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Stimmen von Fastenteilnehmern «Diese 7 Tage haben mir viel Kraft und Freude gebracht, die ich mit nach Hause nehmen konnte. Es fiel mir sogar leicht die neuen Erfahrungen gut in meinen Alltag zu integrieren» «Ich fühle mich nach dieser Woche wie nach einem Monat normaler Ferien!» «…und danke für all die praktischen und nützlichen Denkanstösse. Es waren interessante, erfahrungs- und ereignungsreiche 2 Wochen!» «Es hat sich gelohnt! Nach den 14 Tagen Fasten und anschliessender Aufbauphase (So wie Du es mir empfohlen hast :-) ) mit den ergänzenden Vitalstoffen sind alle meine Verdauungsprobleme entgültig weg. jedenfalls sind sie nun seit 8 Monaten nicht mehr aufgetaucht. Mein Hautbild hat sich auch drastisch verbessert»
Zum   Idealgewicht   in   7   oder   14   Tagen,   geht   das?!   ­- Fastenwandern und Abnehmen Zahllose    Lobpreisungen,    aber    auch    Gerüchte    und Vorurteile   ranken   sich   um   das   Fasten.   Das   Wort   selber macht   nicht   unbedingt   Lust   es   mal   auszuprobieren,   zu sehr    hört    sich    Fasten    nach    Verzicht,    Hungern,    sich etwas   Abknapsen   an.   Und   gab   es   da   nicht   auch   mal einen    religiösen    Hintergrund,    Schreck    lass    nach… Oder   Zeiten,   in   denen   die   Leute   „fasten",   also   hungern mussten,   ganz   einfach   weil   die   Ernte   aufgezehrt   war und es nichts mehr zu essen gab? Abgesehen    davon,    dass    das    Fasten    natürlich    eine exzellente   Entgiftungs-   und   Reinigungsmethode   ist,   wird   es   heute   häufig   „einfach nur"   als   Möglichkeit   zum   Abnehmen   praktiziert.   Die   Erwartungen   diesbezüglich bei   einer   solchen   „Nulldiät"   sind   hoch,   hört   man   doch   immer   wieder,   dass   fünf oder   sechs   Kilo   oder   gar   mehr   in   einer   einzigen   Woche   abgenommen   werden können.   Das   stimmt   auch,   doch   ist   dabei   einiges   zu   berücksichtigen,   um   nicht enttäuscht   zu   sein   oder   gar   in   den   bei   Diäten   oft   so   unausweichlichen   Jojo-Effekt zu    verfallen,    einen    Kreislauf    aus    etwas   Abnehmen    und    dann    hinterher    noch stärkerem   Zunehmen.   Dies   ist   eine   häufig   von   Gegnern   des   Fastens   geäußert Kritik:     Dieses     Kasteien     würde     überhaupt     nichts     nützen,     da     man     die abgehungerten   Kilos   genauso   schnell   wieder   drauf   hätte   wie   bei   einer   Diät   bzw. sowieso nur überwiegend Wasser verlöre. Wahr   ist,   dass   das   Fasten   für   den   Körper   zunächst   einmal   eine   Hungerperiode ist,     in     deren     Folge     er     aus     den     dann     wieder     zur     Verfügung     stehenden Nahrungsmitteln   versucht   das   absolute   Maximum   herauszuholen   und   wieder   im Körper    einzulagern    -    für    Notzeiten,    denn    darauf    sind    wir    seit    Jahrtausenden programmiert.   Eine   Notzeit   kann   für   den   Körper   ebenso   eine   Hungersnot   wie auch ein Fastenurlaub sein. Enorm     wichtig     ist     also     der     Wiedereinstieg     nach     dem     Fasten:     Eine ballaststoffreiche   Nahrung,   die   zudem   auch   hilft   die   Verdauung   (wieder)   optimal ablaufen   zu   lassen,   verhindert   das   Zunehmen   nach   dem   Fasten,   denn   es   werden so     relativ     umfangreiche     Mahlzeiten     mit     relativ     niedrigem     Kaloriengehalt aufgenommen. Wenn   man   regelmäßig   fastet,   also   zumindest   ein-   oder   zweimal   im   Jahr,   wird   die Gefahr   des   hinterher   wieder   Zunehmens   übrigens   immer   geringer.   Der   Körper kennt   das   Programm,   stellt   sich   leichter   darauf   ein   und   weiß,   dass   es   in   Kürze wieder ausreichend zu essen gibt. Die   meisten   Faster   wissen   nur   zu   gut,   dass   es   auf   eine   langfristige   Verbesserung der   Ernährungsgewohnheiten   ankommt   und   nehmen   das   Fasten   zum   Anlass, diese   einzuleiten.   Dies   fällt   wesentlich   leichter,   als   ohne   Fasten   zu   gesünderen Gewohnheiten   überzugehen.   Beim   Fastenbrechen   und   danach   ist   es   also   wichtig, wirklich   auf   seinen   Körper   zu   hören,   Sättigungszeichen   als   solche   wahrzunehmen und   dann   aufzuhören   mit   essen   bzw.   möglichst   nur   zu   essen,   wenn   man   wirklich Hunger   hat   (also   der   Magen   knurrt,   denn   alles   andere   ist   nicht   Hunger,   sondern Appetit!)   und   vor   allem   Lebensmittel   zu   bevorzugen   (was   man   nach   dem   Fasten sowieso   tut),   die   gesund   sind.   Dazu   gehört   zum   Beispiel   auch   die   ganz   einfache Gewohnheit,   nach   einer   zu   üppig   ausgefallenen   Mahlzeit   erst   dann   wieder   zu essen,   wenn   der   Magen   Hunger   signalisiert   und   nicht   etwa,   weil   es   so   oder   soviel Uhr   ist,   weil   man   dreimal   am   Tag   essen   muss,   weil   alle   anderen   jetzt   auch   essen oder oder oder… Auf   diese   Weise   wird   man   zwar   natürlich   wieder   ein   wenig   zunehmen   nach   dem Fastenurlaub   oder   der   Fastenkur,   das   ist   ja   auch   normal,   aber   keineswegs   wieder das   gleiche   Gewicht   erlangen   wie   vorher   oder   gar   noch   mehr   „zulegen"   -   und   sich zudem   wesentlich   besser   fühlen.   Und   natürlich   verliert   der   Körper   auch   Wasser bei   Fasten,   vor   allem   durch   zu   hohen   Salzkonsum   überschüssig   abgelagerte Flüssigkeit,    doch    bei    angemessenem    reichlichen    Trinken,    wie    es    bei    einer professionell   begleiteten   Fastenkur   der   Fall   ist,   verliert   der   Körper   keineswegs übermäßig    Flüssigkeit    -    warum    auch,    er    bekommt    sie    ja    ständig    weiterhin zugeführt. Auch    der    Einwand    des    Verlustes    von    Muskelmasse    beim    Fasten    ist    nichtig. Muskelmasse   geht   verloren,   wenn   man   sich   nicht   ausreichend   bewegt.   Das   gilt genauso   beim   Fasten   wie   beim   normalen   Essen.   Deswegen   wird   eine   Fastenkur oder    ein    Fastenurlaub    normalerweise    (bestimmte    Ausnahmen    gibt    es    beim Heilfasten   oder   Fasten   von   sehr   kranken   Menschen!)   immer   in   Verbindung   mit Bewegung    angeboten,    zumeist    eben    Fastenwandern,    da    es    sich    als    ideal erwiesen hat. Vom   Fasten   zu   Hause   alleine   vor   dem   Fernseher   wird   grundsätzlich   von   jedem, der sich auch nur ein bisschen damit auskennt, abgeraten. Dem    Abbau    von    Muskelmasse    kann    man    gegebenenfalls    auch    durch    die Einnahme    einer    bestimmten    und    auf    den    individuellen    Bedarf    abgestimmten Menge   hochwertiger,   Proteinpulver   entgegenwirken.   Überhaupt   haben   wir   heute so   eine   breite   Palette   an   hochwertigen   Nahrungsergänzungen   auf   natürlicher Basis   zur   Verfügung,   also   aus   Gemüse,   Obst,   Wurzeln,   Algen,   Kräutern   usw. gewonnen,   und   nicht   etwa   synthetische   Vitamine!),   dass   dem   Körper   beim   Fasten alle    notwendigen    Vitalstoffe    auf    leicht    assimilierbare    Weise    weiterhin    zur Verfügung   gestellt   werden   können   -   eine   Möglichkeit,   von   der   Herr   Buchinger   nur träumen konnte. Wichtig   ist   noch   zu   wissen,   dass   Heißhungerattacken   oder   regelmäßiges   sich Überessen    oftmals    auch    mit    Vitalstoffmangel    zu    tun    haben:    Der    Körper signalisiert   damit   zunehmend   verzweifelt,   dass   er   bestimmte   Vitamine,   Mineralien oder   Spurenelemente   braucht   -   die   Person   aber   isst   irgendwelche   ungesunden Dinge,   die   nichts   davon   enthalten,   so   dass   der   Körper   weiter   Hunger   signalisiert, in der Hoffnung, dann doch mal etwas Brauchbares zu bekommen. Dies     ist     übrigens     auch     der     Hauptgrund     für     die sogenannten          Heißhungerattacken          in          der Schwangerschaft         oder         dem         merkwürdigen Kombinieren   verschiedenster   Lebensmittel.   Da   hat   der Köper   nämlich   zusätzlich   noch   den   Stress,   aus   einem mangelhaften      Nahrungsangebot      einen      gesunden neuen   Körper   aufbauen   zu   sollen.   Bei   einer   optimalen Vitaminversorgung    gibt    es    keine    Heißhungeranfälle sondern höchstens gesunden Appetit. Wenn   Sie   sich   also   nach   Ihrem   Fasten   einigermaßen an   unserem   Wunschgewicht-Erhaltungsprogramm orientieren     und    das    erlernte    und    erfahrene    Wissen umsetzen    werden    Sie    Ihr    neues    Gewicht    mühelos halten    können    und    sogar,    falls    gewünscht,    weiter reduzieren.       …       und       das       vollkommen       ohne Kalorienzählen.   Unter   Berücksichtigung   dieser Aspekte kann   das   Fasten   also   durchaus,   vie   von   vielen   empfunden,   eine   ideale   Methode zum dauerhaften und stressfreien Abnehmen sein. Wählen     Sie     bei     uns     Ihre     persönliche     Fastenmethode     aus,     ganz     Ihrem persönlichen   Konstitutionstyp    entsprechend,   denn   Fastenwandern   soll   Freude und Vergnügen bereiten. Der Jungbrunnen für Ihren Körper und Ihre Figur. Wann   die   nächsten   Wunschgewicht-Fasten-      und   Fastenwandernseminare mit   André      auf      Korsika   oder   La   Palma    stattfinden   können   Sie   auf   der   Seite Termine/Preise  einsehen Wenn    Sie    Fragen    haben,    Informationen    suchen,    oder    an    einem    Seminar      teilnehmen möchten, dann schreiben Sie uns. Wir freuen uns auf Ihre  Nachricht
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Fasten, Wandern und Fastenwandern zum Abnehmen! Fasten Sie ihrem Konstitutionstyp entsprechend und nehmen Sie bis zu 12 Kilo in 2 Wochen ab* *je nach Ausgangsgewicht und persönlichem Fastenplan
Im April oder Mai zum Fasten und Wandern ans Mittelmeer
Berge und Meer entdecken unsere Fastenwander- gruppen auf Korsika, Mallorca und La Palma
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Fasten, Wandern und Fastenwandern zum Abnehmen! Fasten Sie ihrem Konstitutionstyp entsprechend und nehmen Sie bis zu 12 Kilo in 2 Wochen ab* *je nach Ausgangsgewicht und persönlichem Fastenplan Zum   Idealgewicht   in   7   Tagen,   geht das?!       ­-       Fastenwandern       und Abnehmen Zahllose    Lobpreisungen,    aber    auch Gerüchte   und   Vorurteile   ranken   sich um    das    Fasten.    Das    Wort    selber macht    nicht    unbedingt    Lust    es    mal auszuprobieren,    zu    sehr    hört    sich Fasten   nach   Verzicht,   Hungern,   sich etwas   Abknapsen   an.   Und   gab   es   da   nicht   auch   mal   einen   religiösen Hintergrund,    Schreck    lass    nach…    Oder    Zeiten,    in    denen    die    Leute „fasten",   also   hungern   mussten,   ganz   einfach   weil   die   Ernte   aufgezehrt war und es nichts mehr zu essen gab? Abgesehen   davon,   dass   das   Fasten   natürlich   eine   exzellente   Entgiftungs- und    Reinigungsmethode    ist,    wird    es    heute    häufig    „einfach    nur"    als Möglichkeit   zum Abnehmen   praktiziert.   Die   Erwartungen   diesbezüglich   bei einer   solchen   „Nulldiät"   sind   hoch,   hört   man   doch   immer   wieder,   dass   fünf oder   sechs   Kilo   oder   gar   mehr   in   einer   einzigen   Woche   abgenommen werden     können.     Das     stimmt     auch,     doch     ist     dabei     einiges     zu berücksichtigen,   um   nicht   enttäuscht   zu   sein   oder   gar   in   den   bei   Diäten   oft so   unausweichlichen   Jojo-Effekt   zu   verfallen,   einen   Kreislauf   aus   etwas Abnehmen   und   dann   hinterher   noch   stärkerem   Zunehmen.   Dies   ist   eine häufig   von   Gegnern   des   Fastens   geäußert   Kritik:   Dieses   Kasteien   würde überhaupt   nichts   nützen,   da   man   die   abgehungerten   Kilos   genauso   schnell wieder    drauf    hätte    wie    bei    einer    Diät    bzw.    sowieso    nur    überwiegend Wasser verlöre. Wahr    ist,    dass    das    Fasten    für    den    Körper    zunächst    einmal    eine Hungerperiode   ist,   in   deren   Folge   er   aus   den   dann   wieder   zur   Verfügung stehenden       Nahrungsmitteln       versucht       das       absolute       Maximum herauszuholen   und   wieder   im   Körper   einzulagern   -   für   Notzeiten,   denn darauf   sind   wir   seit   Jahrtausenden   programmiert.   Eine   Notzeit   kann   für den Körper ebenso eine Hungersnot wie auch ein Fastenurlaub sein. Enorm    wichtig    ist    also    der    Wiedereinstieg    nach    dem    Fasten:    Eine ballaststoffreiche   Nahrung,   die   zudem   auch   hilft   die   Verdauung   (wieder) optimal   ablaufen   zu   lassen,   verhindert   das   Zunehmen   nach   dem   Fasten, denn   es   werden   so   relativ   umfangreiche   Mahlzeiten   mit   relativ   niedrigem Kaloriengehalt aufgenommen. Wenn    man    regelmäßig    fastet,    also zumindest     ein-     oder     zweimal     im Jahr,   wird   die   Gefahr   des   hinterher wieder   Zunehmens   übrigens   immer geringer.     Der     Körper     kennt     das Programm,   stellt   sich   leichter   darauf ein    und    weiß,    dass    es    in    Kürze wieder ausreichend zu essen gibt. Die    meisten    Faster    wissen    nur    zu gut,    dass    es    auf    eine    langfristige Verbesserung   der   Ernährungsgewohnheiten   ankommt   und   nehmen   das Fasten   zum   Anlass,   diese   einzuleiten.   Dies   fällt   wesentlich   leichter,   als ohne      Fasten      zu      gesünderen      Gewohnheiten      überzugehen.      Beim Fastenbrechen   und   danach   ist   es   also   wichtig,   wirklich   auf   seinen   Körper zu     hören,     Sättigungszeichen     als     solche     wahrzunehmen     und     dann aufzuhören   mit   essen   bzw.   möglichst   nur   zu   essen,   wenn   man   wirklich Hunger   hat   (also   der   Magen   knurrt,   denn   alles   andere   ist   nicht   Hunger, sondern   Appetit!)   und   vor   allem   Lebensmittel   zu   bevorzugen   (was   man nach   dem   Fasten   sowieso   tut),   die   gesund   sind.   Dazu   gehört   zum   Beispiel auch   die   ganz   einfache   Gewohnheit,   nach   einer   zu   üppig   ausgefallenen Mahlzeit   erst   dann   wieder   zu   essen,   wenn   der   Magen   Hunger   signalisiert und   nicht   etwa,   weil   es   so   oder   soviel   Uhr   ist,   weil   man   dreimal   am   Tag essen muss, weil alle anderen jetzt auch essen oder oder oder… Auf   diese   Weise   wird   man   zwar   natürlich   wieder   ein   wenig   zunehmen   nach dem    Fastenurlaub    oder    der    Fastenkur,    das    ist    ja    auch    normal,    aber keineswegs   wieder   das   gleiche   Gewicht   erlangen   wie   vorher   oder   gar noch   mehr   „zulegen"   -   und   sich   zudem   wesentlich   besser   fühlen.   Und natürlich   verliert   der   Körper   auch   Wasser   bei   Fasten,   vor   allem   durch   zu hohen     Salzkonsum     überschüssig     abgelagerte     Flüssigkeit,     doch     bei angemessenem     reichlichen    Trinken,     wie     es     bei     einer     professionell begleiteten     Fastenkur     der     Fall     ist,     verliert     der     Körper     keineswegs übermäßig   Flüssigkeit   -   warum   auch,   er   bekommt   sie   ja   ständig   weiterhin zugeführt. Auch   der   Einwand   des   Verlustes   von Muskelmasse   beim   Fasten   ist   nichtig. Muskelmasse     geht     verloren,     wenn man    sich    nicht    ausreichend    bewegt. Das    gilt    genauso    beim    Fasten    wie beim   normalen   Essen.   Deswegen   wird eine   Fastenkur   oder   ein   Fastenurlaub normalerweise   (bestimmte Ausnahmen gibt    es    beim    Heilfasten    oder    Fasten von   sehr   kranken   Menschen!)   immer   in Verbindung   mit   Bewegung   angeboten,   zumeist   eben   Fastenwandern,   da es sich als ideal erwiesen hat. Vom   Fasten   zu   Hause   alleine   vor   dem   Fernseher   wird   grundsätzlich   von jedem, der sich auch nur ein bisschen damit auskennt, abgeraten. Dem   Abbau   von   Muskelmasse   kann   man   gegebenenfalls   auch   durch   die Einnahme      einer      bestimmten      und      auf      den      individuellen      Bedarf abgestimmten      Menge      hochwertiger,      Proteinpulver      entgegenwirken. Überhaupt    haben    wir    heute    so    eine    breite    Palette    an    hochwertigen Nahrungsergänzungen    auf    natürlicher    Basis    zur    Verfügung,    also    aus Gemüse,   Obst,   Wurzeln,   Algen,   Kräutern   usw.   gewonnen,   und   nicht   etwa synthetische   Vitamine!),   dass   dem   Körper   beim   Fasten   alle   notwendigen Vitalstoffe   auf   leicht   assimilierbare   Weise   weiterhin   zur   Verfügung   gestellt werden   können   -   eine   Möglichkeit,   von   der   Herr   Buchinger   nur   träumen konnte. Wichtig   ist   noch   zu   wissen,   dass   Heißhungerattacken   oder   regelmäßiges sich    Überessen    oftmals    auch    mit    Vitalstoffmangel    zu    tun    haben:    Der Körper    signalisiert    damit    zunehmend    verzweifelt,    dass    er    bestimmte Vitamine,   Mineralien   oder   Spurenelemente   braucht   -   die   Person   aber   isst irgendwelche   ungesunden   Dinge,   die   nichts   davon   enthalten,   so   dass   der Körper   weiter   Hunger   signalisiert,   in   der   Hoffnung,   dann   doch   mal   etwas Brauchbares zu bekommen. Dies      ist      übrigens      auch      der      Hauptgrund      für      die      sogenannten Heißhungerattacken    in    der    Schwangerschaft    oder    dem    merkwürdigen Kombinieren    verschiedenster    Lebensmittel.    Da    hat    der    Köper    nämlich zusätzlich   noch   den   Stress,   aus   einem   mangelhaften   Nahrungsangebot einen   gesunden   neuen   Körper   aufbauen   zu   sollen.   Bei   einer   optimalen Vitaminversorgung    gibt    es    keine    Heißhungeranfälle    sondern    höchstens gesunden   Appetit.   Wenn   Sie   sich   also   nach   Ihrem   Fasten   einigermaßen danach   richten,   werden   Sie   Ihr   neues   Gewicht   mühelos   halten   können   und sogar,   falls   gewünscht,   weiter   reduzieren.   Unter   Berücksichtigung   dieser Aspekte   kann   das   Fasten   also   durchaus,   vie   von   vielen   empfunden,   eine ideale Methode zum dauerhaften und stressfreien Abnehmen sein. Wählen   Sie   bei   uns   Ihre   persönliche   Fastenmethode   aus,   ganz   Ihrem persönlichen   Konstitutionstyp    entsprechend,   denn   Fastenwandern   soll Freude und Vergnügen bereiten. Der Jungbrunnen für Ihren Körper und Ihre Figur. Wann   die   nächsten   Fasten   und   Wandern   Seminare   mit   André      auf   Korsika     oder     La     Palma      stattfinden     können     Sie     auf     der     Seite Termine/Preise  einsehen Wenn   Sie   Fragen   haben,   Informationen   suchen,   oder   an   einem   Seminar     teilnehmen   möchten,   dann   schreiben   Sie   uns.   Wir   freuen   uns   auf   Ihre   Nachricht Fastenziele und Fastenregionen . 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Mein Hautbild hat sich auch drastisch verbessert» Im April oder Mai zum Fasten und Wandern ans Mittelmeer - Gesund Gewicht verlieren, leicht sein Wunschgewicht erreichen und die Figur in Form bringen Externe Artikel zum Entsäuern, Entschlacken & Entgiften . Osterferien - Ein Schnäppchen für Kurzentschlossene - Fastenwandern auf Korsika >>> Fastenwandern am Mittelmeer - Wie neugeboren durch Wandern ohne feste Nahrung. >>> vital99plus-Fasten & Fastenwandern auf Lanzarote, der "Isla del Fuego"e >>> Aktiv-Fasten am Meer auf der Insel La Palma - der Geheimtipp für gestresste Manager und Burn-Out Gefährdete >>> Fastenwandern am Meer - im Herbst die Sonne genießen >>> Wandern und Fasten in Übersee? >>>
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Abgesehen    davon,    dass    das    Fasten    natürlich eine    exzellente    Entgiftungs-    und    Reinigungs- methode   ist,   wird   es   heute   häufig   „einfach   nur" als    Möglichkeit    zum   Abnehmen    praktiziert.    Die Erwartungen    diesbezüglich    bei    einer    solchen „Nulldiät"     sind     hoch,     hört     man     doch     immer wieder,   dass   fünf   oder   sechs   Kilo   oder   gar   mehr in    einer    einzigen    Woche    abgenommen    werden können.   Das   stimmt   auch,   doch   ist   dabei   einiges zu   berücksichtigen,   um   nicht   enttäuscht   zu   sein oder   gar   in   den   bei   Diäten   oft   so   unausweich- lichen    Jojo-Effekt    zu    verfallen,    einen    Kreislauf aus   etwas   Abnehmen   und   dann   hinterher   noch stärkerem   Zunehmen.   Dies   ist   eine   häufig   von Gegnern    des    Fastens    geäußert    Kritik:    Dieses Kasteien   würde   überhaupt   nichts   nützen,   da   man die   abgehungerten   Kilos   genauso   schnell   wieder drauf   hätte   wie   bei   einer   Diät   bzw.   sowieso   nur überwiegend Wasser verlöre. Wahr    ist,    dass    das    Fasten    für    den    Körper zunächst   einmal   eine   Hungerperiode   ist,   in   deren Folge    er    aus    den    dann    wieder    zur    Verfügung stehenden       Nahrungsmitteln       versucht       das absolute   Maximum   herauszuholen   und   wieder   im Körper   einzulagern   -   für   Notzeiten,   denn   darauf sind   wir   seit   Jahrtausenden   programmiert.   Eine Notzeit     kann     für     den     Körper     ebenso     eine Hungersnot wie auch ein Fastenurlaub sein. Enorm   wichtig   ist   also   der   Wiedereinstieg   nach dem   Fasten:   Eine   ballaststoffreiche   Nahrung,   die zudem   auch   hilft   die   Verdauung   (wieder)   optimal ablaufen    zu    lassen,    verhindert    das    Zunehmen nach    dem    Fasten,    denn    es    werden    so    relativ umfangreiche    Mahlzeiten    mit    relativ    niedrigem Kaloriengehalt aufgenommen. Wenn   man   regelmäßig   fastet,   also   zumindest   ein- oder    zweimal    im    Jahr,    wird    die    Gefahr    des hinterher    wieder    Zunehmens    übrigens    immer geringer.   Der   Körper   kennt   das   Programm,   stellt sich    leichter    darauf    ein    und    weiß,    dass    es    in Kürze wieder ausreichend zu essen gibt. Die   meisten   Faster   wissen   nur   zu   gut,   dass   es auf       eine       langfristige       Verbesserung       der Ernährungsgewohnheiten   ankommt   und   nehmen das   Fasten   zum   Anlass,   diese   einzuleiten.   Dies fällt    wesentlich    leichter,    als    ohne    Fasten    zu gesünderen    Gewohnheiten    überzugehen.    Beim Fastenbrechen   und   danach   ist   es   also   wichtig, wirklich   auf   seinen   Körper   zu   hören,   Sättigungs- zeichen    als    solche    wahrzunehmen    und    dann aufzuhören    mit    essen    bzw.    möglichst    nur    zu essen,   wenn   man   wirklich   Hunger   hat   (also   der Magen   knurrt,   denn   alles   andere   ist   nicht   Hunger, sondern   Appetit!)   und   vor   allem   Lebensmittel   zu bevorzugen   (was   man   nach   dem   Fasten   sowieso tut),   die   gesund   sind.   Dazu   gehört   zum   Beispiel auch   die   ganz   einfache   Gewohnheit,   nach   einer zu   üppig   ausgefallenen   Mahlzeit   erst   dann   wieder zu   essen,   wenn   der   Magen   Hunger   signalisiert und   nicht   etwa,   weil   es   so   oder   soviel   Uhr   ist,   weil man    dreimal    am    Tag    essen    muss,    weil    alle anderen jetzt auch essen oder oder oder… Auf   diese   Weise   wird   man   zwar   natürlich   wieder ein    wenig    zunehmen    nach    dem    Fastenurlaub oder   der   Fastenkur,   das   ist   ja   auch   normal,   aber keineswegs   wieder   das   gleiche   Gewicht   erlangen wie   vorher   oder   gar   noch   mehr   „zulegen"   -   und sich     zudem     wesentlich     besser     fühlen.     Und natürlich    verliert    der    Körper    auch    Wasser    bei Fasten,   vor   allem   durch   zu   hohen   Salzkonsum überschüssig    abgelagerte    Flüssigkeit,    doch    bei angemessenem   reichlichen   Trinken,   wie   es   bei einer   professionell   begleiteten   Fastenkur   der   Fall ist,    verliert    der    Körper    keineswegs    übermäßig Flüssigkeit    -    warum    auch,    er    bekommt    sie    ja ständig weiterhin zugeführt. Auch       der       Einwand       des       Verlustes       von Muskelmasse       beim       Fasten       ist       nichtig. Muskelmasse   geht   verloren,   wenn   man   sich   nicht ausreichend    bewegt.    Das    gilt    genauso    beim Fasten    wie    beim    normalen    Essen.    Deswegen wird     eine     Fastenkur     oder     ein     Fastenurlaub normalerweise    (bestimmte    Ausnahmen    gibt    es beim   Heilfasten   oder   Fasten   von   sehr   kranken Menschen!)   immer   in   Verbindung   mit   Bewegung angeboten,   zumeist   eben   Fastenwandern,   da   es sich als ideal erwiesen hat. Vom   Fasten   zu   Hause   alleine   vor   dem   Fernseher wird   grundsätzlich   von   jedem,   der   sich   auch   nur ein bisschen damit auskennt, abgeraten. Dem     Abbau     von     Muskelmasse     kann     man gegebenenfalls   auch   durch   die   Einnahme   einer bestimmten    und    auf    den    individuellen    Bedarf abgestimmten     Menge     hochwertiger,     Protein- pulver    entgegenwirken.    Überhaupt    haben    wir heute    so    eine    breite    Palette    an    hochwertigen Nahrungsergänzungen   auf   natürlicher   Basis   zur Verfügung,    also    aus    Gemüse,    Obst,    Wurzeln, Algen,   Kräutern   usw.   gewonnen,   und   nicht   etwa synthetische   Vitamine!),   dass   dem   Körper   beim Fasten    alle    notwendigen    Vitalstoffe    auf    leicht assimilierbare    Weise    weiterhin    zur    Verfügung gestellt   werden   können   -   eine   Möglichkeit,   von der Herr Buchinger nur träumen konnte. Wichtig    ist    noch    zu    wissen,    dass    Heißhunger- attacken     oder     regelmäßiges     sich     Überessen oftmals   auch   mit   Vitalstoffmangel   zu   tun   haben: Der      Körper      signalisiert      damit      zunehmend verzweifelt,      dass      er      bestimmte      Vitamine, Mineralien    oder    Spurenelemente    braucht    -    die Person     aber     isst     irgendwelche     ungesunden Dinge,   die   nichts   davon   enthalten,   so   dass   der Körper      weiter      Hunger      signalisiert,      in      der Hoffnung,   dann   doch   mal   etwas   Brauchbares   zu bekommen. Dies   ist   übrigens   auch   der   Hauptgrund   für   die sogenannten       Heißhungerattacken       in       der Schwangerschaft      oder      dem      merkwürdigen Kombinieren    verschiedenster    Lebensmittel.    Da hat    der    Köper    nämlich    zusätzlich    noch    den Stress,    aus    einem    mangelhaften    Nahrungsan- gebot   einen   gesunden   neuen   Körper   aufbauen zu   sollen.   Bei   einer   optimalen   Vitaminversorgung gibt      es      keine      Heißhungeranfälle      sondern höchstens   gesunden   Appetit.   Wenn   Sie   sich   also nach   Ihrem   Fasten   einigermaßen   danach   richten, werden   Sie   Ihr   neues   Gewicht   mühelos   halten können     und     sogar,     falls     gewünscht,     weiter reduzieren.       Unter       Berücksichtigung       dieser Aspekte   kann   das   Fasten   also   durchaus,   vie   von vielen    empfunden,    eine    ideale    Methode    zum dauerhaften und stressfreien Abnehmen sein. Wählen    Sie    bei    uns    Ihre    persönliche    Fasten- methode      aus,      ganz      Ihrem      persönlichen Konstitutionstyp     entsprechend,    denn    Fasten- wandern soll Freude und Vergnügen bereiten. Der Jungbrunnen für Ihren Körper und Ihre Figur. Wann     die     nächsten     Fasten     und     Wandern Seminare    mit   André        auf        Korsika    oder    La Palma     stattfinden    können    Sie    auf    der    Seite Termine/Preise  einsehen Wenn   Sie   Fragen   haben,   Informationen   suchen, oder    an    einem    Seminar        teilnehmen    möchten, dann   schreiben   Sie   uns.   Wir   freuen   uns   auf   Ihre   Nachricht Fastenziele und Fastenregionen . 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Mein Hautbild hat sich auch drastisch verbessert» Im April oder Mai zum Fasten und Wandern ans Mittelmeer - Gesund Gewicht verlieren, leicht sein Wunschgewicht erreichen und die Figur in Form bringen Externe Artikel zum Entsäuern, Entschlacken & Entgiften . Osterferien - Ein Schnäppchen für Kurzentschlossene - Fastenwandern auf Korsika >>> Fastenwandern am Mittelmeer - Wie neugeboren durch Wandern ohne feste Nahrung. >>> vital99plus-Fasten & Fastenwandern auf Lanzarote, der "Isla del Fuego"e >>> Aktiv-Fasten am Meer auf der Insel La Palma - der Geheimtipp für gestresste Manager und Burn-Out Gefährdete >>> Fastenwandern am Meer - im Herbst die Sonne genießen >>> Wandern und Fasten in Übersee? >>>
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