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Lutein und Zeaxanthin: Mehr Power für die Augen (openPR)   -   Eine   gesunde   Ernährungsweise   mit   reichlich   Gemüse und   Obst   liefert   für   die   Augengesundheit   wichtige   Mikronährstoffe wie   die   Carotinoide   Lutein   und   Zeaxanthin.   Verschiedene   Studien zeigen     zudem     positive     Effekte     bei     der     Vorbeugung     von Augenleiden     durch     die     zusätzliche     Einnahme     der     beiden Carotinoide,   berichtet   heute   Diplom   Ernährungswissenschaftlerin Susanne    Sonntag    von    der    Gesellschaft    für    Ernährungsmedizin und Diätetik e.V. in Aachen. Forscher   der   Florida   International   University   Miami,   USA,   konnten belegen,   dass   die   Zufuhr   von   Lutein   und   Zeaxanthin   die   Dichte des   gelben   Augenpigments   in   der   Makula   lutea,   der   Stelle   des schärfsten Sehens, erhöhte (1). Diese     Erkenntnis     sollte     bei     der     Vorbeugung     verschiedener Augenleiden     wie     der     altersabhängigen     Makuladegeneration ausgenutzt   werden,   so   Susanne   Sonntag.   In   der   Makula   können im   Laufe   des   Alters   Abbauprozesse   auftreten,   die   bis   zur   völligen Erblindung    führen.    Diese    altersbedingte    Sehschwäche    ist    die häufigste    Ursache    für   Augenleiden    bei    alten    Menschen    in    den westlichen    Industrieländern.    Bei    der    Entstehung    spielen    freie Radikale   eine   entscheidende   Rolle.   Sie   greifen   die   Netzhaut   an, schädigen   sie   und   sind   verantwortlich   für   Funktionsverluste   des Auges     wie     nachlassende     Sehschärfe     oder     nachlassendes Erkennen von Farbunterschieden. Lutein    und    Zeaxanthin,    die    hochkonzentriert    in    der    Makula vorkommen,   schützen   das   Auge   vor   dem   Angriff   freier   Radikale und   filtern   schädliches   UV-Licht   ab.   Eine   kontinuierliche Aufnahme an     Lutein     und     Zeaxanthin     ist     deshalb     unerlässlich     für     die Augengesundheit.    Der    menschliche    Körper    kann    die    beiden Carotinoide,     die     zur     Gruppe     der     sekundären     Pflanzenstoffe gehören,   nicht   selber   bilden.   Er   muss   sie   also   über   die   Nahrung zuführen.   Besonders   Gemüse   wie   Grünkohl,   Spinat,   Brokkoli   und Mais enthalten nennenswerte Mengen. Für    Menschen,    die    bereits    an    Sehstörungen    leiden    oder    ihre Augen    stark    im   Alltag    beanspruchen,    zum    Beispiel    durch    das Arbeiten   am   Computer   oder   durch   lange   Autofahrten   im   Dunkeln, können     von     einer     zusätzlichen     Einnahme     von     Lutein     und Zeaxanthin   über   Supplemente   profitieren,   so   Susanne   Sonntag abschließend. Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V. Mariahilfstr. 9, 52062 Aachen presse@ernaehrungsmed.de Für   die   Inhalte   dieser   Meldung   ist   nicht   vitaminB,   sondern   nur   der jeweilige Autor verantwortlich.
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Lutein und Zeaxanthin: Mehr Power für die Augen (openPR)   -   Eine   gesunde   Ernährungsweise   mit   reichlich   Gemüse und   Obst   liefert   für   die   Augengesundheit   wichtige   Mikronährstoffe wie   die   Carotinoide   Lutein   und   Zeaxanthin.   Verschiedene   Studien zeigen     zudem     positive     Effekte     bei     der     Vorbeugung     von Augenleiden     durch     die     zusätzliche     Einnahme     der     beiden Carotinoide,   berichtet   heute   Diplom   Ernährungswissenschaftlerin Susanne    Sonntag    von    der    Gesellschaft    für    Ernährungsmedizin und Diätetik e.V. in Aachen. Forscher   der   Florida   International   University   Miami,   USA,   konnten belegen,   dass   die   Zufuhr   von   Lutein   und   Zeaxanthin   die   Dichte des   gelben   Augenpigments   in   der   Makula   lutea,   der   Stelle   des schärfsten Sehens, erhöhte (1). Diese     Erkenntnis     sollte     bei     der     Vorbeugung     verschiedener Augenleiden     wie     der     altersabhängigen     Makuladegeneration ausgenutzt   werden,   so   Susanne   Sonntag.   In   der   Makula   können im   Laufe   des   Alters   Abbauprozesse   auftreten,   die   bis   zur   völligen Erblindung    führen.    Diese    altersbedingte    Sehschwäche    ist    die häufigste    Ursache    für   Augenleiden    bei    alten    Menschen    in    den westlichen    Industrieländern.    Bei    der    Entstehung    spielen    freie Radikale   eine   entscheidende   Rolle.   Sie   greifen   die   Netzhaut   an, schädigen   sie   und   sind   verantwortlich   für   Funktionsverluste   des Auges     wie     nachlassende     Sehschärfe     oder     nachlassendes Erkennen von Farbunterschieden. Lutein    und    Zeaxanthin,    die    hochkonzentriert    in    der    Makula vorkommen,   schützen   das   Auge   vor   dem   Angriff   freier   Radikale und   filtern   schädliches   UV-Licht   ab.   Eine   kontinuierliche Aufnahme an     Lutein     und     Zeaxanthin     ist     deshalb     unerlässlich     für     die Augengesundheit.    Der    menschliche    Körper    kann    die    beiden Carotinoide,     die     zur     Gruppe     der     sekundären     Pflanzenstoffe gehören,   nicht   selber   bilden.   Er   muss   sie   also   über   die   Nahrung zuführen.   Besonders   Gemüse   wie   Grünkohl,   Spinat,   Brokkoli   und Mais enthalten nennenswerte Mengen. Für    Menschen,    die    bereits    an    Sehstörungen    leiden    oder    ihre Augen    stark    im   Alltag    beanspruchen,    zum    Beispiel    durch    das Arbeiten   am   Computer   oder   durch   lange   Autofahrten   im   Dunkeln, können     von     einer     zusätzlichen     Einnahme     von     Lutein     und Zeaxanthin   über   Supplemente   profitieren,   so   Susanne   Sonntag abschließend. Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V. Mariahilfstr. 9, 52062 Aachen presse@ernaehrungsmed.de Für   die   Inhalte   dieser   Meldung   ist   nicht   vitaminB,   sondern   nur   der   jeweilige Autor verantwortlich. ………….. Aminosäuren / Vitalstoffe Eine Therapie mit Mikronährstoffen bei Burn-out Mikronährstoff-Check-up für Manager und Führungskräfte Mikronährstofftherapie bei Diabetes mellitus Typ 2 Depressionen und Mikronährstoffe Vergesslich in Schule und Beruf? Mikronährstoffmängel beseitigen Erschöpfungszustände - nicht abwarten, sondern aktiv bekämpfen
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