Teilnehmerstimmen «Diese 7 Tage haben mir viel Kraft und Freude gebracht, die ich mit nach Hause nehmen konnte. Es fiel mir sogar leicht die neuen Erfahrungen gut in meinen Alltag zu integrieren» «Ich fühle mich nach dieser Woche wie nach einem Monat normaler Ferien!» «…und danke für all die praktischen und nützlichen Denkanstösse. Es waren interessante, erfahrungs- und ereignungsreiche 2 Wochen!» «Es hat wirklich funktioniert! Meine Haut und ich fühlen uns um Jahre verjüngt! Dank des Cellulite Fastens und der anschliessenden speziellen Vitalstoffversorgung geht es “uns” bestens. Meine Freundinnen sind richtig “neidisch” :-) »
foxyform
Bei   Obstfasten   bzw.   Früchtefasten   und   Fastenwandern    muss   nicht   komplett   auf Nahrung    verzichtet    werden,    sondern    es    dürfen    bis    zu    fünfmal    täglich    gewisse Mengen   Obst   zu   sich   genommen   werden.   Die   Vorteile   im   Vergleich   zu   unserer sonstigen   Ernährung   liegen   auf   der   Hand:   Der   Körper   wird   massiv   entlastet,   die Verdauung   vereinfacht,   denn   Obst   ist   leicht   verdaulich,   enthält   viele   Ballaststoffe   und   passiert   somit   den   Darmtrakt   relativ   schnell,   durch   das   Obst   tankt   man   reichlich Vitamine,    Leber    und    sonstige    Organe    werden    entlastet,    Stoffwechselschlacken können   in   gewissen   Maße   entsorgt   werden   und   die   Flüssigkeitsaufnahme   ist   auch bei    notorischen    Nichttrinkern    ohne    große    Anstrengung    gesichert,    da    Obst    viel Wasser enthält. Ein   angenehmes   Gefühl   der   Leichtigkeit   stellt   sich   ein.   Das   Körpergewicht   wird reduziert,     das     Selbstbewusstsein     gestärkt,     die     Gier     auf     Ungesundes     lässt normalerweise   nach   (Ausnahmen   bestätigen   die   Regel…)   und   eine   erhöhte   Vitalität ohne   die   sonst   so   gefürchteten   Fastenkrisen   macht   sich   bemerkbar.   Zudem   wirken Früchte im Körper reinigend, im Gegensatz zum Gemüse , das aufbauend wirkt. Eine    rundum    tolle    Sache    also?    Das    Früchtefasten    müsse    somit    eine    ideale Fastenkur   für   Körper   und   Seele   sein,   sollte   man   meinen.   Warum   hört   man   dennoch so   oft   kritische   oder   abfällige   Stimmen   dazu   bis   hin   zu   Behauptungen,   es   handele sich um „Etikettenschwindel" oder Selbstbetrug? Ehrlicherweise   muss   man   sagen,   und   sollte   sich   auch   als   Obstfaster   darüber   im Klaren   sein,   dass   es   sich   nicht   um   echtes   Fasten   handelt,   denn   beim   Fasten   wird   ja nichts gegessen, was beim sogenannten Obstfasten definitiv nicht der Fall ist. Es   wird   gegessen,   wenn   auch   nur   Obst,   der   Darm    wird   nicht   wirklich   entleert   und ruhiggestellt.   Zudem   wird   der   bei   uns   fast   allen   vorhandenen   Übersäuerung   nicht wirklich      entgegengewirkt,      denn      Obst      kann      sehr      sauer      sein,      eventuelle Allergieauslöser     bleiben     unentdeckt,     denn     Allergene     werden     ja     munter weiterkonsumiert. Besonders   schwer   fallen   diese   Nachteile   in   die   Waagschale   bei   Menschen,   die Obstfasten    mit    Obstschlemmen    verwechseln    und    meinen,    der    Sinn    läge    darin möglichst   große   Obstmengen   in   sich   hineinzustopfen,   weil   Obst   ja   so   viel   gesünder ist,   als   das   was   man   sonst   immer   so   isst.   Und   wenn   man   dann   in   einem   normalen Hotel   „fastet"   mit   einem   opulenten   Früchtebuffet   bei   Frühstück,   kann   man   leicht   in diesen Irrtum verfallen… Auch   wurde   der   Begriff   Obstfasten   natürlich   nicht   nur   in   den   Begriff   Früchtefasten umgeändert,   weil   es   sich   netter   und   weniger   antiquiert   anhört,   sondern   weil   man   so sogar   auch   noch   Gemüse   (also   Feldfrüchte)   konsumieren   darf   und   die   Palette   des Erlaubten   damit   noch   wieder   ganz   gehörig   erweitert   wird   und   sich   schon   fast   wieder dem   normalen   Essen   oder   zumindest   einer   „normalen"   Diät   annähert.   Gerade   vom Heilfasten ist man damit also meilenweit entfernt. Schade,   also   ist   das   Ganze   doch   nichts   und   da   man   sich   zum   wirklichen   Fasten nicht durchringen kann, macht man lieber so weiter wie bisher? Genau      da      liegt      der      Hase      im      Pfeffer      begraben.      Warum      dogmatische Grundsatzdiskussionen   führen,   wenn   die   Wahrheit   wie   so   oft   in   der   Mitte   liegt   oder das,   was   für   den   einen   in   dem   Moment   das   einzig   Wahre   ist,   für   den   anderen (noch?) nicht machbar ist? Zum    Glück    sind    wir    nicht    alle    gleich.    Wir    leben    nicht    alle    in    der    gleichen Lebenssituation,     haben     nicht     alle     die     gleiche     Weltanschauung,     die     gleiche Vergangenheit,   die   gleiche   Lebensaufgabe   und   die   gleiche   Körperkonstitution,   sind nicht   alle   in   derselben   Lebensphase   und   haben   nicht   alle   die   gleichen   Stärken   und Schwächen, wozu auch Ängste und Bedenken gehören. Obstfasten   kann   eine   durchaus   gute   und   sinnvolle   Alternative   sein   für   Menschen, die   zum   ersten   Mal   fasten   und   Bedenken   haben,   ob   ihr   Körper   wirklich   eine   ganze Woche   ohne   Nahrung   auskommen   kann.   Es   reicht,   sich   die   Kommentare   einer   mit Fasten   unerfahrenen   Umgebung   anhören   zu   müssen,   um   daran   ernstliche   Zweifel zu   hegen!   Warum   also   nicht   mal   mit   einer   Früchtewoche    den   Einstieg   wagen   und dann    hinterher    im    normalen   Alltag    davon    die    Gewohnheit    eines    Obsttages    als Entlastungstag   pro   Woche   beibehalten?   Allein   dies   kann   schon   viel   zum   Guten verändern    und    dem    Körper    eine    wirkliche    Hilfe    sein    sowie    den    Obstfaster    zur Wiederholung ermutigen. Dann    gibt    es    noch    die    Menschen,    die    gar    kein    Gewicht    verlieren    wollen    oder brauchen    und    die    es    nicht    einsehen    warum    sie    ihre    Kalorienzufuhr    auf    Null reduzieren   sollen.   Sie   sehen   ihre   Früchtekur   als   Fitness-Urlaub,   verbunden   mit   viel Aufenthalt   in   der   Natur,   sanften   Bewegungsübungen   und   Wandern   in   angenehmer Gesellschaft.    Auch    reicht    so    ein    partielles    Fasten    oftmals    schon    aus,    um    mit schlechten   Gewohnheiten   (zuviel   Salz,   Kaffee, Alkohol,   Zucker)   zu   brechen   und   eine Ernährungsumstellung einzuleiten. Auch   Menschen,   die   mit   Essstörungen   zu   tun   hatten   oder   haben,   sind   mit   einer Obstdiätwoche   (denn   nichts   anderes   ist   Obstfasten   ja   eigentlich)   oft   besser   bedient: Der    Heißhunger,    der    sich    oft    einstellt    bei    ungeübten    Fastern    ohne    spirituellen Hintergrund,    die    das    Fasten    wirklich    als    Nahrungsentzug,    also    als    Verzicht    auf etwas,   empfinden,   bleibt   aus   bzw.   ihm   kann   ein   Schnippchen   geschlagen   werden. Statt   schwach   zu   werden   und   abzubrechen,   isst   man   im   Schneckentempo   halt   noch mal   einen   Apfel   oder   auch   zwei,   an   denen   man   so   lange   herumkaut   bis   man   findet, dass   Fasten   wirklich   eine   gute   Sache   ist,   da   man   nicht   so   viel   Zeit   mit   Essen verschwenden   muss…J   Was   das   für   den   inneren   Schweinehund   bedeutet   und   wie es   das   Selbstwertgefühl   und   den   Ausbruch   aus   der   Opfermentalität   ermöglicht,   ist von unschätzbarem Wert. Auch   das   ebenso   wie   „richtiges"   Fasten   das   Früchtefasten   fasten   fast   immer   in Verbindung   mit   Wandern   angeboten   wird,   ist   ein   enormer   Pluspunkt.   Die   Bewegung an   frischer   Luft   hebt   nicht   nur   die   Stimmung   und   baute   Stresshormone   ab,   sondern, senkt    auch    überhöhten    Blutdruck    sowie    den    Cholesterinspiegel    und    stärkt    das Immunsystem.   Das   Gruppenerlebnis   unter   kompetenter   und   individueller   Begleitung trägt   außerdem   zu   einem   rundum   gelungenen   und   in   sich   stimmigen   Wohlfühl- Urlaub    bei,    der    Lust    auf    Mehr    macht.    Und    warum    nicht    auch    mal    auf    ein vollständiges Fasten ganz ohne leckere, süße Obstmahlzeiten…? Das   FRÜCHTEFASTEN   und   Fastenwandern   eignet   sich   unserer   Erfahrung   nach ideal für Menschen, ·   die   nicht   unbedingt   Gewicht   verlieren,   sondern   in   erster   Linie   Ihren   Körper   entgiften wollen ·   die   sich   im   Alltag   -   aufgrund   welcher   Umstände   auch   immer   -   eher   vitaminarm ernähren (müssen) ·   die   immer   Hunger   haben   oder   zu   haben   meinen   (die   Unterscheidung   zwischen Hunger   und Appetit   wird   dann   in   der   Fastenwoche   deutlich!)   und   die   nervös   werden oder sich unwohl fühlen, wenn sie längere Zeit nichts zu essen bekommen · die ihren Energiestoffwechsel nicht auf Null herunterfahren möchten ·   die   kauen   und   für   Ihr   Wohlbefinden   von   Zeit   zu   Zeit   etwas   »zwischen   den   Zähnen haben müssen«, statt nur Flüssigkeit oder Suppe zu sich zu nehmen ·    die    eine    gute    Verdauung    haben    und    somit    Obst    und    Rohkost    allgemein    gut vertragen    (viele    Menschen    unserer    Zivilisation    sind    es    gar    nicht    mehr    gewohnt Rohes zu verdauen!) · die bei ausreichend Bewegung normalerweise essen können, ohne zuzunehmen ·   und   natürlich   für   (potentielle)   Erstfaster,   denen   die   Idee   »gar   nichts«   zu   essen unangenehm   oder   gar Angst   macht   und   somit   vom   Fasten   abschreckt   /die   die Angst vor dem totalen Verzicht auf Nahrungsaufnahme abschreckt ·   »Zweitfaster«,   die   regelmäßig   fasten   und   in   diesem   Jahr   schon   eine   »normale« Fastenzeit hinter sich haben Wenn   Sie   nicht   wissen   welcher   Konstitutionstyp   Sie   sind,   bzw.   welche   Fastenart   für Sie   die   Optimale   können   Sie   sich   an   den   Fastenleiter   wenden,   der   den   Fragebogen auswertet,   mit   Ihnen   bespricht   und   auch   Ernährungsratschläge   für   die   alltägliche Ernährung nach dem fasten gibt.    
Früchtefasten & Fastenwandern
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Vitaler und fitter Darm Innere Reinigung mit Ballaststoffen Die   richtige   Kombination   an   Nährstoffen   kann   die     gesunde     Darmflora,und     das     gesunde Säure-   Basen-Gleichgewicht   des   Verdauungs- trakts      unterstützen   sowie   dafür   sorgen,   dass die      verdaute   Nahrung   in   adäquater   Zeit   durch den      Darm   transportiert   wird,   und   die   natürliche   Entleerung   erleichtern.   Flohsamen,   Leinsamen,   Bentonit, Guarkern, Meeresalginat, u.a. Einfach uns fragen wie es optimal geht
Obstfasten oder Früchtefasten - eine süße Alternative?! Früchtefasten, Wandern und Fastenwandern mit Früchten! Fasten Sie ihrem Konstitutionstyp entsprechend
Kräuter und Wildpflanzen spielen eine wichtige Rolle beim Fasten im Urlaub
Fastenwandern  Fasten im Urlaub Früchtefasten auf Korsika Strahlende   Sonne   und   warmes   Klima   sowie eine     unglaublich     vielfältige     landschaftliche Schönheit,    die    neue    Gäste    immer    wieder erstaunt     und     begeistert.     Im     Herbst,     also September   /   Oktober,   ist   das   Mittelmeer   noch angenehm      warm      und      aufgeheizt      vom Sommer,    die    Tage    immer    noch    lang,    aber nicht        mehr        glühendheiß,        und        die Temperaturen        im        Küstengebiet        und Küstengebirge     noch     sommerlich,     während sich    im    Hochgebirge    und    in    den    ausge- dehnten    Buchen-    und    Esskastanienwäldern allmählich der Herbst ankündigt.
Bei    Obstfasten    bzw.    Früchtefasten    und    Fastenwandern     muss    nicht komplett   auf   Nahrung   verzichtet   werden,   sondern   es   dürfen   bis   zu   fünfmal täglich   gewisse   Mengen   Obst   zu   sich   genommen   werden.   Die   Vorteile   im Vergleich   zu   unserer   sonstigen   Ernährung   liegen   auf   der   Hand:   Der   Körper wird    massiv    entlastet,    die    Verdauung    vereinfacht,    denn    Obst    ist    leicht verdaulich,   enthält   viele   Ballaststoffe    und   passiert   somit   den   Darmtrakt relativ   schnell,   durch   das   Obst   tankt   man   reichlich   Vitamine,   Leber   und sonstige    Organe    werden    entlastet,    Stoffwechselschlacken    können    in gewissen   Maße   entsorgt   werden   und   die   Flüssigkeitsaufnahme   ist   auch   bei notorischen   Nichttrinkern   ohne   große   Anstrengung   gesichert,   da   Obst   viel Wasser enthält. Ein   angenehmes   Gefühl   der   Leichtigkeit   stellt   sich   ein.   Das   Körpergewicht wird   reduziert,   das   Selbstbewusstsein   gestärkt,   die   Gier   auf   Ungesundes lässt   normalerweise   nach   (Ausnahmen   bestätigen   die   Regel…)   und   eine erhöhte   Vitalität   ohne   die   sonst   so   gefürchteten   Fastenkrisen   macht   sich bemerkbar.   Zudem   wirken   Früchte   im   Körper   reinigend,   im   Gegensatz   zum Gemüse , das aufbauend wirkt. Eine    rundum    tolle    Sache    also?    Das    Früchtefasten    müsse    somit    eine ideale   Fastenkur   für   Körper   und   Seele   sein,   sollte   man   meinen.   Warum hört   man   dennoch   so   oft   kritische   oder   abfällige   Stimmen   dazu   bis   hin   zu Behauptungen,      es      handele      sich      um      „Etikettenschwindel"      oder Selbstbetrug? Ehrlicherweise    muss    man    sagen,    und    sollte    sich    auch    als    Obstfaster darüber   im   Klaren   sein,   dass   es   sich   nicht   um   echtes   Fasten   handelt,   denn beim   Fasten   wird   ja   nichts   gegessen,   was   beim   sogenannten   Obstfasten definitiv nicht der Fall ist. Es    wird    gegessen,    wenn    auch    nur    Obst,    der    Darm     wird    nicht    wirklich entleert   und   ruhiggestellt.   Zudem   wird   der   bei   uns   fast   allen   vorhandenen Übersäuerung   nicht   wirklich   entgegengewirkt,   denn   Obst   kann   sehr   sauer sein,    eventuelle    Allergieauslöser    bleiben    unentdeckt,    denn    Allergene werden ja munter weiterkonsumiert. Besonders   schwer   fallen   diese   Nachteile   in   die   Waagschale   bei   Menschen, die   Obstfasten   mit   Obstschlemmen   verwechseln   und   meinen,   der   Sinn läge   darin   möglichst   große   Obstmengen   in   sich   hineinzustopfen,   weil   Obst ja   so   viel   gesünder   ist,   als   das   was   man   sonst   immer   so   isst.   Und   wenn man     dann     in     einem     normalen     Hotel     „fastet"     mit     einem     opulenten Früchtebuffet bei Frühstück, kann man leicht in diesen Irrtum verfallen… Auch    wurde    der    Begriff    Obstfasten    natürlich    nicht    nur    in    den    Begriff Früchtefasten    umgeändert,    weil    es    sich    netter    und    weniger    antiquiert anhört,   sondern   weil   man   so   sogar   auch   noch   Gemüse   (also   Feldfrüchte) konsumieren   darf   und   die   Palette   des   Erlaubten   damit   noch   wieder   ganz gehörig   erweitert   wird   und   sich   schon   fast   wieder   dem   normalen   Essen oder   zumindest   einer   „normalen"   Diät   annähert.   Gerade   vom   Heilfasten   ist man damit also meilenweit entfernt. Schade,   also   ist   das   Ganze   doch   nichts   und   da   man   sich   zum   wirklichen Fasten nicht durchringen kann, macht man lieber so weiter wie bisher? Genau    da    liegt    der    Hase    im    Pfeffer    begraben.    Warum    dogmatische Grundsatzdiskussionen   führen,   wenn   die   Wahrheit   wie   so   oft   in   der   Mitte liegt   oder   das,   was   für   den   einen   in   dem   Moment   das   einzig   Wahre   ist,   für den anderen (noch?) nicht machbar ist? Zum   Glück   sind   wir   nicht   alle   gleich.   Wir   leben   nicht   alle   in   der   gleichen Lebenssituation,   haben   nicht   alle   die   gleiche   Weltanschauung,   die   gleiche Vergangenheit,       die       gleiche       Lebensaufgabe       und       die       gleiche Körperkonstitution,   sind   nicht   alle   in   derselben   Lebensphase   und   haben nicht   alle   die   gleichen   Stärken   und   Schwächen,   wozu   auch   Ängste   und Bedenken gehören. Obstfasten    kann    eine    durchaus    gute    und    sinnvolle   Alternative    sein    für Menschen,   die   zum   ersten   Mal   fasten   und   Bedenken   haben,   ob   ihr   Körper wirklich   eine   ganze   Woche   ohne   Nahrung   auskommen   kann.   Es   reicht,   sich die   Kommentare   einer   mit   Fasten   unerfahrenen   Umgebung   anhören   zu müssen,   um   daran   ernstliche   Zweifel   zu   hegen!   Warum   also   nicht   mal   mit einer   Früchtewoche    den   Einstieg   wagen   und   dann   hinterher   im   normalen Alltag    davon    die    Gewohnheit    eines    Obsttages    als    Entlastungstag    pro Woche   beibehalten? Allein   dies   kann   schon   viel   zum   Guten   verändern   und dem     Körper     eine     wirkliche     Hilfe     sein     sowie     den     Obstfaster     zur Wiederholung ermutigen. Dann   gibt   es   noch   die   Menschen,   die   gar   kein   Gewicht   verlieren   wollen oder   brauchen   und   die   es   nicht   einsehen   warum   sie   ihre   Kalorienzufuhr   auf Null    reduzieren    sollen.    Sie    sehen    ihre    Früchtekur    als    Fitness-Urlaub, verbunden   mit   viel Aufenthalt   in   der   Natur,   sanften   Bewegungsübungen   und Wandern   in   angenehmer   Gesellschaft.   Auch   reicht   so   ein   partielles   Fasten oftmals   schon   aus,   um   mit   schlechten   Gewohnheiten   (zuviel   Salz,   Kaffee, Alkohol, Zucker) zu brechen und eine Ernährungsumstellung einzuleiten. Auch   Menschen,   die   mit   Essstörungen   zu   tun   hatten   oder   haben,   sind   mit einer   Obstdiätwoche   (denn   nichts   anderes   ist   Obstfasten   ja   eigentlich)   oft besser    bedient:    Der    Heißhunger,    der    sich    oft    einstellt    bei    ungeübten Fastern     ohne     spirituellen     Hintergrund,     die     das     Fasten     wirklich     als Nahrungsentzug,   also   als   Verzicht   auf   etwas,   empfinden,   bleibt   aus   bzw. ihm   kann   ein   Schnippchen   geschlagen   werden.   Statt   schwach   zu   werden und   abzubrechen,   isst   man   im   Schneckentempo   halt   noch   mal   einen   Apfel oder   auch   zwei,   an   denen   man   so   lange   herumkaut   bis   man   findet,   dass Fasten   wirklich   eine   gute   Sache   ist,   da   man   nicht   so   viel   Zeit   mit   Essen verschwenden   muss…J   Was   das   für   den   inneren   Schweinehund   bedeutet und   wie   es   das   Selbstwertgefühl   und   den Ausbruch   aus   der   Opfermentalität ermöglicht, ist von unschätzbarem Wert. Auch    das    ebenso    wie    „richtiges"    Fasten    das    Früchtefasten    fasten    fast immer    in    Verbindung    mit    Wandern    angeboten    wird,    ist    ein    enormer Pluspunkt.   Die   Bewegung   an   frischer   Luft   hebt   nicht   nur   die   Stimmung   und baute   Stresshormone   ab,   sondern,   senkt   auch   überhöhten   Blutdruck   sowie den   Cholesterinspiegel   und   stärkt   das   Immunsystem.   Das   Gruppenerlebnis unter   kompetenter   und   individueller   Begleitung   trägt   außerdem   zu   einem rundum   gelungenen   und   in   sich   stimmigen   Wohlfühl-Urlaub   bei,   der   Lust auf   Mehr   macht.   Und   warum   nicht   auch   mal   auf   ein   vollständiges   Fasten ganz ohne leckere, süße Obstmahlzeiten…? Das   FRÜCHTEFASTEN   und   Fastenwandern   eignet   sich   unserer   Erfahrung nach ideal für Menschen, ·   die   nicht   unbedingt   Gewicht   verlieren,   sondern   in   erster   Linie   Ihren   Körper entgiften wollen ·    die    sich    im   Alltag    -    aufgrund    welcher    Umstände    auch    immer    -    eher vitaminarm ernähren (müssen) ·   die   immer   Hunger   haben   oder   zu   haben   meinen   (die   Unterscheidung zwischen   Hunger   und   Appetit   wird   dann   in   der   Fastenwoche   deutlich!)   und die   nervös   werden   oder   sich   unwohl   fühlen,   wenn   sie   längere   Zeit   nichts   zu essen bekommen · die ihren Energiestoffwechsel nicht auf Null herunterfahren möchten ·   die   kauen   und   für   Ihr   Wohlbefinden   von   Zeit   zu   Zeit   etwas   »zwischen   den Zähnen    haben    müssen«,    statt    nur    Flüssigkeit    oder    Suppe    zu    sich    zu nehmen ·   die   eine   gute   Verdauung   haben   und   somit   Obst   und   Rohkost   allgemein gut   vertragen   (viele   Menschen   unserer   Zivilisation   sind   es   gar   nicht   mehr gewohnt Rohes zu verdauen!) ·    die    bei    ausreichend    Bewegung    normalerweise    essen    können,    ohne zuzunehmen ·   und   natürlich   für   (potentielle)   Erstfaster,   denen   die   Idee   »gar   nichts«   zu essen    unangenehm    oder    gar    Angst    macht    und    somit    vom    Fasten abschreckt   /die   die   Angst   vor   dem   totalen   Verzicht   auf   Nahrungsaufnahme abschreckt ·    »Zweitfaster«,    die    regelmäßig    fasten    und    in    diesem    Jahr    schon    eine »normale« Fastenzeit hinter sich haben Wenn    Sie    nicht    wissen    welcher    Konstitutionstyp    Sie    sind,    bzw.    welche Fastenart    für    Sie    die    Optimale    können    Sie    sich    an    den    Fastenleiter wenden,   der   den   Fragebogen   auswertet,   mit   Ihnen   bespricht   und   auch Ernährungsratschläge für die alltägliche Ernährung nach dem fasten gibt.
Obstfasten oder Früchtefasten - eine süße Alternative?! Früchtefasten, Wandern und Fastenwandern mit Früchten! Fasten Sie ihrem Konstitutionstyp entsprechend