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| Ernährungsthemen | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Wasser | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Morgens sollten Sie als erstes ein Glas Wasser trinken. Dieses sollte Quellwasser, oder Stilles Wasser sein. Mit Kohlensaeurehaltigem Wasser hat der Koerper zuviel zu tun, er muss es aufschluesseln, und hat es nicht zur Reinigung des Gewebes zur freien Verfuegung. Ideal ist es, wenn Sie 2-3 Liter Wasser am Tag trinken. Wenn es heiss ist, faellt es Ihnen leicht genuegend Wasser zu trinken, aber bedenken Sie, wenn die Nieren nicht genug durchgespuelt werden, halten sie die verbleibende Fluessigkeit im Koerper zurueck. Dieses ist vergleichbar mit einem Teich: Fische leben in ihm, solange das Wasser frisch ist, auch die Pflanzen gedeihen ueppig. Gibt es keinen Wasserzulauf, kippt der Teich um, und er wird zum übel riechenden Tümpel. Die Fische sterben und die Pflanzen gehen auf kurz oder lang ein. Durch den in Amerika praktizierenden Arzt F. Batmanghelidj, der viele Erkenntnisse über die Wasserversorgung im Körper sammeln konnte, ist bekannt, dass 50 Millionen Amerikaner, an irgendeiner Form von Arthritis leiden. 30 Millionen haben Schmerzen im Lendenwirbelbereich. Millionen Menschen leiden an athritischen Schmerzen im Nacken und 2000 000 Kinder sind an der jugendlichen arthritischen Form erkrankt. Die Erkenntnis, dass Schmerzen zuerst ein Zeichen von Wassermangel ist, ist bekannt. Dieser Wassermangel bildet sich zunächst im Knorpelgewebe. Wird Wasser nicht zugefuehrt, entstehen Dehydrierungen mit entsprechenden Folgen. Da der menschliche Körper aus 75% Wasser besteht, ergibt es sich von selbst, daß wir eben genau dieses benötigen und nichts anderes. Jedes andere Getränk wird vom Organismus als Nahrung angesehen und muß aufgespalten werden. Wasser wird in der 5 Elemente Küche beispielsweise als neutral eingestuft. Das bedeutet, das es unseren Energiehaushalt weder kühlt noch wärmt Und noch ein Beispiel: Wieviele Apfelsinen benötigen Sie, um ein Glas Apfelsinensaft zuzubereiten? 2-3 Stück, nehmen wir an. Nun stellen Sie sich vor, eine Apfelsine zu essen ! Schmeckt gut, aber 2-3 Stück? Dies wären bei weitem zu viel! Aber den Saft, von 2-3 Apfelsinen muß Ihr Körper verdauen, und das ist für ihn Schwerstarbeit. So verhält es sich mit jedem Saft. Saft ist als Nahrungsmittel zu betrachten und nicht als Wasserersatz. Mehr zu Wasser. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Obst | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Orangen wachsen nicht in unseren Breiten. Unser Körper ist auf diese klimatische Zone, der hier wachsenden Obst und Gemüsesorten eingestellt und verträgt diese besser. Essen sie eine Sorte Obst am Tag, und vermeiden Sie Südfrüchte, wenn diese bei ihnen nicht natürlich wachsen. Wenn Sie beispielsweise eine Banane essen, entsteht ein durcheinander im Kalium - Natrium Haushalt. Das Kalium-Natrium Verhältnis ist für den Wasserhaushalt in unserem Organismus zuständig. Das Verhältnis sollte ausgewogen sein. Bei der Banane beträgt es 840:1. Dies ist ein wissenschaftlicher Maßstab um die Yin und Yang Anteile in der Nahrung aufzuzeigen. Kalium steht für Yin und Natrium für Yang. Ein Nahrungsmittel ist neutral, wenn es das Verhältnis 5:1 aufweist. Verschiedene Getreidesorten liegen bei ca. 5:1 und kommen diesem Verhältnis am Nächsten. Ist der Kaliumanteil niedriger als 5, ist das Nahrungsmittel Yang und somit erwärmend. Liegt der Kaliumwert höher als 5, ist es Yin, somit kühlend. Orangen haben das Verhältnis 570:1. Sie sind ebenso wie die Bananen sehr kühlend. Hieraus ergibt sich von selbst, daß Orangen, Grapefruits, Klementinen etc. nicht auf den winterlichen Speiseplan gehören. Es ist kalt draussen. Kühlen Sie sich innerlich ab, sind Erkältungen vorprogrammiert. Sie benötigen neutralisierende und wärmende Nahrungsmittel. Äpfel haben sich in der Praxis als außerordentlich bekömmlich erwiesen, da sie das ganze Jahr über auf dem Markt verkauft werden und es viele verschiedene Sorten gibt, kann kaum eine Allergie entstehen. Der Apfel regt den Appetit an und ist 1/2 Stunde vor dem Essen am Verdaulichsten. Besteht eine Allergie auf dem Apfel, ist es meist das darin enthaltene Pektin. Wie bei Weizen das Gluten. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Fette | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Der Körper benötigt ungesättigte Fettsäuren, da er lockere Verbindungen mit Eiweiss eingehen kann, diese sind von unersetzlichem Wert. Sie haben für den Körper Vitamincharakter und sind unentbehrlich für die Bildung von Atmungsfermenten. Wenn die menschliche Zelle ein Mangel an essentiellen Fettsäuren hat, stellt sich diese vom Atmungsstoffwechsel zum Gärungsstoffwechsel um und wird zur Krebszelle. Butter ist auf jedem Fall der Margarine vorzuziehen, da Margarine gehärtete Fette enthaelt. Diese lagern sich in der Zelle an. Beim Kauf von Butter sollte auf Süßrahmbutter geachtet werden. Diese ist zwar minimal teurer, als Sauerrahmbutter, aber hat neben dem guten Energietransport zudem noch die Eigenschaft, der guten Verstoffwechslung. Da mehrere Studien, auch aus den USA ergaben, daß Cholesterin keine Rolle spielt, die durch Aufnahme von Butter, bzw. tierischen Fetten Verursacher von Herzerkrankungen sind, sondern Dispositionen die Verantwortlichkeit tragen, ergibt sich von selbst, daß Butter in geringen Mengen keine Gefahr bedeutet. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Yin und Yang in der Ernährung aus makrobiotischer Sicht von Michio Kushi. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Zucker | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Zucker schlägt in Ihren Organismus ein, wie eine Bombe, macht süchtig, und spielt Ihrem Körper vor, verliebt zu sein. (Daher auch der Ausspruch,"die Süße Verführung"). Häufig dient er als Liebesersatz, da wir als Kinder nicht genug Liebe empfangen konnten, stillten wir unser verlangen nach Liebe, mit Süßem. Wenn den Zähnen z.B. infolge von Zuckergenuss und daraus folgender Versäuerung des Speichels, Kalk entzogen wird, ist es nicht nur ein Zerstörungswerk, sondern es dient auch dem Leben. Der Kalk wird über das Blut und dem Verdauungstrakt, dem Gehirn zugeführt, damit hier die Zellatmung reibungslos vonstatten gehen kann, und die lebenswichtigen Organe erhalten bleiben. Zucker und entsprechende Austauschstoffe irritieren die Bauchspeicheldruese, die in unserem Körper für den Zuckerhaushalt (Kohlehydratstoffwechsel) zuständig ist, massgeblich. Da genügend Zucker zugeführt wird, stellt die Bauchspeicheldruese die Produktion ein. Zudem wird vermehrt Adrenalin ausgeschüttet. Adrenalin ist ein Hormon das in den Nieren produziert wird. Insulin und Adrenalin versuchen den Insulinspiegel im Blut konstant zu halten und das Wachstum zu fördern. Die notwendige künstliche Zufuhr von Insulin wird unumgänglich. Verzichten Sie auf Zucker jedweder Art. Bedenken Sie, daß auch in Gewürzgurken und Wurst dieser Stoff enthalten ist. Sogar in unserer Zahnpasta ist Zucker enthalten. Sorbit heißt er hier und ist ein Zuckeraustauschstoff. Zucker begünstigt den Candida Pilz im Wachstum. Dieser lebt im Darm und ernährt sich von Zucker und Hefe, oder ähnlichen Süßstoffen, wie z. B. Rohrzucker, Fruchtzucker, Sorbit, Süßstoff, Honig, Ahornsirup und alle anderen aus Früchten gewonnenen Sirups. Bei starkem Candidabefall bekommen Frauen einen juckenden Ausfluss, einen schlechten Atem, eine stark belegte Zunge und einen dicken Bauch. Der Pilz frißt sich bei sehr starkem Befall, durch die Darmwand, und das kann sehr schmerzhaft werden. Es gibt leider in Deutschland nur wenige Labors, die sich auf den Candida Albicans spezialisiert haben, und somit bleibt er meist unentdeckt bei Stuhluntersuchungen und fristet ein "gemütliches Dasein" in seiner Dunkelkammer und vermehrt sich weiter und weiter. Brötchen bestehen meist aus Weissmehl unserem Haushaltsmehl, das im Körper die lebensnotwendigen Vitamine zerstört. Vor allem die Nervenstärkenden B-Vitamine. Der relative Mangel, ein Leben lang geübt, führt nicht zum Tode, aber zu Jahrelanger bis jahrzehntelanger Ungesundheit und oft zu Siechtum. Brucker schreibt über Schäden durch V-B1:"Nach oft sehr langer, bis zu vier Monaten dauernder Latenzperiode kommt es zur Ausbildung von wenig charakteristischen Symptomen allgemeiner Art, die den Eindruck nervaler bzw. vegetativer Störungen machen und als neurasthenisch gedeutet werden: Muedigkeit, Schlappheit, Leistungsschwaeche, depressive Stimmungen, Kopfschmerzen, gestörter Schlafrythmus, Schweißneigung, ... kribbeln, Abschwächung der Sehnenreflexe, Schwäche der Beinmuskeln, Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust, Verstopfung, ...Resorptionsschäden mit zahlreichen Folgen, Erbrechen..." Die Liste ist noch wesentlich länger, und die Schäden, die daraus folgen, sind nicht abzusehen. In Italien haben Wissenschaftler und Ärzte bereits vor über 20 Jahren erhöhte Lebensmittelallergien gegenüber Weizen festgestellt. Kochsalz, Raffinierter Zucker und Wei?mehl sind mit Kalk geblichen worden, ein chemischer Prozess, der abträglich auf den menschlichen Organismus reagiert. Es sind isolierte Kohlenhydrate, mit denen der Körper nur schwer umgehen kann. Die Stoffwechselprodukte, die bei regelmässiger Aufnahme entstehen, sind an der Entstehung von Herz - Kreislaufstörungen wesentlich beteiligt. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Kaffee & Milch | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Kaffee entzieht unserem Koerper Wasser, und macht ihn sauer. Der PH-Wert in unserem Körper sollte zwischen 5,5 und 7 liegen. Bei längerem sauren Milieu im Körper, entstehen zuerst "harmlose" Befindungsstörungen und später chronische Krankheiten, mit möglichem Siechtum in den letzten 20 Jahren. Ein ständiger PH-Wert von 7, also basisch, der durch vegetarischer Rohkost entsteht, ist nicht ideal, denn Blasensteine verschiedener Art können sowohl durch saurer, wie auch durch basischer Reaktionslage entstehen. Eine Übersäuerung entsteht auch durch Zubereitungsgewohnheiten der Ernährung: kochen, dünsten, braten und backen. Aber auch durch Sucht,- und Umweltgifte, Strahlung, Bewegungsmangel und Stress. Es entsteht ein Mineralstoffmangel, da der Körper zur Neutralisierung mit einem Regelsystem entgegenwirkt. Er entzieht den Knochen und Gelenken Calcium und den Muskeln und Nervenzellen Magnesium. Das Blut reagiert auf Übersaeuerung besonders empfindlich, deshalb benötigt es zum ausgleich Mineralien. Da dem Organismus durch die Nahrung nicht genügend Mineralstoffe angeboten werden, führt dies zur Unterversorgung. Sie können dies durch Stress und Schmerzen in den Gelenken und Muskeln spüren. Wenn Sie den Säuerungsgrad Ihres Blutes auf den Bereich zwischen 5,5 und 7 senken werden Sie bald feststellen das dies auch emotionale Auswirkungen hat. Sie werden weniger sauer auf Ihre Umgebung reagieren. Auch Milchprodukte übersäuern den Organismus empfindlich, und bilden zudem Schlacken die sich in unseren Interzellularraum einlagern. Dies ist der Raum zwischen den Zellen. Sie können dies durch Verspannungen in den Muskeln spüren, und durch einen weißen Belag auf der Zunge. Milch, Joghurt, Dickmilch, Schnittkäse, sind Milchprodukte die sich nicht in unseren Organismus mit dem erdachten Erfolg verstoffwechseln können. Eine Ausnahme bilden Creme Fraiche, Schlagsahne,Butter, Weichkäse, wie Brie und Camembert. Diese Milchprodukte werden vom Körper als Fette betrachtet und sind sogar notwendig, um Energie zu transportieren. Die irrige Annahme, Milch sorgt Osteoporose vor, ist in den USA von Wissenschaftlern widerlegt worden. Milch entzieht unseren Knochen das Calcium. Denken Sie mal daran, welches Tier in der Natur Milch trinkt? Es ist der Säugling - und nur der Säugling. Milchprodukte können krank machen, ohne daß Sie oder Ihr Arzt es bemerken. Infos unter:http://www.laktofit.de | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Allergien und Asthma | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Allergien und Asthma sind Anzeichen, dass der Koerper den Neurotransmiter Histamin erhoeht hat. Histamin ist ein Hormon, dient als Regler und ist für die Verteilung des Wasserstoffwechsels zuständig. Histamin sorgt für die Bewegung der bronchialen Muskeln, und zwar für die Verengung in der Lunge. Asthmatiker haben einen höheren Anteil von Histamin in ihrem Lungengewebe. Histamin ist für die Abwehrreaktion gegenüber Bakterien, Viren und Fremdstoffen zuständig. Zuwenig Wasser im Körperhaushalt aktiviert das Immunsystem und histamin-produzierene Zellen schütten übertrieben viele Transmitter aus. Diese sind eigentlich für andere Dinge zuständig. Zuwenig Wasser im Körper, lässt das Blut konzentrierter werden. Das Wasser wird aus dem umgebenen Zellen gezogen. Die Produktion von Histamin ist ein natürlicher Prozess, der daraufhin einsetzt. In verschiedenen Versuchen wurde festgestellt, daß durch die Wasserzufuhr die Histaminproduktion nachläßt. Wenn Sie Orangensaft trinken, steigt ebenfalls der Histaminspiegel im Koerper an, denn Orangensaft enthält sehr viel Kalium. Kalium erhöht den Histaminspiegel. Wasser wird benötigt, damit die Beweglichkeit der Lunge erhalten bleibt. Die Feuchtigkeit unterstüzt beim Ein,- und Ausatmen. Bei einer Dehydrierung ( zu wenigWasser) wird Schleim produziert, dies verhindert das Austrocknen des Lungengewebes. Im 1. Stadium von Asthma wird Schleim abgesondert. Dieser schmeckt salzig, wenn er auf die Zunge gebracht wird. Salz wird gebraucht, um den Schleim in der Lunge zu lösen, wässrig zu machen, damit er aus den Luftwegen entfernt werden kann. Hier reagiert der Körper als Regler. Der Körper benötigt Salz, sowie Wasser. Eine Prise Salz auf der Zunge, nach dem Trinken von einem Glas Wasser, läßt das Gehirn glauben, das genügend Wasser vorhanden ist und die Bronchien entspannen. Menschen mit Allergien sollten mehr Salz zu sich nehmen. Die Histaminproduktion wird dadurch gemindert. Es ist modern geworden sich salzfrei zu ernähren und salzfreie Diäten einzuhalten. Bei manchen Menschen ist der Regelmechanismus von Salz unzureichend. Der Körper hält das Wasser zurück, wenn nicht genügend Wasser zugeführt wird. Bei Salzknappheit, entstehen genau die selben Symptome im Körper, als bei Wassermangel. Hierdurch entstehen arthritische Beschwerden. Salz ist ein natürliches Antihismanikum. Regelmässige Gaben von Salz und Wasser sind für die Funktion von Lungen und der Schleimsekretion verantwortlich und sollten täglich beachtet werden. Auch Alkohol und Coffein sind für starke Asthmaanfälle verantwortlich. Salz wird vom Körper zurueckgehalten, um Wasser im System zu halten. Urin sollte durchsichtig bis hellgelb sein, dann ist eine genügende Wasserzufuhr gewährleistet. Ist er dunkel, ist er stark konzentriert. Die Nieren sind für den Wasserhaushalt im Körper zuständig. Sie arbeiten auf Hochleistung, um mit dem stark konzentrierten Urin die Giftstoffe aus dem Körper auszuschwemmen. Ein klares Zeichen fuer Dehydrierung. Um dieses Ungleichgewicht zu verhindern, sollten Sie täglich 2-3 Liter Wasser trinken und nur Wasser. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Die Macht der Gedanken - aktivieren Sie ihre Selbstheilungskräfte Burn out Syndrom - Wie Sie sich selbst gesunderhalten können | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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