Teilnehmerstimmen «Diese 7 Tage haben mir viel Kraft und Freude gebracht, die ich mit nach Hause nehmen konnte. Es fiel mir sogar leicht die neuen Erfahrungen gut in meinen Alltag zu integrieren» «Ich fühle mich nach dieser Woche wie nach einem Monat normaler Ferien!» «…und danke für all die praktischen und nützlichen Denkanstösse. Es waren interessante, erfahrungs- und ereignungsreiche 2 Wochen!» «Es hat wirklich funktioniert! Meine Haut und ich fühlen uns um Jahre verjüngt! Dank des Cellulite Fastens und der anschliessenden speziellen Vitalstoffversorgung geht es “uns” bestens. Meine Freundinnen sind richtig “neidisch” :-) »
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Cellulite Ein     stets     aktuelles     Thema,     nicht     nur     zu     Beginn     der     (hoffentlich)     schönen Sommermonate   und   der   Badesaison,   ist   die   so   genannte   Cellulitis   und   zahllose Produkte     gegen     die     unschöne     » Orangenhaut «     schmücken     gemeinsam     mit Abnehmcremes,   Diätpulvern   und   Selbstbräunern   oder   Sonnencremes   die   Auslagen der Apotheken und Drogerien. Unsummen    werden    ausgegeben    um    gegen    die    hässlichen    Dellen    vorzugehen, sobald   der   Kneiftest   am   Oberschenkel   eine   davon   überzeugt   hat,   dass   sie   nun selbst   zu   den   Opfern   gehört,   und   dies   ungeachtet   der   ständigen   Mahnungen   der Stiftung   Warentest,   dass   vom   Verkauf   dieser   Produkte   ausschließlich   der   Hersteller profitiert.    Das    Gleiche    gilt    für    verschiedene    elektrische    Geräte    -    deren    Einsatz oftmals    sogar    Schmerzen    verursacht    und    die    überdies    für    stark    übergewichtige Frauen   völlig   ungeeignet   sind   -   welche   der   Orangenhaut   zu   Leibe   rücken   sollen. Zwar   erscheint   die   Haut   bei   regelmäßiger Anwendung   oftmals   glatter,   doch   lässt   sich dieser   Effekt   auch   durch   die   Anwendung   einer   stinknormalen   Körperlotion   erzielen. Und    noch    ein    aufschlussreiches    Detail:    In    zahlreichen    Testreihen    erzielten    die Placebo-Cremes bessere Noten als die »echten« Anti-Cellulitis-Cremes… Die    lästige    Orangenhaut,    von    der    aus    bestimmten    Gründen    fast    ausschließlich Frauen     betroffen     sind,     wird     also     als     zwar     gravierendes,     aber     keineswegs medizinisches   sondern   ästhetisches   Problem   wahrgenommen.   Das   ist   verständlich, jedoch   nicht   ganz   richtig.   Zwar   ist   die   Cellulitis   keine   Erkrankung,   doch   macht   sie sichtbar,    dass    der    Körper    überlastet    ist    und    über    kurz    oder    lang    bestimmte Erkrankungen    hervorbringen    muss,    wenn    bestimmten    Mißständen    kein    Einhalt geboten     wird.     Der     Cellulitis     kommt     somit     das     Verdienst     zu,     den     oftmals jahrzehntelangen    und    verzweifelten    Kampf    des    Körpers    gegen    ein    ständiges »Zuviel«    im    Körper    sichtbar    zu    machen.    Dass    dies    in    der    Öffentlichkeit    kaum wahrgenommen   wird,   liegt   daran,   dass   ein   Großteil   der   Schulmediziner   immer   noch den   Begriff   der   Schlackenbildung   im   Körper   abstreitet.   Da   wird   mit   faszinierender Hartnäckigkeit   behauptet   es   gäbe   keine   Ablagerungsprodukte    im   Körper,   da   der gesunde Körper im Idealfall alles, was er nicht braucht, ausscheidet. Das   mag   sogar   stimmen,   doch   wenn   man   gemütlich   in   einem   Straßencafé   sitzt   und die   Passanten   beobachtet   die   vorbeiflanieren,   wird   man   schnell   feststellen,   dass dieser   »ideale«   Mensch   oder   »ideale«   Körper,   der   rundum   gut   ernährt   ist   und   sich wohlfühlt,   ausreichend   Bewegung   hat,   vor   Vitalität   und   Spannkraft   nur   so   strotzt, alltäglich   optimal   mit   allem   versorgt   ist   was   er   braucht,   dabei   noch   einen   positiven, fröhlichen,   lebensbejahenden   »Besitzer«   hat   und   der   somit   problemlos   und   ganz nebenbei   alle   überflüssigen   Stoffe   und   Stoffwechselprodukte   mühelos   ausscheidet, eher   eine   theoretische   Konstruktion   ist   und   in   der   Realität   ungefähr   so   leicht   zu finden   wie   die   Nadel   im   Heuhaufen.   Dass   die   Schulmediziner   dennoch   die   Existenz von   Schlacken   oder   Restmüll    im   Körper   bestreiten,   grenzt   schon   an   Ironie,   denn   ein Großteil   der   Patienten   in   ihren   Wartezimmern   ist   genau   wegen   diesem   ständigen Zuviel    an    Nahrung    (meistens    auch    noch    in    schlechter    Qualität),    bei    ihnen    in Behandlung       (zum       Beispiel       Gefäßverfettung       =      Arteriosklerose,       erhöhte Cholesterinwerte       und       zu       hoher       Blutdruck,       Fettleber,       Herzverfettung, Arterienverkalkung,   Nierensteine,   Gicht,   Rheuma,   von   Übergewicht   und   Fettsucht gar    nicht    zu    reden,    kurz:    ein    Großteil    unserer    Zivilisationskrankheiten.)    Diese Patienten    bilden    das    unüberschaubare    Heer    der    chronisch    Kranken,    bei    denen immer    nur    an    einem    Symptom    herumgefummelt    wird,    auf    dass    der    Körper    es baldmöglichst durch ein anderes ersetzt. Abgelagert   werden   also   im   Körper   Stoffe   wie   Harnsäure,   Stärketeilchen,   Zucker- Eiweiß-Verbindungen,     Cholesterin,     kurz:     alle     Stoffwechselzwischen-     oder     - endprodukte,   die   der   Körper   wegen   Überlastung   (=Überfütterung)   bei   gleichzeitig schlechter    Vitalstoffversorgung     und    oftmals    auch    Sauerstoffmangel    im    Körper, welche hervorgerufen wird durch Bewegungsmangel, nicht mehr ausscheiden kann. Er    lagert    also    an    den    Zellmembranen    zahlreicher    Organe    zwischen,    wobei    aus dieser   »Zwischenlagerung«   mangels   Alternativen   oftmals   eine   Endlagerung   wird   - eine Problematik, die uns aus anderen Bereichen hinlänglich bekannt ist… Doch   von   der   Politik   zurück   zu   unserer   Cellulitis:   Diese   ist   ein   besonders   gutes Beispiel    für    die    zunehmende    Verschlackung    des    Körpers.    Hier    werden    unnütze Stoffe   ins   Bindegewebe   eingelagert,   so   dass   das   Zellgewebe   der   Unterhaut   aufquillt, teilweise so stark, dass es bei Berührung schmerzt. Dass    hauptsächlich    Frauen    darunter    leiden,    und    zwar    wie    jede    weiß    an    Po , Oberschenkeln     und    Oberarmen     sowie    den    Hüften ,    liegt    daran,    dass    deren Bindegewebe   anders   beschaffen   ist   als   das   der   Männer;   es   ist   weniger   stabil   und stärker dehnbar. Eine    Laune    der    Natur?    Eine    himmelschreiende    Ungerechtigkeit?    Nein,    eher    ein Geschenk,   da   absolut   notwendig   in   Zeiten   der   Schwangerschaft.   Außerdem   verfügt die   Frau   -   ebenfalls   aus   guten   Gründen   -   über   mehr   Fettgewebe    und   Fettzellen   in der   Unterhaut,   die   sich   dann   eben   auch   weiter   ausdehnen   können   und   -   im   Fall   der Cellulitis   -   mehr   Lagermöglichkeit   bieten.   Füllen   sich   diese   Fettzellen,   so   verformen sich   die   Zellwände   und   die   aufgequollenen   Zellen   drängen   durch   die   Stränge   des Bindegewebes durch - und das sieht dann genauso toll aus wie es sich anhört… Das   Problem   wird   verstärkt   durch   Östrogen   und   durch   Wasseransammlungen    im Gewebe,    was    wiederum    erklärt,    weshalb    Frauen    zu    den    Hauptopfern    gehören. Zudem   verlangsamt   sich   der   Stoffwechsel   der   betroffenen   Körperpartien   und   ein Teufelskreis    aus    zunehmender    Verschlackung    und    Vergiftung    setzt    ein.    Zudem tragen    Risikofaktoren    wie    Übergewicht,    Bewegungsmangel,    Alkoholkonsum,    die heute   so   häufige   Eiweißmast   mit   tierischem   Eiweiß   und   der   völlig   aus   dem   Ruder laufende   Zuckerkonsum   von   ca.   60   Kilo   pro   Nase   jährlich   das   ihrige   zur   Verstärkung des   Problems   bei. Am   schlimmsten   leidet   das   Bindegewebe   wenn   es   zusätzlich   -   wie bei fast allen von uns mehr oder weniger stark - übersäuert  ist. Das   Ganze   ist   besonders   unangenehm   für   den   Körper,   da   die   Speicherkapazität   des Bindegewebes      eigentlich      POSITIV      genutzt      werden      soll.      Es      ist      nämlich optimalerweise     so,     dass     das     Bindegewebe     als     Nährstoffdepot     dienen     und gleichzeitig    Schadstoffe    abgeben    sollte,    jedoch    diese    Kapazität    oftmals    durch Unwissenheit     und     unvernünftiges     Verhalten     ins     Gegenteil     verkehrt     wird,     im Extremfall   in   eine   wahre   Mülldeponie.   Ein   wahrer   Teufelskreis   aus   zunehmender Verschlackung und Übersäuerung bei gleichzeitigem Vitalstoffmangel beginnt. Sind     hingegen     genügend     Mineralstoffe,     Spurenelemente     und     Vitamine     im Bindegewebe   eingelagert   (statt   Gifte   und   Abfallstoffe),   so   ist   es   unabhängig   vom Alter    der    betreffenden    Person    straff    und    elastisch    und    kann    seine    Funktionen erfüllen.   Großartigerweise   kann   unser   Körper   auch   aus   dem   Gleichgewicht   geratene Regulationsprozesse    gerne    und    bereitwillig    neu    installieren,    wenn    die    nötigen Voraussetzungen dafür geschaffen werden. Was tun also, um dem vorzubeugen oder Abhilfe zu schaffen?! Bewegung:    Wobei   springende   Bewegungen   für   Frauen   aufgrund   ihrer   körperlichen Beschaffenheit     grundsätzlich     ungeeignet     sind.     Die     elastischen     Fasern     des weiblichen    Bindegewebes    werden    dabei    systematisch    überstrapaziert    und    leiern aus.   Erinnern   wir   uns,   dass   der   weibliche   Körper   nicht   zur   Mammutjagd   geschaffen wurde.     Schwimmen     (ideal,     da     der     Wasserdruck     zusätzlich     wie     eine     sanfte Lymphdrainage   wirkt),   Spazierengehen,   Tanzen,   Fahrradfahren,   Tai-Chi,   Yoga   und viele   weitere   »sanfte«   und   dem   Körper   angenehme   Bewegungsarten   sind   ideal. Selbstkasteiung   und   sportliche   Vorgaben   vom   Kopf   her   nach   dem   Leistungsprinzip sind   kontraproduktiv   und   stressen   ihn   nur   zusätzlich.   Wenn   Sie   die   Gesichter   von Joggern   am   Straßenrand   beobachten,   welche   oftmals   aussehen   als   hätten   sie   ein Messer im Rücken, wissen Sie was gemeint ist... Gezielte   Übungen   zum   Aufbau   von   Muskeln   und   zur   Straffung   des   Bindegewebes können Sie hier anfordern Kein   Stress :   Klar,   das   ist   leichter   gesagt   als   getan,   aber   Sie   wissen   ja,   der   Weg   ist das Ziel… Wenn     Sie     ständig     unter     Strom     stehen,     erhöhen     Sie     das     Risiko     von Wassereinlagerungen und Zunahme des Fettgewebes. Vermeiden    Sie    starke    Gewichtsschwankungen.     Der    berühmte    Jojo-Effekt    ist extremer   Stress   für   den   Körper   und   auch   das   Bindegewebe   kapituliert   schließlich   vor dem ständigen Hin und Her. Also:   Langsame,   kontinuierliche   Gewichtsreduzierung,   falls   nötig,   bei   gleichzeitiger Veränderung   der   entsprechenden   Lebensumstände   und   der   Denkmuster   im   Kopf statt Crash-Kuren und Hauruck-Methoden! Hören    Sie    auf    zu    rauchen :    Nikotin    verengt    die    Gefäße    und    behindert    die Versorgung   des   Gewebes   mit   Sauerstoff.   Freie   Radikale   schädigen   zusätzlich   die Hautzellen. Schränken   Sie   Ihren   Salzkonsum   ein    und   benutzen   Sie   hochwertiges   Salz,   kein industriell hergestelltes Natriumchlorid. Genießen   Sie   die   Sonne   in   vernünftigem   Ausmaß:    UV-Strahlung   im   Übermaß schädigt die Fasern des Bindegewebes. Entsäuern    Sie    Ihren    Körper    systematisch :    Wir    sind    fast    alle    durch    falsche Ernährung     und     ungesunde     Lebensweise     mehr     oder     »sauer«.    Auch     die     so unbeliebten   Wassereinlagerungen   im   Körper,   die   sich   unter   anderem   durch   schwere Beine   sowie   geschwollenen   Hände   und   Füße   bemerkbar   machen   (auch   und   gerade in   der   Schwangerschaft)   hängen   eng   mit   der   Übersäuerung   des   Körpers   zusammen. Es   gilt   also,   der   Entmineralisierung    des   Bindegewebes   durch   basische   Ernährung und    basische    (Fuß-)bäder    entgegenzuwirken,    um    die    anfallenden    Säuren    zu neutralisieren und auszuleiten. Fasten   Sie   regelmäßig :   In   den   Fettdepots   abgelagerte   Giftstoffe   werden   gelöst   und abtransportiert,    eine    Tatsache,    die    den    beim    Fasten    vorübergehend    erhöhten Harnsäurespiegel   erklärt,   der   manche   Faster   zu   Unrecht   beunruhigt.   Dieser   zeigt jedoch    nur    einen    Zellumbau    an    und    sinkt    knapp    eine    Woche    nach    Ende    der Fastenkur wieder auf seinen normalen Wert ab. Während    dieser    »Müllverbrennung«    kommt    es    traditionell    zu    den    berüchtigten Fastenkrisen,   die   wir   beim   konstitutionstypgerechten   Fasten   allerdings   durch   die gezielte   Gabe   von   Mineral-   und   Vitalstoffen   fast   völlig   vermeiden   können   -   ein   von vielen Teilnehmern sehr geschätztes Detail. Umdenken.    Sehen   Sie   die   unschönen   Dellen   nicht   als   Feind   oder   Gegner,   der verbissen   bekämpft   werden   muss,   sondern   als   wertvolle   Hilfe   und   auf   Hinweis   auf etwas,   was   in   Ihrem   Körper   aus   dem   Gleichgewicht   geraten   ist   und   ihm   zu   schaffen macht.   Lehnen   Sie   die   betroffenen   Körperpartien   nicht   ab.   Gegen   Ihren   Körper   zu arbeiten    oder    ihn    verantwortlich    zu    machen    für    Symptome,     die    Sie    verursacht haben,   ist   ein   sinnloses   Unterfangen.   Helfen   Sie   Ihrem   Körper   stattdessen.   Seien Sie    sich    bewusst,    dass    SIE    in    Ihrem    Körper    diese    Degenerierung/    Störung verursacht   haben   und   bringen   Sie   sie   liebevoll   mit   den   entsprechenden   Maßnahmen wieder in Gleichgewicht und Harmonie. Warum nun aber fasten bei Cellulitis?  Was bringt das? Ganz        einfach:        Die        im        Bindegewebe        gespeicherten        Gifte        wie Medikamentenrückstände,   Zahngifte,   Umweltgifte,   aber   auch   Wassereinlagerungen und    Salze    werden    abgebaut    und    abtransportiert    (dazu    ist    es    wichtig,    dass    Sie trinken,    trinken    und    nochmals    trinken.    Gleichzeitig    wird    der    Übersäuerung    des Körpers   sehr   effektiv   zu   Leibe   gerückt.   Dem   Körper   wird   Zeit,   Muße   und   Gelegenheit gegeben,   auch   und   gerade   im   Bindegewebe   Gespeichertes   zu   entsorgen,   (wie   ein treuer    Büroangestellter,    der    eine    Woche    lang    keine    neue    Arbeit    aufgebrummt bekommt,    sondern    mal    in    Ruhe    alle    alten    Dossiers    aufarbeiten    und    seinen Schreibtisch aufräumen darf!). Wechselduschen,   Massagen,   Baden   im   Salzwasser,   Bürsten   und   Bewegung   regen nicht   nur   die   Durchblutung   an   und   helfen   dem   Körper   bei   dieser   Reinigungsarbeit sondern - tun auch noch gut und machen Spaß! Wichtig   ist   aber   zu   wissen,   dass   all   diese   Maßnahmen   nur   greifen,   sofern   das eigentliche Problem von der Wurzel her- also von innen! - angegangen wird. Und das ist genau das, was wir in diesem Seminar gemeinsam tun werden! >>> Infos zum Seminarablauf und Veranstaltungsort >>> zur Anmeldung >>>  Kontakt zum Seminarleiter Sollten    Sie,    aus    welchen    Gründen    auch    immer,    keine    Möglichkeit    haben    am intensiven    Anti-Cellulitis-Fasten-Seminar    teilzunehmen,    aber    trotzdem    zu    Hause etwas   für   Ihr   Bindegewebe,   Ihre   Haut   und   zur   Entschlackung   Ihres   Körpers   tun wollen,     so     haben     Sie     die     Möglichkeit    Tipps     und     Informationen     direkt     vom Ernährungs-Coach anzufordern. Das     Anti-Cellulitis     Fasten     Seminar     wird     mit     begrenzter     Teilnehmerzahl durchgeführt, um eine individuelle Betreuung zu gewährleisten. Eine   unvergessliche   Fastenwoche,   die   unter   die   Haut   geht,   erwartet   Sie.   Orange oder Pfirsich? Das ist hier die Frage… Sie    können    jederzeit    etwas    gegen    ihre    Cellulitis    unternehmen    indem    Sie    am Fastenwandern   auf   Korsika   teilnehmen   und   die   Vital   Gold   Fasten    Verpflegung auswählen. Konstitutions-typ-gerechte Fastenverpflegung: " Buchingerfasten , Saftfasten, Suppenfasten, Früchtefasten,   Termine     &     Preise     pro     Person     inklusive     Seminarprogramm     und     individueller Konstitutions-Typ-gerechter    Fastenverpflegung,    zuzüglich    Anreise    &    Unterkunft (Flug,   Auto   &   Bungalow)      Der   Transfer   vom   Flughafen   ist   am   besten   mit   dem   Taxi, oder auf Wunsch Abholung, wenn möglich. Wir freuen u ns auf Ihre Nachricht
Anti Cellulitis Fasten - Informationen und Tipps zum Thema Cellulite
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Vitaler und fitter Darm Innere Reinigung mit Ballaststoffen Die   richtige   Kombination   an   Nährstoffen   kann   die     gesunde     Darmflora,und     das     gesunde Säure-   Basen-Gleichgewicht   des   Verdauungs- trakts      unterstützen   sowie   dafür   sorgen,   dass die      verdaute   Nahrung   in   adäquater   Zeit   durch den      Darm   transportiert   wird,   und   die   natürliche   Entleerung   erleichtern.   Flohsamen,   Leinsamen,   Bentonit, Guarkern, Meeresalginat, u.a. Einfach uns fragen wie es optimal geht
Anti-Cellulitis Fasten & Fastenwandern (2) (anti cellulite Fastenwoche)
Kräuter und Wildpflanzen spielen eine wichtige Rolle beim Anti-Cellulitis Fasten
Cellulite Ein    stets    aktuelles    Thema,    nicht    nur    zu    Beginn    der    (hoffentlich)    schönen Sommermonate   und   der   Badesaison,   ist   die   so   genannte   Cellulitis   und   zahllose Produkte    gegen    die    unschöne    » Orangenhaut «    schmücken    gemeinsam    mit Abnehmcremes,    Diätpulvern    und    Selbstbräunern    oder    Sonnencremes    die Auslagen der Apotheken und Drogerien. Unsummen   werden   ausgegeben   um   gegen   die   hässlichen   Dellen   vorzugehen, sobald   der   Kneiftest   am   Oberschenkel   eine   davon   überzeugt   hat,   dass   sie   nun selbst   zu   den   Opfern   gehört,   und   dies   ungeachtet   der   ständigen   Mahnungen   der Stiftung    Warentest,    dass    vom    Verkauf    dieser    Produkte    ausschließlich    der Hersteller   profitiert.   Das   Gleiche   gilt   für   verschiedene   elektrische   Geräte   -   deren Einsatz    oftmals    sogar    Schmerzen    verursacht    und    die    überdies    für    stark übergewichtige    Frauen    völlig    ungeeignet    sind    -    welche    der    Orangenhaut    zu Leibe    rücken    sollen.    Zwar    erscheint    die    Haut    bei    regelmäßiger   Anwendung oftmals   glatter,   doch   lässt   sich   dieser   Effekt   auch   durch   die   Anwendung   einer stinknormalen   Körperlotion   erzielen.   Und   noch   ein   aufschlussreiches   Detail:   In zahlreichen    Testreihen    erzielten    die    Placebo-Cremes    bessere    Noten    als    die »echten« Anti-Cellulitis-Cremes… Die   lästige   Orangenhaut,   von   der   aus   bestimmten   Gründen   fast   ausschließlich Frauen    betroffen    sind,    wird    also    als    zwar    gravierendes,    aber    keineswegs medizinisches     sondern     ästhetisches     Problem     wahrgenommen.     Das     ist verständlich,   jedoch   nicht   ganz   richtig.   Zwar   ist   die   Cellulitis   keine   Erkrankung, doch   macht   sie   sichtbar,   dass   der   Körper   überlastet   ist   und   über   kurz   oder   lang bestimmte    Erkrankungen    hervorbringen    muss,    wenn    bestimmten    Mißständen kein   Einhalt   geboten   wird.   Der   Cellulitis   kommt   somit   das   Verdienst   zu,   den oftmals    jahrzehntelangen    und    verzweifelten    Kampf    des    Körpers    gegen    ein ständiges   »Zuviel«   im   Körper   sichtbar   zu   machen.   Dass   dies   in   der   Öffentlichkeit kaum   wahrgenommen   wird,   liegt   daran,   dass   ein   Großteil   der   Schulmediziner immer   noch   den   Begriff   der   Schlackenbildung   im   Körper   abstreitet.   Da   wird   mit faszinierender   Hartnäckigkeit   behauptet   es   gäbe   keine   Ablagerungsprodukte   im    Körper,    da    der    gesunde    Körper    im    Idealfall    alles,    was    er    nicht    braucht, ausscheidet. Das   mag   sogar   stimmen,   doch   wenn   man   gemütlich   in   einem   Straßencafé   sitzt und   die   Passanten   beobachtet   die   vorbeiflanieren,   wird   man   schnell   feststellen, dass   dieser   »ideale«   Mensch   oder   »ideale«   Körper,   der   rundum   gut   ernährt   ist und   sich   wohlfühlt,   ausreichend   Bewegung   hat,   vor   Vitalität   und   Spannkraft   nur so   strotzt,   alltäglich   optimal   mit   allem   versorgt   ist   was   er   braucht,   dabei   noch einen    positiven,    fröhlichen,    lebensbejahenden    »Besitzer«    hat    und    der    somit problemlos       und       ganz       nebenbei       alle       überflüssigen       Stoffe       und Stoffwechselprodukte   mühelos   ausscheidet,   eher   eine   theoretische   Konstruktion ist   und   in   der   Realität   ungefähr   so   leicht   zu   finden   wie   die   Nadel   im   Heuhaufen. Dass   die   Schulmediziner   dennoch   die   Existenz   von   Schlacken   oder   Restmüll    im Körper   bestreiten,   grenzt   schon   an   Ironie,   denn   ein   Großteil   der   Patienten   in ihren    Wartezimmern    ist    genau    wegen    diesem    ständigen    Zuviel    an    Nahrung (meistens    auch    noch    in    schlechter    Qualität),    bei    ihnen    in    Behandlung    (zum Beispiel    Gefäßverfettung    =   Arteriosklerose,    erhöhte    Cholesterinwerte    und    zu hoher    Blutdruck,    Fettleber,    Herzverfettung,    Arterienverkalkung,    Nierensteine, Gicht,   Rheuma,   von   Übergewicht   und   Fettsucht   gar   nicht   zu   reden,   kurz:   ein Großteil      unserer      Zivilisationskrankheiten.)      Diese      Patienten      bilden      das unüberschaubare   Heer   der   chronisch   Kranken,   bei   denen   immer   nur   an   einem Symptom   herumgefummelt   wird,   auf   dass   der   Körper   es   baldmöglichst   durch   ein anderes ersetzt. Abgelagert   werden   also   im   Körper   Stoffe   wie   Harnsäure,   Stärketeilchen,   Zucker- Eiweiß-Verbindungen,    Cholesterin,    kurz:    alle    Stoffwechselzwischen-    oder    - endprodukte,     die     der     Körper     wegen     Überlastung     (=Überfütterung)     bei gleichzeitig   schlechter   Vitalstoffversorgung    und   oftmals   auch   Sauerstoffmangel im    Körper,    welche    hervorgerufen    wird    durch    Bewegungsmangel,    nicht    mehr ausscheiden kann. Er   lagert   also   an   den   Zellmembranen   zahlreicher   Organe   zwischen,   wobei   aus dieser   »Zwischenlagerung«   mangels Alternativen   oftmals   eine   Endlagerung   wird - eine Problematik, die uns aus anderen Bereichen hinlänglich bekannt ist… Doch   von   der   Politik   zurück   zu   unserer   Cellulitis:   Diese   ist   ein   besonders   gutes Beispiel   für   die   zunehmende   Verschlackung   des   Körpers.   Hier   werden   unnütze Stoffe   ins   Bindegewebe   eingelagert,   so   dass   das   Zellgewebe   der   Unterhaut aufquillt, teilweise so stark, dass es bei Berührung schmerzt. Dass   hauptsächlich   Frauen   darunter   leiden,   und   zwar   wie   jede   weiß   an   Po , Oberschenkeln    und   Oberarmen    sowie   den   Hüften ,   liegt   daran,   dass   deren Bindegewebe   anders   beschaffen   ist   als   das   der   Männer;   es   ist   weniger   stabil und stärker dehnbar. Eine   Laune   der   Natur?   Eine   himmelschreiende   Ungerechtigkeit?   Nein,   eher   ein Geschenk,    da    absolut    notwendig    in    Zeiten    der    Schwangerschaft.   Außerdem verfügt   die   Frau   -   ebenfalls   aus   guten   Gründen   -   über   mehr   Fettgewebe    und Fettzellen   in   der   Unterhaut,   die   sich   dann   eben   auch   weiter   ausdehnen   können und   -   im   Fall   der   Cellulitis   -   mehr   Lagermöglichkeit   bieten.   Füllen   sich   diese Fettzellen,    so    verformen    sich    die    Zellwände    und    die    aufgequollenen    Zellen drängen    durch    die    Stränge    des    Bindegewebes    durch    -    und    das    sieht    dann genauso toll aus wie es sich anhört… Das   Problem   wird   verstärkt   durch   Östrogen   und   durch   Wasseransammlungen   im    Gewebe,    was    wiederum    erklärt,    weshalb    Frauen    zu    den    Hauptopfern gehören.      Zudem      verlangsamt      sich      der      Stoffwechsel      der      betroffenen Körperpartien    und    ein    Teufelskreis    aus    zunehmender    Verschlackung    und Vergiftung      setzt      ein.      Zudem      tragen      Risikofaktoren      wie      Übergewicht, Bewegungsmangel,    Alkoholkonsum,    die    heute    so    häufige    Eiweißmast    mit tierischem   Eiweiß   und   der   völlig   aus   dem   Ruder   laufende   Zuckerkonsum   von   ca. 60   Kilo   pro   Nase   jährlich   das   ihrige   zur   Verstärkung   des   Problems   bei.   Am schlimmsten   leidet   das   Bindegewebe   wenn   es   zusätzlich   -   wie   bei   fast   allen   von uns mehr oder weniger stark - übersäuert  ist. Das   Ganze   ist   besonders   unangenehm   für   den   Körper,   da   die   Speicherkapazität des    Bindegewebes    eigentlich    POSITIV    genutzt    werden    soll.    Es    ist    nämlich optimalerweise    so,    dass    das    Bindegewebe    als    Nährstoffdepot    dienen    und gleichzeitig   Schadstoffe   abgeben   sollte,   jedoch   diese   Kapazität   oftmals   durch Unwissenheit    und    unvernünftiges    Verhalten    ins    Gegenteil    verkehrt    wird,    im Extremfall   in   eine   wahre   Mülldeponie.   Ein   wahrer   Teufelskreis   aus   zunehmender Verschlackung     und     Übersäuerung     bei     gleichzeitigem     Vitalstoffmangel beginnt. Sind    hingegen    genügend    Mineralstoffe,    Spurenelemente    und    Vitamine    im Bindegewebe   eingelagert   (statt   Gifte   und Abfallstoffe),   so   ist   es   unabhängig   vom Alter   der   betreffenden   Person   straff   und   elastisch   und   kann   seine   Funktionen erfüllen.    Großartigerweise    kann    unser    Körper    auch    aus    dem    Gleichgewicht geratene   Regulationsprozesse   gerne   und   bereitwillig   neu   installieren,   wenn   die nötigen Voraussetzungen dafür geschaffen werden. Was tun also, um dem vorzubeugen oder Abhilfe zu schaffen?! Bewegung:      Wobei     springende     Bewegungen     für     Frauen     aufgrund     ihrer körperlichen    Beschaffenheit    grundsätzlich    ungeeignet    sind.    Die    elastischen Fasern       des       weiblichen       Bindegewebes       werden       dabei       systematisch überstrapaziert   und   leiern   aus.   Erinnern   wir   uns,   dass   der   weibliche   Körper   nicht zur   Mammutjagd   geschaffen   wurde.   Schwimmen   (ideal,   da   der   Wasserdruck zusätzlich    wie    eine    sanfte    Lymphdrainage    wirkt),    Spazierengehen,    Tanzen, Fahrradfahren,    Tai-Chi,    Yoga    und    viele    weitere    »sanfte«    und    dem    Körper angenehme     Bewegungsarten     sind     ideal.     Selbstkasteiung     und     sportliche Vorgaben   vom   Kopf   her   nach   dem   Leistungsprinzip   sind   kontraproduktiv   und stressen    ihn    nur    zusätzlich.    Wenn    Sie    die    Gesichter    von    Joggern    am Straßenrand   beobachten,   welche   oftmals   aussehen   als   hätten   sie   ein   Messer   im Rücken, wissen Sie was gemeint ist... Gezielte     Übungen     zum     Aufbau     von     Muskeln     und     zur     Straffung     des Bindegewebes können Sie hier anfordern Kein   Stress :   Klar,   das   ist   leichter   gesagt   als   getan,   aber   Sie   wissen   ja,   der   Weg ist das Ziel… Wenn     Sie     ständig     unter     Strom     stehen,     erhöhen     Sie     das     Risiko     von Wassereinlagerungen und Zunahme des Fettgewebes. Vermeiden   Sie   starke   Gewichtsschwankungen.    Der   berühmte   Jojo-Effekt   ist extremer    Stress    für    den    Körper    und    auch    das    Bindegewebe    kapituliert schließlich vor dem ständigen Hin und Her. Also:      Langsame,      kontinuierliche      Gewichtsreduzierung,      falls      nötig,      bei gleichzeitiger    Veränderung    der    entsprechenden    Lebensumstände    und    der Denkmuster im Kopf statt Crash-Kuren und Hauruck-Methoden! Hören    Sie    auf    zu    rauchen :    Nikotin    verengt    die    Gefäße    und    behindert    die Versorgung   des   Gewebes   mit   Sauerstoff.   Freie   Radikale   schädigen   zusätzlich die Hautzellen. Schränken   Sie   Ihren   Salzkonsum   ein    und   benutzen   Sie   hochwertiges   Salz, kein industriell hergestelltes Natriumchlorid. Genießen   Sie   die   Sonne   in   vernünftigem   Ausmaß:    UV-Strahlung   im   Übermaß schädigt die Fasern des Bindegewebes. Entsäuern   Sie   Ihren   Körper   systematisch :   Wir   sind   fast   alle   durch   falsche Ernährung    und    ungesunde    Lebensweise    mehr    oder    »sauer«.    Auch    die    so unbeliebten    Wassereinlagerungen    im    Körper,    die    sich    unter    anderem    durch schwere   Beine   sowie   geschwollenen   Hände   und   Füße   bemerkbar   machen   (auch und   gerade   in   der   Schwangerschaft)   hängen   eng   mit   der   Übersäuerung   des Körpers   zusammen.   Es   gilt   also,   der   Entmineralisierung    des   Bindegewebes durch   basische   Ernährung   und   basische   (Fuß-)bäder   entgegenzuwirken,   um   die anfallenden Säuren zu neutralisieren und auszuleiten. Fasten   Sie   regelmäßig :   In   den   Fettdepots   abgelagerte   Giftstoffe   werden   gelöst und    abtransportiert,    eine    Tatsache,    die    den    beim    Fasten    vorübergehend erhöhten   Harnsäurespiegel   erklärt,   der   manche   Faster   zu   Unrecht   beunruhigt. Dieser   zeigt   jedoch   nur   einen   Zellumbau   an   und   sinkt   knapp   eine   Woche   nach Ende der Fastenkur wieder auf seinen normalen Wert ab. Während   dieser   »Müllverbrennung«   kommt   es   traditionell   zu   den   berüchtigten Fastenkrisen,   die   wir   beim   konstitutionstypgerechten   Fasten   allerdings   durch   die gezielte   Gabe   von   Mineral-   und   Vitalstoffen   fast   völlig   vermeiden   können   -   ein von vielen Teilnehmern sehr geschätztes Detail. Umdenken.    Sehen   Sie   die   unschönen   Dellen   nicht   als   Feind   oder   Gegner,   der verbissen   bekämpft   werden   muss,   sondern   als   wertvolle   Hilfe   und   auf   Hinweis auf   etwas,   was   in   Ihrem   Körper   aus   dem   Gleichgewicht   geraten   ist   und   ihm   zu schaffen   macht.   Lehnen   Sie   die   betroffenen   Körperpartien   nicht   ab.   Gegen   Ihren Körper   zu   arbeiten   oder   ihn   verantwortlich   zu   machen   für   Symptome,    die   Sie verursacht    haben,    ist    ein    sinnloses    Unterfangen.    Helfen    Sie    Ihrem    Körper stattdessen.    Seien    Sie    sich    bewusst,    dass    SIE    in    Ihrem    Körper    diese Degenerierung/   Störung   verursacht   haben   und   bringen   Sie   sie   liebevoll   mit   den entsprechenden Maßnahmen wieder in Gleichgewicht und Harmonie. Warum nun aber fasten bei Cellulitis?  Was bringt das? Ganz       einfach:       Die       im       Bindegewebe       gespeicherten       Gifte       wie Medikamentenrückstände,          Zahngifte,          Umweltgifte,          aber          auch Wassereinlagerungen   und   Salze   werden   abgebaut   und   abtransportiert   (dazu   ist es   wichtig,   dass   Sie   trinken,   trinken   und   nochmals   trinken.   Gleichzeitig   wird   der Übersäuerung   des   Körpers   sehr   effektiv   zu   Leibe   gerückt.   Dem   Körper   wird   Zeit, Muße     und     Gelegenheit     gegeben,     auch     und     gerade     im     Bindegewebe Gespeichertes   zu   entsorgen,   (wie   ein   treuer   Büroangestellter,   der   eine   Woche lang   keine   neue   Arbeit   aufgebrummt   bekommt,   sondern   mal   in   Ruhe   alle   alten Dossiers aufarbeiten und seinen Schreibtisch aufräumen darf!). Wechselduschen,    Massagen,    Baden    im    Salzwasser,    Bürsten    und    Bewegung regen    nicht    nur    die    Durchblutung    an    und    helfen    dem    Körper    bei    dieser Reinigungsarbeit sondern - tun auch noch gut und machen Spaß! Wichtig   ist   aber   zu   wissen,   dass   all   diese   Maßnahmen   nur   greifen,   sofern   das eigentliche Problem von der Wurzel her- also von innen! - angegangen wird. Und das ist genau das, was wir in diesem Seminar gemeinsam tun werden! >>> Infos zum Seminarablauf und Veranstaltungsort >>> zur Anmeldung >>>  Kontakt zum Seminarleiter Sollten   Sie,   aus   welchen   Gründen   auch   immer,   keine   Möglichkeit   haben   am intensiven   Anti-Cellulitis-Fasten-Seminar   teilzunehmen,   aber   trotzdem   zu   Hause etwas   für   Ihr   Bindegewebe,   Ihre   Haut   und   zur   Entschlackung   Ihres   Körpers   tun wollen,    so    haben    Sie    die    Möglichkeit    Tipps    und    Informationen    direkt    vom Ernährungs-Coach anzufordern. Das    Anti-Cellulitis    Fasten    Seminar    wird    mit    begrenzter    Teilnehmerzahl durchgeführt, um eine individuelle Betreuung zu gewährleisten. Eine   unvergessliche   Fastenwoche,   die   unter   die   Haut   geht,   erwartet   Sie.   Orange oder Pfirsich? Das ist hier die Frage… :
Wir     sind     im     Osten     der     Mittelmeer     Insel Korsika,     ruhig     und     idyllisch     abseits     des Touristenstroms.    Ca.    20    km    vom    Flughafen Bastia-Poretta   entfernt,   in   der   Nähe   der   Dörfer Folelli   und   Moriani   Plage.   Hier   am   Fuße   der Castaniccia,      zwischen      Weinfeldern      und korsischer   Macchia   liegt   Rico   Plage   an   einem kilometerlangen    feinen,    flacher    Sandstrand, und       grünen       Pinien,am       Rande       eines Naturschutzgebietes. Hier      befinden      sich      nur      unsere      kleine Bungalowanlage,   mit   Tennisplatz,   Beachvolleyball,   Seminarpavillion   eingerahmt von   viel   Grün,   in   ruhiger   erholsamer   Lage,   direkt   am   blauen   Meer,   gegenüber den   Inseln   Monte   Christo   und   Elba.   Alle   40   Bungalows   haben   komplettes   Bad mit   Du/WC.   Kittchenette   und   Terrasse.   Kommen   Sie   mit   und   geniessen   Sie   die Sonne   und   Wärme,   die   Ruhe   und   die   bezaubernde   Natur,   das   Schwimmen   im Meer und die schönsten Seiten Korsikas. - :Sie   können   jederzeit   etwas   gegen   ihre   Cellulitis   unternehmen   indem   Sie   am Fastenwandern   auf   Korsika   teilnehmen   und   die   Vital   Gold   Fasten    Verpflegung auswählen. Konstitutions-typ-gerechte Fastenverpflegung: " Buchingerfasten , Saftfasten, Suppenfasten, Früchtefasten,   Termine    &    Preise    pro    Person    inklusive    Seminarprogramm    und    individueller Konstitutions-Typ-gerechter   Fastenverpflegung,   zuzüglich   Anreise   &   Unterkunft (Flug,   Auto   &   Bungalow)      Der   Transfer   vom   Flughafen   ist   am   besten   mit   dem Taxi, oder auf Wunsch Abholung, wenn möglich. Wir freuen uns auf Ihre Nachricht
Anti-Cellulitis Fasten & Fastenwandern (2) (anti cellulite Fastenwoche)