Langanhaltende Erschöpfungszustände - nicht abwarten, sondern aktiv bekämpfen (openPR)    -    Müde,    schlapp,    antriebslos    am    Arbeitsplatz    und unfähig,   Leistung   zu   erbringen   -   für   den Arbeitnehmer   kann   dieser Zustand   zur   Qual   werden;   für   den   Arbeitgeber   ist   es   untragbar, wenn   seine   Mitarbeiter   die   Aufgaben   nicht   mehr   zufriedenstellend ausführen und der ganze Betrieb in Mitleidenschaft gezogen wird. Nach    epidemiologischen    Daten    leiden    etwa    30    Prozent    der Bevölkerung     gelegentlich     oder     auch     öfter     unter     Müdigkeit, allerdings    lassen    sich    lediglich    etwa    7    bis    10    Prozent    ärztlich behandeln.    Jeder    von    uns    kennt    in    bestimmten    Situation    den Zustand     der     Erschöpfung     oder     Energiearmut.     Wenn     die Verkäuferin   nach   einem   8-   bis   10-stündigen   stressigen   Arbeitstag abends   nur   noch   ihre   Beine   hochstrecken   möchte,   weil   sie   müde ist,    dann    ist    das    verständlich.    Auch    der    „Häuslebauer",    der nebenbei   am   Arbeitsplatz   seine   volle   Leistung   bringen   muss,   ist verständlicherweise         aufgrund         seiner         langandauernden Stressbelastung müde und erschöpft. Sollte    der    Erschöpfungszustand    oder    Leistungsknick    allerdings längere   Zeit   ohne   erkennbaren   trifftigen   Grund   anhalten,   kann   es sehr   unangenehm   werden.   Dann   ist   ärztliche   Hilfe   angebracht   und ggf. anderweitige Unterstützung von außen nötig. Der   letzte   Punkt   ist   ein   wesentlicher   Baustein   zur   Behebung   des Erschöpfungszustandes,   denn   der   Mensch   ist   ein   Energiekörper. Immerhin   besteht   er   aus   etwa   fünfzigtausend   Milliarden   Zellen,   die alle   regelmäßig   mit   Energie   versorgt   werden   müssen,   damit   die Körperfunktionen   aufrecht   erhalten   werden   können.   Sie   haben   es in   der   Hand,   die   Bedingungen   zu   schaffen,   dass   die   Zellen   wieder ausreichend   mit   Energie   versorgt   werden,   indem   Sie   Ihrem   Körper all   die   Biobausteine   zuführen,   die   für   einen   gut   funktionierenden Energiestoffwechsel    notwendig    sind.    Dazu    gehören    Vitamine, Mineralstoffe,     Spurenelemente     und     Aminosäuren.     All     diese Biostoffe      müssen      in      einer      ausgewogenen      Konzentration vorhanden   sein.   Es   gibt   mehrere   Aspekte,   warum   Mikronährstoffe bei    Erschöpfungszuständen    hilfreich    sind:    Sie    verbessern    die Energieproduktion,   vermindern   die   Stresssymptome,   stärken   das Immunsystem,   wirken   antioxidativ   und   antientzündlich   und   sind   an der Synthese von Hormonen und Neurotransmittern beteilig. Einige    der    wichtigsten    Vitalstoffe,    auf    die    Sie    achten    sollten, stellen wir kurz vor: Carnitin   ist   ein Aminosäurenderivat,   das   oft   als   die   „Abnehm-Pille" vermarktet   wird.   Ist   es   aber   nicht   -   vielmehr   bewirkt   Carnitin,   dass die   langkettigen   Fettsäuren   in   die   Brennkammern   der   Zelle,   in   die so     genannten     Mitochondrien,     gelangen.     Dort     werden     die Fettsäuren in Energie umgewandelt. Auch    Coenzym    Q10    ist,    ähnlich    wie    Carnitin,    ein    wichtiger Mikronährstoff    für    die    mitochondriale    Energiebereitstellung.    Bei einem   Mangel   kommt   es   zu   einer   verminderten   Energiesynthese (ATP). Die   Gruppe   der   B-Vitamine   finden   ebenfalls   in   der   Behandlung von Erschöpfungszuständen Beachtung: Vitamin     B1     ist     für     die     Bildung     mehrerer     Neurotransmitter erforderlich.     Es     ist     in     seiner     aktiven     Form     zusammen     mit Magnesium        ein        lebenswichtiges        Coenzym        für        die Energieproduktion. Für   den   Energiestoffwechsel   ist   auch   Vitamin   B2   notwendig.   Ein Mangel    kann    sich    in    rascher    Ermüdbarkeit    und    Depressionen auswirken. Vitamin   B6   wird   für   den   Neurotransmitterstoffwechsel   gebraucht; Vitamin   B12   kann   die   physische   und   psychische   Befindlichkeit deutlich   verbessern.   Biotin   ist   ein   wesentliches   Schlüsselenzym zur Aufrechterhaltung des Blutzuckerspiegels. Auf    eine    ausreichende    Folsäurekonzentration    sollte    ebenfalls geachtet    werden.    In    verschiedenen    Studien    wurden    bei    CFS- Patienten     (Chronisches     Müdigkeitssyndrom)     erniedrigte     oder grenzwertige Folatkonzentrationen festgestellt. Ein   Mangel   an   Vitamin   C   kann   zu   Müdigkeit,   Abgeschlagenheit, Depressionsneigung,     Reizbarkeit     und     Gleichgültigkeit     führen. Vitamin   C   wird   auch   für   die   endogene   Carnitin-Synthese   und   für die   Umwandlung   von   Tryptophan   in   Serotonin   benötigt   sowie   für die    Bildung    der    Katecholamine    Adrenalin,    Noradrenalin    und Dopamin.     Die     Katecholamine     werden     in     physischen     und psychischen Stresssituationen vermehrt benötigt. Eine   ganze   Palette   von Aminosäuren   sind   am   Energiestoffwechsel beteiligt oder an der Synthese von Neurotransmittern: Zwei    Aminosäuren,    die    dem    Energiestoffwechsel    dienen,    sind Asparagin   und Asparaginsäure. Aus   diesen Aminosäuren   kann   auf einfache     Weise     das     Schlüsselmolekül     des     Citratsäurecyklus gebildet   werden;   dieser   ist   für   den   gesamten   Energiestoffwechsel von zentrale Bedeutung. Bei   erhöhter   körperlicher   Belastung   sind   bestimmte   Aminosäuren vermindert,     weil     Sie     zur     Energiegewinnung     herangezogen werden. Hier       ist       auf       eine       ausreichende       Verfügbarkeit       der Muskelaminosäuren   Isoleucin,   Leucin   und   Valin   zu   achten,   aber auch    auf    die    Aminosäuren    Cystein    und    Glutamin.    Niedrige Cystein-   und   Glutaminkonzentrationen   -   man   spricht   auch   vom Glutamin-Cystein-Mangelsyndrom     -     wurden     u.a.     bei     CFS- Patienten   nachgewiesen.   Typisch   sind   erhöhte   Infektanfälligkeit, schnelle     Ermüdbarkeit     der     Muskulatur     und     ein     vermehrter Muskelproteinabbau. Eine     weitere     Aminosäure,     die     bei     Erschöpfung     ebenfalls ausreichend   vorhanden   sein   sollte,   ist   Tyrosin.   Man   hat   in   einigen Studien     festgestellt,     dass     eine     Tyrosinsupplementierung     in Phasen    erhöhten    physischen    und    psychosozialen    Stresses    die kognitive         Leistungsfähigkeit         aufrechterhält         und         die Müdigkeitssymptomatik verhindert. Bei       langanhaltenden       Erschöpfungszuständen       sinkt       der Stimmungs-barometer       meist       auf       den       Nullpunkt.       Die Konzentrationsfähigkeit    und    die    Fähigkeit    der    Kreativität    sind meist    eingeschränkt.    Deshalb    ist    es    in    der    Orthomolekularen Medizin      logisch      und      sinnvoll,      die      Konzentrationen      aller Aminosäuren   zu   überprüfen,   die   aufgrund   ihrer   Beteiligung   am Neurotransmitterstoffwechsel    einen    positiven    Einfluss    auf    die Psyche   haben.   Dazu   gehören   u.a.   Tyrosin   als   Augangssubstanz für   die   Katecholamine,   die   Aminosäure   Tryptophan,   aus   der   der stimmungsaufhellende   Neurotransmitter   Serotonin   gebildet   wird, sowie    die    Aminosäure    Glutamin,    die    an    der    Synthese    des beruhigenden Neurotransmitters GABA beteiligt ist. Für   eine   optimale   Therapie   mit   Mikronährstoffen   ist   es   allerdings wichtig,    den    Bedarf    anhand    einer    genauen    Blutanalyse    zu ermitteln.   Nur   dann   ist   die   Supplementierung   von   Mikronährstoffen effektiv   und   kann   den   gewünschten   Erfolg   bringen.   Vor   allem   im Falle    einer    Gabe    von    hochdosierten    Aminosäuren    muss    eine exakte Blutanalyse vorausgehen. Weitere Infos über Blutanalysen: Diagnostisches Centrum für Mineralanalytik und Spektroskopie DCMS GmbH Löwensteinstr. 9 97828 Marktheidenfeld Tel. 09394/ 9703-0 E-Mail: diagnostisches-centrum@t-online.de www.diagnostisches-centrum.de Orthomolekulare      Laboruntersuchungen:      Bestimmt      werden      Vitamine, Mineralstoffe,    Spurenelemente    und    Aminosäuren    im    Blut.    Es    werden Mikronährstoffprofile     für     bestimmte     Erkrankungen     und     Organsysteme angeboten   wie   z.B.   für   das   Herz-Kreislauf-System,   das   Nervensystem   oder für den Bewegungsapparat. Aufgrund   des   Analysenergebnisses   wird   ein   persönlicher   Befundbericht   mit genauer Therapieempfehlung erstellt. r - nicht-abwarten-sondern-aktiv-bekaempfen.html Für   die   Inhalte   dieser   Meldung   ist   nicht   vitaminB   sondern   nur   der   jeweilige Autor verantwortlich. ……….
Bitte   geben   Sie   immer   eine   gültige   E-mailadresse   an,   damit   wir   Ihre Nachricht   beantworten   können.   Die   Antwort   und   Ihr   Name   werden   hier nicht veröffentlicht. Leserkommentare und/oder -fragen: Ein     Bekannter     hat     mir     letzte     Woche     eine     natürliche     Rezeptur     zur Unterstützung   des   Stoffwechsels   empfohlen.   Gibt   es   zu   solchen   Produkten auch wissenschaftliche Prüfungen?
Der Jungbrunnen für den Körper Fasten & Fastenwandern mit Vitalstoffen Mit   dem   Gesundheitsberater   und   langjährigen   Fasten- wanderleiter   Andre   Restau   unterwegs   auf   Korsika,   La Palma,   Lanzarote,   Mallorca   und   an   anderen   schönen Orten.        Die        Vitalstoffreserven        auffüllen        mit konstitutionstyp-gerechter       Fastenverpflegung       und unterstützenden           Vitalstoffen::           Früchtefasten, Saftfasten,   Suppenfasten,   Buchingerfasten,   Vital   Gold Fasten,  
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Haben Sie sich schon darüber informiert? Energie aus der Ernährung Für   allgemeines   Wohlbefinden   und   tägliche   Leistungs- fähigkeit    muss    der    Körper    in    optimalem    Maße    mit essenziellen         Vitaminen,         Mineralstoffen         und Spurenelement-en    versorgt    werden.    Deshalb    ist    es wichtig,      ihn      täglich      mit      diesen      lebenswichtigen Substanzen    zu    versorgen.    Durch    eine    ausgewogene Ernährung     wird     dem     Organismus     eine     optimale Nährstoffkombination     zugeführt.     Leider     fehlt     vielen Menschen oft entweder die Zeit oder ....
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Tägliche Basis Vitalstoffversorgung leicht gemacht
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Langanhaltende Erschöpfungszustände - nicht abwarten, sondern aktiv bekämpfen (openPR)    -    Müde,    schlapp,    antriebslos    am    Arbeitsplatz    und unfähig,   Leistung   zu   erbringen   -   für   den Arbeitnehmer   kann   dieser Zustand   zur   Qual   werden;   für   den   Arbeitgeber   ist   es   untragbar, wenn   seine   Mitarbeiter   die   Aufgaben   nicht   mehr   zufriedenstellend ausführen und der ganze Betrieb in Mitleidenschaft gezogen wird. Nach    epidemiologischen    Daten    leiden    etwa    30    Prozent    der Bevölkerung     gelegentlich     oder     auch     öfter     unter     Müdigkeit, allerdings    lassen    sich    lediglich    etwa    7    bis    10    Prozent    ärztlich behandeln.    Jeder    von    uns    kennt    in    bestimmten    Situation    den Zustand     der     Erschöpfung     oder     Energiearmut.     Wenn     die Verkäuferin   nach   einem   8-   bis   10-stündigen   stressigen   Arbeitstag abends   nur   noch   ihre   Beine   hochstrecken   möchte,   weil   sie   müde ist,    dann    ist    das    verständlich.    Auch    der    „Häuslebauer",    der nebenbei   am   Arbeitsplatz   seine   volle   Leistung   bringen   muss,   ist verständlicherweise         aufgrund         seiner         langandauernden Stressbelastung müde und erschöpft. Sollte    der    Erschöpfungszustand    oder    Leistungsknick    allerdings längere   Zeit   ohne   erkennbaren   trifftigen   Grund   anhalten,   kann   es sehr   unangenehm   werden.   Dann   ist   ärztliche   Hilfe   angebracht   und ggf. anderweitige Unterstützung von außen nötig. Der   letzte   Punkt   ist   ein   wesentlicher   Baustein   zur   Behebung   des Erschöpfungszustandes,   denn   der   Mensch   ist   ein   Energiekörper. Immerhin   besteht   er   aus   etwa   fünfzigtausend   Milliarden   Zellen,   die alle   regelmäßig   mit   Energie   versorgt   werden   müssen,   damit   die Körperfunktionen   aufrecht   erhalten   werden   können.   Sie   haben   es in   der   Hand,   die   Bedingungen   zu   schaffen,   dass   die   Zellen   wieder ausreichend   mit   Energie   versorgt   werden,   indem   Sie   Ihrem   Körper all   die   Biobausteine   zuführen,   die   für   einen   gut   funktionierenden Energiestoffwechsel    notwendig    sind.    Dazu    gehören    Vitamine, Mineralstoffe,     Spurenelemente     und     Aminosäuren.     All     diese Biostoffe      müssen      in      einer      ausgewogenen      Konzentration vorhanden   sein.   Es   gibt   mehrere   Aspekte,   warum   Mikronährstoffe bei    Erschöpfungszuständen    hilfreich    sind:    Sie    verbessern    die Energieproduktion,   vermindern   die   Stresssymptome,   stärken   das Immunsystem,   wirken   antioxidativ   und   antientzündlich   und   sind   an der Synthese von Hormonen und Neurotransmittern beteilig. Einige    der    wichtigsten    Vitalstoffe,    auf    die    Sie    achten    sollten, stellen wir kurz vor: Carnitin   ist   ein Aminosäurenderivat,   das   oft   als   die   „Abnehm-Pille" vermarktet   wird.   Ist   es   aber   nicht   -   vielmehr   bewirkt   Carnitin,   dass die   langkettigen   Fettsäuren   in   die   Brennkammern   der   Zelle,   in   die so     genannten     Mitochondrien,     gelangen.     Dort     werden     die Fettsäuren in Energie umgewandelt. Auch    Coenzym    Q10    ist,    ähnlich    wie    Carnitin,    ein    wichtiger Mikronährstoff    für    die    mitochondriale    Energiebereitstellung.    Bei einem   Mangel   kommt   es   zu   einer   verminderten   Energiesynthese (ATP). Die   Gruppe   der   B-Vitamine   finden   ebenfalls   in   der   Behandlung von Erschöpfungszuständen Beachtung: Vitamin     B1     ist     für     die     Bildung     mehrerer     Neurotransmitter erforderlich.     Es     ist     in     seiner     aktiven     Form     zusammen     mit Magnesium        ein        lebenswichtiges        Coenzym        für        die Energieproduktion. Für   den   Energiestoffwechsel   ist   auch   Vitamin   B2   notwendig.   Ein Mangel    kann    sich    in    rascher    Ermüdbarkeit    und    Depressionen auswirken. Vitamin   B6   wird   für   den   Neurotransmitterstoffwechsel   gebraucht; Vitamin    B12    kann    die    physische    und    psychische    Befindlichkeit deutlich   verbessern.   Biotin   ist   ein   wesentliches   Schlüsselenzym zur Aufrechterhaltung des Blutzuckerspiegels. Auf    eine    ausreichende    Folsäurekonzentration    sollte    ebenfalls geachtet    werden.    In    verschiedenen    Studien    wurden    bei    CFS- Patienten     (Chronisches     Müdigkeitssyndrom)     erniedrigte     oder grenzwertige Folatkonzentrationen festgestellt. Ein   Mangel   an   Vitamin   C   kann   zu   Müdigkeit,   Abgeschlagenheit, Depressionsneigung,     Reizbarkeit     und     Gleichgültigkeit     führen. Vitamin   C   wird   auch   für   die   endogene   Carnitin-Synthese   und   für die   Umwandlung   von   Tryptophan   in   Serotonin   benötigt   sowie   für die    Bildung    der    Katecholamine    Adrenalin,    Noradrenalin    und Dopamin.     Die     Katecholamine     werden     in     physischen     und psychischen Stresssituationen vermehrt benötigt. Eine   ganze   Palette   von Aminosäuren   sind   am   Energiestoffwechsel beteiligt oder an der Synthese von Neurotransmittern: Zwei    Aminosäuren,    die    dem    Energiestoffwechsel    dienen,    sind Asparagin   und Asparaginsäure. Aus   diesen Aminosäuren   kann   auf einfache     Weise     das     Schlüsselmolekül     des     Citratsäurecyklus gebildet   werden;   dieser   ist   für   den   gesamten   Energiestoffwechsel von zentrale Bedeutung. Bei   erhöhter   körperlicher   Belastung   sind   bestimmte   Aminosäuren vermindert, weil Sie zur Energiegewinnung herangezogen werden. Hier        ist        auf        eine        ausreichende        Verfügbarkeit        der Muskelaminosäuren   Isoleucin,   Leucin   und   Valin   zu   achten,   aber auch    auf    die    Aminosäuren    Cystein    und    Glutamin.    Niedrige Cystein-   und   Glutaminkonzentrationen   -   man   spricht   auch   vom Glutamin-Cystein-Mangelsyndrom     -     wurden     u.a.     bei     CFS- Patienten   nachgewiesen.   Typisch   sind   erhöhte   Infektanfälligkeit, schnelle     Ermüdbarkeit     der     Muskulatur     und     ein     vermehrter Muskelproteinabbau. Eine     weitere     Aminosäure,     die     bei     Erschöpfung     ebenfalls ausreichend   vorhanden   sein   sollte,   ist   Tyrosin.   Man   hat   in   einigen Studien   festgestellt,   dass   eine Tyrosinsupplementierung   in   Phasen erhöhten   physischen   und   psychosozialen   Stresses   die   kognitive Leistungsfähigkeit   aufrechterhält   und   die   Müdigkeitssymptomatik verhindert. Bei       langanhaltenden       Erschöpfungszuständen       sinkt       der Stimmungs-barometer       meist       auf       den       Nullpunkt.       Die Konzentrationsfähigkeit    und    die    Fähigkeit    der    Kreativität    sind meist    eingeschränkt.    Deshalb    ist    es    in    der    Orthomolekularen Medizin      logisch      und      sinnvoll,      die      Konzentrationen      aller Aminosäuren   zu   überprüfen,   die   aufgrund   ihrer   Beteiligung   am Neurotransmitterstoffwechsel    einen    positiven    Einfluss    auf    die Psyche   haben.   Dazu   gehören   u.a.   Tyrosin   als   Augangssubstanz für   die   Katecholamine,   die   Aminosäure   Tryptophan,   aus   der   der stimmungsaufhellende   Neurotransmitter   Serotonin   gebildet   wird, sowie    die    Aminosäure    Glutamin,    die    an    der    Synthese    des beruhigenden Neurotransmitters GABA beteiligt ist. Für   eine   optimale   Therapie   mit   Mikronährstoffen   ist   es   allerdings wichtig,     den     Bedarf     anhand     einer     genauen     Blutanalyse     zu ermitteln.   Nur   dann   ist   die   Supplementierung   von   Mikronährstoffen effektiv   und   kann   den   gewünschten   Erfolg   bringen.   Vor   allem   im Falle    einer    Gabe    von    hochdosierten    Aminosäuren    muss    eine exakte Blutanalyse vorausgehen. Weitere Infos über Blutanalysen: Diagnostisches Centrum für Mineralanalytik und Spektroskopie DCMS GmbH Löwensteinstr. 9 97828 Marktheidenfeld Tel. 09394/ 9703-0 E-Mail: diagnostisches-centrum@t-online.de www.diagnostisches-centrum.de Orthomolekulare      Laboruntersuchungen:      Bestimmt      werden      Vitamine, Mineralstoffe,    Spurenelemente    und    Aminosäuren    im    Blut.    Es    werden Mikronährstoffprofile     für     bestimmte     Erkrankungen     und     Organsysteme angeboten   wie   z.B.   für   das   Herz-Kreislauf-System,   das   Nervensystem   oder für den Bewegungsapparat. Aufgrund   des   Analysenergebnisses   wird   ein   persönlicher   Befundbericht   mit genauer Therapieempfehlung erstellt. r - nicht-abwarten-sondern-aktiv-bekaempfen.html Für   die   Inhalte   dieser   Meldung   ist   nicht   vitaminB   sondern   nur   der   jeweilige Autor verantwortlich. ………. Der Jungbrunnen für den Körper Fasten & Fastenwandern mit Vitalstoffen Mit   dem   Gesundheitsberater   und   langjährigen   Fasten-wanderleiter   Andre Restau    unterwegs    auf    Korsika,    La    Palma,    Lanzarote,    Mallorca    und    an anderen   schönen   Orten.   Die   Vitalstoffreserven   auffüllen   mit   konstitutionstyp- gerechter        Fastenverpflegung        und        unterstützenden        Vitalstoffen:: Früchtefasten,     Saftfasten,     Suppenfasten,     Buchingerfasten,     Vital     Gold Fasten, Haben Sie sich schon darüber informiert? Energie aus der Ernährung Für   allgemeines   Wohlbefinden   und   tägliche   Leistungs-fähigkeit   muss   der Körper   in   optimalem   Maße   mit   essenziellen   Vitaminen,   Mineralstoffen   und Spurenelement-en   versorgt   werden.   Deshalb   ist   es   wichtig,   ihn   täglich   mit diesen      lebenswichtigen      Substanzen      zu      versorgen.      Durch      eine ausgewogene      Ernährung      wird      dem      Organismus      eine      optimale Nährstoffkombination   zugeführt.   Leider   fehlt   vielen   Menschen   oft   entweder die Zeit oder . Erschöpfung / Mikronährstoffe Eine Therapie mit Mikronährstoffen bei Burn-out Mikronährstoff-Check-up für Manager und Führungskräfte Mikronährstofftherapie bei Diabetes mellitus Typ 2 Depressionen und Mikronährstoffe Vergesslich in Schule und Beruf? Mikronährstoffmängel beseitigen
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