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Fastenwandern auf La Palma,
der »Isla bonita«, der Schönsten der
kanarischen Inseln!


Entdecken Sie mit uns La Palma, die nordwestlichste und grünste, waldreichste Insel der Kanaren!

Die Kanaren, »Inseln des ewigen Frühlings«, verdanken ihren Namen dem wohltemperierten, das ganze Jahr über warmen, jedoch nie zu heißem Klima. Die konstant angenehmen Temperaturen haben, wie vielerorts auf der Welt, auch das Gemüt der Bewohner geprägt. Die durchweg freundlichen und aufgeschlossenen Einheimischen, die das Leben größtenteils mit heiterer Gelassenheit angehen, honorieren es stets freundlich, wenn man ihnen zumindest mit ein paar Brocken ihres lateinamerikanisch geprägten Spanisch entgegenkommt. Darüber hinaus sprechen sie eine eigene Inselsprache.

La Palma hat früh versucht, nicht den Weg des gnadenlosen Massentourismus zu gehen, sondern einen eigenständigen Weg zu entwickeln, der den Hauptakzent auf den »turismo rural«, den Wandertourismus und Individualtourismus legt.

Eine vielseitige und teilweise einzigartige Flora und Fauna hat auf diesen Inseln überlebt. Von den etwa 1800 Wildpflanzen sind fast 600 endemisch, Lorbeertauben und Sturmtaucher kann man hier häufig bei ihrer Flugakrobatik beobachten.

Lorbeerurwälder mit meterhoher Baumheide, ausgedehnte Kiefern- und Esskastanienwälder sowie die faszinierenden uralten Drachenbäume,- eines der Symbole der Insel - in zum Teil uralten Exemplaren.

Die landwirtschaftlich bebauten Flächen strotzen vor Bananen (die zugleich eines der wichtigsten Exportgüter darstellen), Orangen, Mangos, Papayas, Feigenkakteen, Ananas und Avocadopflanzen, nicht zu vergessen die Madelbäume mit ihrer spektakulären und allerorten gefeierten Mandelblüte im Januar und Februar.

Wunderschöne, uns aus heimischen Blumentöpfen vertraute Zierpflanzen wie Strelizien, Hibiskus, Bougainvilleen und Weihnachtssterne ungeahnter Größe begegnen uns beim Fastenwandern auf Schritt und Tritt.

Am prägnantesten ist sicherlich der Unterschied zwischen der grünen Ost- und der sonnenverwöhnten Westseite, durch den Hochgebirgszug der »Cumbres«, voneinander getrennt. Oftmals kann man an dieser Wetterscheide der Insel gigantische „Wolkenwasserfälle" sich von einer Seite auf die andere wälzen sehen.

Herz der Insel ist die Caldera de Taburiente, mit 28 km Umfang einer der größten Erosionskrater der Welt, dessen steile Hänge sich bis weit über 2000 Meter hochziehen und in den mit 2426 Metern höchsten Gipfel der Insel münden, den Roque de los Muchachos.

Auch ideal zum Fasten-Wandern ist der feuchtgrüne Nordosten mit seinem Lorbeerwald, der von der UNESCO als erste Region zum Biosphärenreservat erklärt wurde. Trotz inzwischen gut ausgebauter Straßen, steht der äußerste Norden der Insel für tief eingeschnittene, grüne Schluchten, einsame Landstriche und Natur pur.

Wieder ganz anders präsentiert sich der überwiegend bäuerlich geprägte Südosten mit blühenden Gärten und Feldern, der seine üppige Vegetation dem feuchten Passat verdankt, der hier in höheren Lagen für Wolken und somit ausreichend Niederschläge sorgt. Fruchtbare Landstriche, auf denen Landwirtschaft betrieben wird, wechseln sich ab mit Weiden und kleinen Siedlungen. Tabakfelder und Weinhügel runden das Bild ab bis hinunter nach Mazo, weithin berühmt für seinen farbenprächtigen und quirligen Bauernmarkt.

Welch ein Kontrast zu der mondlandschaftartigen, vulkanisch geprägten Südspitze der Insel, deren bizarres Landschaftsbild von Lavaströmen geprägt ist. Knorrige alte Kiefern säumen wie zerzauste Überlebende des letzten Vulkanausbruchs die Straße. 1971 spuckte der Teneguía zuletzt Feuer. Fruchtbare Felder wurden unter der siedendheißen Lava begraben, doch wächst feuriger Wein auf den Lavafeldern. Hier gedeiht der köstliche Dessertwein Malvasía, den wir während des Fastens natürlich NICHT probieren werden. Trotzdem sollten Sie unbedingt ein paar Flaschen davon mit nach Hause nehmen! Der Teneguía strömt immer noch enorme Erdhitze aus. Angeblich kann man auf den stellenweise bis zu 200 Grad heißen Felsen Spiegeleier braten, was wir allerdings ebenfalls nicht tun werden…

Der sonnenverwöhnte Südwesten mit Bananenplantagen, Fischerhäfen und der zweitgrößten Stadt der Insel, Los Llanos, ist mit dem Eingang zum Barranco de los Angustias (Schlucht der Ängste) unser Ausgangspunkt für die Fastenwanderung in die Caldera.

Je weiter man in den Nordwesten vordringt, desto ursprünglicher und weniger touristisch erschlossen wird die Gegend. Nicht zufällig haben sich Biobauern und Imker, Maler und Musiker hier niedergelassen. Auch die Hirtentradition ist hier noch am lebendigsten; vom palmerischen Hirtenhund bewachte Ziegenherden durchstreifen die ausgedehnten Kiefernwälder. Gärten, Mandelbaumterrassen und die zerklüftete Steilküste bilden den Hintergrund für malerische Dörfer und abgeschiedene Weiler, in die der Tourismus noch kaum Einzug gefunden hat.

Wer ursprüngliche rauhe Landschaft sucht, ist hier richtig. Eine unserer Fastenwanderungen hier führt uns bei La Zarza zu Guanchenhöhlen, Felszeichnungen und drei beeindruckenden Schluchten.

Die zumeist schwarzen Lava-Sandstrände (die sehr empfohlen werden bei Muskel- und Knochenschmerzen sowie Rheumatismus!) laden zu einem Bad im Atlantik ein.

Mit angenehmen Wassertemperaturen von durchschnittlich 20 Grad (um die 18/19 im Winter und 22 bis 25 im Sommer) ist die Wassertemperatur in La Palma im Durchschnitt immer ca. 2 Grad höher als auf den Nachbarinseln.

Im Salzwasser liegen und sich die Sonne auf den Pelz scheinen lassen, eine ausgezeichnete Möglichkeit sich mit kosmischer Energie (Chi, Prana,…) zu versorgen, so dass auch dem letzten die Gedanken ans Essen vergehen und am eigenen Körper erfahrbar und spürbar wird, dass der Mensch als spirituelles Wesen durchaus kürzere oder auch längere Zeit ohne feste Nahrung auskommt und keineswegs vom Brot allein lebt!

Die palmerische Küche zeichnet sich sowohl durch frische lokale Zutaten, als auch durch Ideenreichtum aus. (Ebenso wie bei der Sprache ist auch hier der südamerikanische Einschlag unverkennbar. Als Folge der verschiedenen Auswanderungswellen nach Kuba und Venezuela haben viele Palmeros familiäre Bindungen dorthin.) Oft wird Scharfes und Süßes (wie zum Beispiel Chili mit Bananen…) kombiniert, ein ungewohntes, doch überzeugendes Geschmackserlebnis.

Häufig serviert werden auch die »Papas arrugadas«, entstanden aus der Tradition der Fischer, die ihr Kartoffeln direkt auf ihren Booten im Salzwasser des Meeres garten, und zwar so lange, bis das Wasser verkocht war. Zurück bleiben äußerst delikate, runzelige kleine Pellkartoffeln mit Meersalzkruste, die wahlweise mit »mojo verde« oder »mojo rojo«, einer speziellen Soße aus Piment oder Kardamon gegessen werden. Doch auch Gofio, ein traditionelles Getreidegericht, und fangfrischer Fisch fehlen auf keiner Speisekarte.

Wieso Speisekarte?!?!
Und warum machen wir Ihnen überhaupt den Mund derart wässrig, wenn Sie doch fasten sollen - ähm, wollen…!

Nach dem Fastenbrechen werden selbstverständlich diejenigen, die es möchten »Papas arrugadas« kosten.

Hängen Sie doch an Ihre Fastenwoche(n) noch ein paar Tage an, in denen Sie dann auch die kulinarischen Köstlichkeiten dieser Insel genießen können oder per Fähre einen Abstecher auf eine der Nachbarinseln machen. Und falls Sie das diesmal nicht können oder möchten, so haben Sie einen guten Grund wiederzukommen. Ohnehin gehört La Palma zu den Inseln, die man immer wieder besucht…

Unsere Fastenwanderungen sind leicht- bis mittelschwer. Teilweise sind längere, stetige Auf- und Abstiege, entsprechend der Gliederung der Insel, zu erwarten.
Wir wandern in allen Regionen der Insel - im Nationalpark Caldera de Taburiente, auf der Vulkanroute, im Lorbeerregenwald, auf den Spuren der Ureinwohner im Norden und … bei gutem, sonnigen Wetter am höchsten Berg, dem Roque de los Muchachos (2421m)

Falls Sie sich fürs Früchtefasten entschieden haben, werden Sie überwältigt und hocherfreut sein über das enorme Angebot an frischen Früchten auf den Märkten und in den Geschäften, und das rund um das ganze Jahr. Und vor allem reif gepflücktes Obst, ein fast unbekannt gewordener Genuß für alle Europäer, die keine eigenen Obstbäume im Garten haben.

Haben Sie schon mal Cherimoya, also Zimtfrüchte, probiert? Wir garantieren Ihnen, dass es nicht beim einmaligen Probieren bleiben wird…

Fastenwandern-Verpflegung. Konstitutions-Typ-gerechte Verpflegung nach Ihrer Wahl: Saftfasten, Buchingerfasten, Suppenfasten, Früchtefasten, vital99plus-fasten.

Leistungen: Fastenverpflegung, Seminarprogramm, Wanderführung. Zuzüglich Flug und Unterkunft in Los Cancajos (Wir sind in der Apartmentanlage ‚Oasis San Antonio' ,oder "Hacienda San Jorge").
Die Anreise ist von fast allen deutschen Flughäfen möglich.
Preisidee für Flug und Unterkunft: ab ca. 350,- € .
Wir helfen Ihnen gerne bei der Buchung eines günstigen Fluges und der Unterkunft.

Transfer: Gruppentransfer vom/zum Flughafen auf La Palma mit den gemieteten Leihwagen (siehe weiter unten).
Um verschiedene Teile der Insel entdecken zu können, müssen wir beweglich sein. Dafür nehmen wir uns Leihwagen. Mit den Leihwagen führen wir den Gruppen-Transfer durch sowie Transfer zu und von den Wanderwegen. Die Kosten werden anteilig vor Ort abgerechnet, erfahrungsgemäß ca. 50 - 60 €/Person/Woche.

Aktuelle Preise
7 Tage / Samstag 18:00 bis Samstag 10:00
(zzgl. Flug und Unterkunft in der Ortschaft Los Cancajos)


Anmeldeformular (pdf) ?

Anmeldung (online) ?

Aktuelle Termine
Januar / Februar / März,

Fastenwandern La Palma (Kanaren)
Anreiseflughafen ist Santa Cruz de La Palma. SPC


Fastenwanderleiter:
André Restau
Kontakt e-mail:
andre. restau @
Telefon: 0033 495 388 897
Handy: 0033 638 791 143

Fastenwandern-Anmeldeschluss für La Palma:
Eine frühzeitige Anmeldung ist empfehlenswert, wegen der begrenzten Teilnehmerzahl.
Anmeldungen sind auch kurzfristig möglich, wenn noch Plätze in der Gruppe frei sind. Wegen der Flug- / Charterpreise ist eine frühe Anmeldung empfehlenswert. Günstige Charterflüge gibt es aus Deutschland, Schweiz und Österreich mit Condor und Air Berlin
Mindestteilnehmerzahl 6 Personen


Selbstverständlich können Sie auch noch nach dem Fastenwandern auf La Palma bleiben und am Strand von Los Cancajos, einem der schönsten der Insel, relaxen.

Sie bestimmen selbst durch Ihre Flugbuchung, wann Sie wieder heimreisen möchten.


Bei Fragen wenden Sie sich bitte direkt per Telefon: 0033 638 791 143
oder E-mail an den Seminarleiter


Sie sind entschlossen mitzukommen und mit uns gemeinsam zu fasten und zu wandern? Dann schreiben Sie uns jetzt.

Die Wunderdiät: Nach dem Frühstück aufstehen, das Mittagessen auf das Abendbrot verschieben und vor dem Abendbrot ins Bett gehen.


© CORSICAREIKI «Fastenwandern mit André Restau auf der Insel der Schönheit Korsika»