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(openBroadcast)   -   Die   Osteoporose   ist   eine   Volkskrankheit,   die   durch   eine ausreichende     Kalzium-     und     Vitamin-D-Versorgung,     den     Ballaststoff Oligofructose   sowie   reichlich   körperliche   Aktivität   vermeidbar   wäre,   fasst Sven-David   Müller-Nothmann   vom   Zentrum   für   Ernährungskommunikation und    Gesundheitspublizistik    (ZEK)    das    einfache    und    funktionstüchtige Knochenschutzprogramm zusammen. Eine     diätetische     Therapie     der     Osteoporose     ist     nicht     möglich,     aber bestimmte      ernährungstherapeutische      Interventionen      gehören      zum therapeutischen Gesamtkonzept. Demgegenüber   könnte   der   Osteoporose   durch   eine   optimale   Kalzium-   und Vitamin-D-Zufuhr    bis    zum    Erreichen    des    Peak-Bone-Mass,    also    dem Zeitpunkt   der   höchsten   Knochendichte,   vorgebeugt   werden,   erläutert   Sven- David     Müller-Nothmann,     der     seit     Oktober     2003     in     Leipzig     das Fernsehmagazin     GesundZeit     moderiert     und     beim     Gesundheitsportal http://www.qualimedic.de beschäftigt ist. Viele   Menschen,   insbesondere   Frauen,   fangen   erst   in   den   Wechseljahren an,     auf     die     Kalziumzufuhr     zu     achten     und     diese     durch     gezielte Nahrungsergänzung   zu   verbessern.   Das   ist   aber   wenig   sinnvoll,   denn   zu diesem   Zeitpunkt   kann   Knochenmasse   durch   die   Ernährung   nicht   mehr erhöht werden, betont Ernährungsexperte Sven-David Müller-Nothmann. Verschiedene     Faktoren     beeinflussen     die     Kalziumresorption.     Während Vitamin   D,   Oligofructose,   Laktose   (Milchzucker)   und   organische   Säuren   die Kalziumaufnahme    fördern,    hemmt    sie    Oxal-    und    Phytinsäure.    Entgegen früherer     Annahmen     ist     die     Phosphataufnahme     bei     ausreichender Kalziumaufnahme   von   wenigstens   1.000   Milligramm   täglich   irrelevant   für die   Kalziumversorgung.   Die   Auswertung   von   Studien   ergibt,   dass   Alkohol und   übermäßige   Proteinaufnahme   die   Kalziumausscheidung   über   den   Urin fördert und damit die Osteoporosegefahr erhöht. Neben    Kalzium    und    Vitamin    D    gehören    auch    Vitamin    K    sowie    die Spurenelemente      Kupfer      und      Fluorid      zu      den      „knochengesunden Mikronährstoffen",   betont   Sven-David   Müller-Nothmann,   der   zum   Beirat   der Vitalstoffakademie   gehört,   auf   deren   Homepage   http://www.vitalstoffakade- mie.de      ausgewiesene      Experten      kostenlos      Patienten      beraten      und informieren. Aktuelle    Studien    zeigen,    dass    der    Ballaststoff    Oligofructose    (Inulin)    die Aufnahme   von   Kalzium   fördert.   In   einer   Untersuchung   konnte   die   Erhöhung der      Knochendichte      durch      die      Verabreichung      von      Oligofructose nachgewiesen   werden.   Produkte,   die   mit   Oligofructose   angereichert   sind, fragen    das    Beneo-Logo,    informiert    Sven-David    Müller-Nothmann,    der diesen    Ballaststoff,    der    beispielsweise    in    Topinambur    vorkommt,    seinen Patienten.   Außerdem   wirkt   Oligofructose   als   Präbiotikum   und   das   macht bekanntlich abwehrstark. Eine   Risikogruppe   für   die   Entwicklung   der   Osteoporose   sind   Menschen,   die Milchzucker    schlecht    vertragen    und    daher    auf    Milchprodukte    verzichten müssen. In     Deutschland     leiden     20     Prozent     der     Bevölkerung     unter     einer Milchzuckerunverträglichkeit   (Laktoseintoleranz),   die   in   der   Regel   auf   einen Laktasemangel    oder    eine    geringe    Laktaseaktivität    zurückzuführen    ist, erläutert   Diätassistent   Müller-Nothmann.   Laktase   ist   das   Enzym,   das   den Milchzucker in seine Bausteine aufspaltet und die Resorption ermöglicht. Laktoseintolerante   können   in   der   Regel   Sauermilch-produkte   wie   Joghurt aber   auch   Käse   gut   vertragen.   Bei   einer   Milchzuckerunverträglichkeit   kann durch       eine       Ernährungsumstellung       auf       kalziumreiche       pflanzliche Lebensmittel       wie       Broccoli,       Sesam       oder       Vollkornprodukte       die Kalziumversorgung   in   der   Regel   nicht   gewährleistet   werden,   so   dass   eine Kalzium-Substitution sinnvoll ist. Sinnvoll    zusammengesetzte    Nahrungsergänzungsmittel    enthalten    neben Kalzium   auch   die   knochengesunden   Mikronährstoffe   Vitamin   D,   K   sowie   die Spurenelemente   Kupfer   und   Fluorid,   erklärt   Sven-David   Müller-Nothmann. Eine   ausreichende   Kalziumzufuhr   ist   bereits   durch   ein   Glas   Milch   (200   ml), einen Becher Joghurt (150 g) und eine Scheibe Schnittkäse möglich. Sven-David   Müller-Nothmann   weist   darauf   hin,   dass   fettarme   Milchprodukte mehr    Kalzium    enthalten    als    fettreiche.    Die    Kalziumverfügbarkeit    ist    bei pflanzlichen     Produkten     meist     deutlich     niedriger     als     bei     tierischen Lebensmitteln,   so   dass   Veganer   besonders   unter   Kalziummangel   leiden,   so Müller-Nothmann. In   Deutschland   ist   die   Kalziumzufuhr   insbesondere   bei   jungen   Frauen   und Kindern     zu     niedrig.     Daher     setze     ich     mich     mit     dem     Deutschen Kompetenzzentrum   Gesund-heitsförderung   und   Diätetik   für   die   Versorgung von    Kindern    mit    „Schulmilch"    ein,    betont    Sven-David    Müller-Nothmann abschließend. Literatur: Praxis    der    Diätetik    und    Ernährungsberatung,    Hippokrates    Verlag,    39,95 Euro Berufspraxis     für     DiätassistentInnen     und     Diplom     OecotrophologInnen, Hippokrates Verlag, 39,95 Euro Buchtipp für eine knochengesunde Ernährungsweise: Kalorien-Nährwert-Lexikon,     Katrin     Raschke     und     Sven-David     Müller, Schlütersche Verlagsgesellschaft, 12,90 Euro Das    Zentrum    für    Ernährungskommunikation    und    Gesundheitspublizistik (ZEK)    mit    Sitz    in    Köln    widmet    sich    insbesondere    der    individuellen Ernährungsberatung        und        betreibt        wissenschaftlich        begründete publikumsorientierte      Presse-      und      Öffentlichkeitsarbeit      im      Bereich Ernährung,   Prävention   und   Diätetik.   Der   bekannte   Medizinpublizist   Sven- David         Müller-Nothmann         leitet         das         ZEK.         Zentrum         für Ernährungskommunikation   und   Gesundheitspublizistik   (ZEK),   Sven-David Müller-Nothmann, Gotenring 37, 50679 Köln-Deutz, 0177-2353525 Pressekontakt Zentrum für Ernährungskommunikation und Gesundheitspublizistik (ZEK), Sven-David Müller-Nothmann, Gotenring 37, 50679 Köln-Deutz, 0177-2353525 Firmenportrait Das    Zentrum    für    Ernährungskommunikation    und    Gesundheitspublizistik (ZEK)    mit    Sitz    in    Köln    widmet    sich    insbesondere    der    individuellen Ernährungsberatung        und        betreibt        wissenschaftlich        begründete publikumsorientierte      Presse-      und      Öffentlichkeitsarbeit      im      Bereich Ernährung,   Prävention   und   Diätetik.   Der   bekannte   Medizinpublizist   Sven- David Müller-Nothmann leitet das ZEK. http://www.openbroadcast.de/index.php?pid=show&nid=176 Für   die   Inhalte   dieser   Meldung   ist   nicht   vitaminBe   sondern   nur   der   jeweilige Autor verantwortlich.
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