Frauen sind gesundheitsbewusster - aber warum? (openpr.de)      -      Frauen      kennen      sich      deutlich      besser      mit Ernährungswissen    aus    und    setzen    auf    Vitalstoffe    -    ist    das    ein dauerhaftes       Klischee       oder       das       Ergebnis       empirischer Untersuchungen?   Die   podo   medi   Langzeitanalyse   über   Vitalstoffe* gibt   hier   klare   Antworten:   Frauen   sind   die   Hauptkonsumenten   von Vitalstoffen   und   nehmen   über   doppelt   so   viele   Vitalstoffe   zu   sich wie Männer. Allein   in   den   Jahren   2008/2009   entfällt   auf   die   Frauen   der   Anteil von    52    Prozent    (der    Männeranteil    im    Vergleichszeitraum:    24 Prozent).   Dicht   dahinter   folgt   der   Einsatz   in   der   Hausapotheke bzw.   Familie   mit   20   Prozent.   Schlusslichter   sind   die   Kinder   mit zwei    Prozent    und    haushaltsfremde    Personen    -    gleichfalls    zwei Prozent.   Aktuelle    Zahlen    aus    dem    vergangenen    Jahr    belegen: Diese Tendenz steigt weiter. Der   Onlineshop   www.podomedi.com   und   die   Fachgesellschaft   für Ernährungstherapie    und    Prävention    (FET)    e.    V.    nennen    die wichtigsten   Ursachen,   warum   Frauen   in   Sachen   Vitalstoffen   die Nase   vorn   haben.   „Ein   maßgeblicher   Punkt   ist,   dass   Frauen   sich grundsätzlich        mehr        mit        Gesundheit        und        Krankheit auseinandersetzen   und   so   über   ein   größeres   Wissen   verfügen", erklärt    Diplom-Trophologin    Christine    Langer    von    der    FET    in Aachen. Auch   in   der   Rolle   als   Mutter   setzen   sich   nach Auffassung der      FET      Frauen      intensiver      mit      dem      Erkennen      von Krankheitssymptomen        auseinander.        Infolgedessen        habe Prophylaxe eine höhere Bedeutung für sie als für Männer. Hinzu    käme,    dass    das    weibliche    Geschlecht    Schönheit    und Fitness   häufig   mit   Gesundheit   gleichsetzt.   So   fühlen   sich   Frauen mit   schönen   Haaren   und   kräftigen   Nägel   vielfach   attraktiver   und setzen deswegen auf Vitalstoffe. „Ein   anderer   Aspekt   ist,   dass   viele   Frauen   versuchen   mit   Crash- Diäten    abzunehmen    und    damit    eingeschränkte    bzw.    einseitige Ernährung     in     Kauf     nehmen.     Wir     vermuten,     dass     viele     die entstehenden      Nährstoffdefizite      durch      die      Einnahme      von Multivitaminpräparaten     ausgleichen",     erläutert     Langer     weiter. Männer    hingegen    würden    zur    Gewichtsabnahme    eher    Sport treiben   und   im   Fall   von   Haarausfall   oder   Erkältungskrankheiten Multivitaminpräparate oder andere Vitalstoffe zu sich nehmen. Alle Studienergebnisse finden Sie unter: www.podomedi.com/pdf-dateien/langzeitanalyse.pdf * Die   aktuellen   Ergebnisse   basieren   auf   der   Studie   „medic*   scope Käuferanalyse   Vitalstoffe   in   der   Selbstmedikation"   bei   der   „GfK Health   Care".   Grundlage   dafür   bildeten   die   Angaben   von   20.000 Personen,   die   bereits   seit   über   sieben   Jahren   Tagebuch   über   ihr „vitales" Kaufverhalten führen. Für Fragen steht Ihnen zur Verfügung: podo medi netherlands B.V. Hinmanweg 9H NL - 7575 BE Oldenzaal Deutscher Ansprechpartner: Wolfgang Schallmey Telefon: 0800-93 1515151 PR-Agentur: www.prdienst.de Über   podo   medi:   Seit   1987   beschäftigt   sich   das   Unternehmen   podo   medi mit    Fragen    gesunder    Ernährung    und    Nährungsergänzungsmitteln.    Der Onlineshop   www.podomedi.com   verfügt   über   ein   Sortiment   mit   rund   250 Vitalstoffen, Vitaminen sowie Mineralstoffen. Stichworte:    Vitalstoffe    ,    FET    ,Vitalstoffen    ,    Langer    ,    Käuferanalyse    , Multivitaminpräparaten   ,   Online-Shop   ,   Multivitaminpräparate   ,   Hinmanweg   , Hauptkonsumenten     ,     Diplom-Trophologin     ,     9H     ,     Nährstoffdefizite     , Ernährungswissen     ,     Langzeitanalyse     ,     Crash-Diäten     ,     Schallmey     , Nährungsergänzungsmitteln   ,   Oldenzaal   ,   Hausapotheke   ,   Männeranteil   , BE    ,    Selbstmedikation    ,    Krankheitssymptomen    ,    Erkältungskrankheiten ,Schlusslichter    ,    Gewichtsabnahme    ,    Haarausfall    ,    Nägel    ,    Prophylaxe ,Vergleichszeitraum    ,    Einnahme    ,GfK    ,    Dicht    ,    Ernährungstherapie    , Kaufverhalten , Infolgedessen , Tagebuch , Klischee , Haaren , NL r - warum.html Für   die   Inhalte   dieser   Meldung   ist   nicht   vitaminB   sondern   nur   der   jeweilige Autor verantwortlich. Für      die      Korrektheit      oder      Vollständigkeit      der      hier      veröffentlichten Informationen   übernimmt   vitaminBe   keine   Verantwortung.   Bei   Fragen   zum Inhalt   der   Meldung   wenden   Sie   sich   bitte   an   den   Verfasser   (insbesondere bei rechtlichen Fragen, Abmahnungen, etc.).
Die Erholung für den Körper und Geis Fit und vital - Fastenwandern für Frauen Mit   dem   Gesundheitsberater   und   langjährigen   Fasten- wanderleiter   Andre   Restau   unterwegs   auf   Korsika,   La Palma,   Lanzarote,   Mallorca   und   an   anderen   schönen Orten.        Die        Vitalstoffreserven        auffüllen        mit konstitutionstyp-gerechter       Fastenverpflegung       und unterstützenden           Vitalstoffen::           Früchtefasten, Saftfasten,   Suppenfasten,   Buchingerfasten,   Vital   Gold Fasten,  
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Tägliche Basis Vitalstoffversorgung leicht gemacht
Frauen sind gesundheitsbewusster - aber warum? (openpr.de)      -      Frauen      kennen      sich      deutlich      besser      mit Ernährungswissen    aus    und    setzen    auf    Vitalstoffe    -    ist    das    ein dauerhaftes       Klischee       oder       das       Ergebnis       empirischer Untersuchungen?   Die   podo   medi   Langzeitanalyse   über   Vitalstoffe* gibt   hier   klare   Antworten:   Frauen   sind   die   Hauptkonsumenten   von Vitalstoffen   und   nehmen   über   doppelt   so   viele   Vitalstoffe   zu   sich wie Männer. Allein   in   den   Jahren   2008/2009   entfällt   auf   die   Frauen   der   Anteil von    52    Prozent    (der    Männeranteil    im    Vergleichszeitraum:    24 Prozent).   Dicht   dahinter   folgt   der   Einsatz   in   der   Hausapotheke bzw.   Familie   mit   20   Prozent.   Schlusslichter   sind   die   Kinder   mit zwei    Prozent    und    haushaltsfremde    Personen    -    gleichfalls    zwei Prozent.   Aktuelle    Zahlen    aus    dem    vergangenen    Jahr    belegen: Diese Tendenz steigt weiter. Der   Onlineshop   www.podomedi.com   und   die   Fachgesellschaft   für Ernährungstherapie    und    Prävention    (FET)    e.    V.    nennen    die wichtigsten   Ursachen,   warum   Frauen   in   Sachen   Vitalstoffen   die Nase   vorn   haben.   „Ein   maßgeblicher   Punkt   ist,   dass   Frauen   sich grundsätzlich        mehr        mit        Gesundheit        und        Krankheit auseinandersetzen   und   so   über   ein   größeres   Wissen   verfügen", erklärt    Diplom-Trophologin    Christine    Langer    von    der    FET    in Aachen. Auch   in   der   Rolle   als   Mutter   setzen   sich   nach Auffassung der      FET      Frauen      intensiver      mit      dem      Erkennen      von Krankheitssymptomen        auseinander.        Infolgedessen        habe Prophylaxe eine höhere Bedeutung für sie als für Männer. Hinzu    käme,    dass    das    weibliche    Geschlecht    Schönheit    und Fitness   häufig   mit   Gesundheit   gleichsetzt.   So   fühlen   sich   Frauen mit   schönen   Haaren   und   kräftigen   Nägel   vielfach   attraktiver   und setzen deswegen auf Vitalstoffe. „Ein   anderer   Aspekt   ist,   dass   viele   Frauen   versuchen   mit   Crash- Diäten    abzunehmen    und    damit    eingeschränkte    bzw.    einseitige Ernährung    in    Kauf    nehmen.    Wir    vermuten,    dass    viele    die entstehenden      Nährstoffdefizite      durch      die      Einnahme      von Multivitaminpräparaten     ausgleichen",     erläutert     Langer     weiter. Männer    hingegen    würden    zur    Gewichtsabnahme    eher    Sport treiben   und   im   Fall   von   Haarausfall   oder   Erkältungskrankheiten Multivitaminpräparate oder andere Vitalstoffe zu sich nehmen. Alle Studienergebnisse finden Sie unter: www.podomedi.com/pdf-dateien/langzeitanalyse.pdf * Die   aktuellen   Ergebnisse   basieren   auf   der   Studie   „medic*   scope Käuferanalyse   Vitalstoffe   in   der   Selbstmedikation"   bei   der   „GfK Health   Care".   Grundlage   dafür   bildeten   die   Angaben   von   20.000 Personen,   die   bereits   seit   über   sieben   Jahren   Tagebuch   über   ihr „vitales" Kaufverhalten führen. Für Fragen steht Ihnen zur Verfügung: podo medi netherlands B.V. Hinmanweg 9H NL - 7575 BE Oldenzaal Deutscher Ansprechpartner: Wolfgang Schallmey Telefon: 0800-93 1515151 PR-Agentur: www.prdienst.de Über   podo   medi:   Seit   1987   beschäftigt   sich   das   Unternehmen   podo   medi mit    Fragen    gesunder    Ernährung    und    Nährungsergänzungsmitteln.    Der Onlineshop   www.podomedi.com   verfügt   über   ein   Sortiment   mit   rund   250 Vitalstoffen, Vitaminen sowie Mineralstoffen. 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