Stimmen von Fastenteilnehmern «Diese 7 Tage haben mir viel Kraft und Freude gebracht, die ich mit nach Hause nehmen konnte. Es fiel mir sogar leicht die neuen Erfahrungen gut in meinen Alltag zu integrieren» «Ich fühle mich nach dieser Woche wie nach einem Monat normaler Ferien!» «…und danke für all die praktischen und nützlichen Denkanstösse. Es waren interessante, erfahrungs- und ereignungsreiche 2 Wochen!» «Es hat sich gelohnt! Nach den 14 Tagen Fasten und anschliessender Aufbauphase (So wie Du es mir empfohlen hast :-) ) mit den ergänzenden Vitalstoffen sind alle meine Verdauungsprobleme entgültig weg. jedenfalls sind sie nun seit 8 Monaten nicht mehr aufgetaucht. Mein Hautbild hat sich auch drastisch verbessert»
foxyform
Fasten - was Sie unbedingt beachten sollten! Fastenwandern kann auf Körper und Seele einen sehr positiven Einfluss haben. Dies gilt jedoch nicht generell. Bei welchen Erkrankungen Sie lieber auf das Fastenwandern und sogar das Fasten verzichten sollten, erfahren Sie hier. Obwohl   das   Fasten   &   Fastenwandern   ein Segen   für   Körper   und   Geist   sein   kann,   gibt es   doch   einige   Krankheiten   und   Zustände, bei      denen      dadurch      die      Gesundheit beeinträchtigt werden kann: Körperliche und geistige Immobilität Menschen   mit   Demenz   können   ihren   normalen   Alltag   nicht   mehr   bewältigen   und sollten   daher   ein   Fasten   unterlassen.   Bettlägrige   Menschen   unterliegen   ohnehin dem    körperlichen    Abbau    durch    mangelnde    Beanspruchung    des    Körpers.    Eine Reduktion der Kalorienzufuhr würde diese Abbauprozesse beschleunigen. Auszehrende Erkrankungen (Krebs) Eine alternative Krebsbehandlungsform ist die verminderte Kalorienzufuhr.   Sicherlich   benötigt   gerade   ein   schnellwachsendes   Gewebe,   wie   das Tumorgewebe,   besonders   viel   Nahrung.   Eine   Verminderung   der   Nahrungszufuhr erscheint   daher   logisch.   Doch   auch   zur   Abwehr   des   Krankheitsprozesses   benötigt der   Körper   Kraft,   sodass   eine   entsprechende   Zufuhr   von   Vitaminen   und   Mineralien nötig ist. Magersucht und Bulimie Magersucht   und   Bulimie   sind   ohnehin   schon   Erkrankungen,   die   durch   ein   gestörtes Essverhalten   mit   verminderter   Kalorienzufuhr   gekennzeichnet   sind.   Eine   zusätzliche Reduktion der Kalorien durch Fasten ist daher nicht sinnvoll. Erkrankungen des Herzens Rasch     fortschreitende     Herzerkrankungen     und     instabile    Angina     pectoris     sind Ausnahmezustände   für   den   Körper.   Jede   zusätzliche   Belastung   durch   Fastenkuren gefährden    akut    das    Leben.    Sinnvoll    ist    bei    diesen    Erkrankungen    natürlich    eine fettarme Kost. Psychische Erkrankungen Seelische     Labilität,     schwere     Depressionen     und     Psychosen     bewirken     beim Interessenten    eine    so    starke    negative    Beeinflussung    des    Alltages,    dass    eine Fastenkur    oder    Fstenwandern    ohne    entsprechend    intensive    Betreuung    weder sinnvoll noch ratsam ist. Kortisontherapie Eine   Kortisontherapie   in   höherer   Dosis   führt   auch   zu   abbauenden   Prozessen   im Körper,     sodass     eine     zusätzliche     Kalorienreduktion     auch     hier     den     Abbau beschleunigen würde. Schwangerschaft und Stillzeit Wird   in   der   Schwangerschaft   gefastet,   kommt   es   zu   einer   negativen   Beeinflussung des   Embryos,   die   durch   eine   geringere   Lebensfrische,   höhere   Frühgeburtsrate   und geringeres   Geburtsgewicht   gekennzeichnet   ist.   Eine   in   der   Stillzeit   vorgenommene Kalorienreduktion   kann   zu   Problemen   bei   der   Milchproduktion   führen   und   reichert den   Schadstoffgehalt   in   der   Muttermilch   durch   Ausschwemmung   aus   dem   Gewebe an. Diabetes mellitus Typ I Während    der    Alterdiabetes    (Diabetes    Typ    II)    durch    Kalorienreduktion    positiv beeinflusst   werden   kann,   kommt   es   beim   Typ   I   Diabetes   zu   negativen   Effekten,   da auch hier die abbauenden Prozesse die Überhand gewinnen. Niereninsuffizienz und Dialyse Eine   ausreichende   Flüssigkeitszufuhr   ist   beim   Fasten   unerlässlich,   diese   wird   aber bei    der    Dialyse    stark    reglementiert.    Auch    bei    Niereninsuffizienten    kann    das vermehrte    Ausschwemmen    von    Schlackestoffen    zu    einer    Verschlechterung    der Funktion der Niere führen. Wir freuen uns auf Ihre Nachricht
Wer darf fasten und wer nicht? - Fasten, Fastenwandern und Heilfasten
Vitaler und fitter Darm Innere Reinigung mit Ballaststoffen Die   richtige   Kombination   an   Nährstoffen   kann     die    gesunde    Darmflora,und    das    gesunde Säure-     Basen-Gleichgewicht     des     Verdau- ungstrakts      unterstützen   sowie   dafür   sorgen, dass   die      verdaute   Nahrung   in   adäquater   Zeit durch   den      Darm   transportiert   wird,   und   die natürliche          Entleerung     erleichtern.     Floh- samen,    Leinsamen,        Bentonit,    Guarkern, Meeresalginat, u.a. Colon Formula Tipps
Wer nicht fasten sollte Wer darf nicht fasten? Kontraindikationen beim Fasten
Kräuter und Wildpflanzen spielen eine wichtige Rolle bei bei unserer gesunden Ernährung
Bei einer Darmreinigung ist in jedem Fall auf das Trinken von viel stillem Wasser zu achten
Fasten - was Sie unbedingt beachten sollten! Fastenwandern kann auf Körper und Seele einen sehr positiven Einfluss haben. Dies gilt jedoch nicht generell. Bei welchen Erkrankungen Sie lieber auf das Fastenwandern und sogar das Fasten verzichten sollten, erfahren Sie hier. Obwohl    das    Fasten    &    Fastenwandern    ein Segen   für   Körper   und   Geist   sein   kann,   gibt es   doch   einige   Krankheiten   und   Zustände,   bei   denen   dadurch   die   Gesundheit beeinträchtigt werden kann: Körperliche und geistige Immobilität Menschen   mit   Demenz   können   ihren   normalen Alltag   nicht   mehr   bewältigen   und sollten   daher   ein   Fasten   unterlassen.   Bettlägrige   Menschen   unterliegen   ohnehin dem   körperlichen   Abbau   durch   mangelnde   Beanspruchung   des   Körpers.   Eine Reduktion der Kalorienzufuhr würde diese Abbauprozesse beschleunigen. Auszehrende Erkrankungen (Krebs) Eine alternative Krebsbehandlungsform ist die verminderte Kalorienzufuhr.   Sicherlich   benötigt   gerade   ein   schnellwachsendes   Gewebe,   wie das     Tumorgewebe,     besonders     viel     Nahrung.     Eine     Verminderung     der Nahrungszufuhr     erscheint     daher     logisch.     Doch     auch     zur     Abwehr     des Krankheitsprozesses    benötigt    der    Körper    Kraft,    sodass    eine    entsprechende Zufuhr von Vitaminen und Mineralien nötig ist. Magersucht und Bulimie Magersucht    und    Bulimie    sind    ohnehin    schon    Erkrankungen,    die    durch    ein gestörtes    Essverhalten    mit    verminderter    Kalorienzufuhr    gekennzeichnet    sind. Eine zusätzliche Reduktion der Kalorien durch Fasten ist daher nicht sinnvoll. Erkrankungen des Herzens Rasch    fortschreitende    Herzerkrankungen    und    instabile    Angina    pectoris    sind Ausnahmezustände     für     den     Körper.     Jede     zusätzliche     Belastung     durch Fastenkuren   gefährden   akut   das   Leben.   Sinnvoll   ist   bei   diesen   Erkrankungen natürlich eine fettarme Kost. Psychische Erkrankungen Seelische    Labilität,    schwere    Depressionen    und    Psychosen    bewirken    beim Interessenten   eine   so   starke   negative   Beeinflussung   des   Alltages,   dass   eine Fastenkur   oder   Fstenwandern   ohne   entsprechend   intensive   Betreuung   weder sinnvoll noch ratsam ist. Kortisontherapie Eine   Kortisontherapie   in   höherer   Dosis   führt   auch   zu   abbauenden   Prozessen   im Körper,    sodass    eine    zusätzliche    Kalorienreduktion    auch    hier    den    Abbau beschleunigen würde. Schwangerschaft und Stillzeit Wird     in     der     Schwangerschaft     gefastet,     kommt     es     zu     einer     negativen Beeinflussung   des   Embryos,   die   durch   eine   geringere   Lebensfrische,   höhere Frühgeburtsrate   und   geringeres   Geburtsgewicht   gekennzeichnet   ist.   Eine   in   der Stillzeit     vorgenommene     Kalorienreduktion     kann     zu     Problemen     bei     der Milchproduktion    führen    und    reichert    den    Schadstoffgehalt    in    der    Muttermilch durch Ausschwemmung aus dem Gewebe an. Diabetes mellitus Typ I Während    der   Alterdiabetes    (Diabetes    Typ    II)    durch    Kalorienreduktion    positiv beeinflusst   werden   kann,   kommt   es   beim   Typ   I   Diabetes   zu   negativen   Effekten, da auch hier die abbauenden Prozesse die Überhand gewinnen. Niereninsuffizienz und Dialyse Eine   ausreichende   Flüssigkeitszufuhr   ist   beim   Fasten   unerlässlich,   diese   wird aber   bei   der   Dialyse   stark   reglementiert.   Auch   bei   Niereninsuffizienten   kann   das vermehrte   Ausschwemmen   von   Schlackestoffen   zu   einer   Verschlechterung   der Funktion der Niere führen. Wir freuen uns auf Ihre Nachricht :
Wer nicht fasten sollte Wer darf nicht fasten? Kontraindikationen beim Fasten