Stimmen von Fastenteilnehmern «Diese 7 Tage haben mir viel Kraft und Freude gebracht, die ich mit nach Hause nehmen konnte. Es fiel mir sogar leicht die neuen Erfahrungen gut in meinen Alltag zu integrieren» «Ich fühle mich nach dieser Woche wie nach einem Monat normaler Ferien!» «…und danke für all die praktischen und nützlichen Denkanstösse. Es waren interessante, erfahrungs- und ereignungsreiche 2 Wochen!» «Es hat sich gelohnt! Nach den 14 Tagen Fasten und anschliessender Aufbauphase (So wie Du es mir empfohlen hast :-) ) mit den ergänzenden Vitalstoffen sind alle meine Verdauungsprobleme entgültig weg. jedenfalls sind sie nun seit 8 Monaten nicht mehr aufgetaucht. Mein Hautbild hat sich auch drastisch verbessert»
foxyform
Zum    Idealgewicht    in    7    Tagen,    geht    das?!    ­- Fastenwandern und Abnehmen Zahllose   Lobpreisungen,   aber   auch   Gerüchte   und Vorurteile    ranken    sich    um    das    Fasten.    Das    Wort selber      macht      nicht      unbedingt      Lust      es      mal auszuprobieren,    zu    sehr    hört    sich    Fasten    nach Verzicht,   Hungern,   sich   etwas   Abknapsen   an.   Und gab     es     da     nicht     auch     mal     einen     religiösen Hintergrund,   Schreck   lass   nach…   Oder   Zeiten,   in denen   die   Leute   „fasten",   also   hungern   mussten, ganz   einfach   weil   die   Ernte   aufgezehrt   war   und   es nichts mehr zu essen gab? Abgesehen   davon,   dass   das   Fasten   natürlich   eine exzellente    Entgiftungs-    und    Reinigungsmethode    ist,    wird    es    heute    häufig „einfach    nur"    als    Möglichkeit    zum    Abnehmen    praktiziert.    Die    Erwartungen diesbezüglich   bei   einer   solchen   „Nulldiät"   sind   hoch,   hört   man   doch   immer wieder,   dass   fünf   oder   sechs   Kilo   oder   gar   mehr   in   einer   einzigen   Woche abgenommen   werden   können.   Das   stimmt   auch,   doch   ist   dabei   einiges   zu berücksichtigen,   um   nicht   enttäuscht   zu   sein   oder   gar   in   den   bei   Diäten   oft   so unausweichlichen     Jojo-Effekt     zu     verfallen,     einen     Kreislauf     aus     etwas Abnehmen   und   dann   hinterher   noch   stärkerem   Zunehmen.   Dies   ist   eine   häufig von   Gegnern   des   Fastens   geäußert   Kritik:   Dieses   Kasteien   würde   überhaupt nichts   nützen,   da   man   die   abgehungerten   Kilos   genauso   schnell   wieder   drauf hätte wie bei einer Diät bzw. sowieso nur überwiegend Wasser verlöre. Wahr   ist,   dass   das   Fasten   für   den   Körper   zunächst   einmal   eine   Hungerperiode ist,    in    deren    Folge    er    aus    den    dann    wieder    zur    Verfügung    stehenden Nahrungsmitteln   versucht   das   absolute   Maximum   herauszuholen   und   wieder im   Körper   einzulagern   -   für   Notzeiten,   denn   darauf   sind   wir   seit   Jahrtausenden programmiert.   Eine   Notzeit   kann   für   den   Körper   ebenso   eine   Hungersnot   wie auch ein Fastenurlaub sein. Enorm     wichtig     ist     also     der     Wiedereinstieg     nach     dem     Fasten:     Eine ballaststoffreiche    Nahrung,    die    zudem    auch    hilft    die    Verdauung    (wieder) optimal   ablaufen   zu   lassen,   verhindert   das   Zunehmen   nach   dem   Fasten,   denn es     werden     so     relativ     umfangreiche     Mahlzeiten     mit     relativ     niedrigem Kaloriengehalt aufgenommen. Wenn   man   regelmäßig   fastet,   also   zumindest   ein-   oder   zweimal   im   Jahr,   wird die   Gefahr   des   hinterher   wieder   Zunehmens   übrigens   immer   geringer.   Der Körper   kennt   das   Programm,   stellt   sich   leichter   darauf   ein   und   weiß,   dass   es   in Kürze wieder ausreichend zu essen gibt. Die    meisten    Faster    wissen    nur    zu    gut,    dass    es    auf    eine    langfristige Verbesserung   der   Ernährungsgewohnheiten   ankommt   und   nehmen   das   Fasten zum Anlass,   diese   einzuleiten.   Dies   fällt   wesentlich   leichter,   als   ohne   Fasten   zu gesünderen   Gewohnheiten   überzugehen.   Beim   Fastenbrechen   und   danach   ist es   also   wichtig,   wirklich   auf   seinen   Körper   zu   hören,   Sättigungszeichen   als solche   wahrzunehmen   und   dann   aufzuhören   mit   essen   bzw.   möglichst   nur   zu essen,   wenn   man   wirklich   Hunger   hat   (also   der   Magen   knurrt,   denn   alles andere    ist    nicht    Hunger,    sondern   Appetit!)    und    vor    allem    Lebensmittel    zu bevorzugen   (was   man   nach   dem   Fasten   sowieso   tut),   die   gesund   sind.   Dazu gehört   zum   Beispiel   auch   die   ganz   einfache   Gewohnheit,   nach   einer   zu   üppig ausgefallenen   Mahlzeit   erst   dann   wieder   zu   essen,   wenn   der   Magen   Hunger signalisiert   und   nicht   etwa,   weil   es   so   oder   soviel   Uhr   ist,   weil   man   dreimal   am Tag essen muss, weil alle anderen jetzt auch essen oder oder oder… Auf   diese   Weise   wird   man   zwar   natürlich   wieder   ein   wenig   zunehmen   nach dem    Fastenurlaub    oder    der    Fastenkur,    das    ist    ja    auch    normal,    aber keineswegs   wieder   das   gleiche   Gewicht   erlangen   wie   vorher   oder   gar   noch mehr   „zulegen"   -   und   sich   zudem   wesentlich   besser   fühlen.   Und   natürlich verliert    der    Körper    auch    Wasser    bei    Fasten,    vor    allem    durch    zu    hohen Salzkonsum   überschüssig   abgelagerte   Flüssigkeit,   doch   bei   angemessenem reichlichen   Trinken,   wie   es   bei   einer   professionell   begleiteten   Fastenkur   der Fall   ist,   verliert   der   Körper   keineswegs   übermäßig   Flüssigkeit   -   warum   auch,   er bekommt sie ja ständig weiterhin zugeführt. Auch   der   Einwand   des   Verlustes   von   Muskelmasse   beim   Fasten   ist   nichtig. Muskelmasse   geht   verloren,   wenn   man   sich   nicht   ausreichend   bewegt.   Das   gilt genauso    beim    Fasten    wie    beim    normalen    Essen.    Deswegen    wird    eine Fastenkur   oder   ein   Fastenurlaub   normalerweise   (bestimmte   Ausnahmen   gibt es    beim    Heilfasten    oder    Fasten    von    sehr    kranken    Menschen!)    immer    in Verbindung   mit   Bewegung   angeboten,   zumeist   eben   Fastenwandern,   da   es sich als ideal erwiesen hat. Vom    Fasten    zu    Hause    alleine    vor    dem    Fernseher    wird    grundsätzlich    von jedem, der sich auch nur ein bisschen damit auskennt, abgeraten. Dem   Abbau    von    Muskelmasse    kann    man    gegebenenfalls    auch    durch    die Einnahme   einer   bestimmten   und   auf   den   individuellen   Bedarf   abgestimmten Menge    hochwertiger,    Proteinpulver    entgegenwirken.    Überhaupt    haben    wir heute    so    eine    breite    Palette    an    hochwertigen    Nahrungsergänzungen    auf natürlicher    Basis    zur    Verfügung,    also    aus    Gemüse,    Obst,    Wurzeln,   Algen, Kräutern   usw.   gewonnen,   und   nicht   etwa   synthetische   Vitamine!),   dass   dem Körper   beim   Fasten   alle   notwendigen   Vitalstoffe   auf   leicht   assimilierbare   Weise weiterhin   zur   Verfügung   gestellt   werden   können   -   eine   Möglichkeit,   von   der Herr Buchinger nur träumen konnte. Wichtig   ist   noch   zu   wissen,   dass   Heißhungerattacken   oder   regelmäßiges   sich Überessen    oftmals    auch    mit    Vitalstoffmangel    zu    tun    haben:    Der    Körper signalisiert     damit     zunehmend     verzweifelt,     dass     er     bestimmte     Vitamine, Mineralien   oder   Spurenelemente   braucht   -   die   Person   aber   isst   irgendwelche ungesunden   Dinge,   die   nichts   davon   enthalten,   so   dass   der   Körper   weiter Hunger   signalisiert,   in   der   Hoffnung,   dann   doch   mal etwas Brauchbares zu bekommen. Dies    ist    übrigens    auch    der    Hauptgrund    für    die sogenannten         Heißhungerattacken         in         der Schwangerschaft        oder        dem        merkwürdigen Kombinieren   verschiedenster   Lebensmittel.   Da   hat der   Köper   nämlich   zusätzlich   noch   den   Stress,   aus einem      mangelhaften      Nahrungsangebot      einen gesunden    neuen    Körper    aufbauen    zu    sollen.    Bei einer    optimalen    Vitaminversorgung     gibt    es    keine Heißhungeranfälle     sondern     höchstens     gesunden Appetit.    Wenn    Sie    sich    also    nach    Ihrem    Fasten einigermaßen   danach   richten,   werden   Sie   Ihr   neues Gewicht    mühelos    halten    können    und    sogar,    falls gewünscht,           weiter           reduzieren.           Unter Berücksichtigung   dieser   Aspekte   kann   das   Fasten also   durchaus,   vie   von   vielen   empfunden,   eine   ideale Methode zum dauerhaften und stressfreien Abnehmen sein. Wählen    Sie    bei    uns    Ihre    persönliche    Fastenmethode    aus,    ganz    Ihrem persönlichen   Konstitutionstyp    entsprechend,   denn   Fastenwandern   soll   Freude und Vergnügen bereiten. Der Jungbrunnen für Ihren Körper und Ihre Figur. Wir freuen uns auf Ihre Nachricht
Fastenwandern & Abnehmen
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Fasten, Wandern und Fastenwandern zum Abnehmen! Fasten Sie ihrem Konstitutionstyp entsprechend und nehmen Sie bis zu 12 Kilo in 2 Wochen ab* *je nach Ausgangsgewicht und persönlichem Fastenplan
Im April oder Mai zum Fasten und Wandern ans Mittelmeer
Berge und Meer entdecken unsere Fastenwander- gruppen auf Korsika, Mallorca und La Palma
YouTube - Fasten und Wandern zu wunderschönen Stränden auf Korsika
Zum   Idealgewicht   in   7   Tagen,   geht   das?! ­- Fastenwandern und Abnehmen Zahllose       Lobpreisungen,       aber       auch Gerüchte    und    Vorurteile    ranken    sich    um das   Fasten.   Das   Wort   selber   macht   nicht unbedingt   Lust   es   mal   auszuprobieren,   zu sehr     hört     sich     Fasten     nach     Verzicht, Hungern,   sich   etwas   Abknapsen   an.   Und gab    es    da    nicht    auch    mal    einen    religiösen    Hintergrund,    Schreck    lass nach…   Oder   Zeiten,   in   denen   die   Leute   „fasten",   also   hungern   mussten, ganz   einfach   weil   die   Ernte   aufgezehrt   war   und   es   nichts   mehr   zu   essen gab? Abgesehen   davon,   dass   das   Fasten   natürlich   eine   exzellente   Entgiftungs- und    Reinigungsmethode    ist,    wird    es    heute    häufig    „einfach    nur"    als Möglichkeit   zum Abnehmen   praktiziert.   Die   Erwartungen   diesbezüglich   bei einer   solchen   „Nulldiät"   sind   hoch,   hört   man   doch   immer   wieder,   dass   fünf oder   sechs   Kilo   oder   gar   mehr   in   einer   einzigen   Woche   abgenommen werden     können.     Das     stimmt     auch,     doch     ist     dabei     einiges     zu berücksichtigen,   um   nicht   enttäuscht   zu   sein   oder   gar   in   den   bei   Diäten   oft so   unausweichlichen   Jojo-Effekt   zu   verfallen,   einen   Kreislauf   aus   etwas Abnehmen   und   dann   hinterher   noch   stärkerem   Zunehmen.   Dies   ist   eine häufig   von   Gegnern   des   Fastens   geäußert   Kritik:   Dieses   Kasteien   würde überhaupt   nichts   nützen,   da   man   die   abgehungerten   Kilos   genauso   schnell wieder    drauf    hätte    wie    bei    einer    Diät    bzw.    sowieso    nur    überwiegend Wasser verlöre. Wahr    ist,    dass    das    Fasten    für    den    Körper    zunächst    einmal    eine Hungerperiode   ist,   in   deren   Folge   er   aus   den   dann   wieder   zur   Verfügung stehenden       Nahrungsmitteln       versucht       das       absolute       Maximum herauszuholen   und   wieder   im   Körper   einzulagern   -   für   Notzeiten,   denn darauf   sind   wir   seit   Jahrtausenden   programmiert.   Eine   Notzeit   kann   für den Körper ebenso eine Hungersnot wie auch ein Fastenurlaub sein. Enorm    wichtig    ist    also    der    Wiedereinstieg    nach    dem    Fasten:    Eine ballaststoffreiche   Nahrung,   die   zudem   auch   hilft   die   Verdauung   (wieder) optimal   ablaufen   zu   lassen,   verhindert   das Zunehmen    nach    dem    Fasten,    denn    es werden   so   relativ   umfangreiche   Mahlzeiten mit       relativ       niedrigem       Kaloriengehalt aufgenommen. Wenn      man      regelmäßig      fastet,      also zumindest   ein-   oder   zweimal   im   Jahr,   wird die       Gefahr       des       hinterher       wieder Zunehmens   übrigens   immer   geringer.   Der Körper    kennt    das    Programm,    stellt    sich leichter    darauf    ein    und    weiß,    dass    es    in Kürze wieder ausreichend zu essen gibt. Die    meisten    Faster    wissen    nur    zu    gut,    dass    es    auf    eine    langfristige Verbesserung   der   Ernährungsgewohnheiten   ankommt   und   nehmen   das Fasten   zum   Anlass,   diese   einzuleiten.   Dies   fällt   wesentlich   leichter,   als ohne      Fasten      zu      gesünderen      Gewohnheiten      überzugehen.      Beim Fastenbrechen   und   danach   ist   es   also   wichtig,   wirklich   auf   seinen   Körper zu     hören,     Sättigungszeichen     als     solche     wahrzunehmen     und     dann aufzuhören   mit   essen   bzw.   möglichst   nur   zu   essen,   wenn   man   wirklich Hunger   hat   (also   der   Magen   knurrt,   denn   alles   andere   ist   nicht   Hunger, sondern   Appetit!)   und   vor   allem   Lebensmittel   zu   bevorzugen   (was   man nach   dem   Fasten   sowieso   tut),   die   gesund   sind.   Dazu   gehört   zum   Beispiel auch   die   ganz   einfache   Gewohnheit,   nach   einer   zu   üppig   ausgefallenen Mahlzeit   erst   dann   wieder   zu   essen,   wenn   der   Magen   Hunger   signalisiert und   nicht   etwa,   weil   es   so   oder   soviel   Uhr   ist,   weil   man   dreimal   am   Tag essen muss, weil alle anderen jetzt auch essen oder oder oder… Auf   diese   Weise   wird   man   zwar   natürlich   wieder   ein   wenig   zunehmen   nach dem    Fastenurlaub    oder    der    Fastenkur,    das    ist    ja    auch    normal,    aber keineswegs   wieder   das   gleiche   Gewicht   erlangen   wie   vorher   oder   gar noch   mehr   „zulegen"   -   und   sich   zudem   wesentlich   besser   fühlen.   Und natürlich   verliert   der   Körper   auch   Wasser   bei   Fasten,   vor   allem   durch   zu hohen     Salzkonsum     überschüssig     abgelagerte     Flüssigkeit,     doch     bei angemessenem     reichlichen    Trinken,     wie     es     bei     einer     professionell begleiteten     Fastenkur     der     Fall     ist,     verliert     der     Körper     keineswegs übermäßig   Flüssigkeit   -   warum   auch,   er   bekommt   sie   ja   ständig   weiterhin zugeführt. Auch    der    Einwand    des    Verlustes    von    Muskelmasse    beim    Fasten    ist nichtig.   Muskelmasse   geht   verloren,   wenn   man   sich   nicht   ausreichend bewegt.    Das    gilt    genauso    beim    Fasten    wie    beim    normalen    Essen. Deswegen    wird    eine    Fastenkur    oder    ein    Fastenurlaub    normalerweise (bestimmte   Ausnahmen    gibt    es    beim    Heilfasten    oder    Fasten    von    sehr kranken    Menschen!)    immer    in    Verbindung    mit    Bewegung    angeboten, zumeist eben Fastenwandern, da es sich als ideal erwiesen hat. Vom     Fasten     zu     Hause     alleine     vor     dem Fernseher   wird   grundsätzlich   von   jedem,   der sich   auch   nur   ein   bisschen   damit   auskennt, abgeraten. Dem    Abbau    von    Muskelmasse    kann    man gegebenenfalls     auch     durch     die     Einnahme einer    bestimmten    und    auf    den    individuellen Bedarf    abgestimmten    Menge    hochwertiger, Proteinpulver       entgegenwirken.       Überhaupt haben    wir    heute    so    eine    breite    Palette    an hochwertigen       Nahrungsergänzungen       auf natürlicher    Basis    zur    Verfügung,    also    aus Gemüse,   Obst,   Wurzeln,   Algen,   Kräutern   usw. gewonnen,     und     nicht     etwa     synthetische Vitamine!),   dass   dem   Körper   beim   Fasten   alle notwendigen          Vitalstoffe          auf          leicht assimilierbare   Weise   weiterhin   zur   Verfügung   gestellt   werden   können   - eine Möglichkeit, von der Herr Buchinger nur träumen konnte. Wichtig   ist   noch   zu   wissen,   dass   Heißhungerattacken   oder   regelmäßiges sich    Überessen    oftmals    auch    mit    Vitalstoffmangel    zu    tun    haben:    Der Körper    signalisiert    damit    zunehmend    verzweifelt,    dass    er    bestimmte Vitamine,   Mineralien   oder   Spurenelemente   braucht   -   die   Person   aber   isst irgendwelche   ungesunden   Dinge,   die   nichts   davon   enthalten,   so   dass   der Körper   weiter   Hunger   signalisiert,   in   der   Hoffnung,   dann   doch   mal   etwas Brauchbares zu bekommen. Dies      ist      übrigens      auch      der      Hauptgrund      für      die      sogenannten Heißhungerattacken    in    der    Schwangerschaft    oder    dem    merkwürdigen Kombinieren    verschiedenster    Lebensmittel.    Da    hat    der    Köper    nämlich zusätzlich   noch   den   Stress,   aus   einem   mangelhaften   Nahrungsangebot einen   gesunden   neuen   Körper   aufbauen   zu   sollen.   Bei   einer   optimalen Vitaminversorgung     gibt    es    keine    Heißhungeranfälle    sondern    höchstens gesunden   Appetit.   Wenn   Sie   sich   also   nach   Ihrem   Fasten   einigermaßen danach   richten,   werden   Sie   Ihr   neues   Gewicht   mühelos   halten   können   und sogar,   falls   gewünscht,   weiter   reduzieren.   Unter   Berücksichtigung   dieser Aspekte   kann   das   Fasten   also   durchaus,   vie   von   vielen   empfunden,   eine ideale Methode zum dauerhaften und stressfreien Abnehmen sein. Wählen   Sie   bei   uns   Ihre   persönliche   Fastenmethode   aus,   ganz   Ihrem persönlichen    Konstitutionstyp     entsprechend,    denn    Fastenwandern    soll Freude und Vergnügen bereiten. Der Jungbrunnen für Ihren Körper und Ihre Figur.
Fasten, Wandern und Fastenwandern zum Abnehmen! Fasten Sie ihrem Konstitutionstyp entsprechend und nehmen Sie bis zu 12 Kilo in 2 Wochen ab* *je nach Ausgangsgewicht und persönlichem Fastenplan