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Mehr Wasser tut Not: Zu geringer Blutdruck und Kreislaufbeschwerden weil Frauen zu wenig trinken

Düsseldorf (dti) - Wasser ist der überaus wichtigste Bestandteil einer gesunden Ernährung.

Doch insbesondere Frauen trinken in der Regel viel zu wenig. "Trinken ist für Frauen besonders wichtig, weil sie im Schnitt mehr schwitzen als Männer", sagt André Restau, Reikilehrer, Fastenleiter und Shiatsutherapeut aus Korsika in einem am Donnerstag veröffentlichten Bericht des Onlinemagazins "Pro Gesundheit".

Durch das erhöhte Schwitzen verliere der Körper auch mehr Flüssigkeit sowie lebensnotwendige Mineralien. Im Durchschnitt trinken Frauen nach den Untersuchungen mehrere Fachinstitute nur 1,5 Liter pro Tag. Das ist jedoch nur bei sehr geringer körperlicher Belastung ausreichend. Wenn der Körper mehr Flüssigkeit braucht, aber nicht bekommt, kann das zu schwerwiegenden Erkrankungen führen.

"Schon bei normaler Belastung werden vom Körper täglich bis zu drei Liter Wasser abgegeben", erklärt André Restau.
Bei einer nicht ausreichenden Flüssigkeitszufuhr werde das Blut dickflüssiger und könne weniger Sauerstoff transportieren. Die Folgen seien sinkender Blutdruck, Mattigkeit, Herz- und Kreislaufbeschwerden.

Darüber hinaus werde das Gehirn nicht mehr ausreichend durchblutet, was zu Konzentrationsschwierigkeiten führen könne, warnt der Seminarleiter, der auch kostenlose
Hilfen zum gesunden Abnehmen ohne Diät, Hunger und Frust gibt . Jahrelanger Flüssigkeitsmangel könne sowohl zu Nierenschäden als auch zu frühzeitigen Falten und vorzeitigem Altern führen. Restau vermutet, dass auch Alzheimer in Verbindung steht mit einer Unterversorgung des Körpers an frischem, schadstofffreiem Wasser.

© beate schuetz/MEDIZIN-Tipps: http://www.medizin-tipps.de/2001



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