Fasten & Fastenwandern
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Fasten - was Sie unbedingt beachten sollten?


Fastenwandern kann auf Körper und Seele einen sehr positiven Einfluss haben. Dies gilt jedoch nicht generell. Bei welchen Erkrankungen Sie lieber auf das Fastenwandern und sogar das Fasten verzichten sollten, erfahren Sie hier.

Obwohl das Fasten & Fastenwandern ein Segen für Körper und Geist sein kann, gibt es doch einige Krankheiten und Zustände, bei denen dadurch die Gesundheit beeinträchtigt werden kann:

Körperliche und geistige Immobilität
Menschen mit Demenz können ihren normalen Alltag nicht mehr bewältigen und sollten daher ein Fasten unterlassen. Bettlägrige Menschen unterliegen ohnehin dem körperlichen Abbau durch mangelnde Beanspruchung des Körpers. Eine Reduktion der Kalorienzufuhr würde diese Abbauprozesse beschleunigen.


Auszehrende Erkrankungen (Krebs)
Eine alternative Krebsbehandlungsform ist die verminderte
Kalorienzufuhr. Sicherlich benötigt gerade ein schnellwachsendes Gewebe, wie das Tumorgewebe, besonders viel Nahrung. Eine Verminderung der Nahrungszufuhr erscheint daher logisch. Doch auch zur Abwehr des Krankheitsprozesses benötigt der Körper Kraft, sodass eine entsprechende Zufuhr von Vitaminen und Mineralien nötig ist.

Magersucht und Bulimie
Magersucht und Bulimie sind ohnehin schon Erkrankungen, die durch ein gestörtes Essverhalten mit verminderter Kalorienzufuhr gekennzeichnet sind. Eine zusätzliche Reduktion der Kalorien durch Fasten ist daher nicht sinnvoll.


Erkrankungen des Herzens
Rasch fortschreitende Herzerkrankungen und instabile Angina pectoris sind Ausnahmezustände für den Körper. Jede zusätzliche Belastung durch Fastenkuren gefährden akut das Leben. Sinnvoll ist bei diesen Erkrankungen natürlich eine fettarme Kost.


Psychische Erkrankungen
Seelische Labilität, schwere Depressionen und Psychosen bewirken beim Interessenten eine so starke negative Beeinflussung des Alltages, dass eine Fastenkur oder Fstenwandern ohne entsprechend intensive Betreuung weder sinnvoll noch ratsam ist.


Kortisontherapie
Eine Kortisontherapie in höherer Dosis führt auch zu abbauenden Prozessen im Körper, sodass eine zusätzliche Kalorienreduktion auch hier den Abbau beschleunigen würde.


Schwangerschaft und Stillzeit
Wird in der Schwangerschaft gefastet, kommt es zu einer negativen Beeinflussung des Embryos, die durch eine geringere Lebensfrische, höhere Frühgeburtsrate und geringeres Geburtsgewicht gekennzeichnet ist. Eine in der Stillzeit vorgenommene Kalorienreduktion kann zu Problemen bei der Milchproduktion führen und reichert den Schadstoffgehalt in der Muttermilch durch Ausschwemmung aus dem Gewebe an.


Diabetes mellitus Typ I
Während der Alterdiabetes (Diabetes Typ II) durch Kalorienreduktion positiv beeinflusst werden kann, kommt es beim Typ I Diabetes zu negativen Effekten, da auch hier die abbauenden Prozesse die Überhand gewinnen.


Niereninsuffizienz und Dialyse
Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist beim Fasten unerlässlich, diese wird aber bei der Dialyse stark reglementiert. Auch bei Niereninsuffizienten kann das vermehrte Ausschwemmen von Schlackestoffen zu einer Verschlechterung der Funktion der Niere führen.

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