Teilnehmerstimmen «Diese 7 Tage haben mir viel Kraft und Freude gebracht, die ich mit nach Hause nehmen konnte. Es fiel mir sogar leicht die neuen Erfahrungen gut in meinen Alltag zu integrieren» «Ich fühle mich nach dieser Woche wie nach einem Monat normaler Ferien!» «…und danke für all die praktischen und nützlichen Denkanstösse. Es waren interessante, erfahrungs- und ereignungsreiche 2 Wochen!» «Es hat wirklich funktioniert! Meine Haut und ich fühlen uns um Jahre verjüngt! Dank des Cellulite Fastens und der anschliessenden speziellen Vitalstoffversorgung geht es “uns” bestens. Meine Freundinnen sind richtig “neidisch” :-) »
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Entdecken   Sie   mit   uns   La   Palma,   die   nordwestlichste   und   grünste,   waldreichste Insel der Kanaren! Die    Kanaren,    »Inseln    des    ewigen    Frühlings«,    verdanken    ihren    Namen    dem wohltemperierten,   das   ganze   Jahr   über   warmen,   jedoch   nie   zu   heißem   Klima.   Die konstant   angenehmen   Temperaturen   haben,   wie   vielerorts   auf   der   Welt,   auch   das Gemüt   der   Bewohner   geprägt.   Die   durchweg   freundlichen   und   aufgeschlossenen Einheimischen,    die    das    Leben    größtenteils    mit    heiterer    Gelassenheit    angehen, honorieren   es   stets   freundlich,   wenn   man   ihnen   zumindest   mit   ein   paar   Brocken ihres    lateinamerikanisch    geprägten    Spanisch    entgegenkommt.    Darüber    hinaus sprechen sie eine eigene Inselsprache. La   Palma   hat   früh   versucht,   nicht   den   Weg   des   gnadenlosen   Massentourismus   zu gehen,   sondern   einen   eigenständigen   Weg   zu   entwickeln,   der   den   Hauptakzent   auf den »turismo rural«, den Wandertourismus und Individualtourismus legt. Eine   vielseitige   und   teilweise   einzigartige   Flora   und   Fauna   hat   auf   diesen   Inseln überlebt.   Von   den   etwa   1800   Wildpflanzen   sind   fast   600   endemisch,   Lorbeertauben und Sturmtaucher kann man hier häufig bei ihrer Flugakrobatik beobachten. Lorbeerurwälder      mit      meterhoher      Baumheide,      ausgedehnte      Kiefern-      und Esskastanienwälder   sowie   die   faszinierenden   uralten   Drachenbäume,-   eines   der Symbole der Insel - in zum Teil uralten Exemplaren. Die   landwirtschaftlich   bebauten   Flächen   strotzen   vor   Bananen   (die   zugleich   eines der       wichtigsten       Exportgüter       darstellen),       Orangen,       Mangos,       Papayas, Feigenkakteen,   Ananas   und   Avocadopflanzen,   nicht   zu   vergessen   die   Madelbäume mit    ihrer    spektakulären    und    allerorten    gefeierten    Mandelblüte    im    Januar    und Februar. Wunderschöne,    uns    aus    heimischen    Blumentöpfen    vertraute    Zierpflanzen    wie Strelizien,    Hibiskus,    Bougainvilleen    und    Weihnachtssterne    ungeahnter    Größe begegnen uns beim Fastenwandern auf Schritt und Tritt. Am   prägnantesten   ist   sicherlich   der   Unterschied   zwischen   der   grünen   Ost-   und   der sonnenverwöhnten     Westseite,     durch     den     Hochgebirgszug     der     »Cumbres«, voneinander    getrennt.    Oftmals    kann    man    an    dieser    Wetterscheide    der    Insel gigantische „Wolkenwasserfälle" sich von einer Seite auf die andere wälzen sehen. Herz   der   Insel   ist   die   Caldera   de   Taburiente,   mit   28   km   Umfang   einer   der   größten Erosionskrater    der    Welt,    dessen    steile    Hänge    sich    bis    weit    über    2000    Meter hochziehen   und   in   den   mit   2426   Metern   höchsten   Gipfel   der   Insel   münden,   den Roque de los Muchachos. Auch    ideal    zum    Fasten-Wandern    ist    der    feuchtgrüne    Nordosten    mit    seinem Lorbeerwald,   der   von   der   UNESCO   als   erste   Region   zum   Biosphärenreservat   erklärt wurde.   Trotz   inzwischen   gut   ausgebauter   Straßen,   steht   der   äußerste   Norden   der Insel für tief eingeschnittene, grüne Schluchten, einsame Landstriche und Natur pur. Wieder   ganz   anders   präsentiert   sich   der   überwiegend   bäuerlich   geprägte   Südosten mit    blühenden    Gärten    und    Feldern,    der    seine    üppige    Vegetation    dem    feuchten Passat   verdankt,   der   hier   in   höheren   Lagen   für   Wolken   und   somit   ausreichend Niederschläge   sorgt.   Fruchtbare   Landstriche,   auf   denen   Landwirtschaft   betrieben wird,    wechseln    sich    ab    mit    Weiden    und    kleinen    Siedlungen.    Tabakfelder    und Weinhügel   runden   das   Bild   ab   bis   hinunter   nach   Mazo,   weithin   berühmt   für   seinen farbenprächtigen und quirligen Bauernmarkt. Welch   ein   Kontrast   zu   der   mondlandschaftartigen,   vulkanisch   geprägten   Südspitze der   Insel,   deren   bizarres   Landschaftsbild   von   Lavaströmen   geprägt   ist.   Knorrige   alte Kiefern    säumen    wie    zerzauste    Überlebende    des    letzten    Vulkanausbruchs    die Straße.   1971   spuckte   der   Teneguía   zuletzt   Feuer.   Fruchtbare   Felder   wurden   unter der   siedendheißen   Lava   begraben,   doch   wächst   feuriger   Wein   auf   den   Lavafeldern. Hier   gedeiht   der   köstliche   Dessertwein   Malvasía,   den   wir   während   des   Fastens natürlich    NICHT    probieren    werden.    Trotzdem    sollten    Sie    unbedingt    ein    paar Flaschen   davon   mit   nach   Hause   nehmen!   Der   Teneguía   strömt   immer   noch   enorme Erdhitze   aus.   Angeblich   kann   man   auf   den   stellenweise   bis   zu   200   Grad   heißen Felsen Spiegeleier braten, was wir allerdings ebenfalls nicht tun werden… Der    sonnenverwöhnte    Südwesten    mit    Bananenplantagen,    Fischerhäfen    und    der zweitgrößten   Stadt   der   Insel,   Los   Llanos,   ist   mit   dem   Eingang   zum   Barranco   de   los Angustias   (Schlucht   der   Ängste)   unser   Ausgangspunkt   für   die   Fastenwanderung   in die Caldera. Je    weiter    man    in    den    Nordwesten    vordringt,    desto    ursprünglicher    und    weniger touristisch   erschlossen   wird   die   Gegend.   Nicht   zufällig   haben   sich   Biobauern   und Imker,   Maler   und   Musiker   hier   niedergelassen.   Auch   die   Hirtentradition   ist   hier   noch am      lebendigsten;      vom      palmerischen      Hirtenhund      bewachte      Ziegenherden durchstreifen   die   ausgedehnten   Kiefernwälder.   Gärten,   Mandelbaumterrassen   und die    zerklüftete    Steilküste    bilden    den    Hintergrund    für    malerische    Dörfer    und abgeschiedene Weiler, in die der Tourismus noch kaum Einzug gefunden hat. Wer     ursprüngliche     rauhe     Landschaft     sucht,     ist     hier     richtig.     Eine     unserer Fastenwanderungen      hier      führt      uns      bei      La      Zarza      zu      Guanchenhöhlen, Felszeichnungen und drei beeindruckenden Schluchten. Die   zumeist   schwarzen   Lava-Sandstrände   (die   sehr   empfohlen   werden   bei   Muskel- und Knochenschmerzen sowie Rheumatismus!) laden zu einem Bad im Atlantik ein. Mit   angenehmen   Wassertemperaturen   von   durchschnittlich   20   Grad   (um   die   18/19 im   Winter   und   22   bis   25   im   Sommer)   ist   die   Wassertemperatur   in   La   Palma   im Durchschnitt immer ca. 2 Grad höher als auf den Nachbarinseln. Im    Salzwasser    liegen    und    sich    die    Sonne    auf    den    Pelz    scheinen    lassen,    eine ausgezeichnete    Möglichkeit    sich    mit    kosmischer    Energie    (Chi,    Prana,…)    zu versorgen,   so   dass   auch   dem   letzten   die   Gedanken   ans   Essen   vergehen   und   am eigenen   Körper   erfahrbar   und   spürbar   wird,   dass   der   Mensch   als   spirituelles   Wesen durchaus    kürzere    oder    auch    längere    Zeit    ohne    feste    Nahrung    auskommt    und keineswegs vom Brot allein lebt! Die   palmerische   Küche   zeichnet   sich   sowohl   durch   frische   lokale   Zutaten,   als   auch durch    Ideenreichtum    aus.    (Ebenso    wie    bei    der    Sprache    ist    auch    hier    der südamerikanische      Einschlag      unverkennbar.     Als      Folge      der      verschiedenen Auswanderungswellen   nach   Kuba   und   Venezuela   haben   viele   Palmeros   familiäre Bindungen    dorthin.)    Oft    wird    Scharfes    und    Süßes    (wie    zum    Beispiel    Chili    mit Bananen…)         kombiniert,         ein         ungewohntes,         doch         überzeugendes Geschmackserlebnis. Häufig   serviert   werden   auch   die   »Papas   arrugadas«,   entstanden   aus   der   Tradition der   Fischer,   die   ihr   Kartoffeln   direkt   auf   ihren   Booten   im   Salzwasser   des   Meeres garten,   und   zwar   so   lange,   bis   das   Wasser   verkocht   war.   Zurück   bleiben   äußerst delikate,   runzelige   kleine   Pellkartoffeln   mit   Meersalzkruste,   die   wahlweise   mit   »mojo verde«    oder    »mojo    rojo«,    einer    speziellen    Soße    aus    Piment    oder    Kardamon gegessen    werden.    Doch    auch    Gofio,    ein    traditionelles    Getreidegericht,    und fangfrischer Fisch fehlen auf keiner Speisekarte. Wieso Speisekarte?!?! Und   warum   machen   wir   Ihnen   überhaupt   den   Mund   derart   wässrig,   wenn   Sie   doch fasten sollen - ähm, wollen…! Nach   dem   Fastenbrechen   werden   selbstverständlich   diejenigen,   die   es   möchten »Papas arrugadas« kosten. Hängen   Sie   doch   an   Ihre   Fastenwoche(n)   noch   ein   paar Tage   an,   in   denen   Sie   dann auch   die   kulinarischen   Köstlichkeiten   dieser   Insel   genießen   können   oder   per   Fähre einen Abstecher   auf   eine   der   Nachbarinseln   machen.   Und   falls   Sie   das   diesmal   nicht können   oder   möchten,   so   haben   Sie   einen   guten   Grund   wiederzukommen.   Ohnehin gehört La Palma zu den Inseln, die man immer wieder besucht… Unsere   Fastenwanderungen      sind   leicht-   bis   mittelschwer.   Teilweise   sind   längere, stetige Auf- und Abstiege, entsprechend der Gliederung der Insel, zu erwarten. Wir   wandern   in   allen   Regionen   der   Insel   -   im   Nationalpark   Caldera   de   Taburiente, auf   der   Vulkanroute,   im   Lorbeerregenwald,   auf   den   Spuren   der   Ureinwohner   im Norden   und   …   bei   gutem,   sonnigen   Wetter   am   höchsten   Berg,   dem   Roque   de   los Muchachos (2421m) Falls   Sie   sich   fürs   Früchtefasten   entschieden   haben,   werden   Sie   überwältigt   und hocherfreut   sein   über   das   enorme   Angebot   an   frischen   Früchten   auf   den   Märkten und   in   den   Geschäften,   und   das   rund   um   das   ganze   Jahr.   Und   vor   allem   reif gepflücktes   Obst,   ein   fast   unbekannt   gewordener   Genuß   für   alle   Europäer,   die   keine eigenen Obstbäume im Garten haben. Haben   Sie   schon   mal   Cherimoya,   also   Zimtfrüchte,   probiert?   Wir   garantieren   Ihnen, dass es nicht beim einmaligen Probieren bleiben wird… Fastenwandern-Verpflegung:   Konstitutions-Typ-gerechte        Verpflegung        nach        Ihrer        Wahl:        Saftfasten, Buchingerfasten,   Suppenfasten,   Früchtefasten,   clean-out-fasten,   vital99plus-fasten, oder vital99plus-power-fasten. Leistungen: Fastenverpflegung, Seminarprogramm, Wanderführung. Zuzüglich   Flug   und   Unterkunft   in   Los   Cancajos   (Wir   sind   in   der   Apartmentanlage ‚Oasis San Antonio' oder "Hacienda San Jorge".)). Die Anreise ist von fast allen deutschen Flughäfen möglich. Preisidee für Flug und Unterkunft: ab ca. 350,- € . Eine    Möglichkeit    mit    Bestpreis    und    Cashback    günstig    Flug    und    Unterkunft    zu buchen findet sich hier: Happy Life World Transfer: Gruppentransfer   vom/zum   Flughafen   auf   La   Palma   mit   den   gemieteten   Leihwagen (siehe weiter unten). Um   verschiedene   Teile   der   Insel   entdecken   zu   können,   müssen   wir   beweglich   sein. Dafür   nehmen   wir   uns   Leihwagen.   Mit   den   Leihwagen   führen   wir   den   Gruppen- Transfer   durch   sowie   Transfer   zu   und   von   den   Wanderwegen.   Die   Kosten   werden anteilig vor Ort abgerechnet, erfahrungsgemäß ca. 50 - 60 €/Person/Woche. Aktuelle Preise / Termine Fastenwandern La Palma 7 Tage / Samstag 18:00 bis Samstag 10:00 (zzgl. Flug und Unterkunft in der Ortschaft Los Cancajos) Anmeldeformular? aktuelle Termine Dezember / Januar / Februar Fastenwandern La Palma (Kanaren) Anreiseflughafen ist Santa Cruz de La Palma. SPC Fastenwanderleiter / Guide André Restau Telefon: 0033 495 388 897 Handy: 0033 638 791 143 Fastenwandern-Anmeldeschluss für La Palma:   Eine      frühzeitige     Anmeldung      ist      empfehlenswert,      wegen      der      begrenzten Teilnehmerzahl. Anmeldungen   sind   auch   kurzfristig   möglich,   wenn   noch   Plätze   in   der   Gruppe   frei sind.   Wegen   der   Flug-   /   Charterpreise   ist   eine   frühe   Anmeldung   empfehlenswert. Günstige   Pauschalreisen,    ohne   Verpflegung   zu   buchen,   gibt   es   aus   Deutschland, Schweiz und Österreich Mindestteilnehmerzahl 6 Personen Selbstverständlich   können   Sie   auch   noch   nach   dem   Fastenwandern   auf   La   Palma bleiben und am Strand von Los Cancajos, einem der schönsten der Insel, relaxen. Sie    bestimmen    selbst    durch    Ihre    Flugbuchung,     wann    Sie    wieder    heimreisen möchten. Bei   Fragen   wenden   Sie   sich   bitte   direkt   per   Telefon:   0033   638   791   143   oder   E-mail an den Seminarleiter Sie   sind   entschlossen   mitzukommen   und   mit   uns   gemeinsam   zu   fasten   und   zu wandern? Dann schreiben Sie uns jetzt.                                                                                                    
Fastenwanderungen La Palma
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Fastenwandern auf La Palma,  der »Isla bonita«, der Schönsten der kanarischen Inseln! Fasten und Fastenwandern auf La Palma 7 oder 14 Tage im Dezember, Januar oder Februar
Fastenwandern  Fasten im Urlaub   .   Früchtefasten auf Korsika Strahlende   Sonne   und   warmes   Klima   sowie eine     unglaublich     vielfältige     landschaftliche Schönheit,    die    neue    Gäste    immer    wieder erstaunt     und     begeistert.     Im     Herbst,     also September   /   Oktober,   ist   das   Mittelmeer   noch angenehm      warm      und      aufgeheizt      vom Sommer,    die    Tage    immer    noch    lang,    aber nicht        mehr        glühendheiß,        und        die Temperaturen        im        Küstengebiet        und Küstengebirge     noch     sommerlich,     während sich    im    Hochgebirge    und    in    den    ausge- dehnten    Buchen-    und    Esskastanienwäldern allmählich der Herbst ankündigt.
Entdecken   Sie   mit   uns   La   Palma,   die   nordwestlichste   und   grünste, waldreichste Insel der Kanaren! Die   Kanaren,   »Inseln   des   ewigen   Frühlings«,   verdanken   ihren   Namen dem    wohltemperierten,    das    ganze    Jahr    über    warmen,    jedoch    nie    zu heißem    Klima.    Die    konstant    angenehmen    Temperaturen    haben,    wie vielerorts    auf    der    Welt,    auch    das    Gemüt    der    Bewohner    geprägt.    Die durchweg    freundlichen    und    aufgeschlossenen    Einheimischen,    die    das Leben   größtenteils   mit   heiterer   Gelassenheit   angehen,   honorieren   es   stets freundlich,    wenn    man    ihnen    zumindest    mit    ein    paar    Brocken    ihres lateinamerikanisch   geprägten   Spanisch   entgegenkommt.   Darüber   hinaus sprechen sie eine eigene Inselsprache. La     Palma     hat     früh     versucht,     nicht     den     Weg     des     gnadenlosen Massentourismus    zu    gehen,    sondern    einen    eigenständigen    Weg    zu entwickeln,     der     den     Hauptakzent     auf     den     »turismo     rural«,     den Wandertourismus und Individualtourismus legt. Eine   vielseitige   und   teilweise   einzigartige   Flora   und   Fauna   hat   auf   diesen Inseln   überlebt.   Von   den   etwa   1800   Wildpflanzen   sind   fast   600   endemisch, Lorbeertauben     und     Sturmtaucher     kann     man     hier     häufig     bei     ihrer Flugakrobatik beobachten. Lorbeerurwälder   mit   meterhoher   Baumheide,   ausgedehnte   Kiefern-   und Esskastanienwälder    sowie    die    faszinierenden    uralten    Drachenbäume,- eines der Symbole der Insel - in zum Teil uralten Exemplaren. Die    landwirtschaftlich    bebauten    Flächen    strotzen    vor    Bananen    (die zugleich   eines   der   wichtigsten   Exportgüter   darstellen),   Orangen,   Mangos, Papayas,     Feigenkakteen,     Ananas     und     Avocadopflanzen,     nicht     zu vergessen     die     Madelbäume     mit     ihrer     spektakulären     und     allerorten gefeierten Mandelblüte im Januar und Februar. Wunderschöne,   uns   aus   heimischen   Blumentöpfen   vertraute   Zierpflanzen wie   Strelizien,   Hibiskus,   Bougainvilleen   und   Weihnachtssterne   ungeahnter Größe begegnen uns beim Fastenwandern auf Schritt und Tritt. Am   prägnantesten   ist   sicherlich   der   Unterschied   zwischen   der   grünen   Ost- und    der    sonnenverwöhnten    Westseite,    durch    den    Hochgebirgszug    der »Cumbres«,     voneinander     getrennt.     Oftmals     kann     man     an     dieser Wetterscheide   der   Insel   gigantische   „Wolkenwasserfälle"   sich   von   einer Seite auf die andere wälzen sehen. Herz   der   Insel   ist   die   Caldera   de   Taburiente,   mit   28   km   Umfang   einer   der größten   Erosionskrater   der   Welt,   dessen   steile   Hänge   sich   bis   weit   über 2000   Meter   hochziehen   und   in   den   mit   2426   Metern   höchsten   Gipfel   der Insel münden, den Roque de los Muchachos. Auch    ideal    zum    Fasten-Wandern    ist    der    feuchtgrüne    Nordosten    mit seinem    Lorbeerwald,    der    von    der    UNESCO    als    erste    Region    zum Biosphärenreservat    erklärt    wurde.    Trotz    inzwischen    gut    ausgebauter Straßen,    steht    der    äußerste    Norden    der    Insel    für    tief    eingeschnittene, grüne Schluchten, einsame Landstriche und Natur pur. Wieder   ganz   anders   präsentiert   sich   der   überwiegend   bäuerlich   geprägte Südosten   mit   blühenden   Gärten   und   Feldern,   der   seine   üppige   Vegetation dem   feuchten   Passat   verdankt,   der   hier   in   höheren   Lagen   für   Wolken   und somit    ausreichend    Niederschläge    sorgt.    Fruchtbare    Landstriche,    auf denen   Landwirtschaft   betrieben   wird,   wechseln   sich   ab   mit   Weiden   und kleinen   Siedlungen.   Tabakfelder   und   Weinhügel   runden   das   Bild   ab   bis hinunter    nach    Mazo,    weithin    berühmt    für    seinen    farbenprächtigen    und quirligen Bauernmarkt. Welch   ein   Kontrast   zu   der   mondlandschaftartigen,   vulkanisch   geprägten Südspitze    der    Insel,    deren    bizarres    Landschaftsbild    von    Lavaströmen geprägt   ist.   Knorrige   alte   Kiefern   säumen   wie   zerzauste   Überlebende   des letzten   Vulkanausbruchs   die   Straße.   1971   spuckte   der   Teneguía   zuletzt Feuer.   Fruchtbare   Felder   wurden   unter   der   siedendheißen   Lava   begraben, doch   wächst   feuriger   Wein   auf   den   Lavafeldern.   Hier   gedeiht   der   köstliche Dessertwein    Malvasía,    den    wir    während    des    Fastens    natürlich    NICHT probieren    werden.    Trotzdem    sollten    Sie    unbedingt    ein    paar    Flaschen davon   mit   nach   Hause   nehmen!   Der   Teneguía   strömt   immer   noch   enorme Erdhitze   aus.   Angeblich   kann   man   auf   den   stellenweise   bis   zu   200   Grad heißen   Felsen   Spiegeleier   braten,   was   wir   allerdings   ebenfalls   nicht   tun werden… Der    sonnenverwöhnte    Südwesten    mit    Bananenplantagen,    Fischerhäfen und   der   zweitgrößten   Stadt   der   Insel,   Los   Llanos,   ist   mit   dem   Eingang   zum Barranco   de   los Angustias   (Schlucht   der   Ängste)   unser Ausgangspunkt   für die Fastenwanderung in die Caldera. Je   weiter   man   in   den   Nordwesten   vordringt,   desto   ursprünglicher   und weniger   touristisch   erschlossen   wird   die   Gegend.   Nicht   zufällig   haben   sich Biobauern   und   Imker,   Maler   und   Musiker   hier   niedergelassen.   Auch   die Hirtentradition     ist     hier     noch     am     lebendigsten;     vom     palmerischen Hirtenhund     bewachte     Ziegenherden     durchstreifen     die     ausgedehnten Kiefernwälder.      Gärten,      Mandelbaumterrassen      und      die      zerklüftete Steilküste      bilden      den      Hintergrund      für      malerische      Dörfer      und abgeschiedene   Weiler,   in   die   der   Tourismus   noch   kaum   Einzug   gefunden hat. Wer   ursprüngliche   rauhe   Landschaft   sucht,   ist   hier   richtig.   Eine   unserer Fastenwanderungen    hier    führt    uns    bei    La    Zarza    zu    Guanchenhöhlen, Felszeichnungen und drei beeindruckenden Schluchten. Die   zumeist   schwarzen   Lava-Sandstrände   (die   sehr   empfohlen   werden   bei Muskel-   und   Knochenschmerzen   sowie   Rheumatismus!)   laden   zu   einem Bad im Atlantik ein. Mit   angenehmen   Wassertemperaturen   von   durchschnittlich   20   Grad   (um die   18/19   im   Winter   und   22   bis   25   im   Sommer)   ist   die   Wassertemperatur   in La    Palma    im    Durchschnitt    immer    ca.    2    Grad    höher    als    auf    den Nachbarinseln. Im   Salzwasser   liegen   und   sich   die   Sonne   auf   den   Pelz   scheinen   lassen, eine    ausgezeichnete    Möglichkeit    sich    mit    kosmischer    Energie    (Chi, Prana,…)   zu   versorgen,   so   dass   auch   dem   letzten   die   Gedanken   ans Essen   vergehen   und   am   eigenen   Körper   erfahrbar   und   spürbar   wird,   dass der   Mensch   als   spirituelles   Wesen   durchaus   kürzere   oder   auch   längere Zeit ohne feste Nahrung auskommt und keineswegs vom Brot allein lebt! Die   palmerische   Küche   zeichnet   sich   sowohl   durch   frische   lokale   Zutaten, als   auch   durch   Ideenreichtum   aus.   (Ebenso   wie   bei   der   Sprache   ist   auch hier     der     südamerikanische     Einschlag     unverkennbar.    Als     Folge     der verschiedenen   Auswanderungswellen   nach   Kuba   und   Venezuela   haben viele   Palmeros   familiäre   Bindungen   dorthin.)   Oft   wird   Scharfes   und   Süßes (wie   zum   Beispiel   Chili   mit   Bananen…)   kombiniert,   ein   ungewohntes,   doch überzeugendes Geschmackserlebnis. Häufig   serviert   werden   auch   die   »Papas   arrugadas«,   entstanden   aus   der Tradition    der    Fischer,    die    ihr    Kartoffeln    direkt    auf    ihren    Booten    im Salzwasser    des    Meeres    garten,    und    zwar    so    lange,    bis    das    Wasser verkocht     war.     Zurück     bleiben     äußerst     delikate,     runzelige     kleine Pellkartoffeln   mit   Meersalzkruste,   die   wahlweise   mit   »mojo   verde«   oder »mojo   rojo«,   einer   speziellen   Soße   aus   Piment   oder   Kardamon   gegessen werden.     Doch     auch     Gofio,     ein     traditionelles     Getreidegericht,     und fangfrischer Fisch fehlen auf keiner Speisekarte. Wieso Speisekarte?!?! Und   warum   machen   wir   Ihnen   überhaupt   den   Mund   derart   wässrig,   wenn Sie doch fasten sollen - ähm, wollen…! Nach   dem   Fastenbrechen   werden   selbstverständlich   diejenigen,   die   es möchten »Papas arrugadas« kosten. Hängen   Sie   doch   an   Ihre   Fastenwoche(n)   noch   ein   paar   Tage   an,   in denen    Sie    dann    auch    die    kulinarischen    Köstlichkeiten    dieser    Insel genießen     können     oder     per     Fähre     einen    Abstecher     auf     eine     der Nachbarinseln    machen.    Und    falls    Sie    das    diesmal    nicht    können    oder möchten,   so   haben   Sie   einen   guten   Grund   wiederzukommen.   Ohnehin gehört La Palma zu den Inseln, die man immer wieder besucht… Unsere   Fastenwanderungen      sind   leicht-   bis   mittelschwer.   Teilweise   sind längere,   stetige Auf-   und Abstiege,   entsprechend   der   Gliederung   der   Insel, zu erwarten. Wir   wandern   in   allen   Regionen   der   Insel   -   im   Nationalpark   Caldera   de Taburiente,   auf   der   Vulkanroute,   im   Lorbeerregenwald,   auf   den   Spuren   der Ureinwohner   im   Norden   und   …   bei   gutem,   sonnigen   Wetter   am   höchsten Berg, dem Roque de los Muchachos (2421m) Falls     Sie     sich     fürs     Früchtefasten     entschieden     haben,     werden     Sie überwältigt   und   hocherfreut   sein   über   das   enorme   Angebot   an   frischen Früchten   auf   den   Märkten   und   in   den   Geschäften,   und   das   rund   um   das ganze    Jahr.    Und    vor    allem    reif    gepflücktes    Obst,    ein    fast    unbekannt gewordener   Genuß   für   alle   Europäer,   die   keine   eigenen   Obstbäume   im Garten haben. Haben     Sie     schon     mal     Cherimoya,     also     Zimtfrüchte,     probiert?     Wir garantieren Ihnen, dass es nicht beim einmaligen Probieren bleiben wird… Fastenwandern-Verpflegung: Konstitutions-Typ-gerechte     Verpflegung     nach     Ihrer     Wahl:     Saftfasten, Buchingerfasten,        Suppenfasten,        Früchtefasten,        clean-out-fasten, vital99plus-fasten, oder vital99plus-power-fasten. Leistungen: Fastenverpflegung, Seminarprogramm, Wanderführung. Zuzüglich    Flug    und    Unterkunft    in    Los    Cancajos    (Wir    sind    in    der Apartmentanlage ‚Oasis San Antonio' oder "Hacienda San Jorge".)). Die Anreise ist von fast allen deutschen Flughäfen möglich. Preisidee für Flug und Unterkunft: ab ca. 350,- € . Eine     Möglichkeit,     mit     Bestpreis     und     Cashback,     günstig     Flug     und Unterkunft zu buchen findet sich hier: Happy Life World Transfer:   Gruppentransfer   vom/zum   Flughafen   auf   La   Palma   mit   den   gemieteten Leihwagen (siehe weiter unten). Um    verschiedene    Teile    der    Insel    entdecken    zu    können,    müssen    wir beweglich   sein.   Dafür   nehmen   wir   uns   Leihwagen.   Mit   den   Leihwagen führen   wir   den   Gruppen-Transfer   durch   sowie   Transfer   zu   und   von   den Wanderwegen.     Die     Kosten     werden     anteilig     vor     Ort     abgerechnet, erfahrungsgemäß ca. 50 - 60 €/Person/Woche. Aktuelle Preise / Termine Fastenwandern La Palma 7 Tage / Samstag 18:00 bis Samstag 10:00 (zzgl. Flug und Unterkunft in der Ortschaft Los Cancajos) Anmeldeformular? aktuelle Termine November / Dezember / Januar / Februar Fastenwandern La Palma (Kanaren) Anreiseflughafen ist Santa Cruz de La Palma. SPC Fastenwanderleiter / Guide: André Restau Telefon: 0033 495 388 897 Handy: 0033 638 791 143 Fastenwandern-Anmeldeschluss für La Palma: Eine   frühzeitige   Anmeldung   ist   empfehlenswert,   wegen   der   begrenzten Teilnehmerzahl. Anmeldungen    sind    auch    kurzfristig    möglich,    wenn    noch    Plätze    in    der Gruppe    frei    sind.    Wegen    der    Flug-    /    Charterpreise    ist    eine    frühe Anmeldung   empfehlenswert.   Günstige   Pauschalreisen ,   ohne   Verpflegung zu buchen, gibt es aus Deutschland, Schweiz und Österreich Mindestteilnehmerzahl 6 Personen Selbstverständlich   können   Sie   auch   noch   nach   dem   Fastenwandern   auf La   Palma   bleiben   und   am   Strand   von   Los   Cancajos,   einem   der   schönsten der Insel, relaxen. Sie     bestimmen     selbst     durch     Ihre     Flugbuchung ,     wann     Sie     wieder heimreisen möchten. Bei   Fragen   wenden   Sie   sich   bitte   direkt   per   Telefon:   0033   638   791   143 oder E-mail an den Seminarleiter Sie   sind   entschlossen   mitzukommen   und   mit   uns   gemeinsam   zu   fasten und zu wandern? Dann schreiben Sie uns jetzt.                                  
Fastenwandern auf La Palma, der »Isla bonita«, der Schönsten der kanarischen Inseln! Fasten und Fastenwandern auf La Palma 7 oder 14 Tage im Dezember, Januar oder Februar