienpension vergleichbar    ist    mit    ihrer    herzlichen    Aufnahme, angesichts   derer   der   Gast   sich   schnell   fast   wie   zur Familie gehörig fühlt. Alle   richten   sich   in   ihren   Zimmern   ein   und   ruhen ein   wenig   aus   (sofern   man   pünktlich   angekommen ist,    ansonsten    muß    dieser    Tagesordnungspunkt verschoben   werden),   denn   um   17.00   Uhr   trifft   die Gruppe   sich   wieder,   um   gemeinsam   zur   Casa   zu gehen. Eine    Einführung    und    ein    Rundgang    mit    André durch    den    wunderschönen    Garten    und    auf    die herrlich       gelegene       Panoramaterrasse       zum Kennenlernen   der   Örtlichkeiten   und   der   Abläufe stehen   auf   dem   Programm.   Die   Gäste   fühlen   sich sehr    angesprochen    von    dem    schlichten,    aber überaus     ansprechenden     Ambiente     und     sind beeindruckt     von     der     dank     sofort     spürbarer Energien wunderbaren Atmosphäre. Am      Mittwochmorgen      begleitet      André      seine Gruppe erneut zur Casa. Doch halt! Nein! Zuerst   gibt   es   natürlich   Frühstück,   wir   sind   ja   hier nicht beim Fasten(wandern)! Sollte   wirklich   noch   nicht   erwähnt   worden   sein, dass   dreimal   am   Tag   ein   köstliches,   reichhaltiges Büfett    in    der    Pousada    zur    Verfügung    steht    mit vielen    vielen    brasilianischen    und    internationalen Spezialitäten   aus   herrlich   frischen   Zutaten?   Schon der    Geschmack    frisch    gepflückter    Früchte    ist himmlisch   und   überhaupt   nicht   zu   vergleichen   mit dem    unreif    geernteten,    weit    gereisten    Obst    in heimischen   Supermärkten.   Allein   das   satte   Grün und    der    Umfang    der    Wassermelonen,    die    die Köchin   mit   großer   Gelassenheit   behutsam   in   ihre Küche hineinrollt, sind beeindruckend. Und    noch    kennt    niemand    der    Neuankömmlinge Andrés    einschlägige    Saftbars,    wo    so    herrliche farbenfrohe     Cocktails     aus     frischen,     zum     Teil unbekannten      exotischen      Früchten      kredenzt werden,   dass   niemand   je   auf   die   Idee   käme,   den Blue     Curaçao     oder     den     Tequila     darin     zu vermissen! Derart    gestärkt    für    die    Abenteuer    des    ersten Tages   geht   es   also   die   knapp   fünf   Minuten   über die   sandige   Straße   hinüber   zur   Casa,   wo   André zunächst    die    Einteilung    in    die    verschiedenen Warteschlangen    vornimmt,    je    nachdem    ob    ein Besucher   zum   ersten   oder   zum   wiederholten   Male hier   ist.   Er   besorgt   die   dafür   notwendigen   Tickets und   sorgt   dafür,   dass   niemand   »aus   der   Reihe tanzt«,    sondern    sich    alle    da    anstellen,    wo    sie hingehören. Jeder   Teilnehmer   hat   sodann   die   Möglichkeit   kurz und    präzise    eine    Frage    zu    formulieren    (oder allerhöchstens   zwei!)   und   aufzuschreiben.   Meist wird   diese   Frage   sein   hauptsächliches   Anliegen, also   den   Grund   seines   hierher   Kommens   oder   die im Vordergrund stehende Krankheit betreffen. André   kümmert   sich   nunmehr   darum,   dass   diese Fragen     bei     der     späteren     Konsultation     Joãos bereits   ins   Portugiesische   übersetzt   vorliegen   und dann    beantwortet    werden    können.    Ein    bißchen Vorstellungskraft     ist     gefragt,     denn     manchmal werden   Fragen   auch   innerhalb   der   nächsten   Tage über     Umwege,     Gespräche     mit     anderen     oder Boten beantwortet… Warum        aber        dieses       Aufschreiben        und Übersetzen?    Sollten    die    hier    anwesenden,    so machtvollen      hohen      Geistwesen      etwa      nicht mehrsprachig sein…?! Dieser        Umstand        liegt        keineswegs        in Unzulänglichkeiten      der      Entitäten      oder      der geistigen      Welt      begründet,      sondern      in      der körperlichen    Begrenztheit    aller    Menschen,    und somit     auch     Joãos.     João     de     Deus     ist     ein Heilmedium,   kein   Sprachmedium.   Wirkte   er   auch noch   als   Sprachmedium,   würde   dies   viel   zuviel Energie   kosten.   Davon   abgesehen   ist   es   sinnvoll für   alle   Besucher,   ihr   dringendstes   Anliegen   auf diese   Weise   zu   formulieren   und   in   die   materielle Welt   zu   bringen,   anstatt   sich   später   während   der Konsultation    zu    weitschweifigen    Erläuterungen hinreißen zu lassen. Sobald        die        Warteschlange        den        ersten Meditationsraum    betritt,    waltet    absolute    Ruhe, denn       die       energetische       Vorreinigung       und Einstimmung   hat   begonnen   und   alle   spüren   dies auf die eine oder andere Art. André   Restau   begleitet   jeden   Teilnehmer   während der     Konsultation.     Er     sorgt     dafür,     dass     die Gruppenmitglieder   sich   nicht   direkt   hintereinander in    die    Warteschlange    einreihen,    sondern    immer einige    andere    Besucher,    die    nicht    zur    Gruppe gehören,    zwischen    ihnen    plaziert    sind.    Diese Vorgehensweise   hat   sich   bewährt,   da   die   Abläufe oft   sehr   zügig   sind   und   André   nicht   nur   alles   was seine     Gruppenmitglieder     betrifft     ins     Deutsche übersetzt,    sondern    vorsichtshalber    auch    stets mitschreibt.   Er   notiert   sorgfältig,   wer   wann   für   eine Operation       vorgesehen       ist       und       was       für Maßnahmen   darüber   hinaus   empfohlen   werden, ob   Besuche   des   Kristallbetts   oder   des   Wasserfalls verordnet     werden,     kurz,     alles     was     zu     der betreffenden    Person    gesagt    wird    und    für    sie wichtig   ist,   was   sie   aber   vielleicht   vor   Aufregung oder   innerer   Anspannung   nicht   ganz   mitbekommt oder nicht vollständig im Gedächtnis behält. Haben   alle   João   in   Entität   passiert,   trifft   man   sich wieder,    damit   André    sich    überzeugen    kann,    ob alles   gut   verstanden   wurde   und   klar   ist.   Es   wird besprochen   was   wichtig   war   und   was   nun   jeder   zu tun   hat   und   dann   dirigiert   Ihr   Reiseleiter   Sie   alle zu    Ihren    verschiedenen    Behandlungen.    Er    hat stets   das   planning   für   die   ganze   Gruppe,   so   dass man   sich   im   Zweifelsfall   (aber   natürlich   nicht   nur dann...) immer an ihn wenden kann. André   achtet   wie   eine   Glucke   auf   das   Einhalten der   Genesungsregeln   und   sorgt   auch   dafür,   dass nach      allen      Operationen      die      zur      Erholung vorgeschriebenen    Ruhezeiten    strikt    eingehalten und   die   auf   ihre   Zimmer   Verbannten   ihrem Appetit entsprechend   mit   stärkenden   Mahlzeiten   versorgt werden. Zum     Wasserfall     geht     es     immer     gemeinsam, soweit dies den Patienten verordnet wurde. Beim   Essen   der   Suppe   am   späten   Vormittag   sind alle     froh     sich     wiederzutreffen     und     ein     reger Austausch über das bisher Erlebte findet statt. …. Es   sei   noch   gesagt,   dass   André   Restau   seit   2016 keine     Reisen     mehr     zu     João     de     Deus     als Reisebegleiter und Casa Guide begleitet. Den    ganzen    Artikel    gibt    es    in    der    desktop- Version   umd   im   gratis   E-book   “Reise   in   die Casa”
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Die spirituelle Reise zu Joao de Deus und der CASA de DOM INACIO DE LOYOLA
nach Abadiania in Brasilien Eine begleitete Reise zu Joao de Deus mit persönlichem Reisebegleiter und / oder einer Reisegruppe
Mit Reisebegleiter zu Joao de Deus